In-Ear-Monitoring für Kemper KPA Profiling

von Flitzefinger 1, 03.10.16.

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  1. Flitzefinger 1

    Flitzefinger 1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.16   #1
    *aus diesem Thread ausgelagert --> https://www.musiker-board.de/thread...ifier-userthread.462095/page-331#post-8065401 - by C_Lenny*


    Ich brauche für den Kemper ein In Ear Monitoring. Das Sennheiser EW 300 IEM G3 / E-Band habe ich nun in der näheren Auswahl. Hat jemand Erfahrung mit diesem Setup? Diese hier. https://www.thomann.de/de/in_ear_stage_diver_sd_3.htm?ref=search_rslt_In+ear_315060 gehören für mich dazu. Meine Frage dazu:
    Kann man den Anschluß Headphone (Front) verwenden und über Aux das Mixsignal zuführen, oder gibt es gar eine viel kostengünstigere Lösung ?
    Die ganze Band ist auf In Ear umgestiegen ;)
     
  2. tombulli

    tombulli Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 03.10.16   #2
    die vernünftigste und letztendlich wahrscheinlich sogar kostengünstigste lösung ist ein vernünftiges digi-pult. aber das gehört nicht unbedingt hierher.
    was die ohrhörer angeht: das wichtigste an diesen dingern ist, dass sie vernünftig passen und möglichst dicht machen (je dichter, desto größere dynamik). ich vergleiche das immer mim skifahren: du kannst den schönsten tag haben, besten schnee, etc... wenn dir nach einer stunde die füße wehtun, machts kein spass mehr. Deshalb werde ich mit diesen universal-dingern nicht glücklich, zumal diese latexstöpsel in meinen ohren unerträgliche Juckreize hervorrufen, sondern hab eingegossene. die sind zwar "ein wenig" teurer, aber wenn man sie nicht verliert oder der hund sie kaputt beisst o.ä. - dann halten die auch ewig.
    Das sennheiser ist definitiv brauchbar. du musst nur mit deiner band absprechen, in welchen frequenzen ihr da rumfunken wollt. im freien bereich zw. 863-865MHz kannst du bestenfalls 3 strecken betreiben!
    Den kopfhöreranschluss würde ich nicht verwenden. Auch hier muss bandintern ein vernünftiges konzept her, woher die IEM-signale kommen, da gibts halt mehrere lösungen. die sauberste ist sicherlich die, wenn jeder musiker seinen eigenen mixbus (bzw 2 als stereo) hat und dort seinen eigenen mix erstellen kann.
     
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  3. Flitzefinger 1

    Flitzefinger 1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.16   #3
    Danke für Deine Ausführungen!

    Ich hatte vermutet ich könnte über den Kopfhöreranschluß/Sender/Stagediverhörer und externen aux in (Stereosumme Monitormix vom Pult) das Ganze über die Bühne ziehen. Dann Headphonelink mit dem Softtaster, also ich hab das mal hier probiert das war jetzt nicht so schlecht allerdings brauche ich vernünftige Hörer. und die SD Hörer sollen ja ganz gut sein....übrigends konnte ich da mit meinem Mission-Pedal wunderbar die Lautstärke anpassen das war schon nicht schlecht, ist vielleicht nicht die Beste Lösung mag sein.






    Ist der Headphone Eingang nicht so der Burner beim Kemper?
     
  4. tombulli

    tombulli Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 03.10.16   #4
    natürlich "funktioniert" das. ob das sinn macht, ist aber auch eine frage des bandsetups. es wäre halt aus meiner sicht sinnvoll, mit einem bandeigenen monitormischpult zu arbeiten für euer Inear - damit hätte sich dann die frage nach dem kopfhörerout erübrigt. solche "mischpulte" funktionieren ja heutzutage mit 1 HE und tabletsteuerung. (zb X32 Core)

    ja, die Fa. Inear macht wohl wirklich gute sachen. vor allem das neue proPhile-8 ist ein sehr interessantes konzept. Ich selbst nutze seit knapp 20 Jahren FischerAmps, bzw Ultimate Ears, aber die liegen auch in einer anderen preisklasse, als die stagediver
    --- Beiträge zusammengefasst, 03.10.16 ---
    = der traum eines jeden FOHler :eek::D
     
  5. Flitzefinger 1

    Flitzefinger 1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.16   #5
    haha sehe ich ähnlich ich hab gerne das Letzte Wort ,was meinen Sound betrifft ,und das ist live nicht verhandelbar , thanxx nur ich weiß nicht mehr weiter mit dem In Ear, vielleicht doch 2 Yamaha Boxen.
     
