Kaufberatung: "Realistisches" Einsteigermodell mit viel Luft nach oben

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arktix90

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(1) Welches Budget steht dir zur Verfügung? (Bitte unbedingt angeben!)
bis EUR: 1.000 €
[ ] Gebrauchtkauf möglich

(2) Gibt es bereits Geräte, die anschlossen werden sollen?
[X] ja: iPad / Mac
[ ] nein

(3) Wie schätzt Du deine spieltechnische Erfahrung mit Tasteninstrumenten ein?
[x] Anfänger
[ ] Fortgeschrittener
[ ] ambitionierter Fortgeschrittener
[ ] Profi (Berufsmusiker)

(4a) Wo willst Du das Instrument bevorzugt einsetzen? (ggf. Mehrfachnennung)
[x] zu Hause
[ ] auf der Bühne
[ ] im Proberaum
[ ] im Studio

(4b) Was wird der Hauptzweck des Instruments
(Klavierersatz, Live-Band, (Heim-)Studio, Alleinunterhalter...)
Ich möchte das Klavierspielen lernen, ebenso meine Partnerin.

(4c) Wie oft wirst Du es voraussichtlich bewegen?
Überhaupt nicht

(4d) Welches Gewicht willst Du bei Transporten des Instruments maximal schleppen?
bis zu kg: alles was nötig ist :)

(5) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
Alleine, gerne klassische Musik/Filmmusik

(6) Welche Gerätetypen kommen für dich infrage?
[x] Klangerzeugung und Tastatur im selben Gerät (Standalone-Geräte)
[ ] Computer + Soundkarte + MIDI-Masterkeyboard (Computer-Software plus separate Klaviatur)
[ ] Expander + MIDI-Masterkeyboard (Einzelgeräte jeweils für Klangerzeugung und Klaviatur)
[ ] Wie oben, aber Expander für 19-Zoll-Rack geeignet

(7) Welche Tastaturumfänge kommen für dich infrage?
[ ] 25
[ ] 37
[ ] 49
[ ] 61 (Standardumfang Keyboards/Orgeln)
[ ] 73/76
[x] 88 (Standardumfang Pianotastatur)

(8) Welche Tastaturtypen kommen für dich infrage?
[ ] leicht- bzw. ungewichtet (Standard bei Keyboards/Orgeln/Synthesizer)
[x] Hammermechanik (möglichst ähnlich zu Klavier)

(9) Soll dein Instrument "Spezialist" für bestimmte Klangbereiche sein? (Flügelklänge, E-Pianos, Orgeln, Synthies...)
[x] ja: Klavier / Flügel / Piano. Weitere Klänge sind "nice-to-have"m allerdings für mich nicht relevant.
[ ] nein, lieber ein Allrounder

(10) Welche Funktionen und Anschlüsse sind dir besonders wichtig?
[x] eingebaute Lautsprecher
[x] MIDI Schnittstellen (z.B. MIDI-Buchsen, USB to Host, Bluetooth)
[ ] R/L Line Out (Audio-Ausgänge für Audio-Aufnahmen, Proberaum, Bühne)
[ ] Audio-Recorder (Audio aufnehmen/laden und abspielen)
[ ] Sequenzer/MIDI-Recorder (Songs/Performances/Backings aufnehmen und abspielen)

[ ] Masterkeyboardeigenschaften (ansteuern anderer Geräte)
[ ] Begleitautomatik / Rhythmusgerät

[ ] Synthese (Sounds mit subtraktiver Synthese, FM, DSP u.ä. erstellen)
[ ] Sampling (Sounds und Geräusche aufnehmen und triggern)

[ ] eingebaute Effekte, falls gewünscht - konkret: ____________________________________
[ ] sonstiges: __________________________________________________

(11) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnlich-wohnzimmertaugliches Aussehen, gut transportables Design... )
Wohnzimmertauglich und möglichst wie ein klassisches Piano. Schwarzes Holz.

(12) Extrawünsche, Hinweise oder Anmerkungen?
Wie vermutlich Alle, suche ich die eierlegende Wollmilchsau :)
Wichtig für mich sind folgende Themen: Bluetooth (inbegriffen oder aufrüstbar, zur Nutzung von iPad-Apps zum lernen), realistisches Feeling des Keyboard (sofern mein Nachwuchs Begeisterung am Spielen findet, möchte ich nicht nach kürzester Zeit ein neues Gerät kaufen müssen weil das Talent die Möglichkeiten des Instruments übersteigt. Leider steige ich bei den ganzen Tastaturvarianten "RSC, GH3, GH3X, etc." mittlerweile nicht mehr durch), guter Klang wie ein originales Piano.

