Nahfeldmonitore/ Aktivlautsprecher für Stagepiano gesucht

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Hallo,

ich suche Aktivlautsprecher oder Nahfeldmonitore, die auf 45 qm ( 8 x 6 m; "zugestellt" mit Bücherregalen an der Wand, Bett und Kleiderschrank) einen satten Klavier-Klang (Kawai MP 7 SE) bieten.
Budget: 200-400 Euro
(ich weiß, 300,- ist nicht viel für ein Paar, max. aber 400 für beide wäre ideal, - ich dachte auch erst so an 650 € /Paar, wollte aber dennoch eher etwas runterschrauben, wenn geht - also eher unter 500 € für beide)

Claus schlug in einer Konversation u.a. die Kali audio lp 6 2nd wave (ca. 209 € für 1 Box)
vor, oder die Kali audio 5 (ca. 350 € = 1)
Ein Rat, den ich unabhängig von der Anfrage hier, sehr schätze! (in Absprache mit ihm frage ich hier)


Jetzt bin ich zeitlich noch nicht weitergekommen und
hab aber auch nochmal nachgedacht, wie mein Zimmer eigentlich aufgeteilt ist, weil das vielleicht auch wichtig ist, damit das nicht unnötig überdimensioniert ist.
Das Haus hat unserer Wohnung einen ausgebauten ca. 45 qm Dachboden (Bild 1, rechter Teil, nicht ganz maßstabsgerecht) [8x6m ], wo ich mein Arbeits- und Musikzimmer habe ( etwas mehr als 3m Raumhöhe im Gibel) und derzeit das Yamaha DGX steht (s.u.).
Es gibt, wie auf Bild 2 eine große Bücherregalwand, einen Kleiderschrank und mitten im Raum ein halbhohes Büchersideboard (direkt hinter dem DGX). Das alles beeiflußt natürlich etvl.
Der Bereich (hellblau) wo die Wendeltreppe ist, ist offen (nach unten zur eigentlichen Wohnung). Unten steht auch mein akkustisches Klavier.

Daß ich mit dem DGX nicht so zurechtkomme, liegt -obwohl ich eigentlich nur leise mit Kopfhörern üben wollte - u.a. auch an den verbauten 2x6 W Boxen. Gekauft hab ich mir das nur wegen der vermeintlich "einfachen" 1Finger-Record-6Spur-Sequenzer-Funktion.

So, also an die Stelle vom DGX soll jetzt das Kawai, das ich zum Üben sicherlich überwiegend mit Kopfhörern betreiben werde, aber auch mal Gäste (auch oben, aber evtl. auch unten am Kaffee-Tisch ° ) teilhaben lassen möchte. (Dafür die Boxen)
Geht also um nur den Heimbereich, für michselbst - keine Bühne, Auftritte etc.
Der Klang einfach Spaß machen, beim Üben. (und natürlich so realistisch wie eben möglich in der Preisklasse klingen)
(hab im Laden das Kawai ES920 und das mp7SE (bd. mit Kopfhörern; das Es auch kurz laut) getestet, soweit ich konnte - aber zu Hause klingt es ja doch anders) - da klingen die Flügel beide gut [sollen auch dieselbe SoundEngine haben.]. Aber das Mp7SE soll's sein. Also brauch ich noch die Boxen.

Soundwunsch: Sowohl die Höhen sollten angenehm sein, d.h. keine schrille rechte Hand, als auch einen ausgewogen minimal lauteren aber "satten", weichen Bass (linke Hand).
Man sollte auch das Nachschwingen der Saiten hören. [das geht beim DGX leider unter, da hört man das Pedal zwar, aber es klingt dennoch so kurz, egal, ob Piano 001-006 angewählt ist ]
Zu laut sollte der Baß aber auch wieder nicht sein, da nebenan in der Wohnung (an der Treppenseite) Nachbarn leben :D
Mit dem DGX trau ich mich aber nicht laut zu spielen, wenn die da sind, weil das doch irgendwie klingt, wie Tischhupe.
Das bringt mich auch bein Spielen ganz durcheinander, weil ich dann unbewußt versuche, das mit "Schnellerspielen" auszugleichen / die Töne aneinanderzureihen. Was dann aber auch nicht viel besser klingt und leider auch zu Fehlern führt.

