Kaufberatung: digitales Klavier nach Keyboard bis 300€

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axi-axi
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Hallo zusammen,

ich spiele seit einigen Jahren hobbymäßig am Keyboard und bin jetzt auf der Suche nach etwas hochwertigerem. Derzeit besitze ich ein Yamaha YPT-210. Etwa 100€ gab ich dafür aus, es hat 61 Tasten. Ich fülle erstmal den Fragebogen aus.

Danke und Viele Grüße




(1) Welches Budget steht dir zur Verfügung? (Bitte unbedingt angeben!)
bis EUR: __300___________
[ ] Gebrauchtkauf möglich

(2) Gibt es bereits Geräte, die anschlossen werden sollen?
[ X] ja: ___Sustain-Pedale vorhanden; Volumepedale würde ich gerne dazukaufen; Midi-USB (kompatibilität ist aber kein Muss)___________
[ ] nein

(3) Wie schätzt Du deine spieltechnische Erfahrung mit Tasteninstrumenten ein?
[ ] Anfänger
[ X] Fortgeschrittener
[ ] ambitionierter Fortgeschrittener
[ ] Profi (Berufsmusiker)

(4a) Wo willst Du das Instrument bevorzugt einsetzen? (ggf. Mehrfachnennung)
[ X] zu Hause
[ ] auf der Bühne
[ ] im Proberaum
[ ] im Studio

(4b) Was wird der Hauptzweck des Instruments
(Klavierersatz, Live-Band, (Heim-)Studio, Alleinunterhalter...)
_Klavierersatz nehm ich an______________________________________

(4c) Wie oft wirst Du es voraussichtlich bewegen?
_____vermutlich nie_____________________________________________

(4d) Welches Gewicht willst Du bei Transporten des Instruments maximal schleppen?
bis zu kg: __egal____

(5) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
____Klassisch, Filmmusik, Piano-Cover sonstiger Songs___________________________________________

(6) Welche Gerätetypen kommen für dich infrage?
[ X] Klangerzeugung und Tastatur im selben Gerät (Standalone-Geräte)
[ ] Computer + Soundkarte + MIDI-Masterkeyboard (Computer-Software plus separate Klaviatur)
[ ] Expander + MIDI-Masterkeyboard (Einzelgeräte jeweils für Klangerzeugung und Klaviatur)
[ ] Wie oben, aber Expander für 19-Zoll-Rack geeignet

(7) Welche Tastaturumfänge kommen für dich infrage?
[ ] 25
[ ] 37
[ ] 49
[ ] 61 (Standardumfang Keyboards/Orgeln)
[ X] 73/76
[ X] 88 (Standardumfang Pianotastatur)

(8) Welche Tastaturtypen kommen für dich infrage?
[ ] leicht- bzw. ungewichtet (Standard bei Keyboards/Orgeln/Synthesizer)
[ X] Hammermechanik (möglichst ähnlich zu Klavier)

(9) Soll dein Instrument "Spezialist" für bestimmte Klangbereiche sein? (Flügelklänge, E-Pianos, Orgeln, Synthies...)
[ ] ja: __________________________________________________
[ X] nein, lieber ein Allrounder

(10) Welche Funktionen und Anschlüsse sind dir besonders wichtig?
[ X] eingebaute Lautsprecher (oder zumindest ein Audioausgang für Kopfhörer/Boxen)
[ ] MIDI Schnittstellen (z.B. MIDI-Buchsen, USB to Host, Bluetooth)
[ ] R/L Line Out (Audio-Ausgänge für Audio-Aufnahmen, Proberaum, Bühne)
[ ] Audio-Recorder (Audio aufnehmen/laden und abspielen)
[ ] Sequenzer/MIDI-Recorder (Songs/Performances/Backings aufnehmen und abspielen)

[ ] Masterkeyboardeigenschaften (ansteuern anderer Geräte)
[ ] Begleitautomatik / Rhythmusgerät

[ ] Synthese (Sounds mit subtraktiver Synthese, FM, DSP u.ä. erstellen)
[ ] Sampling (Sounds und Geräusche aufnehmen und triggern)

[ X] eingebaute Effekte, falls gewünscht - konkret: ____Oktavenregelung________________________________
[ X] sonstiges: _____Am wichtigsten sind mir, mehr als 61 Tasten zu haben (Je mehr, desto besser würde ich sagen), und ein besseres Tastengefühl als beim Yamaha ypt210_____

(11) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnlich-wohnzimmertaugliches Aussehen, gut transportables Design... )
___"wohnzimmertaugliches Aussehen" wäre nicht verkehrt, aber Optik ist eher sekundär_______________________________________________

(12) Extrawünsche, Hinweise oder Anmerkungen?
 
