Kann man mit 16 noch anfangen Saxophon zu spielen?

von JosefHolly, 03.07.08.

  1. JosefHolly

    JosefHolly Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #1
    Hallo Leute !

    Ich brauche dringend euren Rat.
    Ich bin16 , bin schon in einem Verein aktiv tätig und möchte jetzt noch gerne Saxophon spielen im Musikverein. Nur leider weiß ich nicht , ob ich das schaffe , ohne die Schule und alles andere zu vernachlässigen.

    Könnt ihr mir von euren Erfahrungen erzählen , falls ihr die gemacht habt?Das wäre echt super!
    Und bin ich vll zu alt dafür , was meint ihr?
    Also Notenkentnisse habe ich , da ich vor 3 Jahren Geige gespielt habe.


    Vielen Dank schonmal:)
    JosefHolly
     
  2. themarvellous

    themarvellous Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #2
    Einen Versuch ist es immer wert!!!

    Ich bin auch erst mit 15 das Klampfen angefangen, und mein Bruder das Sax blasen.
    Wichtig ist, das Du das Musizieren nie als Last empfindest & Du Dich darauf einlässt, dann wirst Du schnell den Fernseher auslassen, und Deine freie Zeit mit Deinem Instrument verbringen.
    Klar gehört ein gewisser Ehrgeiz dazu was neues zu lernen, aber auch zu Alt bist Du für soetwas nie...
    Ersteinmal solltest Du Dir ein Einsteiger-Instrument oder was günstiges Gebrauchtes zulegen, um zu schauen, ob Dir das Blasen liegt, und ob Du es als Bereicherung empfindest, oder, ob Du Dir nicht doch besser ne Maultrommel gekauft hättest.. ;)

    MfG & rock on...

    Marv :rock:
     
  3. Kubi

    Kubi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #3
    Ich letztens einen JazzPianisten gesehen, der mit 60 angefangen hat, Klavier zu lernen...von daher sollte es für dich noch nicht zu spät sein ;)

    Nein...geh in den nächsten Laden und lass dir zeigen wie dat Horn funktioniert, spiel ein bisschen rum, nimm vll mal Probeunterricht und wenn es dir immer noch so gut gefällt, mach es :great:

    Ich habe mir für die nächsten 2 Jahre schon so viel musisches vorgenommen, dass ich wohl 4-5 mal die Woche ca. 2-3 Stunden für Unterricht verbrauche...dann noch üben und ganz "nebenbei" mach ich noch Mathe! ;)

    Die Leidenschaft muss siegen!!! :great: :D
     
  4. Saxofreak88

    Saxofreak88 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #4
    Kann nur beipflichten, es ist nie zu spät. Es gibt auch viele, die
    mit 30, 40 noch anfangen ...
    Außerdem werden dir einige sachen leichter fallen, nachdem du
    ja schon mal ein Instrument gespielt hast.
     
  5. Ginas

    Ginas Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #5
    zu alt ? Nein auf keine Fall. Ich selber bin über 50 und lerne seit einem Jahr Querflöte. und wenn ich noch mehr Zeit hätte würde ich ich auch noch ein Intrument lernen. Vielleicht wenn ich in Rente gehe.

    Wichtig ist nur dass es Spaß macht und man sich freut spielen zu können.
     
  6. D.L. Styles

    D.L. Styles Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #6
    nee auf gar keinen fall kannst du da noch anfangen, mit 16 bist du schon ziemlich im alter, lass es lieber :D
     
  7. tantrix

    tantrix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #7
    Wenn du einen Doktortitel hast und mehrjährige Berufserfahrung im Ausland, hast du in Deutschland vielleicht noch eine Chance einen Ausbildungsplatz für ein Ehrenamt zu bekommen Aber lange würde ich nicht mehr warten.
    Auskünfte erteilen das Arbeitsamt und Arge noch! kostenlos, die Headhunter gegen Gebühr.

    Alternative:
    Als Popstar beträgt dein Ansehen 62%
    Einstiegsgehalt 123,567
    Arbeitsplatzsicherheit 51%
    Sexapeal 98 %
    Lebenserwartung 27 Jahre
    Du solltest dich wirklich beeilen.
     
  8. thaddy

    thaddy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.08   #8
    Ich hab auch erst vor kurzem angefangen Saxophon zu lernen und ich bin 16. Okay, ich hab davor schon Querflöte einige Jährchen gespielt, aber ein neues Instrument ist auch was ganz anderes.
    Versuchen würde ich es auf jeden Fall! Schaden kann es nicht und solange du Schule und Instrument unter einen Hut bringen kannst ist gut (vielleicht hat ja eure Schule sogar ein Orchester? ;-))

