JVM410 VS Roadking II

von Spading Ace, 16.04.16.

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  1. Spading Ace

    Spading Ace Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.04.16   #1
    Wie die Überschrift schon sagt, wollte ich mal eure Meinung einbeziehen.

    Ich selbst besitze den JVM 410 und liebe ihn auch.
    Jedoch liebäugel ich aber auch mit dem Roadking II...
    Hat jemand schonmal den A/B Vergleich gemacht ?

    Welchen Amp würdet ihr (Geld soll keine Rolle spielen) vorziehen.

    Grund der Frage ist, ich finde den Sound im OD vom Roadking II schon sehr stark.
    Der ist schön drückend und nicht so "schmutzig" wie der des JVM.
    Jedoch ist der JVM ein ziemlich erstklassiger Allrounder mit 12 Grundsounds.
    Das bietet auch der Roadking II aber kann er auch so überzeugen ?

    Ich bedanke mich im vorraus für eure Meinungen :)
     
  2. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 17.04.16   #2
    Das kann doch keiner beurteilen außer Dir?

    Die Amps sind schon so verschieden vom Grundsound, dass ich hier keine Vergleiche wagen würde. Das ist n bischn wie "Porsche oder hummer?", das kann man nur nach persönlichen Vorlieben entscheiden.
     
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  3. exoslime

    exoslime Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 17.04.16   #3
    absolute Zustimmung, die beiden sind so unterschiedlich im Grundcharakter, das man da nicht wirklich vergleichen kann.
    Ich hatte selber mal einen Roadking II, und fand die Clean/Crunch Sektion alleine schon überragend, welche ja aus dem Mesa Boogie Lonestar entnommen ist..
    die beiden Zerrkanäle sind ja die Rectifier Klassiker, allerdings mit der Option das du im Roadking die Endstufensektion je Kanal eigens zuweisen kanst, aber sei gewarnt, auch mit den EL34 gewählt bekommst du keinen typischen britischen OD Sound hin.

    von der Klangvielfalt hat der Roadking II gerade im Clean/Crunchbereich dermassen viele Klangmöglichkeiten an Board, das es direkt ein Fest ist, ich kenne kaum eine Alternative die ihm das nachmachen kann.
     
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  4. PeaveyUltra120

    PeaveyUltra120 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #4
    Du musst halt für dich rausfinden, ob du eher der Marshall, oder der Mesa-typ bist. Wobei ich bei Mesa den Mark V dem Roadking bevorzuge.
     
  5. Spading Ace

    Spading Ace Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #5
    Danke schonmal für die Antworten.

    Die Soundcharakteristik sind wie wir alle wissen sehr verschieden gerade was OD betrifft.
    Da finde ich beide Amps klasse.
    Ich wollte wissen, wie der Roadking mit seinen 12 Grundsounds überzeugt.
    Ist er ein ebensoguter Allrounder oder würdet ihr sagen das er etwas schwächelt ?

    Gerade was Clean und Crunchsektion betrifft wäre für mich interessant zu wissen.
    Testen kann ich das leider zurzeit nicht selber,
    und Videogegenüberstellung gibt es leider auch keine.
    Daher wollte ich mir vorab schonmal Meinungen holen :)
     
  6. PeaveyUltra120

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    Erstellt: 17.04.16   #6
    Ich finde, was ihm ein bisschen fehlt sind halt wirklich Sounds, die britischer Natur sind, und imho auch die smoothen Santanasounds (Mark 2C+,...). Meiner Meinung nach übertrifft ihn der Mark V deutlich. Fender Clean bis Tweed, ziemlich britisch in Ch2, und vom Mark IIC+ bis Rectifier alles dabei
     
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  7. ksx54

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    Erstellt: 17.04.16   #7
    Also wenn du mit dem Roadking liebäugelst, kannst du eigentlich mit dem JVM nicht so zufrieden sein, denn Mesa und Marshall sind zwei Welten.
    Ich verstehe diese Preise bei Mesa einfach nicht, da zahlt man doch schon alleine fürs LOGO 2000 Euro.
    Na jedenfalls hab ich den letztens mal gehört und was soll ich sagen, klingt wie ein Mesa Boogie, nicht mehr und nicht weniger. Für Metal, wie da gespielt wurde gut, aber das bringen andere Amps genauso. Der hat ja eine Unzahl an Knöpfen, vorne wie hinten. Entweder bin ich da zu alt dafür, aber wozu braucht man das?
    Das Ganze dann für knapp 4000 Euro !!!!!!, ne danke, da würde ich, obwohl der JVM nicht soooo mein Ding ist, lieber den behalten, den Sound bekommst du allemal damit hin.
     
  8. smello

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    Erstellt: 17.04.16   #8
    Nett ausgedrückt :D

    BTT: Das musst du wohl selbst ausprobieren, ob es dir das wert ist. Das kann davor wohl niemand sagen.
     
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  9. PeaveyUltra120

    PeaveyUltra120 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #9
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  10. rock4life81

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    Erstellt: 17.04.16   #10
    Die hohen Preise in Europa oder in Deutschland für Mesa liegt am Vertriebspartner .. Die verdienen da ordentlich mit... In den USA sind die Amps aus drei Gründen deutlich günstiger:

    - Es ist zwischen Hersteller und Händler kein Vertriebspartner zwischengeschaltet
    - es entstehen keine bzw kaum Shippingcosts
    - Derzeitiger Dollar-Euro-Wechselkurs
     
  11. Jaydee79

    Jaydee79 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #11
    Alternativ könnte der Egnater Tourmaster was für dich sein. Empfinde ich so als Zwischenlösung von JVM und Roadking....