Eigenschaft
 
:) Willkommen zurück im Forum! :)

Bei dem Budget hast Du fast keine Alternativen. Die Preisklasse ist hier schon mal diskutiert worden.
 
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Danke sehr, damit hast du mir bereits geholfen :great:
 
Bleibt nur casio cdp wenn es ein Neukauf sein soll.

ich würde aber laenger sparen und ein roland fp 30 kaufen.
 
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Es gibt ja schon ganz billige (nicht preiswerte!) Pianos. Das Problem: Ans so einem Instrument wirst du wahrscheinlich auf Dauer nicht viel Freude haben.
Je besser du spielen kannst, desto weniger Spaß macht es, auf so einer "Gurke" zu spielen.

Entscheidend ist aber auch hier dein ganz persönlicher Eindruck. Probiere möglichst viele Einsteiger-Pianos aus und entscheide dich dann für das, welches sich für DICH am besten anfühlt.
Wenn du ein Gebrauchtes kaufst, nimm jemand mit, der ein bisschen Ahnung davon hat. Wenn auch nur eine Taste nicht funktioniert oder ein Kontakt nicht korrekt arbeitet, ist das Ding für dich wertlos, weil du keinen Spaß daran haben wirst, darauf zu spielen.

Falls du mal nach Köln kommen kannst, schau dir mal spaßeshalber die Fame-Pianos vom Store an. Die sind sehr(!) günstig und manche sind gar nicht so schlecht.
Ansonsten bist du mit einem kleinen Roland-Piano - wie schon von stuckl geraten - immer auf der sicheren Seite.
 
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Danke euch für eure Antworten.

Hatte zunächst das CDP-130 im Blick, da es recht günstig und 88 Tasten hat (war mein Hauptanliegen). Nach einigen Vergleichsvideos denke ich immer mehr, dass ich mit einem höherwertigen Gerät besser beraten bin. Verglichen habe ich:

1. Roland FP-30
2. Yamaha P-125
3. Kawai ES-110

Man merkt schnell, dass diese 3 die Spitzenreiter im Preissegment 550...650€ sind. Soviel wollte ich zwar anfangs nicht ausgeben, aber ich denke das lohnt sich.
Auch das Casio PX-160 hab ich mir angesehen, aber im direkten Vergleich hat es es nicht in meine Liste geschafft.

Unabhängig davon, wie ich mich entscheide:
Das Keyboard soll ausschließlich stationär genutzt werden. Ist es empfehlenswert, das jeweilige Keyboard mit Holzgestell zu kaufen? Denn wenn ich das Keyboard nachher doch wechseln wollen würde, würde ich auf dem Gestell vermutlich sitzenbleiben, da ich annehme, dass ich es für kein anderes Modell nutzen kann. Gibt es keine keyboardunabhängigen Gestelle?
 
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Hallo @axi-axi ,
Auch das Casio PX-160 hab ich mir angesehen, aber im direkten Vergleich hat es es nicht in meine Liste geschafft.
Auch, wenn ich hier oft empfehle, im Einsteigerbereich bei Auswahl und Test Casio mit einzubeziehen, muss man doch sehen, wo deren Platz ist. Die Casio PX liegen zwischen den (absoluten) Einsteigergeräten, d.h. Yamaha P-45, Korg B1, Casio CDP und den etwas gehobeneren Einsteigermodellen, d.h. Yamaha P-125, Roland FP-30, Kawai ES-110. Da die Casio PX immer wieder zwischen 400 und 450 € angeboten werden, sind sie vor allem für diejenigen interessant, die sich die (absoluten) Einsteigermodelle oder gar zumeist grauenhafen Hausmarken ansehen und dann merken, dass sie für nur 100€ mehr ein Gerät in der 500-600€-Klasse bekommen. Zudem ist das PX-160 das leichteste vollwertige Digitalpiano überhaupt auf dem Markt.

Bei deinem jetzt anvisierten Preisbereich ist deine Auswahl, P-125, ES-110 und FP-30, sinnvoll. Glückwunsch zu der Bereitschaft, über die 300€ hinaus zu denken, dabei kannst du nur gewinnen. Wenn irgend möglich, solltest du aber selbst antesten und probespielen.