(° = das DGX mit seinen 12W hört man schonjetzt auch in der Wohnung unten gleichlaut wie oben, und sogar incl. der Tastendrücke - wegen der Holzbohlen und mit Spahnplatten angehängte Decken des Dachbodens)
 

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Sollen die Monitore dann auf dem Bücherboard stehen? Das beeinflusst ja ggf. auch die Größe.

Naja, empfohlen wird meist das, was man selbst hat und womit man zufrieden ist.

Bei mir sind es die Presonus Eris Studio 8. Die lägen mit je 208 € nur knapp über deinem Budget, da du ja keine Ständer brauchst.

Presonus Eris Studio 8

Die gäbe es wegen des Basses und der Größe auch günstiger als Eris Studio 5.

Edit....

Bei meiner Suche hatten mir auch die Behringer Truth B2031A sehr gut gefallen. Ungefähr gleich in Klang, Größe und Preis

Die dir von Claus genannten Kali audio lp 6 2nd in der Version lp 8 hingegen fand ich damals vom Klang her nicht so gut. Klang ist halt Geschmackssache.

So wie ich damals wirst du bestellen und testen müssen.
 
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moin, meine dauerempfehlung.
nachdem sie zunächst meine hauptmonitore waren und mittlerweile den KH150 weichen mußten, stehen sie jetzt an meinem RD2000 als monitore - aber immer eingemessen:
Behringer 2030A Truth
was sich ja fast mit meinem vorschreiber deckt :)
 
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Ich verwende fürs Klavierspielen kleinere Nahfeldmonitore: Presonus Eris Studio 4 - deren Basslautsprecher haben 4,5 Zoll und reichen bis ca. 55 Hz herunter. Das heißt einerseits, dass es im Bassbereich nicht so fett ist (und die unterste Oktave am Klavier tatsächlich ohne Fundamentale klingt) - mir genügt es aber. Und andererseits heißt es, dass die Dinger noch auf mein Viscount Legend '70s obendrauf passen - größer würde ich sie im Wohnzimmer wirklich nicht haben wollen.
 
Ich würde bei Digitalpiano auch nicht auf "Disco-Bass" Klang gehen,
Die 3-Wege Kali heißen Kali Audio In-5, die günstigeren und für den Preis sensationellen sind die Kali Audio LP2 2nd Wave. Die Kali Audio LP8 2nd Wave kenne ich nicht, könnten aber im großen Raum sinnvoll sein. Die genaue Bezeichnung ist wichtig, die erste Kali Audio LP6/LP8 Serie ohne "2nd Wave" hat leider ein nerviges Grundrauschen, möglicherweise gab es noch weitere Verbesserungen.

Wobei Nahfeldmonitore systembedingt keine "Raumbeschallung" erreichen wollen, sondern eine möglichst präzise Darstellung des als Signal angelieferten Klangs im "Stereodreieck" am Schreibtisch bzw. Instrument.
Kali Audio LP-6 2nd Wave
Kali Audio LP-8 2nd Wave
Kali Audio IN-5
Kali Audio IN-8



Gruß Claus
 
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ADAM D3V. Ich kenne sie zwar selbst nicht. Sie schneiden aber in Rezensionen gut ab und sind kompakt. Auch in weiss zu haben.
 
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Den geforderten "satten Klavierklang" kann ich mir bei deren Format allerdings nicht mehr vorstellen, schon gar nicht im großen Raum. Abgesehen davon, Master/Slave wäre auch sonst für mich ein No-Go bei Aktivmonitoren.
Ich würde das als eine echte Schreibtisch-Abhöre für beginnende Bedroomproducer bezeichnen.

