gute bass-soli bauen

von Timma, 23.02.07.

  1. Timma

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    Erstellt: 23.02.07   #1
    ich arbeite in letzter zeit sehr viel an eigenen und zum teil auch an bass-soli(hab mir auch schon einige videos angesehen).
    nun hät ich von euch mal gern gewusst,was ihr bei soli(wenn ihr denn welche spielt) für techniken verwendet und was für töne ihr wählt,damit das alles schön groovt^^(versch.pentatoniken,skalen,lage derselbigen auf dem griffbrett etc.)
    vielen dank im voraus,timma---------------->>
     
  2. Voronwe

    Voronwe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.07   #2
    vllt beschreibst du mal genauer deine angestrebte Stilrichtung... weil man kann nämlich sehr viele unterschiedliche Solos machen :)

    soll es was grooviges sein, was virtuoses, gelsappt, getappt? ;)

    Grundsätzlich ist es natürlich gut, möglichst viele Skalen drauf zu haben...

    Ich persönlich mache bei meinen Solos viel mit Skalen... aber man darf das Ganze nicht zu theoretisch sehen: Die Besten haben meiner Meinung nach das komplette Theoriewissen, spielen dann aber nach Gefühl... ;)
     
  3. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.07   #3
    Also worüber willst du ein Solo spielen? Oder willst du Solo spielen, also alleine? Dann empfehle ich das Beschäftigen mit Flageoletts, und dann das mehrstimmige spielen wie bei Portrait of Tracy von Jaco. Es geht beim Solieren aber nicht um Technikern sondern um sauberes Spiel. Es ist besser einfach alles pizzicato zu spielen als tausendmal zu tappen, wenns ausm Timing ist.
     
  4. Timma

    Timma Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.07   #4
    vonner stilrichtung solo es hardrock/bluesrock sein.slappen is da ja eher fehl am platze,ansonsten können all diese elemente darin enthalten sein.
    und von den skalen,sicher,muss man können,nur war meine frage eher dahin gerichtet,welche skalen das am besten unterstützten^^
    ansonsten danke für den tipp:great: ^

    und Bass Boss:
    worüber ich ein solo spielen will?wie darf ich das verstehen?
    und nein,ganz allein spiel ich nu nich,ich würd das solo in einen song einbauen und es von den andern leuten inner band untermalen lassen,die klassische variante halt.
    ansonsten auch dir danke für die tipps^^
     
  5. HellPaso

    HellPaso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.07   #5
    Ich spiele sehr gerne die Moll-BLues-Tonleiter bei Bass solos, weil sie einfach ein bissche...naja....anders klingt ;)
     
  6. Quirrel

    Quirrel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.07   #6
    Ihr Bassisten baut eure Soli also was?
    Ich persönlich versuch wenn dann Musik zu machen - Skalen und Technik sind nur Mittel zum Zweck, also was zu spielen, dass sich gut anhört. Als bassist hörst du wahrscheinlich mehr als den Bass als ich, hast doch sicher Sachen im Kopf die sich gut anhören, dass sich verinnerlichen analysieren, verändern und schon haste was.

    Quirrel
     
  7. Timma

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    Erstellt: 24.02.07   #7
    der voronve sagte doch schon,theorie is wichtig,spielen kommt dann von ganz allein.
    sicher wollen wir alle jute musik von uns geben,nur braucht man dafür anregungen in form eben dieser theorie.du hats irgendwo recht,aber auch rigendwo nich.die musik sitzt im kopf,man braucht nur das richtige um sie da raus zu kriegen,so seh ich das^^
     
  8. Voronwe

    Voronwe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.07   #8
    also von wegen skalen. Dur und Moll natürlich. Dann find ich mixolydisch ganz cool, also dur aber mit kleiner Septim, damit mach ich manchmal was.
    Pentatoniken (die ja auch Tonleitern sind) würd ich weniger anwenden (mach ich eigtl gar nicht)

    Also wie ich vor gehen würde: Ich würde mir nen Loop von dem Teil, wo das Solo kommen soll, programmieren und dann darüber die ganze Zeit ausprobieren. Allerdings kann ich das einfach so weil ich mich mittlerweile viel mit der Theorie beschäftigt habe.