Das Keyboard soll ausschließlich stationär genutzt werden. Ist es empfehlenswert, das jeweilige Keyboard mit Holzgestell zu kaufen? Denn wenn ich das Keyboard nachher doch wechseln wollen würde, würde ich auf dem Gestell vermutlich sitzenbleiben, da ich annehme, dass ich es für kein anderes Modell nutzen kann. Gibt es keine keyboardunabhängigen Gestelle?
Angesichts der Möglichkeit, in die Originalgestelle feste Pedale zu setzen - die Wanderpedale bei Digitalpianos nerven, auch wenn da einige Tricks gibt - sind die Gestelle sinnvoll. Da an dem Ständer selbst nichts Technisches kaputt gehen, kannst du den auch gebraucht kaufen (teilweise sind die über mehrere Modellgenerationen ähnlich oder gleich).
Es gibt aber auch allgemeine Gestelle:
https://www.thomann.de/de/gewa_basix_keyboard_stand.htm
https://www.thomann.de/de/millenium_ks_2000.htm
https://www.thomann.de/de/adam_hall_sks_05.htm

Viel Erfolg beim Suchen und Kaufen,
Tobias
 
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Hallo zusammen,

ich bin vor kurzem dazu gekommen, die Geräte mal anzutesten und bin wirklich positiv überrascht. Nach über einer Stunde Testen (unter etwas schwierigen Umständen, denn der Laden war ziemlich voll) habe ich meine Wahl auf die Digitalpianos FP-30 und P-125 reduziert. Ich kann nun gut nachvolziehen, warum ich in meiner Recherche dauernd (unter anderem) auf diese Modelle gestoßen bin.

Insgesamt gefällt mir das FP-30 besser, aber in einem Punkt bin ich unschlüssig: Die Anschlagsdynamik. Die fühlte sich bei dem Roland etwas schwerer/träger an als beim Yamaha. Mein vorheriges Gerät hatte sogesehen ja quasi Null Tastenwiderstand, somit sind meine Finger das überhaupt nicht gewöhnt. Somit viel es mir beim Roland schwerer, schnellere Stücke zu spielen. So ist meine Frage:

Sollte ich meine Entscheidung von der Tastendynamik ahängig machen in Anbetracht meiner mangelnden Erfahrung? Ist der Unterschied beim Roland und Yamaha wirklich so groß oder kam mir das nur so vor? Anfangs fühlten sich alle Pianos, die ich dort getestet habe (nachvollziehbar) ungewohnt schwer an und ich brauche etwas Zeit, mich daran zu gewöhnen. Brauchte ich beim Roland nur etwas mehr Zeit?

Ich weiß diese Fragen sind schwammig und lassen sich nur schwer beantworten, .... aber versucht es bitte :D

Danke, viele Grüße und frohe Festtage
 
Unschwammige Antwort.

Nimm das Roland. An die Tastatur gewoehnst du dich.

die ghs von Yamaha ist schwabbelig.
 
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Sollte ich meine Entscheidung von der Tastendynamik ahängig machen ...
Die Roland Tastatur macht dann Sinn, wenn Du durch entsprechendes Üben eine Technik entwickeln willst, mit der Du auch an einem akustischen Klavier oder Flügel spielen kannst.

Natürlich könntest Du auch bei Keyboards "upgraden", das ist aber etwas anderes als ein digitaler Klavierersatz.
Soweit es um einen Klavierklang und eine vernünftig anschlagdynamische Tastatur geht, dann muss das nicht unbedingt ein Digitalpiano sein, den Klang liefern gute Keyboards und einschlägig ausgelegte Synthesizer auch.

Vom Budget 300 EUR her kämest Du bei Neugeräten allerdings nicht viel weiter, daher haben die Kollegen den Betrag quasi verdoppelt.

Für mich fehlt aber bisher eine klare Aussage von dir, ob Du tatsächlich Klavierspielen (auch anschlagtechnisch) üben willst.
Viellleicht müssten wir dazu auch noch mehr diskutieren, falls dir da etwas unklar ist.

Das Digitalpiano macht m.E. bei populärer Musik, wie sie dir vorschwebt, nur dann Sinn, wenn man das akustische Klavier bzw. den Flügel als Perspektive im Auge behält und zumindest gelegentlich darauf spielen und bestehen will.

Gruß Claus
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für Eure Antworten,

Vom Budget 300 EUR her kämest Du bei Neugeräten allerdings nicht viel weiter, daher haben die Kollegen den Betrag quasi verdoppelt

Darüber bin ich ja schon lange hinaus, die genannten Geräte liegen ja weit drüber.