Gruß Claus
 
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Hallo zusammen,

ich habe auch lange überlegt und gesucht und mich dann für die Adam D3V entschieden. Habe sie mir dann am schwarzen Freitag für €250 gekauft und bis heute habe ich es nicht bereut. Allerdings muss man auch sagen, dass Nahfeldmonitore nicht dafür da sind einen ganzen Raum zu beschallen, sondern direkt den Spieler. Dafür habe ich sie mir ja auch gekauft. Wenn ich die Monitore am Kopfhörerausgang betreibe, dann haben die auf alle Fälle genug Wumms und der Klang ist einfach super. Die Lautsprecher von meinem Clavinova sind stumm geschaltet, die braucht es dann nicht mehr unbedingt.

Gruß
Axel
 
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A propos, der Einstieg bei relativ guten Kopfhörern ist günstiger als jedes passable Aktivboxenpärchen, z.B.

Gruß Claus
 
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Hm, ja,
entschuldigt, da war ich bei den Begriffen von vollständig falschen Bedeutungen ausgegangen.
Ich dachte, Nahfeldmonitore könnte man sowohl als auch verwenden und sind ausreichend groß und nicht wie Regentonnen große Boxen für Sportplatzevents. Bin ja kein "Alleinunterhalter"/Bühnenmusiker. :D - Ich spiele zu Hause.
Wollte nix, was für den Raum überdimensioniert ist und dachte daher Nahfeldmonitore wären auch für meinen Bedarf ideal.

Der genaue Einsatzzweck solcher Klangkörper war mir gar nicht bewußt. (auch, wenn es der Name ja direkt hergibt). Klar hab ich schon geshen, daß manche die an ihren Tyros/Genos montieren.

Naja, was ich mir so denke: Daß es etwas kraftvoller/voller klingt und man sich nicht lächerlich macht, wenn man spielt. Und daß man die auch aufstellen/rumdrehen kann, wenn mal Besuch der da ist, zuhören soll.

Hab hier mal einen (schon etwas ältere Aufnahme) von meinem DGX 660 - und verzeiht bitte die Temposchnitzer (das klingt wie hastiges Gehoppel eines 5-jährigen über die Tatsatur) ... - ich mag den Klang nicht. - ich mag darum einfach nicht dran üben an dem Gerät .... das hat mich auch vollkommen aus dem Takt und dem Spielfluß gebracht.
(Über Kopfhörer geht's meist noch. aber glücklich macht mich der Klang insgesamt nicht.)
Hab das Stück (und anderes ) im Laden an nem Kawai Es920 und auch Mp7se oder dem Yamaha P-525 gespielt - da klingt das viel besser, ruhiger und diese Fehler passieren daher eigentlich nicht. (hab nur nie ein Handy zum Aufnehmen mitgehabt)


[Ich weiß nicht, als was/ wie man den Klang dieses Pianos beim DGX 660 beschreiben soll? Klingt für mich wie ein Gong oder eines der ersten Bontempi-Keyboards aus den 80ern, das ein "[Grand] Piano 001" eingbaut hat. Aber nicht nach 899,- €]

ein anderes, neueres Klangbespiel war mein hier aufgenommenes Weihnachtslied, letztes Jahr


So, vermutlich bin ich mit Aktivlautsprechern besser bedient ...
werd mir noch mal die Kali's auf youtube anschauen ...
 
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(vielleicht versteht man mich - und schlägt aber die Hände über dem Kopf zusammen ... - zu meiner Entschuldigung muß ich aber dennoch sagen, ich hatte das beim Kauf eines 800€-Geräts von Yamaha nicht erwartet ... nicht wirklich ...)
- ich mag den Klang nicht. - ich mag darum einfach nicht dran üben an dem Gerät .... das hat mich auch vollkommen aus dem Takt und dem Spielfluß gebracht.
(Über Kopfhörer geht's meist noch. aber glücklich macht mich der Klang insgesamt nicht.)
[Ich weiß nicht, als was/ wie man den Klang dieses Pianos beim DGX 660 beschreiben soll? Klingt für mich wie ein Gong oder eines der ersten Bontempi-Keyboards aus den 80ern, das ein "[Grand] Piano 001" eingbaut hat. Aber nicht nach 899,- €]

Immer gut auf @Claus hören, der hat das 2019 in Deiner Kaufberatung vorhergesagt:

Dann kaufe dir halt auch ein Digitalpiano, mit dem das Spaß macht. Gute Ensemble-Digitalpianos (=mit Begleitautomatik) kosten allerdings richtig Geld, z.B. die Yamaha CSP oder CVP Modelle.
[...]
Dafür bieten sie neben den Begleitautomatik-Eigenschaften, die dir wichtig sind auch eine Klaviatur, mit der Du wirklich üben kannst.

