Izotope Spire-Studio

von mjmueller, 20.01.19.

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  1. mjmueller

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    Erstellt: 20.01.19   #1
    Ich lese zu viele Gear-Porn-Magazine :rolleyes:
    Was mich aber erst mal echt "angesprungen" hat, war das Izotope Spire-Studio


    Ich fand die Idee, oder den Ansatz, super interessant, ein Aufnahmegerät mit Effekten über eine Android-App (oder auch Apple) zu steuern. Auch die Sache mit der Steurung über diesen Kreis finde ich pfiffig. Aber nachdem ich etwas mehr darüber gelesen habe, kommt bei mir wenig Freude auf. Irgendwie scheint mir das Gerät unausgereift und so halbgar zu sein.
    ZB leuchtet mir nicht ein, warum ich mich entscheiden muss, ob die Effekte aufgenommen werden oder nicht. Das ist doch sinnfrei.
    Auch scheint die Steuerung doch noch sehr verbesserungswürdig zu sein. Und der Mehrwert zu einem, sagen wir, Zoom H4npro, leuchtet mir auch nicht ein.
    Hat das Gerät schon jemand konkret selbst testen können?
     
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  2. hack_meck

    hack_meck Lounge .&. Co. Moderator RED

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    Erstellt: 09.06.19   #2
    Ich habe mich auf der Gearhead University (zu Thomann) die letzten 2 Tage mit der Kiste beschäftigt und eine zum Testen mitgebracht.

    Ich werde die Kiste mal mit in den Urlaub nehmen und schauen, wo es mich hintreibt.

    Gruß
    Martin
     
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  3. SlowGin

    SlowGin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.06.19   #3
    Das Spire funktioniert recht gut, wie ich finde. Die Software wird recht oft aktualisiert und kommt dann auch immer mal mit neuen Funktionen daher.
    Was das Ding in meinen Augen auszeichnet, das ist die wirklich sehr einfache Verwendung und der Betrieb über Akku.
    Einfach mitnehmen, hinstellen und aufnehmen. Das Ding pegelt sich automatisch ein und das eingebaute Mikro ist erstaunlich gut.

    Ich verwende das Spire eigentlich nur um mal eben schnell etwas festzuhalten oder auszuprobieren. Dafür taugt es ganz hervorragend.
    Einer der beiden rückseitigen Anschlüsse lässt auch die Kombination von Mikro und Klinke zu. Praktisch um z.B. auch mal das Pickup-Signal bei einer akustischen Gitarre mit aufzunehmen.

    Am Spire selbst muss man kaum rumspielen. Das läuft dann alles über die Software und auch die ist sehr einfach gehalten.
    Die einzelnen Spuren können später problemlos exportiert und dann auch anderweitig weiterbearbeitet werden.

    Das man sich bereits vor der Aufnahme für die Verwendung eines Effektes entscheiden muss ist schon ein bisschen schade und erschließt sich mir auch nicht wirklich.
    Aber wie gesagt, trocken aufnehmen und später bearbeiten ist ja auch eine Option.

    Ansonsten läuft das bei mir recht stabil und zuverlässig.
    Ich bin zufrieden mit dem Zauberkästchen und würde es wieder kaufen.
     
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