Halbleiter

von Maestro, 07.03.07.

  1. Maestro

    Maestro Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #1
    ich habe es mit der Suchmaschine versucht aber die hat mir nichts ausgespuckt zu diesem Thema

    Ich suche gerade einen neuen Amp für mich und bei der riesen Auswahl die es gibt bin ich öfters auf den Begriff Halbleiter gestoßen.
    Was genau ist das und wie wird davon der Sound beeinflußt, denn viele Hersteller werben damit das eben kein Halbleiter in ihren Amps verbaut wurden.

    Hoffe einer kann das ohne viel technisches blabla erklären, denn davon verstehe ich absolut gar nichts
     
  2. Matzel

    Matzel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #2
    versuchs im technikforum, da wirste mehr glück haben, auch wenns in einen amp gehört (eine transe, einen hybrid)
     
  3. Maestro

    Maestro Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #3
    mir geht es ja darum das ich nichts über die Technik erfahren will sondern über die Soundauswirkungen und ob es überhaupt wichtig ist darauf zu achten...
     
  4. snippy

    snippy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #4
    Wikipedia zu dem Thema

    Wenn das in Werbung benutzt wird, meint es einfach nur, dass im Amp keine Transistoren oder vergleichbare Bauteile verbaut sind, d.h. es sich um eine Vollröhre handelt und auch keine Transistoren für ich sag mal ganz ganz ganz plump "Nebenjobs" mal abgesehen von der wirklichen Signalverstärkung verwendet werden ;) Ob das dann so stimmt, ist natürlich was ganz anderes :p

    Bedeutet für dich, wenn du einen Tranistor- oder Hybrid-Amp kaufen willst, dann kann es dir egal sein, weil 100%ig Halbleitertechnik verwendet wird. Bei einem Vollröhrenamp wäre es mir aber auch lachs, ob da irgendwo vielleicht doch ein kleiner Transistor auf der Platine sitzt solange der Sound stimmt.

    Ist doch eigentlich total irrelevant. Der Amp soll doch gut klingen - unabhängig davon, was drin ist! Lass dich von sowas bloß nicht beeinflussen! Spiel viele Amps an und kauf den, der dir am besten gefällt ;)

    Gruß
    Snippy
     
  5. Eins815

    Eins815 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #5
    Es sind viel mehr Halbleiter im Signalweg vieler Verstärker, als viele denken. Wenn man was von einer aktiven Klangregelung liest, gehts schon los. Trotz der Halbleiter sind aktive Klangregelungen besser als passive.

    Das Wort "Vollröhrenverstärker" sagt lediglich aus, dass mindestens ein paar Röhren in der Vor und in der Endstufe sind. Ist reines Marketing.

    Lass dir hier nix erzählen, sondern hör dir an, was dir gefällt und lass es gut sein, weil du sonst anfängst, zu spinnen (ich sags euch: Röhren machen irre!).
     
  6. StrangeDinner

    StrangeDinner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #6
    dann kannst du mir,aber sicher erklären warum viele vollröhrenverstärker(die ja einige halbleiter im signalweg haben sollen) bei tests dann auf einmal keine halbleiter im signalweg haben.sondern eben nur da wo man halbleiter gebrauchen kann.
     
  7. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.07   #7
    Halbleiter sind Transistoren, Dioden, Chips, also alles aus Silizium, Germanium etc.
     
  8. StrangeDinner

    StrangeDinner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.07   #8
    also für mich sind das hier halbleiter.
    Halbleiter - Wikipedia

    aber was weiss ich,ich gebe gerne zu,dass ich von elektrik und co keine ahnung habe.deswegen auch meine frage.
    immer hin muss der liebe Eins815 schon sehr viele amps repariert bzw geöffnet haben.woher will er sonst wissen,dass so viele amps keine vollröhrenamps sind.
    aber erst einmal sollte man hier wohl definieren was einen vollröhrenamp ausmacht.
    das kann natürlich wieder Eins815 machen.
     
  9. Bierschinken

    Bierschinken Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.03.07   #9
    Er hat da nicht ganz unrecht. Einige Amps haben z.b. um Zerre zu erzeugen Dioden, welche aus Halbleiter material bestehen, geschaltet.
    (Marshall 900er; Silver Jubilee...o.ä.)

    Auch bei den aufgeführten aktiven Klangregelungen werden idR Transistoren verwendet, da Röhren viel zu aufwändig sind. Bei einer aktiven Regelung muss man eben das Signal auch boosten können, das übernimmt der Transistor, vereinfacht gesagt.

    Auch werden Loops gerne per Halbleitertechnik gebuffert, bzw die Aufholstufen sind mit Transistoren realisiert.
    Ähnlich bei Reverbs, da sind die Treinerstufen auch häufigst per transistoren ausgeführt.

    Meiner Meinung ist das verwenden von Transistoren kein Problem; gewusst wie und wo. So kann man lineare Boosts perfekt mit Transistoren machen, lediglich wenn die Sinuswelle verformt werden soll, d.h. Zerre erzeugt werden soll, dann sind Transistoren häufig fehl am Platze.
     