Ein Einsteigermodell wie das Yamaha DGX ist m.E. nichts, was dir mittelfristig Freude bereiten kann, es hat eine andere Zielgruppe.
Für die € 899,- hast Du eben nicht Top-Piano Sounds und eine sehr gute Tastatur gekauft, sondern ein gerät mit Lambada- und Rumba-Taste, und zwar aus dem Jahr 2016. Da liegen die Schwerpunkte eben woanders.

@Claus macht hier einfach immer einen verdammt guten Job in den Beratungen! Das muß (mal wieder) gesagt werden.

Viele Grüße,
McCoy
 
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Ich weiß nicht, ob ich was an den Ohren habe, aber so schlecht finde ich den Klang nun auch nicht. Ok, ich bin nicht das neuste Modell, ich war jung, als das Clavinova auf den Markt kam. Unsere Generation ist Schlimmeres gewohnt. Was ich aber überhaupt nicht verstehe ist, dass Yamaha in seinem CLP 745 ein billig klingendes Kinderplastikspielzeug als Upright verkauft, das finde ich eine Frechheit. Wenn du also etwas wirklich scheiße klingendes hören willst, dann hör dir das an. Ich vermute beim aktuellen CLP 845 und Co. ist das keinen Deut besser und mit meiner Meinung stehe ich da nicht allein. Mein nächstes wird wohl eher Richtung Kawai gehen.
 
Falls Du den Klangcharakter des Yamaha CFX Flügels im CLP-745/845 meinst: das ist kein Qualitätsmangel durch schlechtes "Sampling", sondern der gewünschte Klangcharakter von Yamahas aktuellem eigenen Flügel, einen anderen Grundklang bietet u.a. der ebenfalls enthaltende Bösendorfer.
Das "Upright" ist allerdings ein schlechter Scherz, das empfand ich beim P-525 ebenso.

Im Thema geht es allerdings um die Wiedergabe eines Kawai MP-7SE und ggf. dessen Sampling.
Link zu Soundcloud-Demos, u.a.:
Kawai SK EX im MP7SE , der "warme" Edelflügel
Kawai SK5 im MP7SE, das kleinere Modell

Kawai bietet außerdem ein Menü mit vielen Klangeinstellungen, ähnlich wie Yamaha.

Gruß Claus
 
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Wir sprechen immer noch von Kawai + externe Aktivmonitore, ja? Willst du dein DGX aufpimpen, sehe ich mit den Aktivmonitoren nicht so wahnsinnig viel Potenzial.

Ich dachte zuerst, ich wollte ca. 600 EUR ausgeben für die Monitore - war aber gar nicht nötig. Bin mit 250 EUR klargekommen. Wichtig war, die Monitore mit Keilen direkt auf meine Ohren auszurichten und den Abstand der beiden Boxen so anzupassen, dass wirklich ein Stereoeindruck zustande kommt - das war der Unterschied zwischen "sehr angenehm" und "unterirdisch".

Wegen solchen Dingen bin ich aber tatsächlich gern in einem Musikladen zum Ausprobieren - und wenn ich 2 Stunden fahren muss (1 Strecke).
 
Hab das Stück (und anderes ) im Laden an nem Kawai Es920 und auch Mp7se oder dem Yamaha P-525 gespielt - da klingt das viel besser, ruhiger und diese Fehler passieren daher eigentlich nicht.
Alle drei Instrumente haben gute Mittelklasse-Hammertastaturen, das DGX 660 leider eine Tatastur. die nur neu ansprechend erscheint oder gelegentlich gespielt Sinn macht (Zweit-Portable).