     
  12. PeaveyUltra120

    PeaveyUltra120 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #12
    Es liegt hauptsächlich am Meinl Vertrieb. Die User, die bei Mesa waren, und gefragt haben, wie der hohe Preis zustande kommt, wurden sie von Mesa an Meinl verwiesen, wo sie kein Statement bekamen.
    Dass das auch anders geht, sieht man an Marshall (Meyer-Vertrieb)

    Shippingcosts:
    Sicherlich auch ein Teil davon, aber nicht so viel, sonst wär der Import aus den USA nicht so ein Thema.

    Wechselkurs:
    Mesa war hier immer schon sauteuer, auch, als der Euro noch mehr Wert war.
     
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  13. rock4life81

    rock4life81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #13
    Meinl ist auch der Hauptgrund, weswegen ich ja auch Vertriebspartner als erstes erwähnt habe...

    Ich habe auch mal durchgerechnet... Bei einigen Mesas ist es sogar günstiger trotz Zoll und Steuer den Amp in den USA zu kaufen und in Deutschland noch für die hiesige Netzspannung etc zu verändern, wenn der Amp nicht dahingehend eh schon vorbereitet ist, als sich die Amps in Deutschland zu holen... Nur Gewährleistung ist dann eben schwierig...

    Und auch wenn es einige Mesas die mir soundtechnisch gefallen würden... Aber schon alleine durch die Preispolitik von Meinl, habe ich schon lange keinerlei Interesse mehr an Mesa
     
  14. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #14
    Das sieht man nicht nur bei anderen Vertrieben, sondern bei Meinl selbst.
    Schau dir an, was Ibanez Gitarren hier kosten und woanders.
    Bei Mesa haben sie scheinbar freie Hand bei der Preisgestaltung.
     
  15. Spading Ace

    Spading Ace Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #15
    Der JVM gefällt mir durchwegs sehr gut.
    Ich liebe seinen Clean Kanal als auch die OD's.
    Aber nur weil ich A) mag muss das nicht sein das ich B) nicht mag.

    Ich sag es mal so. Ich will den Klanghorizont mal erweitern.
    Ich merke das ich mit meiner Band vom stiel härter werde.

    Den JVM werde ich auch nicht abgeben, dafür ist er zu überzeugend.

    Jedoch habe ich bedenken ob der Roadking auch im Clean und Crunch gut abschneidet.
    Da mag ich es gerne warm klingend, was der JVM deutlich ist. IM OD mag ich es punchig.
    Aber halt nicht "kalt". Da wird der Roadking denke ich keine Probleme haben.
    .Kann man mit dem JVM auch erzeugen aber er ist halt immernoch was "schmutzig".

    Daher bin ich am liebäugeln. Und wollte eure Erfahrungen einsammeln.

    Gute zu wissen wäre, ob man ihn auch mit einem G-Lab per Midi steuern kann.

    Einen Blindkauf mache ich nicht da fahre ich vorher schon hin.
     
  16. PeaveyUltra120

    PeaveyUltra120 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #16
    Sprich, dir fehlt eigentlich nur noch ein punchiger OD, ohne das "Marshall - Bruzzeln"? Dafür brauchst du keinen 4000€-Roadking.
     
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  17. Spading Ace

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    Erstellt: 17.04.16   #17
    Richtig dieses "schmutzige" im OD ist etwas, was mich zu sehr an "Rock" statt "auf die Fresse" erinnert.
    Der Amp wird auch Live eingesetzt und es werden 4 Sounds abgerufen.
    Und mit Bodentretern konnte ich bislang nix anfangen. Das klang für mich meistens zu unnatürlich...
    Daher halt der Roadking wobei der Roadster wohl auch das selbige bieten würde.

    Aber was würdest du denn Vorschlagen ?
     
  18. PeaveyUltra120

    PeaveyUltra120 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #18
    Ein Rectifier reicht da auch
     
  19. ksx54

    ksx54 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #19
    dann hattest du wahrscheinlich bisher nicht die richtigen Treter. Meiner, ähnlich dem JVM, im leicht angezerrten Crunch Kanal mit einem TS " angeblasen " bringt nochmal einen super Sound. Oder mit einem Soul Food, Drive auf 9 Uhr, kommt auch nochmal Leben in die Bude.
     
  20. Watt83

    Watt83 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.16   #20
    Also mesa oder marshall da liegen soundmäßig ja welten dazwischen .Britsch sound vs. Amerikanischer Sound. Viele mesa boogie spieler mögen denn britschen sound bzw. Marshall sound nicht.Und viele Marshall spieler würden sich keinen mesa boogie in die bude stellen(natürlich gibt es auch ausnahmen!)

    Allein die gainstruktur ist grund verschieden grob gesagt z.b marshall(amps mit britscher sound prägung) werfen große brocken an verzerrung raus sind im sound eher rauh,ungeschliffen

    Der Boogie dagegen werft eine eher feinkörnige cremige verzerrung raus hat nicht diese britsche rauhe ungeschliffene art.Im highgain ist es ein feinkörniger gain teppich .

    Das ist echt geschmackssache da kann dir keiner helfen.Du musst selber antesten ich weiss nicht wie der roadking ist aber z.b der
    rectifier ist eine diva beim einstellen der brauch wirklich zeit zum einstellen sonst kommt nur grütze raus .Natürlich immer vorraus gesetzt man mag den boogie grundsound überhaupt
     
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