[Kaufberatung] Einsteiger sucht Bass für Stoner Rock bis ca. 400,00 €

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Giftherz
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Hallo,
ich mach hier auch gleich eine kleine Vorstellung draus.
Vielleicht sind ein paar Informationen dabei die euch helfen mir zu helfen.

Also, mein Name ist Michael.
Seit meiner Schulzeit wollte ich immer mal ein Instrument lernen, bzw. Musik machen.
Damals wusste ich aber noch nicht wie oder was.
Da ich oft dazu neige, schnell die Lust zu verlieren, wollte ich irgendwie auch keines lernen.

Vor einem Jahr begann dann die Idee E-Bass zu spielen, in mir zu keimen.
Seit einem halben Jahr ist es relativ ernst. Ich denke fast täglich darüber nach. - Wäge für und wieder ab.
Letzten Monat stand dann Fest, das ich unbedingt so schnell wie möglich einen Bass haben muss.
Momentan verbringe ich viel Zeit mit der suche nach "meinen" Bass.


Dass ich mir bis heute noch keinen gekauft habe, hat mehrere Gründe.

1. Mir gefallen die klassischen Bauformen genauso wenig wie die Extremen oder Modernen.
Mir gefallen eher Ungewöhnliche dinge (egal in welchen Bereich meines Lebens.)
Mir gefällt zum Beispiel optisch der Steinberger Spirit XT-2DB.
Jedoch ist sein Sound nicht der Richtige für mich (soweit man das über das Internet sagen kann.)
Außerdem soll er ja genauso wie der Thunderbird, der mir auch gefällt, kopflastig sein.
Soweit ich das richtig verstanden habe, ist das ja nicht das Beste für Anfänger.
Ich will auch nicht unbedingt an etwas, das ich mir neu kaufe, Veränderungen vornehmen. (Versetzen des Pins.)

2. Ich durch die Arbeit eher wenig Zeit habe. Das ist aber denke ich auch der Grund, warum ich unbedingt einen Bass will.
Ich brauche einfach einen Ausgleich zur stressigen Arbeit.

3. Ich immer noch von Zweifeln zerfressen bin, ob ich dran bleibe.

4. Ich niemanden kenne, der mit mir einen Bass kaufen fahren kann.
In meinem Freundes und Bekannten Kreis gibt es weder Bassisten noch Gitarristen.
Außerdem habe ich bereits das vertrauen in Verkäufer verloren.
(Das liegt wohl aber eher an der heutigen Unternehmenspolitik als an den Verkäufern.
Gutes Personal kostet Geld, und da Geiz geil ist...)

5. Es in meiner Umgebung anscheinend auch keine Bass Lehrer gibt, bzw. ich noch keinen gefunden habe.
Das wird sich auch nicht so schnell ändern.



Ich weiß auch noch nicht, was für eine Musik ich machen will.
Ich höre hauptsächlich Stoner Rock, aber auch die verschiedensten Subgenres des Metals. Hin und wieder aber auch gerne Avantgarde.
(z.B.: Clutch, Karma to Burn, Rotor, The Flying Eyes, Monster Magnet, Om, Rob Zombie, Skindred, Dog Fashion Disco, Mike Patton)
Mal sehen, was aus mir raus kommt.
Auf jeden Fall hab ich nicht vor in einer Band zu spielen.
Aufgrund Punkt 5, werde ich mir es wohl zumindest am Anfang selbst beibringen müssen.


Langer Text kurzer Sinn.
Was würdet ihr mir Raten?
Soll ich mir einen Bass kaufen, der mir nicht richtig gefällt, dafür gut hängt und für mich den richtigen Sound hat? (Ich kann ihn mir ja vielleicht so lange ansehen, bis er mir gefällt.)
Sollte ich warten, bis ich "meinen" Bass gefunden habe?
Sollte ich es doch lieber bleiben lassen?


Falls ihr meint, ich sollte es mal Versuchen, ich will nicht unbedingt mehr als 450€ inkl. Verstärker Combo und Zubehör Ausgeben.
Das Soll jetzt nicht ein Aufruf sein mir die Arbeit de Suche abzunehmen, aber vielleicht habe ich je einen Bass, mit außergewöhnlichem Design, das mir gefällt, übersehen.
Oder ich hab ihn noch gar nicht gefunden, da die Onlineshops ihn nicht im Sortiment haben. Möglicherweise suche ich ja in den Falschen...
(Was aber nicht heißen soll, dass ich mir einen Bass über das Internet bestellen werde. Ich will auf jeden Fall den Bass in Händen Halten, bevor ich ihn kaufe.)