    Gruß
     
  9. a-n-g-i

    a-n-g-i Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.08   #9
    hi
    sicher nicht, für musik ist es nie zu spät!!!!
    habe mit 6 jahren blockflöte spielen begonnen. mit 8 wollte ich dann dass sax erlernen, doch ich wurde vertröstet noch ein jahr zu warten da meine hände noch zu klein sind.
    doch was ist für ein kind schon ein jahr? eine halbe ewigkeit!!!!
    somit begann ich mit 8 zum klavierspielen. im august 2007 begann ich dann das spielen der wunderbaren klarinette zu erlernen;) seit februar spiele ich nun in der musikkapelle.
    nun bin ich (zwar erst seit gestern aber doch) 15 jahre "alt" und möchte noch viele, viele instrumente erlernen. mit dem geld das ich heuer in den ferien verdiene möchte ich mir gerne ein gebrauchtes sax aus ebay ersteigern. kanns gar nicht mehr erwarten.
    leider muss ich aber auch sagen: ich habe meiner meinung nach (dies ist auch die meinung meines lehrers und meiner musikerkoleggen) das klarinette spielen in rekordzeit so erlernt, dass man es durchaus anderen musikern und zuhörern zumuten kann. doch hierzu vernachlässigte ich, wie sollte es auch anders sein die schule.
    natürlich liegt dass nicht nur an der "hausübung" (ich übe ca. 1-2 stunden täglich) sondern auch am unterricht und an der musikprobe sowie meinem klavierspielen.
    ich überstieg im september von einer sehr guten hauptschule, in eine hak.
    ich nahm mir eigentlich vor mehr zu lernen. doch es kam so dass ich das ganze jahr lang zwar brav meine hüs machte, aber ich lernte nur englisch und französisch.
    denn habe ich ein musikinstrument kann ich nicht mehr davon ablassen.

    ich will dir damit nur sagen: natürlich ist es nie zu spät ein musikinstrument zu erlernen, doch es wird kaum möglich sein mit die schule nicht ein kleines bisschen zu vernachlässigen.
    doch du wirst selbst das richtige maß finden.
    viel glück
    glg, angi
     
  10. Freelancer

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    Erstellt: 06.07.08   #10
    Mit ca 20 hört das Hirn auf, ständig neue verknüpfungen zu schließen, gerade motorische Abläufe lassen sich da dann schwerer erlernen. 16 ist noch ideal.
    Der heutige schüler hat genug Zeit für seine Hobbys, mußt du halt ein wenig zeit von Videospielen umd rumhängen abziehen.
    ich habe das Sax erst 18 angefangen (vorkenntnisse Klavier und Klarinette) und werde es nächstes Jahr studieren (Lehramt). Ich mache immer noch fortschritte.
    Naja, und Musikverein, ganz ehrlich, es gibt schwereres.

    Kurz: Kauf dir ein gutes Sax, ein gutes Mundstück, such dir nen guten Lehrer und investiere regelmäßig (es müssen keine 2h pro tag sein) ein wenig übungszeit.
     
  11. Onkelorge

    Onkelorge Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.07.08   #11
    @ freelancer was für ein Unsinn unser Gehirn baut immer neue Verknüpfungen nur solltest du den Kasten immer schön foder, sonst fällt es schwerer wenn du immer neue Sachen machst Alltags abläufe umgestaltest dann bleib der Kopf frisch.:great:.
     
  12. Roland Kramer

    Roland Kramer Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 07.07.08   #12
    Ich sach nur "Neuroplastizität"!
    Lesetipp: "Musik im Kopf" von Manfred Spitzer.
    Sehr sehr Lesenswert für alle, die sich irgendwie mit Musik beschäftigen wollen.

    Grüße
    Roland


    PS:
    Ich hab' im Alter von 26 angefangen mit Sax, mit 29 aufgehört, und mit 36 der Wiedereinstieg, seit dem bleib' ich dran! Achja, mit 34 hab' ich auch mit Gesangsunterricht angefangen. Ist mir klar, dass man damit keine Opernkarriere macht. 99% der Leute, die ein Instrument spielen, machen *keine* Profi-karriere.
     
  13. Freelancer

    Freelancer Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.07.08   #13
    Natürlich hört das Gehrin nicht auf, neue verknüpfungen zu machen, aber es ist ein Fakt, dass Kinder und Jugendliche anders, besser und schneller lernen als Erwachsene. Und wie gesagt, gilt das vor allem für motorisch komplexe Sachen.
    Und mit ca 20 ist mit dieser Lernfähigkeit schluß und das hat etwas mit dem Wachstum zu tun.

    Als Erwachsener ein instrument zu lernen (ich habe nie gesagt, dass es unmöglich ist) ist etwas völlig anderes als Kind.
    Sax geht motorisch noch, aber Klavier z.B. ist eines der schwersten Instrumente. (geige ist auch ziemlich übel)

    Ich bin 24, habe das Sax erst mit 18 angefangen und ärgere mich dermaßen, dass ich nicht schon früher bei einem guten Lehrer angefangen habe, der mir vernünftig Jazz beigebracht hat. Ich bin nur heilfroh, dass ich vorherschon Klarinette und Klavier gespielt habe.

    Ich möchte auf dem Sax ernsthaft noch etwas reißen und vielleicht auch ein wenig professionel betreiben, aber mir fehlen diese Jahre total.

    Ich habe mir jetzt eine Querflöte gekrallt, und fange damit an, und ich bin enttäuscht, wie langsam sich da etwas verbessert.
     