    Also wie gesagt, man sollte die Theorie kennen, beim Spielen dann nicht mehr dran denken da das dann automatisch umgesetzt wird :great:
     
  9. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #9
    Hardrock und Blues? Wie wärs mit der Pentatonik in Moll??? Damit kann man ganz einfach eine Menge heiße Sachen spielen, vor allem mit der Blues/Moll Tonleiter...

    1, b3, 4, b5, 5, 7m

    in Em

    -------------------------
    ----------------0--2----
    -------0-1--2-----------
    -0--3--------------------
     
  10. saTa

    saTa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #10
    Yaaaa! Ich LIEBE diese Bluenote :D

    Wichtig für n grooviges Bass-Solo ist - finde ich - dass es konstant mehr wird. Nicht stark anfangen und nachlassen sondern zum Ende hin immer mehr reinpacken. :)
     
  11. strep-it-us

    strep-it-us Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #11
    Das Problem bei Bassoli in einem Rock/Metalkontext ist dass man sie kaum heraushört wenn man als Zuschauer nicht gerade selbst bass spielt oder Drummer und Gitarrist sich extrem zurückhalten. Abhilfe kannst du da schaffen indem du entweder ein ziemlich hohes Solo spielst (hohe Tone hört man besser heraus als tiefe) oder etwas mit Slapping machst, oder den Bass stark verzerrst und dem Gitarrist sagst er soll während dem Solo eine kleine Pause einlegen.

    Als "hohes" Solo in z.B. E-Moll würde ich etwa sowas spielen:


    CI-----------------------------------16----18-14-12/9--------------------------I
    GI-----------------14h16-16h17-17-14----14----14-12/9-9-7---------------9------I
    DI--14h16-16h17-17----------------------------------------10-9-7--------9------I
    AI---------------------------------------------------------------10-9-7-7------I
    EI-----------------------------------------------------------------------------I
    BI-----------------------------------------------------------------------------I


    ...Ist zwar eher ein Solo was man so in Metal spielt, aber als Bassist kann man ja eh machen worauf man Lust hat. Wenn du als Solo slappen willst dann mach das einfach.
     
  12. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

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    Erstellt: 26.02.07   #12
    Uuuhuu, diese Tabs ... da weiss der geneigte Leser wieder mal nicht welche Notenwerte das sind. ;)

    Das Problem mit den Bass-Soli sind nicht die schwer hörbaren tiefen Töne, sondern eher die schwer überhörbare Rest-Band, die dem geneigten Bassisten einen schönen Comping-Salat hinzaubert.

    In deinem Fall würde ich einfach mal den Schlagzeuger anweisen einen sanften aber akzentuierten Beat zu spielen, zum Beispiel nur mit Bassdrum, Hihat und selten mal Rimclicks.

    Dann würde ich in der Grundtonart des Songs auf der ersten Stufe verharren, angenommen mal E- (minor, Moll ... wie auch immer).

    Nun kannst du den Drummer ruhig mal ein paar Takte alleine spielen lassen, das erhöht die Aufmerksamkeit des Hörers und schafft einen leisen Kontext, in dem sich dein anschliessendes Bass-Spiel gut abzeichnet. Wichtig ist wirklich, daß sich der Drummer im Griff hat!

    Dann ist die oben genannte Moll-Pentatonik schonmal ein guter Rahmen um den Hörer an den Sound und die Harmonie heranzuführen.

    Wie du mit dem Tonmaterial Dein Solo aufbaust ist natürlich persönlicher Geschmack. Denke nur immer daran: Musik dient in erster Linie immer dem Hörer!

    Wenn Du kein Skalen-Gott oder Technik-Tier (BILD-Zeitungs-reife Wortkombinationen!) bist, dann würde ich erstmal kleine Brötchen backen. Regel: Spiele immer eher 10-20% unter Deinem technischen Limit. Es gibt nichts ab"turn"enderes als ein Solist, der sich verhaspelt.