Designs / Bauformen die mir Gefallen:
Höfner Shorty Bass
Epiphone Thunderbird
Steinberger Spirit XT-2DB
Aria AS-691B

Danke fürs Durchhalten!
 
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sqprezi
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Hallo Michael zuerst möchte ich dir sagen, dass du dir unbedingt einen bass kaufen solltest. Wenn es dir irgendwann keinen Spaß mehr machen sollte kannst du den Bass auch mit relativ wenig Verlust wiederverkaufen (fall du ihn gut behandelst :rock:). Außerdem würde ich dir raten einmal zu Thomann zu fahren und Bässe zu testen. Auch wenn der Weg von dir aus dort hin weit ist es lohnt sich, da die Verkäufer sehr nett sind und dich auch gut beraten :great:
So und nun zum Bass selbst. Von den bässen die du aufgelistet hast finde ich den Thunderbird den besten :hail:. Er dürfte dir soundlich gefallen, so wie du deinen Stil beschrieben hast. Von den anderen würde ich dir als Anfänger eher abraten, da zum Beispiel der Steinberger im Sitzen eher doof zu spielen ist.:igitt:
Außerdem kann ich dir den Bass nur empfehlen
er ist zwar klassisch geformt, ist aber leicht und schnell zu bespielen, klingt gut und ist bei guter verarbeitung noch in deinem Budget.
Bei dem Verstärker kann ich dir de empfehlen: :)
Kauf dir ein gutes Stimmgerät (Boss TU80 z.B.) und ein gutes Kabel( von Sommer oder Cordial) dann hast du lange Freude mit deinem Bass und bist im gesamten noch im Preisrahmen.
Greetz sqprezi
(ohne Bass kein Spaß :rofl:)
 
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Also Giftherz.

Der Verstärker ist das kleinste Problem. 70 Euro und das Ding ist im Wohnzimmer. Wenn man keine Band will, dann reicht ein Übungsverstärker.
Dir gefallen die klassischen Bauformen genauso wenig wie die Extremen oder Modernen.
Du hast als Beispiel nun sowohl klassische als auch moderne Bauformen genannt.

Wenn Du die Musik als Ausgleich nehmen möchtest, dann gehe da nicht genauso an die Sache, wie Du es im Beruf vielleicht tun musst.
Hier musst Du loslassen können!

Wenn ich lese, dass jemand einen Steinberger Bass sucht, dann stelle ich mir immer ein quadratisches Haus vor, indem Sessel von Le Corbusier stehen. ;)
Wenn Dir der Bass gefällt, dann kauf Dir den. Was spricht denn dagegen? Man kann den schon sehr vielseitig nutzen, sogar für Bossa:



Habe die Teile selber aber noch nie gespielt. wenn der Bass Dir wirklich zu synthetisch klingt, dann:

Der Epiphone wäre wieder eine modern gemachte klassische Form. Solide, meist gut verarbeitet. Wäre bei Deinen beispielen meine Wahl weil als einziger ein 'waschechter' Bass.

Der Höfner Shortie ist wie der Klappspaten Im Kofferraum. Fürs Camping Abenteuer. Nur die Steckdose nicht vergessen. ;)

Zu dem Aria kann ich gar nichts sagen. Da fehlte mir alles, was ich sonst brauche.
 
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... Was würdet ihr mir Raten?...
kaufen und anfangen :). der würde mir zum musikgeschmack passen. kopflastig sind die genannten alle. der vogel lässt sich mit dem spielarm aber noch in den griff bekommen und ist im sitzen auch ganz nett.

... und insbes. betreffend amplifikationsfragen für den restbetrag die entsprechenden subs nutzen ;)
 
Rickenslayer
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ja, der IV Pro ist ein guter Bass, ich habe mir den "zum Spass" auch mal gekauft.
Allerdings ging er auch schnell wieder weg, weil er eben einfach nicht klingt wie ein Thunderbird.
 
