Epiphone Gothic Explorer (Satin Black)

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Thomas James
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Hallo Leute ich bräuchte mal eure hilfe. Ich spiele schon seit 3 Jahren eine Jackson Kelly (Explorer Style) mit Floyd Rose und ich muss sagen dass sie zwar nicht so schlecht klingt,etc. aber das Floyd zipft mich nur mehr an, den ich möchte mal tiefer gestimmt spielen und mal höher. Finde die Gothic Explorer ziemlich geil und wollte fragen ob es sich auszahlen würde die Jackson zu verkaufen und stattdessen die Epiphone mir zuzulegen. Könnt ihr mir sagen ob die Epiphone leicht zum spielen ist, ob sie gut in der hand liegt und wie es mit den Sound ausschaut??? Hoffe ihr könnt mir helfen.

Greetz Thomas :evil:
 
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VisionaryBeast
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Hab sie nur mal ohne Amp in der Hand gehabt, also sie ist ebenso Kopplasatig wie die kelly hat aber nen griffigeren(dickeren) Hals. Dennoch ist zu Bedenken das hier 2 Bünde und das Flöd wegfallen, wenn du beides nicht brauchst, hilft nur noch antesten :cool: ! Wenn es stimmt das die Pu's die selben sind wie die in den 58er Reissue Modellen klingen diese schön Warm und Bluesig. Naja leztendlich liegt die Entscheidung bei dir.
 
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Thomas James
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BestOfTheBeast schrieb:
Hab sie nur mal ohne Amp in der Hand gehabt, also sie ist ebenso Kopplasatig wie die kelly hat aber nen griffigeren(dickeren) Hals. Dennoch ist zu Bedenken das hier 2 Bünde und das Flöd wegfallen, wenn du beides nicht brauchst, hilft nur noch antesten :cool: ! Wenn es stimmt das die Pu's die selben sind wie die in den 58er Reissue Modellen klingen diese schön Warm und Bluesig. Naja leztendlich liegt die Entscheidung bei dir.

Danke für die Information. Also der vom Klang her eher Warm und Bluesig, aber die Explorer Gothic ist schon auch für Metal geignet oda?? Aber die Gitarre ist auf jedenfall besser als meine Kelly oda?? :confused:
 
VisionaryBeast
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Also ich vergleiche jetzt mal die aktuelle KE-3 mit der Flying-V. Auf beiden konnte ich brauchbare Metalsounds erzeugen. Doch die Epiphone war voller im Klang dun magles Floyd Rose leichter zu bespielen. Auch der eingeleimte Hals ist kompfortabler zu bespielen als der Schraubhals der Jackson. Wegen der raus und runterstimmgeschichte wäre ich dennoch sekptisch, Epis ahben allesammt 24,75" Mensuren und dadurch sollten die Saiten schon dicker sein.
Wie gesagt die letztendlcih richtige Entscheidung liegt bei dir.

Tipp: Floyd blockieren und dann tieferstimmen. Villt. noch nen kraftvollen Humbucker (Di Marzio X2N) in die Bridgeposition und die Kelly behalten.
 
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Thomas James
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BestOfTheBeast schrieb:
Also ich vergleiche jetzt mal die aktuelle KE-3 mit der Flying-V. Auf beiden konnte ich brauchbare Metalsounds erzeugen. Doch die Epiphone war voller im Klang dun magles Floyd Rose leichter zu bespielen. Auch der eingeleimte Hals ist kompfortabler zu bespielen als der Schraubhals der Jackson. Wegen der raus und runterstimmgeschichte wäre ich dennoch sekptisch, Epis ahben allesammt 24,75" Mensuren und dadurch sollten die Saiten schon dicker sein.
Wie gesagt die letztendlcih richtige Entscheidung liegt bei dir.

Tipp: Floyd blockieren und dann tieferstimmen. Villt. noch nen kraftvollen Humbucker (Di Marzio X2N) in die Bridgeposition und die Kelly behalten.

Danke für den Tip. Mich würde nur noch interessieren ob die Epiphone Explorer die Orientierungspunkte auf der halsseite hat oder nicht?? Du hast sie ja angespielt. Kannst du mir da weiterhelfen weil auf den Frets sind ja keine außa dem XII aufn 12er Bund. :confused:
 
Hellfire
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Natürlich hat sie die Sidedots... hat eigentlich jede.
 
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Sidedots hat sie auf jeden Fall. Allerdings wenn man in großer griffbrettglotzer ist (wie ich früher) helfen die auch ned immer :redface:
 
Spittbull
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BestOfTheBeast schrieb:
Sidedots hat sie auf jeden Fall. Allerdings wenn man in großer griffbrettglotzer ist (wie ich früher) helfen die auch ned immer :redface:

...allerdings gewöhnt man sich sehr schnell dran (wie ich bei meiner Gothic Paula).

zur Explorer:
ich habe sie vor kurzem angespielt weil ich mir nicht sicher war ob Explorer oder Les Paul. ich hab mich zwar letztendlich für die LP entschieden, aber hauptsächlich aufgrund des leicht anderen Sounds und des Spielgefühls.
Die Explorer ist kopflastig, aber in keinster weise so sehr, dass es nicht mit einem Ledergurt wieder aufzuheben wäre.

Optisch sit sie sehr schmuck und der Sound kann sich auch gut "sehen" lassen!
Allerdings ist sie ja nicht so teuer und ich würde dir raten ein wenig zu sparen und deine Kelly zu behalten und die Explorer trotzdem zu kaufen.
so hab ich es gemacht, meine JACKSON KELLY PROFESSIONAL behalten und die EPIPHONE LES PAUL STUDIO GOTHIC (81/85) dazugekauft, aus ähnlichen Gründen wie du sie genannt hast. Allerdings möchte ich die 24 Bünde und dass FR manchmal (!!) auch nicht missen. Aber zum wechseln der Tonlage usw ists ohne FR schon einfacher. Auch einer meiner Beweggründe zum Kauf...
hoffe dir geholfen zu haben!!
 

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