  10. Eins815

    Eins815 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.07   #10
    Das kann man auch so nicht pauschal sagen. Man kann Verzerrungen über Superposition bzw. Überlagerung aus reinen Halbleiterschaltungen erreichen, ohne dass diese ins Clipping kommen. Bei geschickter Verschaltung klingt das auch recht patent. Problematisch ist hierbei, dass man, wenn man den Amplitudengang eines gewünschten Systems nachbilden will, sich der Phasengang oft anders verhält, wodurch sich unerwünschte Instabilitäten in Form von z.B. viel höherem Feedback ergeben.

    Bei aktiven Klangregelstufen werden oft Operationsverstärker (übrigens eines der tollsten Bauteile, wenn nicht das tollste Bauteil der ganzen Schaltungstechnik) verwendet und diese bestehen aus mindestens 5 (dann ist es ein sog. Differenzverstärker) - meist aus 15 oder mehr miteinander verschalteten Transistoren, weil diese OPV herrlichst einfach zu handhaben sind.

    Weiter ist eine passive Klangregelstufe kein Garant für einen halbleiterfreien Signalweg. Betrachtet man sich die teueren midi-programmierbaren Teile wie den ENGL 580, kann man davon ausgehen, dass es sich nicht um Potis bei den Drehreglern, sondern um Tachometer handelt. Diese steuern einen Integrator (Operationsverstärkerschaltung) an - bis hier hin ist das ja noch nicht der Signalweg.
    Der Integrator liegt am Gate eines Feldeffekttransistors an, der in der Klangregelstufe nun als Halbleiter den Widerstand in den RC-Gliedern ersetzt.

    Was Definitionen in wikipedia angeht, würde ich nicht so hochgreifen. Halbleiter sind viel einfacher definiert. Jeder Stoff hat einen spezifischen Leitwert bzw. einen spezifischen Widerstand.
    Es gibt da zwei Grenzen ->
    eine Obergrenze für den Leitwert: darüber befinden sich die Leiter
    eine Untergrenze für den Leitwert: darunter befinden sich die Nichtleiter

    und zwischen beiden sind die HAlbleiter angesiedelt. Leider habe ich die Zahlen nicht im Kopf - dafür müsste ich mein Werkstoffskript wieder raussuchen.

    Silizium ist jedenfalls nur einer von vielen Halbleitern. Auf Dotierung und Fehlstellenleitung werde ich hier nicht eingehen.


    Jedenfalls tut es keinen Abbruch, wenn ein Halbleiter im signalweg ist statt eines Widerstands. Dass es bei FE-Transistoren zu Einschnüreffekten kommt, ist unerheblich. Diese verhalten sich bei der Verwendung als regelbare Widerstände innerhalb eines selbst festgelegten Bereichs linear.




    Mein Fazit: Halbleiter sind weder Zauberei noch böse.
     
  11. Bierschinken

    Bierschinken Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.03.07   #11
    Hmm, gut ich wollte es soweit nicht ausführen, dennoch haben meine Ohren festgestellt dass eine Zerre durch Röhre "schöner" ist.
    Das ist aber sicherlich geschmackssache und erstrecht kein Allgemeinplatz á la "Röhren klingen besser".

    Bei den MIDI-fähigen Geräten sind es idR normale Potis; dafür sind unterschiedliche EQ-Settings nicht speicherbar.

    Zu den Halbleitern; das sind doch schlicht und ergreifen Elemente mit 4 Elektronen auf der Aussenschale oder? (Si, Ger...stehen alle in der IVten Hauptgruppe)
     
  12. Eins815

    Eins815 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.07   #12
    Silizium ist ein solches Element, ja. Ob nun alle Elemente die entsprechende spezifische Widerstandswerte haben, 4 Elektronen auf der Außenschale haben, kann ich nicht sicher sagen - aber ich gehe nicht davon aus. Laut wiki gibt es zumindest auch III-V-Halbleiter - aber der Seite traue ich nicht.
    Wahrscheinlich sind damit die zur Dortierung verwendeten Stoffe wie Arsen, Phosphor, Bor usw. gemeint - wenn diese entsprechende Widerstandswerte aufweisen, sind sie HAlbleiter.
    Silizium wird gerne verwendet, weil es einfach in großen Mengen vorhanden ist.
     
  13. Bierschinken

    Bierschinken Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.03.07   #13
    Richtig, die Elemente aus der IIIten und Vten Hauptgruppe werden zum dotieren verwendet, da man über sie Fehlelektronen bzw Löcher "steuern" kann.

