[Kaufberatung] Gitarre mit EMG Pickups 400-600€

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Also ich suche eine Gitarre mit EMG Pickups (spiele hauptsächlich härtere Sachen). Also entweder 81er und 85er oder 81er und 89er wobei ich die Split-Funktion der 89er kaum nutzen würde.
Formmäßig hab ich mich nicht wirklich auf etwas versteift, mag Strats aber nicht unbedingt. Eine LP hab ich schon (Gibson Studio Faded). Was also bleibt wär eine SG (sagt mir sehr zu) und Explorer oder Flying-V's wobei mir beide nicht so gut gefallen.
Farbe sollte schwarz sein.
Zwei Modelle hab ich mir schon Rausgesucht:
https://www.thomann.de/at/esp_ltd_viper_300fm_stblk.htm
und die
https://www.thomann.de/at/charvel_dc_1_st_sb.htm

rein optisch gefällt mir die Charvel besser als die ESP LTD.

Preisbereich wie gesagt 400-600€

mfg hinterlufer
 
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Ich habe einige LTDs und eben auch eine Charvel aus der Desolation Serie und der Vorteil der Charvelgitarren liegt eindeutig beim unlackierten Hals. Das macht beim Spielgefühl wirklich viel aus.
Die ESP/LTD Viper Modelle sind optisch zwar der SG ähnlich, sind aber so dick wie LP Modelle. Die Vipermodelle haben am Gebrauchtmarkt den größten Preisverlust. Eine schöne ESP Viper geht hier beispielweise um 850 EUR weg:
http://www.willhaben.at/iad/kaufen-...-esp-viper-black-satin-68646489?adId=68646489

und das bei einem Neupreis von 1800 EUR damals!
Für 400-600 EUR würde ich entweder die Charvel probieren oder eine LTD Viper 400 oder gar aus der 1000er Serie am Gebrauchtmarkt suchen.
 
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Füßr mich klingt das gerade so als suchst du eine neue Gitarre mit EMGs, weil du hauptsächlich hätere Sachen spielst und dir die Les Paul Studio da nicht so zusagt. Oder täusche ich mich?
Eine Gibson Les Paul Studio sehe ich weniger als Liebhaberinstrument, eher als Arbeitstier. Wäre es eventuell eine Option in die vorhande Gitarre einfach die Tonabnehmer zu tauschen? Würde neu 152€ kosten und die kompi LP + EMG ist ja auch nicht unintressant finde ich und man hat theoretisch eine wertigere Gitarre, als eine billige Gitarre zu kaufen, nur weil sie EMGs hat. Es würde sogar einer LP-Optik entsprechend ein James Hetfield Signature Set geben mit Chrom Kappen, leider aber etwas teurer.

Nur mal so als Idee, die ich in den Raum werfe. ;)
 
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Die Idee EMG's in die Paula zu bauen finde ich ebenfalls sehr gut!:great:
Nur gebe ich noch zu bedenken, dass das Hetfield Set nicht wirklich Chrom-farben ist...
Hier mal Bilder meiner Paula mit EMG's:

1x mit Hetfield Set:
IMG_2704.jpg

1x mit EMG 57/66 (brushed chrome):
IMG_2849.jpg

Für die wirklich "harten" Stilrichtungen würde ich Dir aber eher zum Hetfield Set raten, das ist imho eine bessere 81-60er Kombination. Die 57/66er gehen schon eher in eine PAF-ähnliche Richtung...
 
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Schonmal danke für die ganzen Antworten,

So wie es jetzt aussieht tendiere ich eher zur Charvel.

Füßr mich klingt das gerade so als suchst du eine neue Gitarre mit EMGs, weil du hauptsächlich hätere Sachen spielst und dir die Les Paul Studio da nicht so zusagt. Oder täusche ich mich?
Eine Gibson Les Paul Studio sehe ich weniger als Liebhaberinstrument, eher als Arbeitstier. Wäre es eventuell eine Option in die vorhande Gitarre einfach die Tonabnehmer zu tauschen? Würde neu 152€ kosten und die kompi LP + EMG ist ja auch nicht unintressant finde ich und man hat theoretisch eine wertigere Gitarre, als eine billige Gitarre zu kaufen, nur weil sie EMGs hat. Es würde sogar einer LP-Optik entsprechend ein James Hetfield Signature Set geben mit Chrom Kappen, leider aber etwas teurer.