Interessant wirken für mich bislang Yamaha YDP-164 (leider kein Bluetooth und angeblich sehr "schwere" Tastatur), Kawai CN17 (leider findet man dazu wenig), Roland F140 (nur 128 Töne Polyphonie?)

Ich danke vorab für jegliche Form der Unterstützung :)
 
Claus

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MOD Brass/Keys - HCA Trompete
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Hallo arktix90,

willkommen im Musiker-Board! :)

Ein Hinweis zur Polyphonie, mein Roland FP-30 hat auch "nur" 128 Stimmen und mir ist selbst bei getretenen Pedal noch nichts negativ aufgefallen.
Wichtiger finde ich in der Praxis Dinge wie eine stufenlose Dynamik mit hörbar großem Umfang und ein angenehmes Tastaturgefühl beim Spielen, weitere technische Anforderungen hast Du bereits genannt.
Anekdötchen am Rande: ein schon lange emeritierter Musikhochschulprof (Oboe, Kammermusik und Klavier im Nebenfach) meiner Heimatstadt wurde vor ein paar Tagen in der Zeitung porträtiert und auf was spielte er da seinem Seniorenkreis vor? Auf einem Roland FP 30. :D

Rolands PHA4 Tastatur ist m.E. die qualitiativ beste in deinem Preisbereich, sie spielt sich auch weniger anstrengend als die straffe Yamaha GH3. Die jüngste Überarbeitung der Kawai RH-C zur RH-C2 im CN17 kenne ich nicht.
Es ist aber nicht so, dass eines der vor dir ausgeguckten Digitalpianos bzw. deren Tastaturen den musikalischen Absichten entgegen stehen.
Mich macht bei Kawai nur etwas skeptisch, dass die Freude am Digitalpiano anscheinend seit Jahren öfter als bei den anderen Markenherstellern durch verarbeitungsbedingte Mängel getrübt wird.

Für die ersten Jahre (oder überhaupt) reichen die angesprochenen Tastaturen normalerweise zur Ausbildung und um Spaß am Musizieren zu haben.
Den Klang kannst Du über gute Kopfhörer in voller Qualität erleben, die eingebauten Lautsprecher habe ich jetzt nach längerer Zeit über externe Lautsprecher mal wieder "im Original" gehört und bin angenehm überrascht. Sie geben das akustische Piano doch erstaunlich differenziert und für zu Hause sicherlich laut genug wieder.

Sollte der Sinn einmal nach etwas Besserem stehen, dann ist bei Marken-Digitalpianos der Wiederverkauf kein großes Problem.
Bei Nachwuchs mit besonderer Begabung und besonderem Ehrgeiz kommen alle Digitalpianos aus dem Konsumentenbereich ans Ende ihrer Möglichkeiten, in diesem Fall sollte mittelfristig die Anschaffung eines akustischen Klaviers/Flügels überlegt werden.

Gruß Claus
 
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arktix90

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@Claus:

Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung :) Drei Fragen:

1. Wie sind die Samples vom Roland Modell? Yamaha brüstet sich ja mit einem tollen Klavier das aufgenommen wurde, sind die Samples bei Roland auch so hochwertig?
2. Ist es eigentlich möglich, den Ton via Midi auf z.B. einem iPad wiederzugeben? Wenn das möglich wäre, könnte ich wunderbar meine heimische Sonos-Anlage als Speaker nutzen :)
3. Ist es möglich zwei Geräte via Bluetooth zu verbinden? Z.B. ein iPad, sowie AirPods?
 
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Generell würde ich weniger Wert (im wahrsten Sinne des Wortes) auf das Holz legen, da bei dem Budget möglichst viel für Musik und nur wenig für Optik draufgehen sollte.

1. Wie sind die Samples vom Roland Modell? Yamaha brüstet sich ja mit einem tollen Klavier das aufgenommen wurde, sind die Samples bei Roland auch so hochwertig?

Ja. Man muss sich allerdings bei jeder Firma ein wenig in den Grundklang einhören, weil der neben der Klaviatur den Charakter des Geräts ausmacht. Wenn man den nicht super findet, nützen alle Höhepunkte des Datenblatts nichts.