E
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Hallo,

Wenn du dir noch keine großen Vorstellen machst fahr in einen Laden in deiner näher und spiel Bässe an. Wenn sich der Bass gut anfühlt dann kauf ihn. Wegen des Verstärker mach dir keine Sorgen nimm was biligeres, wenn du keine Band hast.

Gruß Oscar
 
G.A.S.
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Ich würd mich hier dem EpiphonePlayer anschließen. Einfach in einen Laden fahren (vielleicht findet sich ja einer vom Board in deiner Nähe und begleitet dich?) und testen, testen, testen.. wenn dir einer gefällt, dann wirst du das schon merken - völlig gleich wie hoch dein "Skill" ist. Aber irgendeinen Verstärker würde ich dann auch nicht nehmen. Für nen Hunni bekommt man schon sehr feine Übungsbrüllwürfel für Daheim. Plus 300€ für einen Bass... das Kabel schenken sie dir dann vielleicht, ich hab meins bekommen ;D

Gruß
Gassi :D


Edit: Achja, und selbstverständlich solltest du dir einen Bass kaufen!:D
 
P
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ja, der IV Pro ist ein guter Bass, ich habe mir den "zum Spass" auch mal gekauft.
Allerdings ging er auch schnell wieder weg, weil er eben einfach nicht klingt wie ein Thunderbird.

Liegt bei den Pros aber glaub ich eher an den aktiven Pickups, als am Ahornanteil im Hals oder wie waren da so deine Impressionen? Trotzdem ist er, mMn, ein Schritt nach vorn in Sachen EpiBirds. Nur es wird wirklich mal Zeit für einen passiven aus Mahagoni, finde ich! Wenigstens mit einem Set Neck, wenn schon kein durchgehender. ;)

Ich würde auch zu einem Jazzbass raten, da ich die Verarbeitung der Donnervögel als nicht gut in Erinnerung habe und mich sowas als Anfänger sehr stören würde!
 
Rickenslayer
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Ich weiss ehrlich gesagt nicht, woran es liegt. Ich habe trotz etlichem probieren keinen Sound zustande gebracht, welchen man "blind" als Thunderbird erkennen könnte.

Der Epi Pro ist aber ein wirklich guter Bass, vor allem für den Preis!
 
Kong
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Das Aussehen ist bei einem Bass erst mal zweitrangig. Zwar gibt es Formen, die ich z.B. auch nicht kaufen würde, und mir gefällt der runde Hintern
eines Fender Precision Basses besser als das geschwungenere Ende eines Fender Jazz - Basses...... Aber trotzdem hab ich einen. Zwar keinen Fender,
sondern eine Einzelanfertigung von Harry Häussel, die dazu noch in Headless ausgeführt ist, also keine Kopfplatte besitzt. Was meinst Du, was man
da zu hören bekommt.... "Holla, für ne Kopfplatte hats wohl nicht mehr gereicht" und "...jetzt kommt der mit dem kaputten Bass zum Konzert" sind
noch die witzigen Kommentare. ;-) :D

Auch bei der inovativen Form des MuMa Bongo scheiden sich die Geister. Die Einen finden ihn super, die Anderen titulieren ihn als Klobrille. :D :D

Aber all das ist egal! Denn auf die Optik kommt es (mir zumindest!) nicht an. Wichtig ist der Klang und die Bespielbarkeit. Wenn er Dir um den Hals
hängt, siehst Du den Bass eh nicht mehr. Dann sieht ihn nur noch das Publikum. :D :D

Zu dem Steinberger gibt es eine preisgünstigere Alternative, den Hohner B2, den es in einer aktiven und einer passiven Version gibt. Der Bass hat eine
aufklappbare Spielstütze, die das Spielen im Sitzen viel angenehmer macht. Dass der Steinberger, von dem der Hohner - Bass ja eine Lizenzkopie ist,
die nicht hat / haben soll, ist mir schleierhaft.

So long - sagt Kong

Ciao

Uwe
 
Wupperman
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Ungern widerspreche ich dem Kong (aber Mut ist´s, was den Ritter ziert).

Bespielbarkeit, Ton, Verarbeitung. Alles wichtig.

