In Ear/Klick

von Noodles'87, 05.05.06.

  1. Noodles'87

    Noodles'87 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.06   #1
    Hi, habe etwas gestöbert, aber keine konkrete Antwort auf meine Frage bekommen.
    Überlege mir immer mehr ein "In Ear" zu holen, um mir die Bass und den Gesang rauflegen zu lassen. Da dachte ich vielleicht , das ganze auch nutzen zu können um mit Klick zu spielen und diesen also In Ear zu haben. Macht das jemand? Wenn ja, wie...also welche Hörer, welches Metronom...was könnt ihr da empfehlen?
    Gute, schlechte Erfahrungen?
     
  2. Drum-Elk

    Drum-Elk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.06   #2
    Also In-Ear ist auf jeden Fall ne super Sache! Natürlich kannst du dir auch nen Klick drauf legen! Es gibt an Hörern eine riesige Auswahl, da fallen Empfehlungen echt schwer! Möchtest du einen Hörer mit angepasster Otoplastik, oder reicht dir ein normaler Stöpsel! Ich persönlich finde die Firma Ultimate Ears ganz gut. Schau dir mal diesen hier an
    https://www.thomann.de/de/ultimate_ears_ue_sf_3_studio_transparent.htm
    finde, vom Preis/Leistungsverhältnis echt ok! Gute Außendämpfung, wichtig, gerade als Drummer!

    Bei Metronomen, tja, ungefähr genauso viel Auswahl. Da kann dir besser jemand anderer helfen.

    VG
    Der Elsch
     
  3. Noodles'87

    Noodles'87 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.06   #3
    Ich bin mir nich sicher, da die Otoplastiken ja nochmal +80€ bedeuten würden. Aber bei mir is das Problem, dass ich irgendwie nen schiefen Gehörgang/Ohrmuschel...whatever...
    Z.B. hält kein normaler Kopfhörer stöpsel bei mir gut...
    Also es wäre gut, wenn ich unter 200€ bleiben könnte...
     
  4. session

    session Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.06   #4
    Moin.

    Hab mal ne Frage zu den Teilen, von denen der "Elch" nen Link geschickt hat. Da steht drin --Frequenzgang 50Hz-16KHz--. 50 Hz, ist das nicht ein bisschen wenig, oder haben die teile immernoch genug wumms weil sie so nah am trommelfell liegen?

    mfg session
     
  5. Drum-Elk

    Drum-Elk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.06   #5
    Uhh, das wird schwierig! Die Dinger sind leider echt unheimlich teuer. Aufgrund des schiefen Gehörgangs wirst du an einem Abdruck beim Hörgeräteakustiker wohl kaum vorbei kommen! Dies wäre dann auch mein nächster Vorschlag. Geh mal zum HGA und lass dich beraten ob es vieleicht noch andere Möglichkeiten gibt.


    VG
    DerElsch
     
  6. rumbaclave

    rumbaclave Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.06   #6
    Wer viel Wumms braucht schraubt sich dann einen Shaker an den Hocker.

    mfg
     
  7. Drum-Elk

    Drum-Elk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.06   #7
    Also, wenig ist das nicht gerade! Außerdem ist das ja genau die Idee des In-Ear-Monitoring, dass man nicht so einen Wums auf den Ohren hat. 50 Hz sind schon ganz schön tief, Frequenzen darunter machen meistens nur einen, wie ich finde matschigen Sound und ein gebrumme, auf das man gerne verzichten kann. Natürlich hast du ja eine fast direkte übertragung auf das trommelfell. Außerdem bist du ja nicht ganz von der Umwelt abgeschirmt. Das gebrumme vom Bass bekommst du schon noch mit! Wenn du mehr Frequenzübertragung und Frequenzdynamik möchtest, solltest du dir lieber einen 2-Wege Hörer kaufen. Es gibt auch welche mit 3 Wegen!

