Kaufberatung: Epiphone Explorer Gothic pitch black

von WannaBeFlyingV, 31.07.10.

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pedaltrain
  1. WannaBeFlyingV

    WannaBeFlyingV Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.10   #1
    Hi, um die Leute die vllt vor ein Paar Wochen meinen Threat in diesem Thame zu der Gibson Flying v gesehen haben, denen sei gesagt, dass ich nicht vor habe mir die Gitarre in der nächsten Zeit zu holen, aber schon mal einige Erfahrungen eizuholen, nur für den Fall... soweit so gut D

    Also, ich brauch mal ein Paar Komentare zu diesem Brett, und vllt einen Vergleich zur Korina version ebenfalls von Epiphone. Die Letzte hat nämlich ein tiefes Loch in meinen Geldbeutel gerissen. Meine V gefällt mir immer noch sehr gut, nur ist sie nicht ganz so ... "heavy" oder durchsetzungsfähig, wegen dem wenigen und leichtem Holz. Da die Explorer genau das abdecken soll, hab ich mich mal ein wenig kundig gemacht, leider erst nach Preis und 1-2 Testberichte... hat sie schon mal jemand inder Hand gehabt?
    Kann mir irgentjemand ein Statement abgeben zu diesem Brett??

    WBFW
     
  2. gonzo-lee

    gonzo-lee Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.10   #2
    Mach' doch ein paar scharfkantige Eisenbeschläge dran, dann kannst Du sie auch zum Holzhacken benutzen...:rolleyes:

    Sorry, das musste jetzt einfach raus.
     
  3. dibdabdudeludu

    dibdabdudeludu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.10   #3
    Die Einfluss des Holzes ist bei so einem Instrument eher marginal und eine Epiphone V Korina mit einer Epihone Explorer Mahagoni zu ergänzen, finde ich ziemlich unnütz.

    Und deine Gitarre ist nicht so " "heavy" oder durchsetzungsfähig, wegen dem wenigen und leichtem Holz ", sondern wegen der Tonabnehmer - die machen den Sound aus!
     
  4. chrisonic

    chrisonic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.10   #4
    Da muss ich Dir wiedersprechen: Die Mischung aus beiden macht es: Holz und PU's haben beide Einfluss auf den Sound. Gerade das Holz sollte man nicht unterschätzen.
    Die Explorer ist um einiges massiger und klingt daher auch anders!
     
  5. gonzo-lee

    gonzo-lee Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.10   #5
    Wenn ich mich recht erinnere gibt es da eine Radiosendung, da wird Joe Bonamassa gefragt warum er für ein bestimmtes Lied eine Flying V benutzt. Er spielt dann beide Gitarren kurz an, sie klingen gleich sagt er. Er nimmt sie nur, weil es cooler aussieht.

    Willst Du mehr Druck, such' Dir einen anderen Verstärker und bestenfalls neue Pickups!
     
  6. WannaBeFlyingV

    WannaBeFlyingV Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.10   #6
    Ich bin zwar kein Profi was den Klang betrifft, aber selbst aus meinem jetzigen Standpunkt aus gesehen, kann ich sagen dass wirklich alles an der Gitarre den Klang beeinflusst. Das das Holz keine oder wenig rolle spielt, würde ich also nicht sagen. Wieso sind Gitarren wohl aus unterschiedlichem, teurem Holz?
    Wenn das Holz egal wäre, würde jeder Hersteller seine Gitarren aus Sperholz machen.

    @ Dudada...
    Ich hab ne Gibson keine Epi... steht oben
     
  7. gonzo-lee

    gonzo-lee Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.10   #7
    Wenn Wurzelholzamaturen keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit hätten würde Jaguar sie auch nicht verbauen. Jo, stimmt.
    ;)
     
  8. dibdabdudeludu

    dibdabdudeludu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.10   #8
    Wenns heavy sein soll, pack n SH 4 oder Ähnliches an den Steg - dann hast du deinen Sound.

    Klar machen gute Hölzer viel aus, auch was den Klang anbelangt. Aber wir reden hier von einer 400€ Epiphone anno 2010 deren Signal stark verzerrt wird! Da würde ich mich zwischen Flying V Korina und Explorer Mahagoni eher wegen der Optik und des Handlings, dass so ein Zackenbarsch mit sich bringt, für eine der beiden entscheiden - nicht wegen des Holzes.

    PS: Sorry, dass mit der Gibson hab ich überlesen - dann rate ich dir noch mehr zum Pick Up Tausch, denn zur Neuanschaffung!
     
  9. WannaBeFlyingV

    WannaBeFlyingV Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.10   #9
    Also für meine V?
    Wäre ne Idee... dann tausch ich den Neck Pickup gegen was, was meine Wünsche besser erfüllt. Danke, für die gute Idee^^
     
  10. C.Santana

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    Erstellt: 03.08.10   #10
    ................................ohne Worte:confused:
     
  11. C.Santana

    C.Santana Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.08.10   #11

    ............noch weniger Worte....................
     
  12. WannaBeFlyingV

    WannaBeFlyingV Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.08.10   #12
    Äh, was sollen die Posts?

    -Push-
     
  13. chrisonic

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    Erstellt: 06.08.10   #13
    Die Posts sollen wohl zum Ausdruck bringen, dass da einige "merkwürdige" Aussagen getroffen wurden....:rolleyes:
     
  14. C.Santana

    C.Santana Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.08.10   #14
    .............das ist noch milde ausgedrückt.

    Solche Aussagen finde ich schlichtweg zum kotzen und jemandem solche Tips zu geben noch mehr.
     
  15. dibdabdudeludu

    dibdabdudeludu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #15
    Ein Metaljünger ist mit seiner Gibson V nicht zufrieden, weil sie ihm zu wenig drückt. Da liegt es nahe, einfach den Stegpickup zu tauschen (gegen ein outputstarkes Modell mit differenzierter Abbildung bei starker Verzerrung) - damit dürfte er der Soundvorstellung näher kommen.

    Finde den Tipp ziemlich gut, vorallem angesichts der Tatsache, dass es überlegt ne Epi Explorer zu kaufen - das wäre ein ganz schöner Rückschritt.

    Ich weiß was Hölzer ausmachen und weiß, dass sich ein und das gleiche Gitarrenmodell von einem anderen in Feeling, Ansprache, etc. unterscheiden wird (bestes Beispiel: Die Suche nach der eigenen Strat - jeder der unentschlossen zwischen fünf gleichen Modellen hin und herschwankt und sich nicht entscheiden kann, weiß wovon ich rede). Aber du darfst nicht vergessen, von was für Gitarren wir hier reden. Hast du mal so eine Epi Explorer in der Hand gehabt? Das Pitch Black Modell? Die olle Plastiknudel? Vor diesem Hintergrund sind meine Aussagen nämlich zu bewerten... aber naja c'est la vie
     
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