2. Ist es eigentlich möglich, den Ton via Midi auf z.B. einem iPad wiederzugeben? Wenn das möglich wäre, könnte ich wunderbar meine heimische Sonos-Anlage als Speaker nutzen

Nein. MIDI überträgt nur Anschläge und keinen Klang. Der wird je nach Gerät, Preisklasse und Herstellungsjahr per Line-out, Kopfhörerbuchse, Bluetooth oder USB übertragen. Neuerdings gibt es auch mehr oder weniger komfortable Apps.
 
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arktix90

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Danke dafür :)

Überträgt der Roland F140R oder Yamaha YDP-164 den Ton denn per Bluetooth? Ich würde gerne meine AirPods nutzen.
 
Claus

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MOD Brass/Keys - HCA Trompete
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Das Yamaha CFX sowie Bösendorfer sind natürlich sehr gut.

Roland hat keinen ausgeguckten Flügel, sondern eine Mischung von Samples aus angeblich drei Flügeln, worüber sich Roland ausschweigt. Bei den höherklassigen Modellen benutzt Roland eine Modeling-Technologie für den Klang des akustischen Pianos.
Der Charakter des Grand Piano auf Speicherplatz 1 geht am ehesten Richtung Steinway - bei denen hat man sogar ein Roland FP 30 bei der Markteinführung 2016 dazu gegeben, wenn man sich einen akustischen Flügel angeschafft hat.

Natürlich kann man sich jede beliebige Klangbibliothek auf den Rechner laden und per Midi steuern, da gibt es z.B. mehrere interessante Native Instruments Pianos, Spectrasonic Keyscape oder das bekannt gute Pianoteq Physical Modeling.
Eine angenehm spielbare Tastatur ist mir zu Hause daher wichtiger als der (mitgelieferte) Klang. Tatsächlich kann ich aber trotz allem Interesse an diesen Möglichkeiten immer noch mit meinem Roland Grand Piano von Speicherplatz 1 gut leben und musizieren. :D
Man kann sich allerdings auch sehr gut in der Perfektionierung von Klang und technischen Details verzetteln, dafür fehlt mir aktuell aber noch die Zeit. Lieber bleibe ich da konsiliant und widme ich mich musikalischen Aufgaben am Instrument, es ist - n.b. - auch nicht mein einziges.
youtube.com/watch?v=X-UuTagQLYc
youtube.com/watch?v=1viMLW4N94o

Wenn es dir um Klavierspielen geht und das mit Anspruch verfolgt wird, dann sind die entsprechenden Tastaturen aber eine Nummer höher angesiedelt: NWX bei Yamaha, PHA-50 bei Roland und Grand Feel bei Kawai.
Damit ist man bei Digitalpianos mit Neupreisen ab 1.500 Euro und bei "klavierähnlichem Aussehen" schnell um die rund 2.000 Euro.
Ehre, wem Ehre gebührt: die Kawai Grand Feel ist die einzige Digitalpianotastatur mit ziemlich langen Tasten und Lagerung wie bei einem Waagebalken, die anderen in diesem Thread genannten Tastaturen haben am Ende der Taste ihre Achse.
Zum Unterschied kann man sich auf Youtube informieren: youtube.com/watch?v=omK58tFQTLc

Zweifellos spielt sich die Grand Feel sehr gut, dennoch wäre bei einer Neuanschaffung die PHA-50 mein persönlicher Favorit.
Für deine Einordnung ich bin kein "Klavierspieler", habe auf dem Instrument keine formale Ausbildung und spiele vor allem Pop- und Jazz-Piano.

In den nächsten Tagen wird es vermutlich noch mehr Beiträge Anderer geben, so dass das Bild für dich vollständiger wird.

Das Bluetooth beim Roland RP 140R betrifft nur MIDI Funktionen bzw. die Kommunikation mit bestimmten Apps. Beim Yamaha YDP 164 geht Audio genau wie beim Roland über USB in den Rechner oder das Smart Device.
https://static.roland.com/assets/media/pdf/F-140R_g01_W.pdf
https://de.yamaha.com/files/download/other_assets/9/1255789/ydp164_144_s54_de_om_a0.pdf

Ich probiere gerade den Sennheiser Momentum 2, einen "warm klingenden" Kopfhörer, der bei Sennheiser in der iPhone Edition (wegen Mikrofon und Steuerfunktionen im Kabel) für 99 Euro abverkauft wird.
Weil ich die Farbe "ivory" wollte empfahl man mir den eigenen Outlet Store. Dort kostete er nur noch 79 Euro, fast schon geschenkt und unfassbar für diese Qualität. Ich konnte an rein gar nichts die "B-Ware" erkennen, sieht alles original verpackt und nagelneu aus.
Der Kopfhörer ist hervorragend verarbeitet, sau bequem und schön leicht. :juhuu:
Ein schöner Kontrast zum "analytischen" Beyerdynamic DT 880, der ansonsten für Digitalpiano auch einen Test wert ist.

Gruß Claus
 
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deroni

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Ich würde mich nicht so auf Kopfhörer über Bluetooth versteifen. Wunderbar für unterwegs, weil die elenden Strippen entfallen. Wir haben uns einen Bluetooth Koofhörer angeschafft, der aber auch per Kabel funktioniert. Versuche es selbst, du wirst feststellen, daß der Sound per Kabel merklich besser ist. Und Sound ist halt immer subjektiv, da hilft nur testen, um das richtige Piano für dich zu finden.
 
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Claus

Claus

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Bisher ist Bluetooth Audio nur bei höherpreisigen Digitalpianos vorhanden und auch dort nicht zum Senden von Klängen gedacht, sondern zum Einspielen.


Gruß Claus
 
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Claus

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Interessant wirken für mich bislang Yamaha YDP-164 (leider kein Bluetooth und angeblich sehr "schwere" Tastatur), Kawai CN17 (leider findet man dazu wenig), Roland F140 (nur 128 Töne Polyphonie?)
Noch mal zwecks Entscheidungsfindung:
Deine Ansprüche sind komplett derzeit letztlich mit keinem Digitalpiano erfüllbar, auch nicht mit teureren.
Du kannst aber mit dem USB-"Druckerkabel" vom Digitalpiano in den Rechner und an den deine iPods ankoppen - wenn der Rechner das unterstützt, wie das z.B mein Notebook macht.
Ich bezweifle aber sehr, dass iPods an die Qualität eines vernünftigen Kopfhörers herankommen, niedrige Impedanz und vollen Klang haben z.B. der oben erwähnte Sennheiser Momentum 2 oder der neue AKG K-371, eher analytischen Charakter der Beyerdynamic DT 880 und der AKG K-701.
Viele im Board schwören auch auf den Beyerdynamic DT-770. Den gibt es mit verschiedenen Impedanzen (250, 80, 32 Ohm), wobei die Bewertungen bei niedriger Impedanz bislweilen kritisch sind.

Wenn die Lautstärke des Digitalpianos auf einem Kopfhörer zu gering ist, und kein Mischpult vorhanden ist, dann hilft ein Kopfhörerverstärker wie z.B. der günstige Mackie HM-4 (ungetestet).
https://www.thomann.de/de/mackie_hm_4.htm

Letztlich wird es auch um dein Bauchgefühl gehen, wenn Du dir deine Favoriten aus der Nähe anschaust.
Während dir eine Konsole lieber ist, sind die Vorlieben bei uns Boardkollegen eher die portablen Modelle, aber das ist fast nur eine Gehäusefrage.
Die Gründe können verschieden sein, zumindest bei jugendlichen Kids wird das möglicherweise auch für dich ein Thema werden.
Abgesehen davon ist es hat es nur Vorteile, auch mit Anderen zusammen zu musizieren, der muskalische Stil spielt dafür keine Rolle.
Auch zum klassischen Ensemble ist ein Portable schnell mitgenommen, ansonsten wäre der Treffpunkt halt immer bei dir zu Hause.

Gruß Claus
 
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arktix90

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Hallo zusammen,

Vielen Dank an dieser Stelle für die zahlreichen PNs und Infos hier im Forum.
Ich habe mich nun heute, nach einem Besuch beim örtlichen Händler, für das von euch empfohlene Roland F140R entschieden :)

- Was das Kawai anging waren mir die Qualitätsherausforderungen in der Produktion ein Dorn im Auge. Als erstes Piano befürchte ich, ggf. Produktionsfehler nicht zu erkennen und erst nach einiger Zeit zu bemerken.
- Das Yamaha war mir im direkten vergleich tatsächlich zu „schwergängig“.

Die Tastatur des Roland-Models hat mir deutlich mehr zugesagt.


Ich danke euch nochmals für die schnellen und sehr ausführlichen Empfehlungen :)
 
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