    Die meissten Hörer sind mit einem Bass-Solo, welches durchgängig groovet, mehr als zufrieden. Ich würde also erstmal einen kleinen, dezenten und auch eher leisen Groove mit hohem Wiedererkennungswert spielen. Nach einiger Zeit kannst Du dann variieren und diverse Läufe einstreuen, erst kurze, dann vielleicht mehrtaktige.

    Steigerung ist, wie ein Vorredner bereits anmerkte, enorm wichtig. Es muss nicht im Alan-Parsons-Projekt-Gedenk-Epos-Crescendo enden, aber ein wenig Dynamiksteigerung sollte drin sein.

    Am Ende kannst Du dann in den anfangs angedeuteten Groove zurückgehen und ihn dann ruhig etwas forte spielen. In diesen Groove kann dann auch die Band wieder einsteigen und der Song geht weiter.

    Wenn Du das mit wenig Mitteln gut und groovig rüberbringst, dann ist Dir Applaus sicher.

    Merke: Es geht bei Soli nicht darum neue Weltrekorde aufzustellen, sondern die Hörer zu unterhalten. Nichts ist schlimmer als einem selbstdarstellerischen Poser zuzuhören bzw zuhören zu müssen.

    Im übrigen spricht nichts dagegen, wenn Du Dein Solo teilweise oder komplett auskomponierst, also im Voraus überlegst. Dadurch lernst Du zu spielen, was Du als gut empfindest. Mit der Zeit wird sich Dein Stil manifestieren und Du kannst Deine Licks auch auswendig spielen und/oder improvisieren.

    Merke (nochmal): Lieber gut auswendig gelernt als scheisse Improvisiert!

    Ich behaupte mal jeder gute Solist hat gute Licks auswendig gelernt und gute Licks anderer Musiker kopiert. Imitation ist ein Bestandteil des Lernprozesses.

    Vielleicht mach ich dir mal einen Beispieltrack und poste ihn hier, falls das im Forum geht.
     
  13. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #13
    Die obige Beschreibung passt auf dieses Solo sehr gut.

    YouTube - Mark King

    Das Solo ist auch nicht schwer es groovt eher.

    Was du auch machen kannst ist bekannte Solo- Parts nachzuspielen, wie Pulling Teeth von Metallica, hab ich zB mal gemacht, kam gut an und ist auch nicht kompliziert.
     
  14. Zack ab!

    Zack ab! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #14
    Hm, naja, dass King-Solo ist aber kein wirklich Song-dienliches Solo.

    Also da schon so ziemlich alles gesagt würde, kann ich als letzten Tipp nur sagen, dass das Hören extrem wichtig ist.
    Sollte eigentlich für jeden Musiker selbstverständlich sein, allerdings kenne ich soviele Musiker die selbst tatsächlich sehr sehr wenig Musik hören.

    Hör die echt mal gezielt Basssoli an.

    So zb das hier:YouTube - Victor Wooten - DMB concert (live)

    Okay, ist von Wooten und zum Teil wirklich hammerschwer, aber der Aufbau eines guten Solos wird hier auf jeden Fall deutlich.
     
  15. Timma

    Timma Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #15
    also,erstmal vielen dank für die zahlreichen,und nützlichen tipps^^

    voronwe:
    ja,mit der mixolydischen skale hab ich auch schon oft geliebäugelt.da kamen bei impros richtig schicke sachen bei raus.und dur/moll is ja fast standart,muss bloß schauen welche nun genau^^

    Bass Boss:
    erstmal scheinst du da was falsch verstanden zu haben.es war nicht blues gemeint,sondern bluesrock.
    und sonst werd ich mir die von dir vorgeschlagene tonleiter mal ansehen.danke dafür^^

    strep-it-us:
    also,naja,metal,slappen,sind eher nich so die sachen,auf die ich angespielt hätte.
    metal is sowieso nich mein ding und slappen,ich glaub dafür muss ich noch etwas lönger üben.dennoch danke für deine idee,auch die werd ich mir ansehen und verwerten.
    und noch was,ganz am rande,n STARK verzerrter bass klingt meiner meinung echt beschissen.kommt natürlich auf die stärke der zerre an.aber ich vertrau da eher auf nen chorus,kommt besser,weil dezenter und klanglich attraktiver.

