Ibanez grg 170 dx-gut?

  • Ersteller Iscariot
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hab mir die ibanez grg170 vor ca. einem jahr zugelegt und bin noch immer sehr zufrieden! ist für den preis schon recht ordentlich. nur die Tonabnehmer wurden mir mit der zeit zu lasch, hab sie durch passive emg's ersetzt.
 
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Die GRG 170 war auch meine Einsteigergitarre. Damals hatte sie mir mein Gitarrenlehrer empfohlen, da er der Meinung war, dass man für das Geld nicht mehr bekommen und vorallem nichts besseres bekommen kann.
An und für sich stimme ich ihm zu, denn die Gitarre ist gerade für Eisteiger einfach super. Ich habe sie auch echt lange so gemocht, aber man wird halt mit der Zeit spezieller was den Klang angeht und man verändert seine Vorlieben und irgendwann hat sie mir dann nicht mehr gefallen. Ich fand, dass sie Brett ganz gut konnte (für meine Verhältnisse schon fast zu viel, dann ich spiele keinen Metal o.ä.) aber dass sie clean nicht wirklich mein Fall war.
Außerdem nervte mich der SC in der Mitte ziemlich und so baute ich sie dann um.
Das Tremollo flog raus, da es eh meistens blockiert war und die Stimmung nur negativ beeinflusste und auch die Humbucker. Ich baute P94 ein und bin jetzt zufrieden mit der Gitarre. In der Hand lag sie schon immer gut und klanglich kann sie jetzt auch das, was ich mir vorstelle.

Also mein fazit: Gute Einsteigergitarre für all jene, die die Yamaha Pacifica 112 nicht fett genug finden.
 
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Die GRG 170 war auch meine Einsteigergitarre. [...]
Also mein fazit: Gute Einsteigergitarre für all jene, die die Yamaha Pacifica 112 nicht fett genug finden.

Jap eben das "Einsteigergitarre" nervt mich schon beim lesen. Bin über die Gitarre der gleichen Meinung wie du, spiele eine Grg270 im Proberaum, weil die da besitzlos rumliegt. Sagen wirs so, selbst heute noch ist die so "gut" dass ich meine Gitarren daheim lass (außer für Soundeinstellung etc). Die als "vollgitarre" zu verwenden halte ich aber für Quatsch, egal ob für mich oder für einen Anfänger. Für mich istse dafür nicht gut genug (die 170er schon garnicht), und fürn Anfänger wird sie wenn der Anfänger dann mal Fortgeschritten ist auch nciht mehr gut genug sein.
Deswegen seh ich keinen Sinn darin jetzt auf Teufel komm raus eine neue "Anfängergitarre" (grausames Wort..^^) zu kaufen, wenn man eh weiß dass man in 2-3 Jahren Fortgeschritten ist und die dann nicht mehr wirklich gebrauchen kann.
Daher: Gebrauchtkauf, dann hat man auch später noch eine Gitarre die man als 1st oder 2t Gitarre benutzen kann. Alles Andere ist rausgeschissen Geld.:great:
Ist ja nicht so wie beim Autokauf dass man einen Fahranfänger ne 1,2 Liter Maschine hinstellt, weil er mit der Geschwindigkeit vonnem Porsche sonst nicht klarkommt.
 
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Naja die Gebrauchtgitarren für das Geld sind (im Moment) schon eher Spezialfälle, mal wurde unschön überlackiert, mal fehlen 2 Tonabnehmer, mal scheint auch ein ziemlich guter Deal dabei zu sein, den würde ich aber genau unter die Lupe nehmen.. Da würde ich als Anfänger auch lieber eine fabrikneue Gitarre für 250 mit 3 Jahren Garantie nehmen, bei der man weiß, dass sie zumindest nicht schlecht ist für das Geld und einen nicht im Stich lässt, bis man sich dann sowieso ne neue kauft, die zu einem passt..
 