Für mich fehlt aber bisher eine klare Aussage von dir, ob Du tatsächlich Klavierspielen (auch anschlagtechnisch) üben willst.

An einem Flügel werde ich vermutlich nie spielen, zumindest in keiner regelmäßigen Form. Aber warum ist das wichtig, wenn es mir nur um ein angenehmes Spielgefühl daheim geht? Heisst das, dass jeder, der es vermeiden kann (weil er kein Konzertspieler ist), weggeht von Digitalpianos, die sich in ihrer Tastendynamik akkustischen Klavieren/ Flügeln ähneln?

Rätst Du mir also, dass ich mir ein Gerät mit einem flügel-authentischen Tastenverhalten "nicht antun" sollte, wenn es nicht der Vorbereitung für das Spielen an einem echten Flügel gilt?

VG
 
Also ich probiere auch meine Keyboardschueler fuer Klavier zu begeistern indem sie bei mir im Unterricht am Klavier sitzen auch wenn sie zuhause nur ein Keyboard haben.

Ich kann nur zum Roland raten egal wie "keyboardmaessig" man noch eingestellt ist, die Begeisterung für den Anschlag laesst nicht lange auf sich warten.
 
Brauchte ich beim Roland nur etwas mehr Zeit?
Mahlzeit. :)

Ich selbst bin vor einigen Jahren vom reinen Keyboard (bzw. ungewichteten Tastaturen) auch zum Klavier gewechselt.
Naturgemäß fühlen sich die Tasten dann ungewohnt schwer an, aber man gewöhnt sich in der Tat schnell daran.
Auch ich stand damals vor der Wahl, welches Digi nehme ich.
Nach einigen "Testläufen" habe ich mich dann für das Roland FP-30 entschieden, da die Tastatur dem akustischen Piano recht nahe kommt. Die Yamahas waren mir damals auch zu leichtgängig.

Inzwischen liebe ich die Roland-Tastatur. :D

Die Digis bieten neben diversen Pianoklängen und deren elektrischen (Rhodes, Clavinet, u.a.) und artverwandten akustischen (Spinett) Derivaten auch Orgelklänge, Chöre, Streicher, usw. an. Diese Instrumente lassen sich allerdings über die Hammermechanik dann naturgemäß nicht so schön spielen, geht als Notbehelf aber auch.
Für diese Zwecke habe ich dann entsprechende andere Tasteninstrumente mit ungewichteter Tastatur am Start.

Letztendlich musst Du selbst entscheiden, wo Deine Prioritäten liegen.
 
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Diese Begeisterung für den Anschlag setzt aber voraus, dass man ihn braucht, weil man Klavier spielen will.
Aber warum ist das wichtig, wenn es mir nur um ein angenehmes Spielgefühl daheim geht?
Wie Du schon beim Ausprobieren gemerkt hast, ist das Spielgefühl nicht automatisch "angenehm", es erfordert die Entwicklung eines Anschlags.

Du schreibst kaum etwas darüber, was Du muskalisch eigentlich vorhast und wie Du das lernen willst.
Willst Du dir Klavierschulen kaufen bzw. hast Du das bereits getan und bechäftigst Du dich damit, das Spielen zu lernen?

Wäre ich in deiner Situation, würde ich die infrage kommenden Instrumente vergleichen und mir ggf. die musikalische Anwendung zeigen lassen.

Leute spielen Digitalpiano oder Keyboard, weil es verschiedene Anwendungsschwerpunkte hat. Ein "Klavierstück" kann man immer spielen, aber dein jetziges Keyboard hat halt keine Anschlagdynamik und deswegen fehlt ein wichtiges Ausdrucksmittel:
youtube.com/watch?v=v6lwTH4sCPM

Bessere Keyboards haben eine Anschlagdynamik:
https://www.thomann.de/de/korg_pa_300.htm
youtube.com/watch?v=yNBF5n7vQZ8

https://www.thomann.de/de/yamaha_psr_s670.htm
youtube.com/watch?v=O6a5Uvt2n0Q

Was Digitalpianos davon unterscheidet ist eben die Simulation des Klavierspiels, auch wenn Klänge von Digitalpiano und Keyboard ähnlich sein können und ausgewählte Stücke gleich sind.

Zu Keyboards haben wir aber einen eigenen Bereich mit erfahrenen Usern, wenn Du dich dazu weiter informieren möchtest.