Aber wenn dich das Brett nicht anspricht und
nicht jeden Tag zu dir sagt, "nimm mich, mein Stolzer" oder
wenn´s kotig (´ne Scheiß-Wortschöpfung, aber ich weiß ja nicht,
was beim Admin noch so gerade durchgeht) aussieht und es keinen Spaß macht,
es anzufassen, hilft dir auch Ton, Verarbeitung usw. nichts.

Die meisten Bässe (ab einer gewissen Preisklasse) sind toll in der
Verarbeitung und im (individuellem) Ton.
Was unterscheidet und hängenbleibt ist die Form.

Alembic (unglaubl. Ton, tolle Verarbeitung, bekloppter Preis),
ein Human Base oder ein ESP mögen Wahnsinns-Bässe sein.
Ich (!) finde, sie sehen gewöhnungsbedürftig aus.
Sie sprechen mich nicht an und daher lasse ich auch deswegen die Finger davon.

Aussehen ist schon wichtig (oder hast du dir deine ersten Freundinnen nach der Singstimme erwählt?).

:rock:
 
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Kong
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Nö, aber mit der wollte ich keine Band aufmachen. Sicher nicht. Da hatte ich ganz andere Intentionen..... :D :D

Bei einem Bass dreht es sich, um bei diesen Metaphern zu bleiben, nicht um eine wilde Affäre, sondern
um eine echte Beziehung. Man vertraut einander und denkt nicht daran, sich zu trennen. Nicht "titts and ass",
sondern Vertrauen, Verlässlichkeit, Einigkeit, Beständigkeit, vielleicht will man ja sogar Kinder miteinander haben.... :D :D
Selbstverständlich spielt das Körperliche eine sehr wichtige Rolle, wie in jeder guten Ehe.

Es dreht sich also in erster Linie um den Sound und die Bespielbarkeit. Für mich zumindest.

Andererseits wollte ich zum Ausdruck bringen, dass ich auch "grenzwertig designte Bässe" hatte, habe und gerne spiele.

Mein Warwick Streamer Stage 1 hat mir z.B. optisch nicht soooo sehr gefallen, aber einmal in die Hand genommen und.....
aus dem Stand, ohne Anlauf, sofort gekauft.

Meine damalige Flamme hat mich noch im Laden gefragt, warum ich gerade diesen Bass so sehr favorisieren würde.
Ich hab Ihr sanft an den (Innen)Schenkel gefasst (jugendfrei, eher richtung Knie.... :D ) und gesagt: "Weil er sich genau s o anfühlt."

Oft schon wurde ich wegen meiner Bässe von meinem alten Freund und Mitmusiker, meinem Gitaristen, wegen meiner Bässe
"gerügt", er ist ein absoluter Vintage-Fan, entweder ne Paula oder ne Strat, sonst geht nix. Vielleicht noch ne Gibson ES 335,
aber dann mit Bixby-Vibrato blah laber Magerquark..... Als ich meinen ersten MusicMan, nen Stingray 5, gekauft hatte, kam ein
wohlwollendes "das ist der erste 'schöne' Bass, den Du da jetzt hast." Wobei ich (wieder mal) in keinem Fall nach dem Aussehen
gekauft habe, ich war dabei, einen neuen 5-Saiter zu suchen, hab den gesehen, und wieder war es ein "WOW!" - Erlebnis. Ich
musste ihn haben! Genau so war es auch bei dem Headless Häussel 5 Jazz, und auch den Ibanez K5 hab ich so mitgenommen.
Probiert, für gut befunden und mitgenommen. In meinem Wohnzimmer stehen derzeit 5 Bässe, jeder sagt mir jeden Tag auf Seine
Art: "Los, komm her, Alter! Lass uns spielen!" Jeeeezuzzzz, ich muß mir nochmal den SR 5 greifen! Ja, schon gut, ich komm ja
schon..... :D :D :D

Man kann es vielleicht in folgendes Gleichnis packen: "Ich hätte z.B. schon lange meinen Traumwagen, einen Maserati Countach.
Aber mit meinen 1,95 komme ich mit dem Wagen einfach nicht zurecht. Daher bleibe ich bei meinem Porsche 911 Turbo. Der ist
zwar im Vergleich von eher biederem Design, aber ich fühle mich darin einfach wohl und kann auch lange Strecken mit hohen Tempi
ermüdungsfrei fahren. Außerdem sind beide eh gleich schnell. Und 300 km/h kannst eh nirgends mehr fahren."

