Hilfe zur Bühnentechnik für ein Konzert

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Hallo alle Zusammen.

Ich hab eine neues kleines Problem, bei dem ich hier sicher einige gute Tipps bekommen werde.
Nachdem wir sehr erfolgreich unser Metalfestival (Winnenden Goes Metal) durchgezogen haben, machen wir jetzt ein kleines Konzert. Das Fest ist in erster Linie für die ganzen Festivalhelfer gedacht ist. Dazu haben wir schon die Örtlichkeiten und auch die 2 Bands die spielen werden. Das sind natürlich Metalbands :rock:. In der Zusammenarbeit sehe ich keine Probleme, da wir uns ja schon kennen.

Mir wurde jetzt der Job zugesteckt mich um die Technik für die Bands zu kümmern. Da es sich hier doch um einen recht übersichtlichen Raum handelt zwischen (max 50 - 60 Leute) sind die Anforderungen daran nicht all zu hoch. Strom ist ausreichend vorhanden (32A Steckdose, Verteiler haben wir). Ich Liste jetzt erst mal auf was ich alles an Equipment schon habe.

- 2x Yamaha DXR12 als FOH
- Kleinen 8-Kanal Digitalmischer (Soundcraft UI-12)
- 1x SM58 mit Stativ
- 1x Sennheiser e935 Evolution mit Stativ
- Jede Menge Kabel
- Je 2 aktive und passive DI Boxen

Ist also nicht all zu viel was definitiv vorhanden ist, aber doch schon mal ein brauchbarer Start. Aktuell läuft die Anfrage bei den beiden Bands was die so alles haben, das wir uns da abstimmen können. Antworten stehen noch aus. Mir ist auch klar das ein UI12 nicht das gelbe vom Ei ist, aber das verdammte Ding funktioniert und macht auch einen recht guten Job. Es wird also nicht zwingend ein dickes Mischpult benötigt. (irgendwie befürchte ich das mir hier dieser Zahn noch gezogen wird :stars:)

Als Budget hab ich etwa 700 – 800 Euro zur Verfügung. Da wir ein Verein sind, möchte ich das Budget aber möglichst nicht in Anspruch nehmen, zumindest so wenig wie möglich. Das Geld können wir wo anders auch sehr gut brauchen; spätestens nächstes Jahr wen das nächste große Festival kommt.

In einem anderen Thread (https://www.musiker-board.de/thread...nvollerweise-mein-equipment-erweitern.684347/) hab ich gefragt, was ich mir für meine eigene PA als nächstes kaufen soll. Da sind wir dann erst mal auf Mikrofone und Monitorboxen gekommen. Ich hab für mich und meine persönlichen Anschaffungen etwa 1100 Euro zur Verfügung. Ob das jetzt wie geplant Monitore werden oder ob ich doch den Subwoofer vorziehe kommt mit darauf an, was wir für diesen Auftritt benötigen und was Ihr mir hier sagt.

Hinzu kommt auch noch, das wir da Licht benötigen werden. Nichts weltbewegendes aber rechts und Links zwei Lichtbars mit ein bisschen Frontlicht sollte schon drin sein. Aber diese Baustelle ist für mich doch ziemliches Neuland. Hier werde ich die meiste Hilfe von euch brauchen.

Mein Gedanke ist, das die Gesamtlautstärke an das Drumset angepasst wird und ich mit den beiden DXR12 nur den Gesang und vielleicht einzelne Instrumente (einzelne Teile vom Drumset, evtl Gitarren) mit verstärke. Das die einzelnen Amp's der Saitenfraktion genügend Power haben, bezweifle ich sicher nicht. Die sollten also von sich aus genügend laut sein.
Ich will die PA also nur bei Bedarf und/oder unterstützend einsetzen.


So, dann kommen jetzt die Fragen:

- Funktioniert mein Gedanke mit dem Einsatz der PA auch in der Realität? Was für Fallen gibt es bei dieser Idee auf die ich achten muss?

- Gibt es eine alternative Lösung zu meinem PA-Plan?

- Was fehlt erfahrungsgemäß meistens bei Bands und was werde ich wohl beschaffen müssen? Sobald ich die Rückmeldungen der Bands habe werde ich das natürlich hier auch preis geben.

- Was ist ein Minimum an Licht das es nicht einfach nur Kacke aussieht?

- Habt ihr gerade Lichttechnisch noch ein paar Tipps für mich?

- Gibt es sonst noch irgendwelche Fettnäpfchen auf die aufpassen muss?


Ich freu mich schon auf Eure Hilfe...:great:
 
MiFa1969

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Hallo Waiblinger!
Die erste Frage die sich stellt, wie groß ist die Location?
Und wie viele Leute sind da?

Wenn das ganze nicht zu groß wird, kann das schon funktionieren.
Ich nehme bei kleineren Location auch oft das Schlagzeug nicht ab, da es laut genug ist.
Und wenn die Saitenfraktion ihre Amps nach front ausrichten, sollte da auch einiges kommen.
Bleibt also wirklich der Gesang und eventuell Tasten.
Aber wie schon gesagt, es kommt auf die Größe der Location an.
Und wie laut wollt ihr? Ist ja ein Helferfest. Soll man da noch reden können oder steht die Muke im Vordergrund?
Wenn Laut, dann reicht es vermutlich nicht, was du da hast.

Mit dem Licht ist es so eine Sache. Wieder die Frage, was es genau werden soll.
Eher Richtung Konzert? Dann von vorne weißes Licht und von hinten ein paar farbige Kübel.
Natürlich Dimmbar und getrennt ansteuerbar. Am besten ein Lichtpult dazu, wo du ein paar Szenen programmieren kannst.

Lass mal hören, wie die Rahmenbedingung sind.

Grüße vom Schorndorfer!

Edit: Habe gerade gesehen, dass du die Lautstärke am Schlagzeug festmachen willst.
Somit grenzt es das Ganze ein wenig ein.
Trotzdem wäre es gut, wenn wir wissen wie groß der Raum ist.

Edit2: Ich sollte echt richtig lesen:mad:. Du hast ja auch geschriebenen, dass es so 60 Personen sein sollen.
Dann reicht das auf jeden Fall. Außer ihr wollt da voll die Dröhnung :D.

Also, wenn es das klassische Helferfest werden soll, reicht das.
Und wegen Licht, da sollte ein bißchen Weißlicht von vorne auch reichen.
Sorry für meine schnelle Antworten...
 
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Cold Prep

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Bei kleineren Gigs wenn ich mich um die Abnahme gekümmert habe wurden die Drums mit 2 OH abgenommen.
Eins Oben zwischen Right und ein Chrash und eins Bereich Snare/Hihat.
Das hat immer ausgereicht um nicht zuviel oder zuwenig Drums zu haben.
Eventuell nochn Bassdrum Mikro wobei das die Gesamtlautstärke wieder heftig ansteigen lässt was dann von den anderen Instrumenten/Gesang gefordert ist
 
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DerZauberer

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Wir haben mit unserer Funk-Band in kleinen Locations auch mal ohne PA gespielt (bzw. nur den Gesang über die PA laufen lassen): Gitarren/Bass/Keys hatten eigene Amps, Drums/Percussion und Bläser ohne. Das GEHT, wenn alle eingespielt und rücksichtsvoll sind und dabei beherrscht/leise spielen. Ist aber nie OPTIMAL. Wenn's lauter Metal ist, wirds ohne richtige PA meiner Einschätzung nach nur lauter (sehr lauter) Mumpf.
 
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Sharkai

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Edit2: Du hast ja auch geschriebenen, dass es so 60 Personen sein sollen.
Dann reicht das auf jeden Fall. Außer ihr wollt da voll die Dröhnung :D.

Also ich mag es eh nicht so laut, aber das ist leider nur sehr bedingt ausschlaggebend. Die meisten Leute die da sein werden sind Metalfreaks und wollen auch die Ohre geföhnt bekommen. Das sind aber eben nicht alle! Und eben deshalb werden wir da keinen maximalen Schalldruck fahren. Es wird Laut, aber eben nicht brüllend oder gar schmerzhaft laut sondern einfach nur laut.
Der Raum hat aus der Erinnerung geschätzt folgende Maße: Länge ca 10 - 12 Meter, Breite ca 5 - 7 Meter Höhe ca 5 Meter. Ist also recht übersichtlich. Das Gebäude war früher ein Kelter und ist fachwerkmäßig gebaut.


Wir haben mit unserer Funk-Band in kleinen Locations auch mal ohne PA gespielt (bzw. nur den Gesang über die PA laufen lassen): Gitarren/Bass/Keys hatten eigene Amps, Drums/Percussion und Bläser ohne. Das GEHT, wenn alle eingespielt und rücksichtsvoll sind und dabei beherrscht/leise spielen. Ist aber nie OPTIMAL. Wenn's lauter Metal ist, wirds ohne richtige PA meiner Einschätzung nach nur lauter (sehr lauter) Mumpf.

Ja, das mit dem "Mumpf-Sound" schwebt wie das Damoklesschwert über dem ganzen Vorhaben. Aber das wäre auch der Fall wenn wir ein komplette PA mit kompletter Abnahme hätten. Die Schwierigkeit liegt da drin, das die einzelnen Instrumente nicht lauter und leiser machen. Dem kann nur mit einem guten Monitoring begegnet werden. Im UI12 habe ich ja 4 regelbare Auxwege und die sollten reichen.
Hinzu kommt auch, das die Bands sich mitteilen, wenn was nicht stimmt und obendrein wirklich sehr umgänglich sind. Da sehe ich eher weniger Probleme.

Und Licht wegen Licht, da sollte ein bißchen Weißlicht von vorne auch reichen.

Na ja, ein bisschen "bunt" sollte es schon sein. Ich hab ja auch ne kleine Nebelmaschine die das alles sichtbar machen kann. Wie gesagt schweben mir da 2 Bars (je eine rechts und links) vor. Frontlicht vom Boden aus 2 - 4 Scheinwerfer, je nach Abstrahlwinkel der Scheinwerfer. So was geht mir durch den Kopf. Die Lichter können wegen mir gerne auch im Automodus laufen. Die Band könnte das mit dem Automodus schon bemerken, aber eben die Gäste nicht.
 
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mix4munich

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Ich hatte neulich auch so eine Situation mit Winz-PA (nur für Gesang und etwas Bassdrum) plus Git & Bass über die Backline. Das ging sogar sehr gut. Wir haben den Soundcheck benutzt, um die Instrumente aufeinander abzustimmen - bei der Gitarre den Cleansound etwas lauter, den Overdrive-Sound dafür etwas weniger scharf, beim Bass weniger Tiefmitten (damit der Gesang besser durchkommt), dafür mehr Tiefbass (damit es auch nach BASS klingt), etwas Effekte auf den Gesang, Monitoring für den Gesang, fertig. Beim Gig musste dann noch die Gitarre etwas lauter gedacht werden, als dann Publikum im Raum war. Das klang kaum weniger gut als mit einer brauchbaren PA. Also, hau rein!
 
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MiFa1969

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Ja, das mit dem "Mumpf-Sound" schwebt wie das Damoklesschwert über dem ganzen Vorhaben. Aber das wäre auch der Fall wenn wir ein komplette PA mit kompletter Abnahme hätten. Die Schwierigkeit liegt da drin, das die einzelnen Instrumente nicht lauter und leiser machen. Dem kann nur mit einem guten Monitoring begegnet werden. Im UI12 habe ich ja 4 regelbare Auxwege und die sollten reichen.
Hinzu kommt auch, das die Bands sich mitteilen, wenn was nicht stimmt und obendrein wirklich sehr umgänglich sind. Da sehe ich eher weniger Probleme.

Also, es kommt jetzt darauf an, wieviel Aufwand du treiben willst.
Du kannst es entweder relativ einfach machen und dein Equipment verwenden. Dann musst du halt das beste daraus machen.
Das betrifft auch die Kollegen an den Instrumenten. Hat DerZauberer ja auch schon geschrieben.
Das geht nur mit Disziplin.

Oder du machst dir mehr Aufwand und mietest eine komplette PA mit Mischpult und Monitor Anlage zu.
Das ist gar nicht so teuer. Die Erfahrung habe ich zumindest gemacht.
Dann hast du aber einiges zu tun.
Wohlgemerkt - es geht nicht um die Lautstärke. Wenn du eine PA mit ordentlichen Subs und Tops mit passenden Verstärken hast,
ist das in der Regel einfach besser, als mit nur zwei Tops. Und du hast die passenden Monitore auch dazu.
Aber ich würde mir das für so ein Fest gut überlegen. Der Aufwand ist es vermutlich nicht wert.

Na ja, ein bisschen "bunt" sollte es schon sein. Ich hab ja auch ne kleine Nebelmaschine die das alles sichtbar machen kann. Wie gesagt schweben mir da 2 Bars (je eine rechts und links) vor. Frontlicht vom Boden aus 2 - 4 Scheinwerfer, je nach Abstrahlwinkel der Scheinwerfer. So was geht mir durch den Kopf. Die Lichter können wegen mir gerne auch im Automodus laufen. Die Band könnte das mit dem Automodus schon bemerken, aber eben die Gäste nicht.

