Renz
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Hallo zusammen,
Ich hoffe, hier auf eine erwachsene und objektive Community gestoĂen zu sein.
Nach einer lĂ€ngeren Pause vom Schreiben habe ich wieder angefangen, meine Gedanken und GefĂŒhle in Textform festzuhalten.
FĂŒr mich war Schreiben schon immer eine Möglichkeit, Dinge zu verarbeiten und auszudrĂŒcken, die sich manchmal schwer in Worte fassen lassen.
Ich freue mich auf konstruktives Feedback, ehrliche Meinungen und einen respektvollen Austausch.
Das ist das Erste, was ich seit ca. 6 Jahren geschrieben habe.
Mein Genre ist Rap/HipHop â allerdings ohne oberflĂ€chliche Inhalte oder Klischees.
Ich habe schon immer eher tiefgrĂŒndig und persönlich geschrieben.
Ich hoffe, der Text lĂ€sst sich gut lesen und man erkennt, was ich ausdrĂŒcken möchte.
Bei Bedarf stehe ich gerne Rede und Antwort zu jeder einzelnen Zeile.
Auf Wunsch kann ich auch eine akustische AI-Version des Textes teilen, um ein besseres GefĂŒhl fĂŒr Flow und Technik zu vermitteln.
Aktuell habe ich noch keine Möglichkeit, selbst aufzunehmen.
Ehrlich gesagt bin ich mir auch noch unsicher, ob ich langfristig selbst performen möchte oder eher im Bereich Ghostwriting bleibe.
LG
Ich hoffe, hier auf eine erwachsene und objektive Community gestoĂen zu sein.
Nach einer lĂ€ngeren Pause vom Schreiben habe ich wieder angefangen, meine Gedanken und GefĂŒhle in Textform festzuhalten.
FĂŒr mich war Schreiben schon immer eine Möglichkeit, Dinge zu verarbeiten und auszudrĂŒcken, die sich manchmal schwer in Worte fassen lassen.
Ich freue mich auf konstruktives Feedback, ehrliche Meinungen und einen respektvollen Austausch.
Das ist das Erste, was ich seit ca. 6 Jahren geschrieben habe.
Mein Genre ist Rap/HipHop â allerdings ohne oberflĂ€chliche Inhalte oder Klischees.
Ich habe schon immer eher tiefgrĂŒndig und persönlich geschrieben.
Manchmal wĂŒnscht man sich einfach, im Bett liegen zu bleiben
einfach den Moment genieĂen, fernab von den Krisenzeiten
umdrehen und auf Ziele scheiĂen â niemanden beweisen
was will mir das Leben zeigen â Angst, Verlust wie Seelenleiden
gib mir Zeichen, ja die Hoffnung wird verbleichen â ist so nicht
ich warn mich jeden Tag auf jeder Geraden mit dem Licht in Sicht
kriegâs in den Griff â f*ick das Weed, sonst f*ickt es dich â das bist du nicht
f*uck it man, das bin ich
kann die Zeit verbiegen, bin am Reimen fĂŒr die Ewigkeit
ich ging die Wege, auf denen ihr vernebelt ewig dreht im Kreis
hol die Segel ein, die Segel stehen im Wind, die See bricht herein
lass es treiben â Wellen brechen den Rumpf entzwei, doch nie den Geist
fĂŒhl mich nice in dieser schweren Zeit â ist das normal?
ich mein, kann mir jemand sagen, welcher Weg mich weist â ich geh den gleich
wĂ€hl ihn weise â stell die Weiche â hab ein Echo vernommen
von Renzâ alten Songs
ich bin in der BlĂŒte meiner Lyrik, die meist im Schatten reift
die GefĂŒhle wirken dĂŒster, wenn ich mich mit Stift und Blatt vereine
ich kann mehr sagen, wenn die Stimme schweigt â dann bin ich frei
wenn Gedanken einem Vortex gleichen, bin ich auf dem Weg heim
Er begleitet mich Tag ein, Tag aus
TrĂŒmmer alter Tage fliegen durch Zeit und Raum
ich atme ein, dann aus â die Luft wird immer knapper
doch der Wille unantastbar, wenn mich der Flow gepackt hat
einfach den Moment genieĂen, fernab von den Krisenzeiten
umdrehen und auf Ziele scheiĂen â niemanden beweisen
was will mir das Leben zeigen â Angst, Verlust wie Seelenleiden
gib mir Zeichen, ja die Hoffnung wird verbleichen â ist so nicht
ich warn mich jeden Tag auf jeder Geraden mit dem Licht in Sicht
kriegâs in den Griff â f*ick das Weed, sonst f*ickt es dich â das bist du nicht
f*uck it man, das bin ich
kann die Zeit verbiegen, bin am Reimen fĂŒr die Ewigkeit
ich ging die Wege, auf denen ihr vernebelt ewig dreht im Kreis
hol die Segel ein, die Segel stehen im Wind, die See bricht herein
lass es treiben â Wellen brechen den Rumpf entzwei, doch nie den Geist
fĂŒhl mich nice in dieser schweren Zeit â ist das normal?
ich mein, kann mir jemand sagen, welcher Weg mich weist â ich geh den gleich
wĂ€hl ihn weise â stell die Weiche â hab ein Echo vernommen
von Renzâ alten Songs
ich bin in der BlĂŒte meiner Lyrik, die meist im Schatten reift
die GefĂŒhle wirken dĂŒster, wenn ich mich mit Stift und Blatt vereine
ich kann mehr sagen, wenn die Stimme schweigt â dann bin ich frei
wenn Gedanken einem Vortex gleichen, bin ich auf dem Weg heim
Er begleitet mich Tag ein, Tag aus
TrĂŒmmer alter Tage fliegen durch Zeit und Raum
ich atme ein, dann aus â die Luft wird immer knapper
doch der Wille unantastbar, wenn mich der Flow gepackt hat
Ich hoffe, der Text lĂ€sst sich gut lesen und man erkennt, was ich ausdrĂŒcken möchte.
Bei Bedarf stehe ich gerne Rede und Antwort zu jeder einzelnen Zeile.
Auf Wunsch kann ich auch eine akustische AI-Version des Textes teilen, um ein besseres GefĂŒhl fĂŒr Flow und Technik zu vermitteln.
Aktuell habe ich noch keine Möglichkeit, selbst aufzunehmen.
Ehrlich gesagt bin ich mir auch noch unsicher, ob ich langfristig selbst performen möchte oder eher im Bereich Ghostwriting bleibe.
LG