Das Kawai ES-920 ist für seinen relativ niedrigen Preis von 1.200-1.300 Euro ein Knaller. Ich denke, wenn man eines will, dann sollte man den Markt gut beobachten, damit man noch eines der letzten Scnäppchen erwischt. Ein Nachfolger ist nach Kawai Produktionszyklen in diesem Jahr erwartbar., aber außer einem deutlich höheren Preis erwarte ich dabei allerdings kaum Neuerungen.
Es ist klar, dass externe Boxen beim ES-920 überflüssig sind, man kann damit auch größere Wohnräume beschallen.

Will man vom Klang her mehr "Wärme" und Schmackes, wäre das Roland FP-90X die Alternative, allerdings gegen dicken Aufpreis.

Ob es stimmt - k.a. - 1300 € + VSTs+ neuer Rechner - und aber wie kommt man dann an die von mir als schön empfundenen 920er SK-5 SK-EX Sounds?]
Die WaagebalkenTastatur ist gur und den üblichen Hammermechaniken überlegen, aber das nutzt nur etwas bei entsprechender mehrjähriger Ausbildung in klassischem Klavierspiel.
Man kann auch auf eiinem Kawai ES-920 anpruchsvolle Klavierliteratur ansprechend spielen, Beispiele davon gibt es reichlich auf Youtube, z.B. von Jusim Park.

Deine Beiträge wirken auf mich nicht gerade technikaffin, da wirkt die Erwägung eines modularem Aufbaus ausgesprochen ungewöhnlich auf mich.
Ich war früher sehr an Computern interessiert, habe etliche der Kisten für denen eigenen Bedarf zusammengeschraubt nd daher auch den "Spaß" eines Keyboard Controllers mit Computer und richtig teurer Soundkarte "genossen".
Auch ein MP7SE passt nicht zu den beschreibenen Anforderungen, ein Protable wie das Kawai ES-920 oder Digital JHome Piano schon deutlich eher.

Gruß Claus
 
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Guten Abend,
ich komme leider erst jetzt wieder dazu, hier zu schreiben, da ich am die Woche über bis zum WoE ehrenamtlich unterwegs war.

Ja, das ES 920 hab ich angespielt und es gefällt mir auch ansich sehr gut. -
(Die Onkyo-Boxen sollen ja (laut viele youtubern) sehr gut sein. -- und sowas in der Art stell ich mir ja auch vor auf 20qm hörbar wohlklingende Klänge erzeugen)
Bis auf den Umstand, daß ich mit dem Kopfhöher (hab da überwiegend einen Fame DP 750 [ca. 59 € ] zu Verfügung gehabt), daß ich beim normalen Klaviespiel (Brief a. Elise, Chopin Walzer, Ballade pA /Clayderman, etc.) den Lautstärke Schieberegler fast nach gnaz links schieben mußte (auf 5-7 %), damit mir das keine Ohrenschmerzen bereitet.
Auch bei meinem DGX und dem Casio hab ich das 300° Rädchen höchstens auf 40° aufgedreht.
Beim mp7 kann ich den Regler für Master (5-10%) und nochmal feiner für den Main-Kanal ( weiß nich mehr - etwa 40-50%?) justieren. Ich mag's halt nicht so laut. Höre aber gerne alle charakteristischen Frequenzen.
Klar, bei meinem akkustishchen Klavier ist es automatisch etwas lauter - aber da verliert sich das ja auch im ganzen Raum.

Also ich hab mich im Musicstore nicht getraut, das 920er auf max. Lautstärke zu stellen und zu spielen (ist aber auch eh idiotisch, wenn zeitgleich links einer die Posaunen und daneben einer 100x dieselben Gitarrenriffs ausprobiert - "reine" Töne hört man da eh nicht.
Wenn die 920er Boxen gut sind und Freude machen - dann hätt ich gern Adäquates für das mp7. [für 15-20qm Raumgröße]
Auch gefällt mir da die Bedienung etwas mehr.