    II-IV-I:
    wow,was für ein beitrag.dafür allein schonmal ein großes dankeschön.
    das war ja schon ne ganze anleitung für ein gutes solo.selbstverständlich wird auch das alles mehr oder weniger berücksichtigt werden.und wenn ichs hinkrieg,gibts natürlich auch ne aufnahme,aber nich zu viel erwarten^^

    zack,ab!:
    sicher,basssoli/musik hören is bei mir eh an der tagesordnung (MP3-Player sei dank:D).
    hab mir auch schon einige sachen von entwistle angesehen.wie dies zum beipsiel,was haltet ihr davon:

    YouTube - John Entwistle bass solo

    obwohl der auch ne ziemlich zerre drin hat.die klingt aber auch etwas besser,meiner meinung nach.

    so,denn,nochmals vielen dank und nen schönen abend noch:great:
     
  16. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.07   #16
    Ich meinte auch Blues/ Blues Rock das ist universell einsetzbar, da es eine Pentatonik ist... Obwohl du natürlich beim Blues Arpeggien draufhaben solltest, zumindest von m7, 7 und maj7 Akkorden. Wegen Skalen: Dur ist Moll und auch Mixolydisch ist nur eine Dur- Variante, check mal das "ionische System" dann weißt du wann du was spielen solltest.
     
  17. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

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    Erstellt: 27.02.07   #17
    Mit Skalen würde ich mich am Anfang nicht zu sehr auseinandersetzen, frei nach dem Herrn Professor: "Ich hoffe das führt nicht zu sehr starker oder zu gar keiner Verwirrung"

    Wenn man die Skalen innerhalb einer Akkord-Progression spielt, z.B. C-Dur 2-5-1

    2 = dorisch über D-moll
    5 = mixolydisch über G7 (dominant-sept)
    1 = ionisch über C-Dur

    dann spielt man tatsächlich "nur" das Tonmaterial aus C-Dur (C-D-E-F-G-A-H-C ... falls das jetzt jemand vergessen hat).
    Der Witz bei der Verwendung von Skalen ist eben, daß man tonleiterfremde Noten einfügt, und zwar so, daß sie nicht unbedingt auf die "starken Zählzeiten" betont werden.

    Kleines Beispiel: Die siebte Stufe aus melodisch Moll (alterierte Skala) über eine "normale" harmonisch Moll 2-5-1 Progression

    2 = moll7(b9) (lokrisch)
    5 = melodisch-Moll-7 (alterierte Skala) statt harmonisch Moll 5 (HM5)
    1 = moll7 (äolisch)

    Für den Solo-Anfänger alles viel zu schwer nachvollziehbar, wenn man keine praktischen Beispiele und auch noch überhauptkeine Erfahrung hat. Pentatonik reicht am Anfang für experimentelles Solieren und um überhaupt erstmal ein Gefühl für das Solieren zu bekommen.

    Mit der Zeit beginnt man ein Gehör für das gespielte zu entwickeln. Dazu kann ich nur die oben genannte Empfehlung bekräftigen: Viel Musik hören, zu diesem Thema natürlich gerade viele Soli. Und bitte nicht ausschliesslich Bass-Soli hören (Mark King und Victor Wooten ... tolle Bassisten, aber in Sache Solo oftmals eher Sportler)

    Dennoch hier mal Tipps für hörenswerte Bass-Soli:

    Red Hot Chili Peppers - Naked in the rain

    Brand New Heavies - You are the universe

    Marcus Miller - 3 Deuces

    John Patitucci - Another World
     
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