Hier geht es dagegen um Digitalpianos.
https://www.thomann.de/de/yamaha_p_125_bk.htm
https://www.thomann.de/de/roland_fp_30_bk.htm

youtube.com/watch?v=sDjokwNhu4c
Der Unterschied des P-125 zum Vorgänger P-115 im Clip ist nicht so wesentlich, die GHS Tastatur ist die gleiche.

Mich wundert ein wenig, dass Du das Kawai ES 110 da aussortiert hast, denn die Tastatur kam mir eher leichter vor als beim Roland FP-30 und auch beim Yamaha P-125 (bzw. dem P-115, das ich damals vor mir hatte).
Aber Du machst m.E. nichts falsch, wenn Du ein Digitalpiano dieser Preisklassse willst und dir das Yamaha p-125 besser gefällt.
Persönlich habe ich wie andere hier auch das FP-30 vorgezogen und ich spiele darauf auch wie auf einem Klavier.

Gruß Claus
 
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Diese Begeisterung für den Anschlag setzt aber voraus, dass man ihne braucht, weil man Klavier spielen will.
Der Wille und die Liebe zum Klavierspielen kann (oder besser: wird :D) ja auch mit dem Instrument wachsen. Deshalb würde ich das nicht unbedingt voraussetzen.

Viele Grüße,
McCoy
 
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Hier wird ja teilweise beraten wie im "Fachhandel". :eek:

Der unerfahrene User fragt vielleicht im falschen Forumsbereich, weil er eigentlich gar nicht Klavierspielen will und den Unterschied "anschlagdynamische Tastatur" vs. "Hammermechanik" auch nicht kennt.

Es geht m.E. um Beratung des Users nach seinen Bedürfnissen und dazu sollten die hier auch umfassend ausgeleuchtet werden.

Gruß Claus
 
Ok welches waere denn eine gute Keyboardtastatur im Preisbereich unter 600?
 
Der unerfahrene User fragt vielleicht im falschen Forumsbereich, weil er eigentlich gar nicht Klavierspielen will und den Unterschied "anschlagdynamische Tastatur" vs. "Hammermechanik" auch nicht kennt.
Meiner Meinung nach hat das hier:
Der Wille und die Liebe zum Klavierspielen kann (oder besser: wird :D) ja auch mit dem Instrument wachsen.
... mit diesem Satz:
ich bin vor kurzem dazu gekommen, die Geräte mal anzutesten und bin wirklich positiv überrascht.
schon angefangen.

Zweck des Instruments soll sein:
(4b) Was wird der Hauptzweck des Instruments
(Klavierersatz, Live-Band, (Heim- )Studio, Alleinunterhalter...)
_Klavierersatz nehm ich an
Und er will spielen:
Klassisch, Filmmusik, Piano-Cover sonstiger Songs
Warum sollte man ihm da kein Digitalpiano empfehlen? Er schielt ja schon mit mehr als einem Auge in Richtung Klavier. So wie ich das lese, will er einfach mal etwas anderes machen als Keyboard.

Viele Grüße,
McCoy
 
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Fuehlt sich halt mehr wie ein echtes Instrument an.

wie habe ich mich verbessert seit ich zu allen Proben ein dpiano und kein key mehr verwende.
 
Hallo zusammen,

ich danke euch für die zahlreichen Antworten. Ich habe mich nun etwas besser in die Thematik eingelesen und kann nun @Claus' Einwände verstehen und zugleich @McCoy's Analyse bestätigen:

Die zahlreichen Features, die ein Keyboard ausmachen, benötige ich nicht. Es ist höchstens lustig, Stücke auch mal wie auf einer Orgel, Gitarre oder einem Xylophon gespielt zu hören. Auch die Begleitsongs habe ich nie wirklich genutzt. Zu 95% wechsle ich zwischen den 3 Piano-voices.

Die Hammermechanik, der ich im Laden begegnet bin, war neu für mich und hat mich anfangs etwas überfordert. Nach wie gesagt etwa 1h ging es nicht nur besser, viele Stücke, die ich seit Ewigkeiten auf dem Keyboard beherrschte, klangen um Längen besser und interessanter. Die Lernkurve war sehr steil.

Ich würde sogar sagen, dass mir das Spielen auf dem Keyboard daheim nun fast keinen Spaß mehr macht :redface:. Das liegt nicht nur an der fehlenden Anschlagdynamik (mein Keyboard hat keine), sondern an den viel zu leichtgängigen Tasten.

Ich weiß nicht, ob dir (@Claus ) das als Einschätzungsgrundlage genügt, aber ich denke meine Antwort ist: Ja, ich suche ein Klavierersatz.

VG
 
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