EAROSonic
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Sweetwater versendet die 3PU-Custom nicht nach Deutschland. Nur für den US-Markt bestimmt.
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Ich sehe da schon auch potenzielle Nachteile der Schaltung - einmal wie @zwiefldraader, dass das Volumepoti des MittelPUs dabei immer mit in der Schaltung hängt, was die Resonanzfrequenz ähnlich bekämpft wie die ollen 300 KOhm Potis, die Gibson lange Zeit verbaut hat. Wenn man das nicht selber umlötet, fällt das vielleicht auch weniger auf, weil der Mensch nur ein recht schlechtes Gedächtnis für konkrete Klangbilder hat bzw. das Gehirn sich da sehr stark adaptiert. Aufnahmen vorher/nachher könnten etwas mehr Klarheit bringen.Diesbezüglich konnte ich damals bei der Burny keine nachteiligen Erfahrungen sammeln. Vielleicht musste ich (wenn überhaupt) die Pickuphöhen ein wenig nachjustieren.
Oder damit anfreunden.Mein Tipp ist ja: Wenn es nicht gefällt, nicht kaufen!
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Aber mittlerweile bin ich in dieser Hinsicht organisierter geworden. Wenn eine Gitarre nahe am angestrebten Ideal auftaucht, stelle ich mir vorab mehrmals die Frage: "Reicht mir diese Ähnlichkeit, oder wird die Freude von kurzer Dauer sein und danach geht die Suche nach dem heiligen Gral weiter?". Was nun die Epiphone LP betrifft: die 1959er ist schon so, wie ich es haben wollte. Die seidenglänzende Lackierung ist super, hätte aber etwas glänzender sein können. Die alten Epi-Kopfplatten waren nicht so meins, dafür finde ich die Gibson Open Book perfekt bei einer Les Paul. Ich bin nicht Gibson fokussiert, habe auch eine originale Gibson Les Paul '50s Standard mit Zebra Classics, sie ist aber seidenmatt von der Lackierung. Diese Gitarre finde ich super und gebe nicht mehr so leicht weg. Aber eine klassische LP in Cherry Burst mit verchromten PU-Kappen war schon immer ein Klassiker-Ideal für mich und preislich war wie . Und das Epi-Logo auf der Open Book Kopfplatte muss ich zugeben sieht geiler aus, als mit mit Gibson-Logo. Und die Qualitätssteigerung gegenüber den älteren Epis hat mich wirklich umgehauen. Die Epi IGC 1960er reizt mich wegen Slim Taper Hals und wenn sie etwas glänzender ist wäre es das i-Tüpfelchen. Bin aber relaxt, warte auf einen besseren Preis und habe keine Eile. Auch eine IGC LP Custom finde ich mega, kann mich aber nicht zwischen weiß und schwarz entscheiden.Oder damit anfreunden.Weißt ja, wie das ist. Es gibt dieses eine Modell nahe dran, wie man es sich vorstellt und nicht kaufen, wäre dann noch schwerer zu ertragen, als die Anschaffung selbst.
Das kann ich gut nachvollziehen. Schwarz ist eben die klassische Farbe bei einer Les Paul Custom. Weiß dagegen schon ein wenig exotischer, hat allerdings auch seinen Reiz. Deswegen bietet mein Fuhrpark beide Farbvarianten. Mein Gibson war ab Werk schwarz. Der Vorbesitzer ließ sie bei GibZone in weiß umlackieren und agen. Bei meiner Schwarzen handelt es sich um eine Orville. Die gibt es derzeit hier & da noch bei japanischen eBay-Händler für kleineres Geld. Von der Originalität her ganz nahe an den Gibson, wenn man mal von dem von 17 auf 14° geänderten Kopfplattenwinkel absieht. Wenn das wichtig ist, schaut man nach einer Epiphone aus Ende der 1990er / Anfang der 2000er. Meine Standard wurde in Bezug auf den Winkel korrekt gebaut. Die gab es auch mal als LQ-Line. Die sollen angeblich mit Nitro lackiert worden sein. Zudem haben wir es mit der Orville und Epi schon fast mit Vintageinstrumenten zu tun. Die Orville stammt von 1991, die Epi von 2001.Auch eine IGC LP Custom finde ich mega, kann mich aber nicht zwischen weiß und schwarz entscheiden.
Im Web finden sich einige Beispiele zu polierten 59ern. Bspw. hier. Oder hier.Glaube, ganz so einfach ist das nicht. Wenn ich mich recht erinnere, wird diesen Mattlacken Kunststoff beigemengt, um diesen Matteffekt zu erhalten. In wie weit dann ein Aufpolieren von Erfolg beschienen ist, bliebe abzuwarten.
Bei einervon Werk aus in Hochglanz, jedoch mit der Zeit matt gewordenen Gitarre wäre es eine gute Option, wenn man auf das Aging nicht unbedingt steht. Bei meiner 1959er IGC in seidenmatt würde ich sie so belassen. Sieht ja auch so super aus. Aber eine werkseitig hochglänzende Les Paul muss irgendwann trotzdem her. Am besten zusätzlich und nicht ersatzweise :-DIm Web finden sich einige Beispiele zu polierten 59ern. Bspw. hier.
Spiele auch mit dem Gedanken meine Lazarus zu polieren.