  14. Thomas.Sonntag

    Thomas.Sonntag Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.07.08   #14
    Hallo,

    ich habe mit 15 Bass und mit 16 Gitarre begonnen. Mitlerweile bin ich soweit voran gekommen, dass ich in der Soul, R&B, Hip hop Szene hier, gern gesehener Jammer und auch auftragsmusiker geworden bin. Es ist nie zu spät.

    Du musst dich nur richtig anstellen und es wirklich wollen. Dann kannst auch wie viele dir hier schon sagten mit 40 anfangen etwas zu lernen.

     
  15. moniaqua

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    Erstellt: 07.07.08   #15
    Wir koennen uns vielleicht auf anders einigen, aber ned auf besser.
    Natuerlich lernen Erwachsene anders. Sie haben schon Punkte, wo sie was einhaengen koennen, muessen, wenn sie wie JosefHolly schon ein Instrument gelernt haben, sich nicht erst mit Noten, Harmonien, Intervallen, verschiedenen Stilen etc beschaeftigen, sondern koennen sich auf das Instrument konzentrieren.
    Koennte das vielleicht mit Deiner Erwartungshaltung zusammenhaengen? Querfloete ist grad ned das leichteste aller Instrumente. Da hat man als Erwachsener schon leicht einen Nachteil, weil man sich selber im Weg steht. Kinder gehen oft unbedarfter ran.
    Ich hab mit knapp an die 40 angefangen, Querfloete zu lernen und es macht mir viel Spass. Und das ist fuer mich die Hauptsache.
     
  16. kryz

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    Erstellt: 09.07.08   #16
    Diesen "mein Instrument" ist das schwerste Text bringt jeder mal...:)

    Interessanterweise schreibt Trevor Wye in seiner Flötenschule:
    "Spieltechnisch gesehen ist die Flöte das leichteste der Holzblasinstrumente..."

    kA, ich bin seit paar Wochen auch dabei und es macht schon Gaudi - bis das was wird dauert noch, aber die Fortschritte sind wesentlich schneller als ich erwartet hätte!

    Oft steht dieses typisch deutsche "spielen" (alleine das Wort schon!!!) vielen im Weg. Nach möglichst kurzer Zeit wollen die Schüler oder auch die Eltern der Kinder, dass die "vorspielen" usw...
    Die Freude am Üben und die eigenen Fortschritte sind das Ziel, oder nicht?

    Viele Grüße

    Chris
     
  17. Freelancer

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    Erstellt: 09.07.08   #17
    Ein bissle rumflöten geht schon (über ein paar Latinplayalongs), aber es immer noch ein Pffft, und im stehen wird mir schnell schwindelig.
    Ich weiß ja woran es liegt, aber es nervt und nach ein paar Minuten greife ich dann wieder doch zum Sax.
     
  18. moniaqua

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    Erstellt: 09.07.08   #18
    Aeh, scusi?! Ich hab ned geschrieben, Querfloete sei das am schwersten zu spielende Instrument, sondern einfach, dass es Instrumente gibt, die einfacher sind. Von denen, die ich spiele, z.B. die Saiteninstrumente. Oder Blockfloete, das ist imho auch einfacher zu lernen.
    Aha. Ich find Blockfloete trotzdem leichter.
    Mir ist nicht ganz klar, was Du meinst. Das typisch deutsche fehlerlosspielen?
    Anfangs schon ;) Aber ueben ohne irgenwann mal irgendwo aufzutreten, find ich auch wieder oede. Muss ja ned Carnegie Hall sein, aber ich fuer meinen Teil freu mich, dass ich heuer in "unserem" kleinen Orchester (das mit meinem Chor manchmal spielt) auch mal (Altblockfloete) spielen darf.
     
  19. kryz

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    Erstellt: 09.07.08   #19
    Nein je fehlerloser umso besser :) :p

    Alleine das Wort mag ich nicht.

    Spielen ist für mich nur wenns ein Gig ist und ein Publikum da ist oder du bezahlt wirst. Kommt imho so aus dem Englischen und die Abgrenzung practice - rehearse - play ist in Jazz/Rock/Pop wohl auch üblich.

    Da gibts Typen, die packen ihr Horn einmal die Woche in der Probe aus, sind froh wenn sie irgendwo mal vor paar Hanseln spielen dürfen.

    Und da wird man da hineingezogen. Muss wohinfahren, verfährt nen Haufen Benzin und verschwendet seine Zeit und es gibt nichtmal Freibier geschweige denn $$$....

    kA, vllt. am Thema vorbei, aber mal nen interessanter Gedanke an viele...

    Bin jetzt so 6 Wochen dabei, vllt. 15mins am Tag (Klausurzeit bald!) und schwindlich wirds mir nimmer, das pffht bleibt.
     
  20. JosefHolly

    JosefHolly Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.08   #20
    Vielen Dank!

    Ihr habt mir sehr geholfen und Mut gemacht.
    Jetzt liegt es wohl nur noch an der Überzeugungskraft gegenüber meinen lieben Eltern ;-)

    Aber ich weiß , dass die Leidenschaft siegen wird!

    Vielen Dank

    JosefHolly
     
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