Egal, wie endgeil der Bass an sich aussieht, egal, welche Form er hat - wenn er schlecht bespielbar ist, einen Hals hat mit dem Du
nicht zurecht kommst, unbequem am Körper hängt, dann wird er im Koffer bleiben - oder weiter verkauft werden.

Dabei liegt es mir ferne, Dir einen Bass "vorzuschreiben", der Dir nicht gefällt. Gott sei Dank sind die Geschmäcker verschieden! :D
Warte ruhig, bis Du "Deinen" Bass findest! Aber, noch mal im Ernst, was willst mit nem Model im Bett, wenn die Süsse sich nicht
richtig bewegen kann? Sie muß abgehen, nicht nur daliegen und super aussehen. Das macht keinen Spaß. :Schmutzige - Gedanken -
Modus aus:

Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn.
Doch der schrecklichste der Schrecken ist der Kong in Seinem Wahn.
Frei nach Frau Dr. Erika Fuchs

So long - sagt Kong

Ciao

Uwe
 
djaxup
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Ich würde auch definitiv sagen: Ein Bass muss für dich selbst einfach geil aussehen. Du wirst dem Steinberg ohnehin dauernd nachtrauern wenn du ihn nicht hast. Ich würde mit keinem Ken Smith, keinem Alembic oder Ritter Bass glücklich werden, da mich die Formen geradezu abstossen oder mir komplett egal sind. Da könnten die noch so gut klingen.

Eine annehmbare Form mit atemberaubenden Handling und Klang wäre ok für mich, einem perfekt aussehenden Bass verzeihe ich aber auch die ein oder andere Schwäche auf anderem Gebiet. Sonst würde ja nie jemand einen Thunderbird spielen ;)
Wie auch bei den Frauen, die Mischung machts.
 
B
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Ich würde auch definitiv sagen: Ein Bass muss für dich selbst einfach geil aussehen.

Sehe ich ganz genauso.

Ein Bass muss mir rein vom aussehen sagen "Spiel mich!". Das erhöht für mich die Motivation enorm.
Auch ich hab mir deswegen mal nen Epiphone Thunderbird gekauft. :D

Es muss halt das Gesamtbild einfach stimmen, also Klang, Haptik und Aussehen. Die drei wären für mich alles Ausschlusskriterien, wenn ein Punkt mir nicht zusagt.

Zum Glück gibt es so viele Bässe, dass man eigentlich immer was findet.
 
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Nimm ein Mädchen mit, das scharf ist. Frag sie, welcher Bass scharf an dir aussieht. Nimm den. Scheiß auf Ton, Holz, Bespielbarkeit und all das. Es geht eh nur darum!

;)
 
hotte66
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Ich merk´schon, wir verstehen uns alle.

:great:
 
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Bass ohne Lehrer ist schlecht. Bass ohne Band ebenso. Denk lieber noch ein wenig länger über andere Freizeitbeschäftigungen nach, bevor du dein Geld verbrennst.
 
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Bass ohne Lehrer ist schlecht. Bass ohne Band ebenso. Denk lieber noch ein wenig länger über andere Freizeitbeschäftigungen nach, bevor du dein Geld verbrennst.
Also ich glaub so einen Unfug habe ich hier noch nie gelesen.
 
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Das Hohner-Paddel, welches ja gleich dem Spirit ist, war 1987 für mich auch das einzig Wahre. Mit den traditionellen Formen konnte ich nichts anfangen.
Aber, günstige und gleichzeitig gut klingende Bässe waren seiner Zeit nicht so einfach zu finden. Der B2 sah modern aus und klang gut. Das tut er noch immer - z.B. mit einem Satz GHS-Steels.

"Kopflastig" ist er nicht, wie auch? Nur die tiefen Lagen sind etwas weit weg. Der eindeutige Nachteil, den das Paddel hat, ist die Ergonomie mit der fehlenden Armauflage. Das Griffbrett neigt sich dadurch nicht, wie z.B. bei einem Fender, einem zu, sondern von einem weg.

Hier hört man ihn ganz gut. Die Bassspur ist für meinen Geschmack heute nur etwas zu höhenarm.

Grüße, Pat
 

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