  6. tombulli

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    Erstellt: 03.10.16   #6
    :D:D:D - da kannst du aber "männchen machen" wie du willst - das letzte wort hat da IMMER der FOHler, aber ich würde dich gern in deinem Glauben lassen :evil:
     
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  7. marco421

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    Erstellt: 04.10.16   #7
    Solche Zwischenlösungen können funktionieren, dann brauchst du aber keine 1000€ Funkstrecke dafür! Da wärst du besser beraten wenn ihr alle ne billigere Strecke nehmt und dafür sowas wie das Behringer X-Air nehmt. Achtung hierbei auf die Anzahl der Aux-Ausgänge achten, stereo ist bei Inear eigentlich Pflicht.
    Sprich mindestens XR-18 mit 6 Ausgängen also für 3 Mitglieder bzw dann mit dem Zusatzmodul für ca 200€ aufrüsten falls man mehr braucht...
     
  8. Navar

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    Erstellt: 04.10.16   #8
    Mit einem separaten Monitor Mixer für die gesamte Band hat man aber immer noch das Problem, dass man entweder die Bühnensignale noch splitten muss oder sich vom FOH Gruppen aus den Aux Wegen zusammenstellen lässt die sich dann wieder jeder zusammenmischen kann. An sich ne coole Sache, aber ich finde dass man hier auch im Hinterkopf behalten muss, dass das unter Umständen Stage Handover Zeiten verlängern könnte wenn man das nicht vor dem Gig so aufbauen kann. Bei Veranstaltungen mit kurzen Umbauzeiten und Line Checks könnte das problematisch werden, wenn man das nicht vorher gut eingeplant hat.
    Ich denke auch gerade über ein InEar System nach. Bisher hab ich davon die Finger gelassen weil ich bisher immer nur einen InEar Mix vom FOH bekommen hab und das war jedes Mal ziemlicher Mist egal wie viel man versucht das per Absprach zu korrigieren. Jetzt werde ich das so versuchen, dass ich einen Kleinmixer für mich nehme, darauf gebe ich dann mein Gitarrensignal, meine Vocals splitte ich mir dann auch selber ab und dann noch eine FOH Leitung mit dem "Rest". Mal schauen ob das funktioniert. Mein Ziel wäre dabei, dass ich mir selbst bei extrem kurzen Umbauzeiten einfach nur die Monitorleitung schnappen muss und der Rest schon quasi vorverkabelt ist. Ob das so gut ist weiß ich aber auch noch nicht ;) momentan mach ich mir mein Monitoring auch selber, aber eben auf den aktiven Monitor und das macht einfach so viel Spaß, dass ich den Luxus nicht wieder hergeben möchte... :)
    Für die Hörer selber nehmen wir übrigens Otoplastiken vom Hörgeräte Akustiker und entsprechend nach Geschmack die Treiber, da kann man dann fast alles verbauen und es ist nichtmal besonders teuer.
     
  9. tombulli

    tombulli Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.10.16   #9
    eben - deshalb mit eigenem monitormischpult, welches natürlich vorher genau eingestellt ist, arbeiten.
    Nach 20 Jahren auf xxx Festivals, kann ich nur sagen, dass das der einzig vernünftige weg ist, wenn man mit IEM arbeitet. alles andere ist wurschtlkram.
    natürlich musst du soviele outs zur verfügung haben, dem FOH die wichtigen signale zu schicken. oftmals ist es bei kleineren festivals auch so, dass das drumgrundset steht und nur FM, SN und blech gewechselt wird - hier kann man sich problemlos vom FOH die drumsumme zurückschicken lassen.
    das ganze schön fix verkabelt in einem rack, die kempers mittels XLRout an den FOH (klinkeout für IEM), dann braucht man nicht mehr so viele outs (eigentlich nur für die Vox), die man "splitten" muss = bei einer normalen rockbandbesetzung reicht z.b. eine S32 (oder 2 S16) - oder vergleichbares....

    sorry, doch ziemlich OT
     
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  10. Navar

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    Erstellt: 04.10.16   #10
    Das stimmt schon, vom Setup her ist das ideal. :)
     
  11. Beach

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    Erstellt: 04.10.16   #11
    Jo... ich bin ja nun gar nicht so empfindlich was das Thema OT angeht, aber da es nun ein durchaus interessantes Thema ist und nun auch schon etwas Input dazu eingeflossen ist, wäre es vielleicht ganz sinnvoll das als extra Thread ala "Kemper über IEM" auszulagern, da sonst diese nützlichen Informationen hier in Kürze für immer im Nirvana untergehen. In einem getrennten Thread ev. auch noch ein paar weitere Infos, auch von nicht nur Kemper Usern mit dazu kommen könnten !...? Und so ein IEM für eine ganze Band ist ja auch durchaus eine ziemliche Investition, in der man auch schnell mal falsch investieren kann.