    VG
    DerElsch
     
  8. HOTZi

    HOTZi Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.06   #8

    ja. das machen welche.

    also ich hab da mehrere Lösungen:

    1. "Low Kost"-Lösung
    Bei dem System schließe (Input) ich meinen Monitormix (vom Hauptpult) und L R vom Metronom oder Laptop an. Zum Hauptpult zurück geht ein Kanal L (Metronom) und R ("Sequenz" wenn vorhanden)

    Das System ist denk ich am ehsten für dich geeignet.

    2. Für "kleinere" Gigs :D
    Hier mische ich meinen Monitormix komplett selbst! Zum Hauptpult zurück geht das selbe wie oben. (Die Drums sind ja vorher weggesplittet - Phantom muss ich geben)

    Beide Systeme sind je im 8HE Winkelrack mit 2 Schubladen (für Mics und sonstigen Krempel)

    Zum Programm:
    (REALBook) Die Idee entstand aus einer Notwendigkeit heraus, dass irgendeiner in der Combo, wenn denn ein Song mit Teilplayback gespielt wird, dieses starten muss. In der App kann für jeden Song ein sogenanntes "Leadsheet" gespeichert werden und eine MP3 (entwerder Sequenz oder Klick) Bei Sequenzen L = Playback R = Klick. Bei "nur" Klick L = NIX! und R = Klick.

    Starten/stoppen wie sonst via Leertaste nächster Song (vor / zurück) über Pfeiltasten.

    Es können Setlisten aus allen vorhanden Songs erstellt werden. Setlisten werden dann geladen und Step by step "abgearbeitet" :D

    Es ist immer noch eine frühe Beta (v0.4). D.h. die Sache mit den Songs und Setlisten muss noch über einen Editor gepflegt werden. Sonst läuft die App absolut stabil im Live betrieb (ca. 70 Gig p.A) - Irgendwann will ich die Song und Setlisten-"pflege" auch in die App integrieren. (wenn ich mal Muse hab:D )
     
  9. razmatazz

    razmatazz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.06   #9
    kennt eigentl jemand diese ohrenstöpsel? http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.mp3shop.nl/images/product/image.php%3Fid%3D7215&imgrefurl=http://www.mp3shop.nl/product/16048&h=236&w=250&sz=23&tbnid=ooQbncS1X68hAM:&tbnh=100&tbnw=106&hl=de&start=10&prev=/images%3Fq%3DMDR-EX51LP%2B%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3D%26sa%3DX

    nen kumpel hat die, konnte die aber noch nicht im bandkontext ausprobieren. aber ich find die dämpfen schon. eigentl sind die doch genauso wie die music safe stöpsel, oder nicht?
    is halt beides nen gummipfropfen, oder sehe ich da was falsch?

    jedenfalls wüsste ich nicht wo der unterschied zu dem drum-elch geannetn wäre...
    bitte klärt mich auf :D
     
  10. !mhm!

    !mhm! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.06   #10
    Ich gehe davon aus das die nicht so gut Dämpfen,
    und vorallem nicht linear, also viele Höhen, und kein Bass oder so...

    Aber ausprobieren könnte man das ja mal, zum Musik hören sind sie dann immernoch gut.
    Kosten ca. 40-60 €.

    Was ich noch wichtig fände, vorallem bei In-Ear, wäre ein Limiter.
    Weil so eine Rückkopplung auf dem Ohr ist bestimmt nicht ganz angenehm.
    Ich weiss bloß nicht, wo man so ein Teil herbekommt.
     
  11. Noodles'87

    Noodles'87 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.06   #11
    Ich habe kein Wort von dem verstanden, was Hotzi mir da erzählen will.
    Jut ich merke unter 200€ kann ich da nix holen. Lasses 200€ für die Hörer sein, müsste ich mir dann nich einfach nur n Metronom ranklatschen und ready?

    EDIT: sehe grad.
    https://www.thomann.de/de/hearsafe_hs_15-1.htm
    und die Elacin Apparate kosten 100 glaube ich...oder?
    DAnn wären wir schon mal bei 300...
     
