Innovation: Boss Waza-Air - wireless Guitar Amp Headphones

  • Ersteller Captain Knaggs
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Ich habe meine auch schon als Bluetooth-Kopfhörer am Computer verwendet. Das funktioniert.
 
[...]
a) am Kopfhörer lange zentral auf die Mittelstellung der laut/leise Wippe drücken ... und am KH die Kopplung starten
b) in Einstellungen Bluetooth die Verbindung bestätigen (taucht als WAZA Air auf)
c) in Einstellungen Sound die Ausgabe auf Waza Air umschalten
[...]
P.S. auch über diesen Modus funktioniert - soweit mir bekannt - die Amp Sim Stand Alone ... wahrscheinlich aber auch die Midi Verbindung von der iPhone Steuerung zur Einstellung der Amp Modes. Bluetooth 5 (?) kann sich mit mehreren Geräten gleichzeitig verbinden.
Top! Vielen Dank!!
 
Grund: Vollzitat reduziert
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Ich bin von dem Teil absolut überwältigt. Ich finde auch das der ganz große Unterschied darin besteht das du viel intensiver üben kannst und komplett abgeschottet bist. Das noch mit einem Sound der unschlagbar ist.

Was mir aber auffällt ist das der WAZA sich sogar besser anhört als mein Katana. Hat jemand anders die Erfahrung auch gemacht oder bin ich nur zu blöd hier den richtigen Sound einzustellen. Nicht das der Katana sich schlecht anhört aber der WAZA ist im verzerrten Bereich einfach noch fetter :cool:
 
Ich hatte den Katana Artist, der hört sich deutlich besser an als die nicht Artist. Ich würde sogar soweit gehen und sagen das sich die nicht Artist Katanas eher schlecht anhören.
 
Es gibt jetzt den Katana Go - Mini Ampmodeler für die Gitarrenbuchse. Der hat die Möglichkeit einen Kopfhörer anzuschließen und der macht sogar das "Raumding" vom Waza (allerdings NICHT das Giro-Ding).
 
(allerdings NICHT das Giro-Ding).
Das ist sowieso nicht so toll. Bei dem Preisunterschied würde ich sofort zum Katana Go greifen. Die Waza Airs finde ich klasse, insbesondere um auch mal draußen im Garten zu spielen, aber der Aufpreis ist eher für die Kopfhörer (die gar nicht schlecht sind, im Gegenteil.) Aber gute Kopfhörer habe ich schon zur Genüge.
 
Ich nehme an die Akkus sind fix verbaut, was macht man dann in 4-5 Jahren wenn die eingehen? Bei einem 400,- Produkt mache ich mir schon ein paar Gedanken über die Nachhaltigkeit meiner Ausgabe.
Die sind tauschbar. Zwar ist das nicht offiziell vorgesehen, aber es ist auch nicht kompliziert. Der Akku, der verbaut ist, kostet auch nur wenige Euros neu. Bei der Facebook user group gibt es ein paar Bilder.

Ja war ja jetzt schon lange nichts mehr los , aber eigentlich genau der richtige Zeitpunkt mal zu fragen wie sich der Akku nach ca 5 bis 6 Jahren verhält.

Mich würde auch interessieren ob hier schon jemanden mal den Akku getauscht hat und ob das relativ problemlos vonstatten ging.

Saluti
RK
 
Ich benutze den BOSS Waza Air seit zig Jahren, nicht täglich aber regelmäßig. Bislang null Akkuprobleme, hält immer noch stundenlang durch.
 
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Ja danke für das Feedback , also kann man konstatieren dass zumindest sechs Jahre problemlos machbar sind. 👍

Hat dann schon mal jemand den Akku auch getauscht?
 
Nun sind die Waza Air ein paar Jahre auf dem Markt. Mich würde interessieren wie es mit den Langzeiterfahrungen aussieht. Haben sich die Dinger bewährt. Sind sie alltagstaugliche Übungsverstärker? Der Sound soll sehr gut sein. Kann man den aber irgendwie gescheit auf die Verstärkerkette bringen um auch mal andere teilhaben zu lassen? Ich habe gesehen dass BOSS die Dinger noch regelmäßig mit Firmware Updates pflegt. Kurzum würdet ihr einen Kauf vorrangig zum Üben zuhause empfehlen?
 
Ich habe den Waza Air jetzt seit ca. 1,5 Jahren, ideal für den Urlaub und daheim zum Üben, braucht keinen Platz, kein Kabel im Weg, ....
Wenn man sich seine Sounds mit der etwas buckligen Boss SW gebaut hat, ist der wirklich praktisch.
Eine Schnittstelle zum Weiterverarbeiten hat er nicht, da müsstest Du schon so ein Mikro wie z.B. in diesem Video
View: https://www.youtube.com/watch?v=wqNl9JoR6JY einsetzen.

Vielleicht schaust/hörst Du Dir dauch den Positive Grid Spark NEO an, der ist deutlich günstiger, kam aber erst raus, nachdem ich den Waza Air gekauft hatte. Da kann ich nix eigenes zu beitragen.
 