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Ibanez ist eine gute Marke, wenn es um Einsteigergitarren geht. Ich hab hier eine RG 370 dx bk und war mit ihr zufrieden. Habe dann irgendwann Seymour Duncan Blackouts eingebaut, was dem Ton auch genug Druck verliehen hat. Zum Floyd Rose: Ich finde, dass Ibanez licensed Floyd Rose Systeme sehr gut sind. Bei meiner Rg musste ich NIE! nachstimmen... im Gegensatz zu meiner Jackson kv2 king v mit original Schaller FR... Als Einsteiger würde ich dir aber davon abraten. Wir kennen das ja alle: Der erste Saitenwechsel beim FR macht Spaß :D. Obwohl man dazu eigentlich noch sagen muss, dass man bei BM eh fast nur Standard Tuning fährt und wenn man nur ein Tuning spielt, ist meiner Meinung nach ein FR schon sinnvoll. Alternativen wären Schecter und auch Cort machen für wenig Geld gute Gitarren. Bei Gitarren rate ich vom Gebrauchtkauf ab - bei AMPs nicht.
 
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Bei Gitarren rate ich vom Gebrauchtkauf ab - bei AMPs nicht.
Ich hab bisher keinen Amp mit seinen eingebauten Originalröhren gebraucht bekommen. Einmal waren deutlich preiswertere eingebaut und einmal die Vorstufenröhren ausgetauscht worden (die originalen aber mitgeliefert worden). Mit der Zeit gehen die sowieso kaputt, wenn man alte Röhren erwischt, kann das auch teuer werden, wenn die dann relativ schnell kaputt gehen.
Bei Amps können außerdem die Potis kratzen, hab ich allerdings noch nicht beim Gebrauchtkauf erlebt und auch so eher selten ^^ Kann aber einen Amp auch ziemlich killen, wenn die Reparatur dann teurer ist, als das Gerät.

Was geht bei Gitarren mit der Zeit kaputt?


Ich unterstütz aber deine Mentalität :D Ich will nur ungern Gitarren, die schon jemand anders hatte und würde mir, wenn funktionstüchtig, auch als 4. Benutzer nen Amp kaufen.. Vllt, weil man Amps nicht so nah am Körper hat ;P
 
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Ein Kumpel von mir hat schon ne Gitarre gekauft, die hatte nen Halsbruch und wurde wieder zusammengeleimt, aber sogut, dass man das zuerst gar nicht gesehen hat. Irgendwann dachte sich dann der Hals bei ner Bühnenperformance: "Jetzt eskaliere ich richtig" -> Sie ist auf der Bühne plötzlich zerberstet :D. Das mit den Röhren ist ein Thema, aber das mit der Mentalität stimmt schon. Meine Gitarre ist mein Baby, der Amp nur der Bimbo, der den Sound wiedergibt. Achja, zu den billigen Ibanez FR Teilen muss man aber auch sagen: Die sind nicht stabil. Meine Freundin wollte meine RG370dx in den Ständer stellen (der die Gitarre einhakt), da is sie ihr aus der Hand voll aufs Floyd gefallen. Sie war verstimmt und hat sich auch nicht mehr stimmen lassen, später kam dann raus, das war ein interner Holzbruch :>.
 
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:D Naja, wenn einem beim Fallenlassen das Holz bricht, kann das FR System ja so gut sein, wie es will
 
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Du lässt deine Freundin deine Gitarre anfassen? (Scherz)

Spaß beiseite, ich hatte auch mal eine GRG170, die spielt jetzt mein kleiner Bruder. Hat mich lange begleitet und nie im Stich gelassen, lässt sich auch einfach super bespielen.
Jetzt reicht sie mir natürlich nicht mehr (zum Üben vllt =), der Sound der Tonabnehmer ist mir einfach zu mulmig. Ist ja auch kein Wunder, die Standardsets von EMG (81/85) oder Seymour Duncan (SH4/SH2) kosten ja auch schon 150 €, da ist bei einer Gitarre, die neu 230 kostet, natürlich kein Geld übrig =D

MfG
 
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@Jim Knopf:

Naja, ist alles relativ. Ein guter PU kostet ja vielleicht 10€ in der Herstellung, bei Marken-PU´s geht ja 85% des Preises für die Marke drauf... Ein EMG ist niemals
seine 80€ wert...
 
@Jim Knopf:

Naja, ist alles relativ. Ein guter PU kostet ja vielleicht 10€ in der Herstellung, bei Marken-PU´s geht ja 85% des Preises für die Marke drauf... Ein EMG ist niemals
seine 80€ wert...

naja so kannste das aber auch nich sehen, denn größten Posten in der Rechnung sind die Arbeits/Entwicklungskosten, Verwaltungskosten, Zoll und gerade die Mwst
 

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