    Ich bin mir da ziemlich sicher dass die Elemente der 4ten Hauptgruppe als Halbleiter bezeichnet werden, ich könnte es nachschlagen, bin aber grad zu faul :D

    Die Leitfähigkeit bzw der reziproke Wert, also der Widerstand, geht ja einher mit den Elektronen auf der Aussenschale. Eig müsste da auch noch die Kernmasse und die Schalen belegung mit reinspielen...aber blub blub...interessiert letztlich nen Toten :D
     
  14. Eins815

    Eins815 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.07   #14
    Es kommt weniger auf die Anzahl der Elektronen in der Außenschale an, wie der Leitungsmechanismus funktioniert, sondern auf die Bindung der Atome *klugscheiß* :p
     
  15. StrangeDinner

    StrangeDinner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.07   #15
    ihr habt hier echt ein schönes gespräch,aber eine definition für einen "echten" vollröhrenamp hab ich noch nicht bekommen.
    und um nachweise würde ich auch bitten.
    man muss ja schon einige amps aufgeschraubt haben um zu wissen was drin ist.
    dass Eins 815 den Engl E 580 schon offen vor sich hatte darf ich wohl annehmen.
    immerhin scheint er ja genau zuwissen wie der signalweg in dem ding aussieht.

    EDIT:
    natürlich gitl auch das studieren eines schaltplans.
     
  16. Eins815

    Eins815 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.07   #16
    ach, nimm doch an, was du willst und definier dir bitte deinen eigenen Amp zusammen. Dann hast du ne custom-Definition, um die dich jeder beneidet :-)
     
  17. StrangeDinner

    StrangeDinner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.07   #17
    ich kann das jetzt nicht ganz verstehen.
    jetzt wo du die möglichkeit hast mich von jeder deiner ansichten (transe klingt wie röhre usw usw) zu überzeugen und das nur durch einfache fakten (die du wohl liefern kannst mithilfe deines großen fachwissens und die ich dir mangels fachwissen glauben muss) ziehst du den sch.... ein.
    hast du vielleicht doch nicht so viele amps offen gesehen?
    oder bist du dir zu fein dein großes wissen mit unwissenden usern dieses forums zu teilen?
    hast du vielleicht ein anderes problem?
    kannst es mir ruhig sagen,wir sind hier unter uns;)
     
  18. Bierschinken

    Bierschinken Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.03.07   #18
    Die Bindung der Atome ist immer eine Elektronenpaarbindung. Ich schlags gleich wirklich mal nach....muss meine Hausaufgaben noch feddisch machen sons gibbet morgen mekka.;)

    EDIT: Hab nachgegugt :D

    Also, wichtig ist dass Halbleiter eine Kristallstruktur und somit eine gitterstruktur aufweisen. Der Halbleiter stammt aus der 4ten Hauptgruppe des Periodensystems der Elemente und hat dann damit 4 Elektronen auf der äußersten Elektronenbahn die den positiv geladenen Kern umgeben.
    Das bedeutet dass der Halbleiter 4 andere Halbleiter-atome binden kann.
    Durch die hohe innere Energie des Kristalls können vereinzelte Elektronen aus den Elektronenpaarbindungen "herausspringen" und daurch entsteht die Leitfähigkeit.
    Das Elektron ist ein beweglicher negativer Ladungsträger, an seinem ehemaligen Ort entsteht nun eine positiv geladene Fehlstelle.
    Diese Fehlstelle kann nun von benachbarten Elektronen besetzt werden, wodurch eine neue Fehlstelle entsteht -> der Halbleiter leitet!

    Um die Leitfähigkeit zu erhöhen kann man den Halbleiter nun mit Stoffen aus der 3ten oder 5ten Hauptgruppe versehen, fachsprachlich "dotieren".
    Dadurch entsteht ein Elektronenmangel oder Überschuss wodurch der Halbleiter p- oder n-leitend wird.

    Btw; die Leitfähigkeit, oder der Widerstand, ist abhängig von der inneren Energie des Moleküls, da hierdurch ermöglicht wird dass Fehlstellen bzw. bewegliche Ladungsträger entstehen. Und ja; der Leitwert liegt zwischen denen der Leiter und der Nichtleiter, sonst wären es keine Halbleiter:D
     
  19. Maho

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    Erstellt: 08.03.07   #19
    Ich versteh jetzt ehrlich gesagt nicht dein Problem.
    Was die genaue Definition eines Vollröhrenamps ist könnte auch von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein, einige verwenden evtl wirklich nur Röhren, andere verwenden wie schon gesagt z.B transistoren für ne aktive Klangregelung oder Dioden um Verzerrung zu erzeugen.
    Ob jetzt Transistoren oder Röhren besser sind muss dein Ohr entscheiden, auch wenn die meisten Gitarristen Röhren bevorzugen kann man nicht automatisch sagen das ein Röhrenamp auf jedenfall ner Transe überlegen ist.
    Es gibt auch gute, teure Verstärker auf Basis von Transistoren

    hier mal was zum lesen: Röhren: Mißverständnisse, Mythen, Irrtümer und hartnäckige Gerüchte rund um Elektronenröhren
     
  20. Eins815

    Eins815 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.07   #20
    danke! ein großartiger Link!
     
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