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Ich habe den Waza Air ja bereits seit mehreren Jahren. Er ist nach wie vor mein Nr. 1 Übungstool. Allerdings nutze ich ihn wohl anders als viele hier. Vom Waza Air selbst verwende ich nur ein angepasstes Clean-Preset, der Rest erfolgt dann über mein "vorgeschaltetes" Pedalboard, also Zerre, Boost, Delay. D.h., der Waza Sender steckt bei mir im Ausgang des Pedalboards und die Verbindung Gitarre-Pedalboard mache ich ebenfalls mit einem Wireless System. Als Zerrer verwende ich einen Klon des Analogman King of Tone und habe so einen Supersound auf dem Kopfhörer. Genial finde ich nach wie vor die Surroundtechnik des Waza Air, man hat einfach das Gefühl, dass der Amp im Raum steht und nicht auf den Ohren klebt. Zudem kann ich mich komplett frei bewegen, ich spiele bzw. übe im Regelfall im Stehen. Für mich das perfekte Übungssystem, ohne irgendjemand anderen lautstärkemäßig zu belästigen bei wirklich hervorragendem Sound.
 
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Verbindung Gitarre-Pedalboard mache ich ebenfalls mit einem Wireless System.
Welches Wireless-System nimmst Du denn und bekommst Du merkbare Latenzen durch die zwei Funkstrecken ?
 
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Ich nutze das Sennheiser XSW-D


Im Proberaum auf dem Board habe ich das entsprechende Pendant mit Pedalboardempfänger, so dass ich für Gigs auch immer zwei Sender zur Verfügung habe. Keinerlei bemerkbare Latenzen, das Sennheiser ist gegenüber anderen Geräten wie Handys, WLANS, Routern etc. äußerst unempfindlich. Teuer, aber auch richtig gut.
 
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OK, Sennheiser gibt 4ms Latenz an, passt schon
 
Ok habe mir jetzt das WAZA Air geholt. Soll gleich ein Firmware Update fahren und scheue mich ein wenig weil die Einrichtung der Bluetoothverbindungen mit der Boss App etwas holperig verlief. Jetzt funktioniert es aber grandios. Sollte man das Update machen oder ist das so eine OP am offenen Herzen bei der was kaputt gehen kann. Es funktioniert gerade so schön.
 
Ohne das Gerät an sich zu kennen würde ich sagen dass auch hier der alte Grundsatz gilt:
"Never change a running system" :D
Alternativ dazu gibt es sicherlich die Möglichkeit rauszufinden, was dieses Update genau beinhaltet , und dann kannst du dich ja immer noch entscheiden ob es dir Wert ist das Risiko einzugehen.

....wobei ist es ehrlich gesagt nicht wirklich für ein Risiko halte. Aber vielleicht kann ja noch jemand was dazu sagen der dieses Update schon gemacht hat.
 
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@Dr.Whatson Der FW-Update wird nicht über Bluetooth, sondern über die nur dafür vorgesehene USB-Buchse gemacht. Dafür nimmt man das rechte Ohrpolster ab und fizzelt die Moosgummi-Abdeckung raus...
Ich habe den Update gemacht und mein Waza Air tut es wieder. Ich musste erst auf dem Tablet die alte Kopplung löschen und nochmal neu koppeln. Seitdem funzt der Waza Air wieder wie gewohnt.
 
Grund: Typo
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Was mir derzeit noch fehlt ist eine Tauschbörse für User-Presets. Die fertigen sind, meiner Meinung nach, alle eher "so naja" bis "ziemlich mies", es gibt aber durchaus die Möglichkeit richtige gute Sounds da zu kreieren.
Bei Facebook in Usergruppen werden vereinzelt Presets zur Verfügung gestellt. Insgesamt wird das Thema aber noch ziemlich stiefmütterlich behandelt. Dabei ist das für mich ein riesen Argument für dieses Produkt.

So, jetzt habe ich auch zugeschlagen und mir bei Kleinanzeigen einen Waza Air gekauft! Bin schon sehr gespannt!

Deshalb auch noch mal die bereits gestellte Frage nach einer Tauschbörse oder eine andere Quelle für Presets.

Bei den Studiorats habe ich mir schon ein Paket runtergeladen.

.... Und da gibt es ja auch noch diese Seite von Boss mit Patches sind das auch Presets?

Last not least...
Was sind denn eure Lieblingsquellen für Backingtracks die Ihr auf dem Waza nutzt.
Gerne auch quellen für Backingtracks die speziell zum Üben konzipiert sind,
Also mit Angabe der Akkorde oder eventuell sogar Vorschlägen was über die Akkorde so alles geübt werden kann.
Aufgrund der Fülle die es ja im Internet gibt es ist immer gut ein paar Tipps zu bekommen was empfehlenswert ist. 😇
 
Zusatzfrage :

Hat schon mal jemand von euch Erfahrungen mit Elevated Jamtracks gemacht , lohnt es sich dafür zu bezahlen?
 

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