"nicht technikaffin" - hm, doch, ich hab meine ersten Computer damals auch zusammengebastelt und meine Laptops repariert (Kühlpaste, HDD, WiFi-Card, etc)
und ich programmier auch Programme (python, c/cpp, TeX, für meinen Workflow)

Tja, aber Musik - da hatte ich rur meine (staatl. gpr.) Klavierlehrerin (die leider schon 2008 vorstorben ist) - die mir auch viel beigebracht hat. [auch Vorspiel vor Publikum >200 Pers. jedes Jahr]
(OK, ich hab auch am PC etwas mit Trackern und ein paar FreeVsts experimentiert. Und 2004 mal was mit Cakewalk 9 und nem Masterkeyboard (Midi zu PS2 Mauseingang am PC geübt und aufgenommen)
Aber richtig mit Bühnenmusik und Auftritten und Equipment hab ich nie zu tun gehabt. (im Ggsatz zu meiner Cousine, die mit ihrem Yamaha 6000 (?)Keyboard auf Hochzeiten Geld (zu)verdient hat)
Kenne leider auch keinen in meinem Freundes/Bekanntenkreis, der derart Hobbys hätte.
Die kennen Musik höchstens aus der Disco und dem mp3Player/Handy.

Ich bin immer wieder dabei, meine Skills zu erhalten und zu fördern,
was momentan aber beruflich und mit meiner Partnerin echt eine Herausforderung ist.

Die steht mit Computern und Technik auf Kriegsfuß. Smartphone nutzt sie zwar notwendigerweise, aber bei jedem Skandal (Blackout, Datengau, Computerpanne [DBahn] oder das Ding streikt. etc.) fühlt sie sich bestätigt.
Von daher ist die eigentlich auch gar nicht auf meine Neuanschaffungen aus. Mein akkustisches Klavier und wenn ich darauf spiele reicht ihr völlig.
Ich bekomm eh regelmäßig zu hören, was ich denn alles wolle, mit dem Casio, "daß ich immernoch hab", dem DGX und jetzt noch mit dem "neu erstandenden" NPV80 - und noch mit dem M-Audio 61 ...
Ich weiß nicht, vielleicht kennt Ihr auch solche Frauen? :D
(nein, ich will nicht klagen, ich bin froh, daß ich die hab und die sonst auf meiner Welle ist. Die ist wirklich lieb. - und mag z.B ebenso wie ich keine "laute Musik" [Disco, Musical, "Concert"e])

Von daher sollte mein neues Digipiano (incl. Boxen) ausgewogen kalkuliert sein.
Also mit dem mp7 (1450 + 400/max 600 €, sodaß ich isg. unter mögl. 2000 € bleibe ) .
Aber daß, wenn ich mal vor Freunden laut über Boxen was vorspielen möchte,
zu Hause in der Wohnung, mich nicht schämen muß, daß das lieblos wie ne "Tischhupe" (DGX/ NPV80 ) klingt.
Ansonsten üb ich eben wahrscheinlich überwiegend mit Kopfhörer. (den Fampe DP 750 hab ich mir schon bestellt, weil er an dem ES920/mp7SE gut klang. - klingt aber am DGX leider recht flach, ist aber nicht so schmerzhaft laut, wie andere, eher auf Popmusik ausleglegte von JBL - ob alle Klavier typischen Frequenzen rübergebracht werden, konnte ich im MuiscStore nicht testen - wird sich erst zu Hause zeigen. ....)

Edit zu meinem ersten Post: Das DGX hat glaub ich auch nur 2x 6W Lautsprecher. (=12 W Netzteil)


Also: Angenehme Beschallung für 20-45qm gesucht.

Wobei ich mir immernoch nicht richtig klar darüber bin (testen konnte), ob jetzt diese Kali Nahfeldmonitore https://www.thomann.de/de/kali_audio_lp_6_2nd_wave_white.htm . ...
Wenn nun Nahfeldmonitore zum Üben im 3Eck auf meinen Kopfausgerichtet - auchmal beim Vorspiel zum Publikum "umgedreht ausgerichet" auch denen nen angenehmen, einigermaßen natürlichen Klang vermitteln würden ... würd mir das ja reichen.
Ich muß ja kein Fußballstadion beschallen.

Ich glaub, wenn ich die im 3Eck aufstelle, stell ich die sowieso auf max 25-30% Lautstärke ein.

Bin eben mehr Romantiker, und kein Rock/Jazzmusiker. (letztere fänden sicher auch die Pianos im DGX ganz ansprechend und würden sich fragen, was ich daran auszusetzen habe.)