Also sind wir doch er bei meinem ersten Vorschlag. Frontlicht kannst du vom Boden aus machen, auch wenn ich es nicht tun würde.
Und die zwei Bars meinst du sicher von hinten? Mit Farbe? Das muss dann auf jeden Fall auf ein Stativ.
Das musst du aber zunieten, oder?
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ich hatte neulich auch so eine Situation mit Winz-PA (nur für Gesang und etwas Bassdrum) plus Git & Bass über die Backline. Das ging sogar sehr gut. Wir haben den Soundcheck benutzt, um die Instrumente aufeinander abzustimmen - bei der Gitarre den Cleansound etwas lauter, den Overdrive-Sound dafür etwas weniger scharf, beim Bass weniger Tiefmitten (damit der Gesang besser durchkommt), dafür mehr Tiefbass (damit es auch nach BASS klingt), etwas Effekte auf den Gesang, Monitoring für den Gesang, fertig. Beim Gig musste dann noch die Gitarre etwas lauter gedacht werden, als dann Publikum im Raum war. Das klang kaum weniger gut als mit einer brauchbaren PA. Also, hau rein!

Genau so sehe ich das auch. Und dann muss man als Tontechniker auch mal Dirigent spielen und während des Gigs mal Anweisung geben,
dass das eine Instrument lauter und das andere ein wenig leiser sein muss.

Ich denke auch, dass das funktionieren wird.
 
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the flix

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Für ein Helferfest lässt sich das mit relativ wenig zusätzlichem Material und Aufwand machen.

Für den Ton fehlen dir auf jeden Fall Monitore, 3 Stück sehe ich als Minimum an. Eventuell können dir die Bands aushelfen, ansonsten musst du zumieten.
Der Ton nach vorne machst du mit den DXR und der Backline. Im Grunde ist das von der Größe ein Proberaumgig, die Lautstärke bestimmt das Schlagzeug. Oberheads sind das allerletzte, was man in dieser Situation abnehmen muss. Ich habe es noch nie erlebt, dass bei Metall die Becken zu leise gewesen wären, das Gegenteil ist fast immer der Fall. Der erste Schritt wäre einen Sub zuzumieten und die Kick abzunehmen. Geht aber auch ohne, wenn die ordentlich gestimmt ist und nicht gestreichelt wird. Das Pult reicht in dem Rahmen aus.

Fürs Frontlicht mietest du 2 kleine Stufenlinsen mit Dimmer auf Stativ. Frontlicht vom Boden ist nur in Spezialfällen eine gute Idee, von oben funktioniert es immer besser. Damit es etwas bunt wird stellst du entweder ein paar (LED-)Floorspots auf die Bühne oder die angedachten Bars auf Stative hinter oder neben die Bühne. Finger weg von Sound-to-Light, Automode etc! Wenn keine Steuerung vorhanden ist, wird ein statisches Licht eingestellt und nicht mehr angefasst. Das sieht so viel besser aus, als sich unkontrolliert änderndes Licht. Eine Bühne kann richtig gut aussehen nur mit etwas rot, blau und eventuell orange (aufpassen bei LED mit Mischfarben).

Bei der Verkabelung darfst du den Bühnenstrom nicht vergessen.
 
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Sharkai

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Sodele, jetzt hab ich meine (vorläufige) Bestellliste fertig.

2x DBR10 (als Monitor)
2x Sennheiser e609 (Gitarrenabnahme)
1x Gravity MS 4322 B Mikrofonstativ (ich will auch mal Gravity testen)

Dazu noch ein paar Adapterstecker und Kabel die man immer dann braucht, wenn man sie nicht hat.

Das alles kostet dann knapp 1.200 Euro und ich bin kurz vor dem Limit, das ich richtig Ärger bekomme mit meiner Frau ;) ...aber das kennen die meisten sicher schon.

Das e935 Evolution wird mir heute per Post zugestellt. Somit hab ich auch ein brauchbares Gesangsmikro.

Ich denke das ich mit dieser Auswahl euren Vorschlägen recht nahe komme.

Für das Helferfest werde ich ein paar Sachen zumieten. Auf jeden Fall ein bisschen Licht und wahrscheinlich noch ein Subwoofer (nur zur Sicherheit falls doch tieftönige Instrumente abgenommen werden müssen). Aber da werde ich mich mit dem Verleiher noch zusammen raufen.

Ach ja, hier mal ein Bild von der Location. Da war schon mal eine Liveband und das Budget war damals bei so ca 1.000 Euro, was es anscheinend auch gekostet hat.

Kelter.jpeg
 
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Bei dieser Location brauchst du tatsächlich nicht viel mehr als du schon hast. Wichtig ist ein ordentlicher Soundcheck, bei dem auch geschaut wird, wie die Boxen der Amps am günstigsten stehen, dass keine reine Schneise entsteht.

Ansonsten: viel Spass und Erfolg!
 
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