  12. Drum-Elk

    Drum-Elk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.06   #12
    Ja, guter Hörer, brauchst halt noch die Otoplastiken dazu! Die sind leider nicht im Preis inbegriffen!

    Zu deiner Frage: Theoretisch kannst du einfach ein Metronom ranklatschen! Dann hörst du halt nur das Metronom darüber! Wenn du noch andere Sachen hören möchtest, brauchst du entweder ein kleines Mischpult oder einen Kopfhörerverstärker, mit dem du in deinen Monitorweg das Metronom einschleifen kannst! Würde so z.B. funktionieren: Du hast einen Monitorweg auf dem du Git und den restlichen "Krach" hast. Dieser läuft in deinen Kopfhörerverst., dort schleifst du deinen Klich mit ein. *Tada* Jetzt hörst du deine Kollegen und den Klick!

    Edit: z.B. dieser hier! http://www.musik-produktiv.de/shop2/shop04.asp/sid/!18121995/artnr/9540012/such_inx/823793

    VG
    DerElsch
     
  13. Puncher

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    Erstellt: 06.05.06   #13
    Wenn du dein Metronom an die In-Ears anbindest, hast du nur das Metronom da drauf. Gesang, etc. dann noch nicht. Deshalb als LowCost Lösung ein kleines Mischpult noch zusätzlich. Dann kommt an das Mischpult dein gewünschtes Monitoring (also der Mix aus Gesang, Keyboard, etc.). Außerdem das Metronom. Den Ausgang bekommst du an dein InEar und kannst mit dem Mischpult die verschiedenen Lautstärken der einzelnen Signale anpassen.

    EDIT: Der Elch hat wohl etwas schneller :)
     
  14. -Tony Hajjar-

    -Tony Hajjar- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.06   #14
  15. steffu

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    Erstellt: 06.05.06   #15
    Guten Tag!

    Ich habe mir auch schon überlegt, In-Ear!! Nur mache ich mir noch Gedanken über die Lautstärke?

    Führt In-Ear nicht eher zu Gehörschäden?? Ich habe fast das Gefühl, dass ich immer das Metronom etc. zu laut einstellen würde... Oder sind gute In-Ears so ausgestattet, dass sie nicht einen gewissen Wert überschreiten?

    Gruss
     
  16. Hein

    Hein Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.06   #16
    Da kommt's eher auf das Gerät an, das die Hörer mit Strom versorgt.
    Gute Geräte haben (einstellbare) Limiter!
     
  17. steffu

    steffu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.06   #17
    Ja ich würde vom Mischpult (Behringer UB502) auf die Hörer gehen.
    Ich habe schiss, dass ich dann eben immer zuviel aufdrehen würde :S
     
  18. Hein

    Hein Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.06   #18
    Auch einen Limiter muß man einstellen!
     
  19. Noodles'87

    Noodles'87 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.06   #19
    Also mir gehts ja auch hauptsächlich erstmal nur um den Klick.Gesang und Rest is erstmal nich so wichtig.
    @Hein
    Kannste mal nen Link für nen Limiter posten?
    @steffu
    das is ja der sinn der sache, dass die aussengeräusche gedämpft werden und du das was direkt ins ohr kommt nich so laut drehen musst!
    Also ich habs im Studio mit solchen Ultra-unbequemen Kopfhörern gemacht und da wars an sich Prima, nur eben der Komfort war fürn Arsch. Sonst käme solch ein z.B. Vic Firth Kopfhörer mit Isolation auch in betracht für wesentlich weniger Geld.
    Oder bin ich auf der falschen Fährte?

    EDIT: Habe immernoch keine Empfehlung für nen klick bekommen?!
     
  20. Hein

    Hein Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.06   #20
    Ich habe keine Ahnung, ob es Limiter als Einzelgerät gibt.
    Die sind normalerweise im Gerät (Mischpult, Kopfhörerverstärker) eingebaut.
     
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