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Nun ist doch eine zweite SG Custom bei mir eingezogen. Ich kann dem Spirit dieses Modells einfach nicht entkommen. Bis dato macht der Toggleswitch bei der SG noch keine Zicken. Wechselte beim Neubesaiten die Grover Milkbottle Tuner gegen welche mit Keystonebuttons, die ich noch zu Hause hatte. Mir gefallen die "eckigen" Buttons an einer Custom einfach besser.Die SG (Custom) geht wieder zurück.
Dann will ich damit auch nicht hinter dem Berg halten:Die Gibson-Originalschaltung für 3 HB empfand ich schon immer als nackte Verschwendung - die könnte ich auch nie so lassen, da würde mich schon der mitbezahlte PU fuchsen...Beim Einbau eines neuen Toggleswitch will ich auch die Schaltung dahingehend ändern, dass der mittlere Humbucker ein eigenes Volumepoti (oberes) erhält, so dass man ihn in allen Positionen zumischen kann.
Sehr schöne Kopfplatte.Dann will ich damit auch nicht hinter dem Berg halten

Die von mir oben beschriebene Schaltung wurde schon mal bei meiner Burny Les Paul Custom umgesetzt. Unteres Volumepoti regelt Neck & Bridge, das obere V-Poti den mittleren Pickup. Das Ganze dann so, dass er jederzeit dazugemischt werden kann. Damit hat man alle Optionen zur Hand bis hin zur Verwendung aller drei Pickups zusammen. Ein Pushpullpoti brauchte meine Burny damals nicht, wenn ich mich recht erinnere.Allerdings wäre es mMn vor allem interessant, den mittleren HB auch alleine betreiben zu können. Mit einem Toggle müsste man dafür wohl auch auf ein extra Pushpoti zurückgreifen.
Natürlich, wie es sich gehört. Sie wäre nochmal so schön, wenn sich Gibson/Epiphone für einen glossy Klassikweiß entschieden hätte und die Kopfplatte somit auch nicht matt wäre. Aber anscheinend denkt man bei Epiphone, dass alte Gitarren immer matt sind. Ist ja auch mein Kritikpunkt bei den anderen Modellen, hauptsächlich der Les Paul. Die SG trägt im Namen das Kürzel VOS. Das kenne ich noch von meiner 2007er Gibson Les Paul Goldtop VOS, aber beide Lackoberflächen haben nichts miteinander zu tun.Sehr schöne Kopfplatte.
Mit split diamond![]()

Das müsste dann aber davon abhängen, wie die Volumepotis verschaltet sind, oder? Sonst müsste man doch eigentlich den gleichen Effekt bekommen wie bei der Les Paul in Mittelstellung, wo man keinen Pickup ganz abdrehen kann, ohne dass der Ton insgesamt wegbleibt. Das kann man zwar mit dem "independent wiring" umgehen, das hat aber wieder andere Nachteile.Unteres Volumepoti regelt Neck & Bridge, das obere V-Poti den mittleren Pickup. Das Ganze dann so, dass er jederzeit dazugemischt werden kann. Damit hat man alle Optionen zur Hand ...