Sowas hier ist "schön" (nicht so einfallslos, aber OK, es geht so in die Richtung, so ruhig.)

View: https://www.youtube.com/watch?v=tIHASnBU00Y

oder hier

View: https://www.youtube.com/watch?v=xzpvvRQISi4?t=140
oder

View: https://www.youtube.com/watch?v=j20MtdpLSak
die ersten 60 Sekunden


View: https://www.youtube.com/watch?v=5JM0-XRt2aI
 
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auchmal beim Vorspiel zum Publikum "umgedreht ausgerichet" auch denen nen angenehmen, einigermaßen natürlichen Klang vermitteln würden ... würd mir das ja reichen.
Dann bei deiner Raumgröße schon eher Kali Audio LP8, das sind auch "nur" 100 Euro mehr.

Was ich eventuell nicht kapiert habe: warum bevorzugst Du ein Kawai MP-7SE gegenüber dem Kawai ES-920, wenn Du so von dem schwärmst?
Jusim Park am Kawai ES-920 hast Du dir angehört?


View: https://www.youtube.com/watch?v=cStAuy4zk_s

Für zu Hause und gelegentlich "außer Haus" ist das ES-920 eigentlich ideal, wenn man Wert auf "Klavierspielen" legt udn externe Lautsprecher braucht man dann auch nicht.
Das MP-7SE ist ein günstiges Stage Piano, daher auch die Notwendigkeit für Kopfhörer, Aktivmonitore oder PA.

Bei den Billigkopfhörern ist der Superlux HD-681 eine Art Maßstab, ab dem man ander messen kann, wobei ich den HD-681 Evo habe und wegen des gefälligeren Klangs bevorzugen würde. Grundstäzlich will ich mit Kopfhörern einfach passabel bis sehr gut hören, nicht aber Frequenzbereiche abmischen.
Daher treffen manche "Qualitätsattribute" in Reviews für meine Verwendung nicht wirklich zu. Den eigenen Bedarf zu überlegen ist wie immer entscheidend, um Empfehlungen einschätzen zu können.

Wenn man ein paar Euro drauf legt, wird der Klang vergleichsweise guter Kopfhörer transparenter, detailreicher, lebendiger und mit naturtreueren Mittenwiedergabe. Menschliche Stimmen klingen dann bestenfalls sehr natürlich und es fehlt natürlich jeder Eindruck, man würde hören, was jemand in einen stabilen Karton gesprochen oder gesungen hat. Es sollte natürlich keine Zischlaute zu hören sein, was bei Anhebung der hohen Mitten im Sounding passieren kann.

Ziemlich gute Wiedergabe ist m.E. bereits ab ca. 100 Euro möglich, namentlich z.B. mit einem Beyerdynamic DT-270 Pro. Alle DT... Pro erlauben die Anwendung der kostenfreien Software "Beyerdynamic Headphone Lab" für eine perfekte Anpassung des räumlichen Eindrucks.
Will man etwas "mehr Schmackes" im Klang, wäre der superbeliebte DT-770 Pro eine preiswerte und in der Qualität anprechende Wahl, wie der DT-270 ein geschlossen gebauter Kopfhörer. Ich brauche die Schallisolierung der geschlossenen Kopfhörer dun den Schmackes nicht wirklich, daher sind ausgeglichen klingende, offene Kopfhörer meine bevorzugte Wahl. Sie sind buchtäblich auch im Klang "offener" und tragen sich vor allem im Sommer wegen der kaum vorhandenden Isolierung nach Außen angenehmer, ebenso bei längerem Tragen ohne Unterbrechung.

