Hughes&Kettener Triamp MKII oder ENGL E660 Savages Special Edition

von Poldy1981, 06.09.05.

  1. Poldy1981

    Poldy1981 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.05   #1
    Ich stehe vor der Qual der Wahl:

    H&K oder ENGL?

    Von der Stilistik her sollte er in den Rock&Pop Bereich reinragen (also keine Metal etc.).
    Hab beide angetestet und muss sagen: Der H&K hat irgendwie keinen Druck. Kann nat. auch an der Box liegen. Aber insgesamt klingt er sehr... naja... "steril" würd ich sagen. Clean find ich besonders flach.
    Der ENGL bringt echt schon einiges. Aber von dem hört man weniger und is halt eher nen Auslaufmodell.
    Vom H&K schwärmt ja scheinbar die ganze Welt.
    Welchen würdet ihr bevorzugen?

    Grüße!
    Chris
     
  2. Grey

    Grey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.05   #2
    Naja wenn du den H&K getestet hast und er dir weder im Destortion noch im Clean-Kanal gefällt, dann solltest du dich fragen, ob der Amp das richtige für dich ist. Wenn wir dir hier alle sagen, dass der Amp super toll ist und verdammt viel kann, dann wirds trotzdem nichts dran ändern, dass er dir nicht gefällt - und damit nicht der richtige Amp zusein scheint. Zum Special Edition kann ich dir nicht viel sagen, da ich ihn erst sehr wenig getestet habe - und schon garnicht im Bereich Pop. Im Pop Bereich glaube ich, brauchst du jedoch viele verschiedene Kanäle die alles zwischen total Clean und verzerrt können. Da wäre viellecht auch eine Preamp mit Endstufe die bessere Lösung. Empfehlen kann ich dir da den Sansamp. Aber wie gesagt habe ich noch nie Pop gespielt. Weiß auch nicht welche Art von Gitarrenbegleitung du meinst.

    Jedenfalls kann der Special Edition viel und hat auch 4 Kanäle, die dem Spieler soziemlich die volle Palette bieten. Wenn der dir von den Grundsounds past und er dir auch alles gibt was du brauchst, dann ist es auch egal ob er ein Auslaufmodell ist (was mir neu ist). Er ist nur eben teuer und desshalb solltest du dir sicher sein. Auch noch eine Möglichkeit wären die neuen dreikanäligen Rectifiers. Die bieten dir auch die volle Palette und können alles zwischen wunderschön und rau und böse. Sie hören sich aber immer rund an, was für den Popbereich sicher von Vorteil ist. Aber mach bei deinem nächsten Amptest keine Ausnahmen. Teste alles.
     
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