Instrumental- und Gesangsmikro !?

von agonie, 14.03.04.

  1. agonie

    agonie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.04   #1
    hallo,

    welches mikro kann man zum aufnehmen von ner band nehmen. ist schlagzeug + bass + gitarre. kann man da einfach n' gesangsmikro an den pc anschließen und aufnehmen ? qualität muss nicht umwerfend sein.. :oops:
     
  2. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 15.03.04   #2
    das geht schon... allerdings ist die Qualität wirklich nicht berauschend.
     
  3. Martin WPunkt

    Martin WPunkt Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 15.03.04   #3
    ....und dabei haben die von MS so schön beschrieben, wies besser geht:

    http://www.musik-service.de/Recording/Band_Recording.htm

    Einfach gut ;)
     
  4. engineer

    engineer HCA Recording HCA

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    Erstellt: 17.07.04   #4
    Der Musikserviceartikel beschreibt ja eher die Vorgehensweise bei der Aufnahme. Ich würde hinzufügen, daß es zweckmässig ist, die Geschichte OHNE Schlagzeug aufzunehmen und stattdesse ein Metronom oder Keyboardschlagzeug auf die Kopfhörer der Musiker zu geben. Das ist speziell bei Taktproblemen nötig und bringt viel. Hinterher den Drummer einfach über den Musiktrack drüberspielen lassen. Dann kann er kein Unheil mehr anrichten :p

    Was die Mikros angeht: Man kann mit zwei Mikros als Stereosystem einen ganzen Raum aufnehmen- also auch einen Probenraum. Eine Möglichkeit ist ein XY-System mit 90 Gradversatz der beiden Kapseln, das in der Mitte steht und um das herum alle Musiker in einem Kreis plaziert sind. Diese sollten einen Winkel von etwa 270Grad abdecken, um die Stereobasis komplett zu füllen. Das Ganze sieht dann von oben aus wie ein Regler am Mischpult: Das Stereomikro zeigt nach oben/Norden und so, wie die Skala liegt, stehen die Musiker. Das Schlagzeug genau im Norden. Das schafft die nötige Präsenz, um hinterher noch platten Hall draufmischen zu können. Der sollte KEINE early reflections mehr enthalten, sondern z.B. 1,8-2sek Nachklang, 50% Diffusion und vor allem mindestens 30ms Predelay. Es versteht sich, daß die Amps der elektronisch verstärkten Geräte passen nahe oder etwas entfernt aufgestellt werden müssen. Das hört sich dann in etwa an, wie ein live-Sound auf der Bühne. (So ungefähr jedenfalls)
     
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