Das wäre natürlich eine Option aber ich will "die Neue" nicht weil ich mit dem Sound der LP unzufrieden (im Gegenteil ;) ) bin sondern weil ich zwei Wohnorte hab und jede Woche 300km zwischen beiden mit dem Zug umherfahre. Da eine Gitarre mitzuschleppen ist mir zu umständlich.
Im Moment hab ich eben die LP und eine sehr sehr billige Strat (war meine Erste, 100€ inkl. amp und ist ca. 8 Jahre alt ) bei der weder der Sound noch die Bespielbarkeit ok ist.
 
rawuza
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Ich seh wohl nicht recht! Da will einer EMGs und er wird 4 Posts lang nicht gebasht? Werden wir hier jetzt erwachsen, oder was? ;-)

Also, nur um das Suchfeld einzuschränken oder zu erweitern: Sind EMGs ein absolutes Muss oder darf es auch was mit anderen PUs der härteren Gangart sein?
 
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Ich würde mich da nicht auf den PUs versteifen. Zumal sie noch lange nicht alleine für einen (Metal-mäßigen in dem Fall) Sound verantwortlich sind.
@TO: Hast du schon mal eine EMG-bestückte Gitarre gespielt/getestet?
 
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Nun, die EMGs will ich, weil viele Künstler der von mir angestrebten Musikrichtung eben diese spielen. Man sieht doch irgendwie, dass sich die EMGs im härteren Bereich fast überall durchziehen. BFMV, Children of Bodom, In Flames, Metallica um nur einige zu nennen (Quelle: http://www.uberproaudio.com/who-plays-what).
Anderen Pickups bin ich auch nicht ganz abgeneigt, sagen wir mal Seymour Ducan oder DiMarzio welche auch mehrere Gitarristen (der von mir angestrebten Musikrichtung) verwenden. Nur kenn ich mich bei denen kaum aus und ich würde sehr gerne aktive Pickups ausprobieren (falls mir die ja gar nicht zusagen, kann ich noch immer die Gitarre zurückschicken).

Dass die PU's nur einen Teil des Gesamtsounds ausmachen ist mir klar, aber irgendwo muss man ja mal anfangen ;). Übrigens, Empfehlungen für kleine Amps für die Wohnung sind auch sehr willkommen (daheim spiel ich an einem Peavey 50 classic und einem Vox Lead 50, welche beide viel zu groß und laut für die Wohnung sind)

EMG's hab ich leider noch nicht ausprobiert, hab auch keine Möglichkeit die in der Nähe zu testen.
 
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Für den Amp solltest du ein neues Thema aufmachen. *hust hust* Peavey Bandit (gebr.) *hust hust*
Anders gefragt: Was erhoffst du dir durch die aktiven PUs? Output ohne Ende? Hast du irgendwelche Wünsche in welchen Frequenzbereichen du soundl. Veränderungen möchtest?
Die Charvels sollten eigentlich sehr brauchbare Gitarren sein. Kann da aber nur über die USA und Japan Modelle sprechen...
 
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[ot]Denke für den amp-Tipp, ich schau mal[/ot]
Was ich mir erwarte: Viel Sustain und hauptsächlich guten und satten Sound. Was ich so gelesen hab, haben aktive PU's ja nicht unbedingt mehr Output als passive, oder doch?
Ich will das ganze auch nicht mit meiner Gibson bzw den Burstbucker Pro PU's vergleichen, denn ich bin mit dem Sound von denen zufrieden. Jedoch will ich auch mal was anderes ausprobieren (aktive PU's) und wie gesagt brauche ich zwei Gitarren.
 
musikuss
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Dann schau Dir doch von Charvel mal die DS-1 an, die dort verbauten aktiven Seymour Duncan Blackouts haben den Ruf ein gutes Stück wärmer und fetter zu klingen als EMGs, dazu dürfte auch der durchgehende Mahagonihals für nen dickeren/wärmeren Ton sorgen.

https://www.thomann.de/de/charvel_ds1st_sw.htm
 
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Dann schau Dir doch von Charvel mal die DS-1 an, die dort verbauten aktiven Seymour Duncan Blackouts haben den Ruf ein gutes Stück wärmer und fetter zu klingen als EMGs, dazu dürfte auch der durchgehende Mahagonihals für nen dickeren/wärmeren Ton sorgen.

https://www.thomann.de/de/charvel_ds1st_sw.htm

Ich will etwas Variation in mein Gitarrenrepertoire bringen, somit fällt eine LP (wie schon im Anfangspost erwähnt) aus. Gegen Seymour Ducan Pickups hab ich nichts, aber wie gesagt ist die LP Form für mich ein Ausschlusskriterium (keineswegs weil sie mir nicht gefallen würden, einfach deswegen, weil ich schon eine hab).
 
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Ich würde da eher nach Sound und Handling entscheiden, als nach Formen...
Stell dir vor, du findest deine Traumgitarre und du nimmst sie nicht, weil sie eine LP Form hat.
 

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