Klaviatur-Verschleiß

  • Ersteller ProgRog
  • Erstellt am
ProgRog
ProgRog
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
20.12.22
Registriert
03.10.08
Beiträge
378
Kekse
802
Ort
Bierstadt Bbg.
Hossa!

Ich würde gerne mal ein paar Meinungen und Erfahrungen bezüglich des Klaviaturverschleißes bei Digital/Stagepainos bzw. Keyboards mit 88 Tasten Hammermechanik einholen.

Interessieren würde mich vor allem, ob ihr schonmal eure Klaviatur reparieren lassen habt (oder sogar selbst repariert?), und wenn ja, wie viel ihr dafür im Schnitt ausgegeben habt.
Gut zu wissen wäre auch, wie lang sie bei euch durchschnittlich hält. Dass dieser Wert vom Spielverhalten und Spieldauern abhängt, ist mir bereits bewusst.

Hintergrund ist folgender:
Mein Stagepiano hab ich gebraucht ersteigert (laut Anzeige 1 Woche alt, praktisch nicht bespielt). Alles war soweit in Ordnung, bis auf eine einzelne Taste, die bei gleichem Anschlag jedoch wesentlich empfindlicher reagiert hat, also einen lauteren Ton zur Folge hatte. Hab's beim T reparieren lassen und durfte für eine "Oktave" 60 Euro hinblättern. Die Materialkosten beliefen sich dabei auf lediglich 10 Euro für die Gummimatte, die die betroffene Oktave abgedeckt hat.
Nach mehr als einem Jahr bemerke ich nun, dass mehrere Tasten überdurchschnittlich auf Druck reagieren. Was kann ich also tun, gibt es Möglichkeiten oder Alternativen? Kann man evtl. sogar selbst reparieren? Gibt es Klaviaturen/Hersteller die ein anderes System verwenden, als die genannten Gummimatten?

Bitte nennt mir als Alternative nicht, dass ich weniger spielen und nicht so kräftig draufhaun soll! ;)

mfg
 
Eigenschaft
 
Ich musste bei meinem Roland RD-150 einmal die Tastenfilze tauschen lassen. Der Grund dafür war wohl, dass ich mit jugendlichen 17 Jahren damals zu rabiat damit umgegangen bin, v.a. das arme Teil in Hochkant-Position nicht vorsichtig genug behandelt habe. Gekostet hat es damals 80€. 10-15€ waren die Filze, der Rest die Arbeit.

Nun ja, man lernt dazu :)
 
Hossa!

Ich würde gerne mal ein paar Meinungen und Erfahrungen bezüglich des Klaviaturverschleißes bei Digital/Stagepainos bzw. Keyboards mit 88 Tasten Hammermechanik einholen.

Interessieren würde mich vor allem, ob ihr schonmal eure Klaviatur reparieren lassen habt (oder sogar selbst repariert?), und wenn ja, wie viel ihr dafür im Schnitt ausgegeben habt.
Gut zu wissen wäre auch, wie lang sie bei euch durchschnittlich hält. Dass dieser Wert vom Spielverhalten und Spieldauern abhängt, ist mir bereits bewusst.

Hintergrund ist folgender:
Mein Stagepiano hab ich gebraucht ersteigert (laut Anzeige 1 Woche alt, praktisch nicht bespielt). Alles war soweit in Ordnung, bis auf eine einzelne Taste, die bei gleichem Anschlag jedoch wesentlich empfindlicher reagiert hat, also einen lauteren Ton zur Folge hatte. Hab's beim T reparieren lassen und durfte für eine "Oktave" 60 Euro hinblättern. Die Materialkosten beliefen sich dabei auf lediglich 10 Euro für die Gummimatte, die die betroffene Oktave abgedeckt hat.
Nach mehr als einem Jahr bemerke ich nun, dass mehrere Tasten überdurchschnittlich auf Druck reagieren. Was kann ich also tun, gibt es Möglichkeiten oder Alternativen? Kann man evtl. sogar selbst reparieren? Gibt es Klaviaturen/Hersteller die ein anderes System verwenden, als die genannten Gummimatten?

Bitte nennt mir als Alternative nicht, dass ich weniger spielen und nicht so kräftig draufhaun soll! ;)

mfg

Darf ich fragen welches DP du hast?
 

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben