"I don't want to be" - spontaner, im Urlaub entstandener Text =)

von Diavor, 22.07.08.

  1. Diavor

    Diavor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.07.08   #1
    Guten Morgen =)

    Was soll ich zu folgendem Text so erzaehlen ... er ist spontan zu einer in meinem Kopf vorhandenen Melodie entstanden und behandelt praktisch (oder zumindest versuche ich das anzudeuten ;)) Gewalt in unserem Leben, vor der viele die Augen verschliessen. Das lyrische Ich kann man irgendwie als das "allgemeine Opfer" oder sie Unschuld eines Menschen verstehen, die erst dadurch verschwindet, dass niemand sich mehr die Muehe gibt seine Unschuld und die der anderen in gewissen Masse zu erhalten. Naja, es ist kein Meisterwerk.

    So, ich lass euch jetzt aber erstmal lesen ;)


    Touch me when I hold my breath
    I'm pleading on my knees
    Deafening my dreams
    How I don't want it to be
    Demons crawling in my head
    Bad minds capture me
    Please just set me free
    From where I don't want to be

    R: Don't turn your face away from me
    Again and again I sit and contemplate
    Shut your mouth, listen to me
    You'll find truth in an unexpected state

    Evil won't defeat the good
    The same philosophy
    Kept eternally
    That's how it's gonna be
    Rapings in your neighbourhood
    Convey atrocities and dependencies
    That you don't want to see

    R

    It's me who wants to see you keep me safe in confidence
    It's me who'll make you see it's not the end of innocence

    Hear me when I call for you
    You see me on TV
    Every evening
    Why has all this to be
    Stop to play this stupid game
    Vanquish misery
    So in the end you'll see
    That dread is history


    *verneig* wie immer Kritk erwuenscht! Wenn angebracht bin ich Lob auch nicht abgeneigt ;)
     
  2. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.07.08   #2
    Hi diavor,

    ein paar Anmerkungen zu Deinem Text:

    Touch me when I hold my breath
    I'm pleading on my knees
    Deafening my dreams
    How I don't want it to be
    geht, finde ich aber etwas sperrig und assoziiere ich nicht mit Träumen und Wunsch- oder Fluchtwelten ...
    Demons crawling in my head
    Bad minds capture me
    Please just set me free
    From where I don't want to be
    ebenso - geht, ist aber nicht besonders lyrisch

    R: Don't turn your face away from me
    Again and again I sit and contemplate
    Shut your mouth, listen to me
    You'll find truth in an unexpected state

    Evil won't defeat the good
    The same philosophy
    Kept eternally
    That's how it's gonna be
    Rapings in your neighbourhood
    Convey atrocities and dependencies
    That you don't want to see
    Ich verstehe da grad nicht, wer was zu wem sagt, zumal sich die Aussagen ja widersprechen - einerseits Hoffnung, andererseits bestimmte Seiten der Realität ...

    R

    It's me who wants to see you keep me safe in confidence
    It's me who'll make you see it's not the end of innocence

    Hear me when I call for you
    You see me on TV
    Every evening
    Why has all this to be
    finde ich ziemlich geredebrecht, diese Zeile und eigentlich auch das mit dem Fernsehen ...
    Stop to play this stupid game
    Vanquish misery
    So in the end you'll see
    That dread is history


    Geht mir nicht sehr nahe, der Text, muss ich sagen.
    Ist mir zu allgemein - irgendwie findet jeder, dass es so nicht weitergeht und dass es zu viel Gewalt gibt und dass irgend jemand dem ein Ende setzten müßte und so weiter ...

    Sicherlich gut gemeint und richtig - aber es tauchen halt die üblichen Verdächtigen auf: Fernsehen und Gewalt und Vergewaltigung und sowas wie: shut your mouth and listen to me bewirkt bei mir nicht wirklich, dass ich zuhöre, sondern dass ich eher auf Distanz gehe: Leute, die mir sagen, was ich gefälligst tun oder lassen soll, gibt es zur Genüge ...

    x-Riff
     
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