    LG Kay
     
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  12. exoslime

    exoslime Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.10.16   #12
    ^^ fänd ich auch gut!!
     
  13. littlebalu

    littlebalu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.16   #13
    Heyho,

    welche Kopfhörer/Studoimonitore eignen sich denn gut dafür, den Kemper daheim zu spielen und Pofiles für die Bühne zu bearbeiten?
    Also es geht mir hier um "Ehrlichkeit", quasi dass mein Abhörmedium so wenig wie möglich vom Kempersound verfälscht/beeinflusst damit ich live nicht mehr viel drehen muss :D

    Wir spielen meistens über eine Nova Anlage (Trinity oder Line Array) und ich bräuchte quasi was für daheim, was dieser in etwa gleich ist vom Frequenzgang her... oder zumindest etwas was den Sound nicht so färbt wie meine Stagediver SD3 :D

    Vielen Dank schon mal :)
     
  14. Bassonkel

    Bassonkel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.16   #14
    Wir haben uns vor einem halben Jahre mittels einem X32 Rack ein Monitor-Rack gebaut. Mit Splitter, X32, und Funken. Mein passender hread befindet sich hier:
    https://www.musiker-board.de/thread...00-g2-x32-rack-kann-man-das-so-machen.635119/

    ....für den ein oder anderen evtl. Informativ. Live konnten wir es allerdings noch nicht einsätzen. Da zu fehlte uns bisher die Gelegenheit. Wichtig ist das man das schon so früh wie möglich mit dem Veranstalter/Techniker abklärt, da es halt Mehraufwand bedeutet.
     
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  15. explorer76

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    Erstellt: 04.10.16   #15
    Der "Mehraufwand" hält sich bei der Verwendung von einem Splitter ja sogar halbwegs in Grenzen... Mit einem gut beschrifteten Patchpanel geht das Ruckzuck und ist schneller gemacht als 2 Combos gescheit zu mikrofonieren. Zumindest hab ich bisher diese Erfahrung gemacht... Problematisch wird es halt wenn die betreffenden Soundmenschen vor Ort eben "Angst" vor neuer Technik haben und dementsprechend ablehnend reagieren, das passiert leider häufiger.
     
  16. tombulli

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    Erstellt: 04.10.16   #16
    den gibts nicht - im gegenteil. ich (als FOHler), bin immer froh, wenn bands mit solchen systemen kommen.
    stimmt....leider...und ist völlig idiotisch.
     
  17. Bassonkel

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    Erstellt: 04.10.16   #17
    Das Thema hatten wir(?) ja neulich schon mal. Ich bin da ganz deiner Meinung :) ...nur sieht das leider nicht jeder FOHler so. Obwohl ich jetzt auch nur 1 Negativbeispiel erlebt habe. Aber das war halt auch gleich unsere geplante Feuertaufe des IEM- Rack´s.

    Das hat vermutlich auch eher was mit der von explorer76 erwähnten ablehnen Haltung gegenüber Neuem, mancher FOHler zutun. "Das brauchten wir früher alles nicht und das hat auch funktioniert" :coffee:
    ...aber da ist man dann vermutlich mit einem Kemper eh unten druch :D
     
  18. tylerhb

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    Erstellt: 04.10.16   #18
    Ja, aber die alte Riege der FOH Menschen stirbt eh langsam aus. Ich war eher überrascht, als ich neulichs bei dem Stadtfest bei uns im Kaff auf zwei Bühnen gar keinen FOG Platz mehr sehen konnte. Dort wurde auch schon alles mit der Tablet Steuerung für die neuen Behringer Pulte aus dem Publikum gemixt. Bei einem Gig für eine befreundete Band habe ich das vor ein paar Wochen auch schon machen müssen. War erst ungewohnt, aber ging dann doch ganz gut. Die Möglichkeit, mal eben die Hörposition beim Mixing zu verändern ist gar nicht so unpraktisch.
     
  19. tombulli

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    Erstellt: 04.10.16   #19
    habe schon vor, noch ein paar jahre zu leben :tongue:

    woran hast du denn gesehen, dass es BEHRINGER Pult waren? WLan können die anderen Hersteller natürlich auch.

    nein, das ist praktisch, ersetzt aber einen FOH-platz, bzw ein vernünftiges Pult nicht wirklich, zumindest wenn es sich um mehrere Bands handelt, die man verarbeiten muss.

    (Wir driften immer weiter vom Kemperthema ab)
     
  20. tylerhb

    tylerhb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.16   #20
    Natürlich ist das vor allem aus Kostengründen so gemacht worden, man hat die X32 Rack Teile schon gesehen.
     
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