Am Digitalpiano ist eine niedrige Impedanz sowie hohe Effizienz des Kopfhörers wichtig, wenn man keinen Kopfhörerverstärker hat.
Die m.E. besten Modelle außerhalb der Mondpreise sind dennoch eine Preistufe höher, Beispiele dafür sind der Beyerdynamic DT-900 Pro X oder der FiiO FT1 Pro mit planarmagnetischen Treibern. Beides sind Vertreter eines dezenten "Sounding", durch das der Klang noch "flat" (unverfälscht) klingt, aber nicht zu neutral, langweilig bis "dead flat" erscheint.
Technischer beschrieben bedeutet das, dass der Klang durch leichte Anhebungen bei den tieferen Mitten bis zum Übergang in den Bassbereich und bei fRequenzbereichen der hohen Mitten sowie ggf. Teilbereichen der Höhen musikalisch ansprechend bleibt.
Im kommoden Preisbereich zu den Besten zählt auch der Sennheiser HD-560S, seine Impedanz von 120 Ohm kann je nach Digitalpiano Output am Kopfhörerausgang noch ok sein oder den Kopfhörer etwas leise erscheinen lassen.

Grafisch abgebildet sollte man genau genommen noch berücksichtigen, wie der abgebildete Graph erzeugt wurde, z.B. als Harmon Target, GRAS43AG-7 usw. Letztlich sieht man db/Hz Koordinaten wie in der folgenden Abbildung.

Beyerdynamic DT-900 PRO X. vs FiiO FT1 Pro.jpg


Gruß Claus
 
Danke erstmal allen für die ausführlichen Gedanken !

hm, ja, warum das mp7se, wenn mir das es920 ansich gut gefällt ...
nachdem mir vor nem halben Jahr im Vergleich die Tastatur beim Yamaha p-525 den besseren Eindruck machte, da sie irgendwie straffer scheint, die Tasten etwas weniger seitlich Spiel haben.
Dann, ein anderes Mal, bei ausgiebigerem Anspielen (per Kopfhörer) verliebte ich mich in den Klang der Instrumente (SK Flügel) (920er) - obwohl der vom P-525 auch sehr gut ist.
naja, die Pianos vom ES920 und mp7 müßten ja ungefähr identlisch sein. (Standardeinstellungen)

hier mal noch ein paar Klangbeispiele [google findet irgendwie außer den Piano-Promo-Videos ganz wenig zu den mp7se/Es920 von Privatleuten - eigenartig]

View: https://www.youtube.com/watch?v=Lzb5gbXY5bw

View: https://www.youtube.com/watch?v=yyYYdv01Bmg

(ob die klanglich noch verändert wurden? keine Ahnung, aber so habe ich die auch von den Vorführgeräten in Erinnerung. Momentan komm ich nicht nach Köln zum Musicstore)

ja, nun das mp7 vs es920 - das hängt andererseits mit der Bedienung zusammen (hab mich mal in die Bedienungsanleitungen reingelesen - teilweise, aber von Anfang an), die für mich - verbunden mit den Möglichkeiten - im Ergebnis zielführender ist (wenn auch erstmal nur Stück für Stück, denn mein Anspielen vor Ort liegt nun schon länger zurück.) Klar, beim 920 muß ich nur nen Knopf drücken und kann sofort losspielen. Alles dran (Boxen,) und drin (Grundeinstellungen, etc.)
Mich interessieren aber auch Layeroptionen und Effekte. (vorausschauend)

und dann sind da beim 920er die Knöpfe [[v.a. Menu und Value] zum Navigieren im Display - die könnten ruhig was breiter sein in der z-Achse] [ Mein Casio PX5s hat auch so in etwa welche - nur noch schmaler. (gefühlt 2-2,5 mm x 13 mm) und davon fast alle] - die find ich beim 920 etwas schmaler, beim mp7 die Cursortasten breiter und leichtgängiger [obwohl da auch noch optimiert werden könnte ....].


Mhh, ja, so Boxen, wie im 920er, - die würden mir ja reichen. Wäre [für mich] schön, wenn die schon drin wären.
Also was Vergleichbares zu den dort verblauten.
Ich muß keine haben, die auf mich gerichtet sind. Sollten also zwar mich und ggf auch Zuhöher im Raum/ am Kaffeetisch beglücken [beschallen können].
Aber da muß ich mich eben leider beim mp7se drum kümmern. [wo ich grad dabei bin - sicherlich brauche ich dann auch noch 2 m Lautsprecher-Kabel, die ich mitbestellen muß. Was ist von den 2m "Snake" zu halten? https://www.thomann.de/de/the_sssnake_sll21502_lautsprecherkabel.htm - da war ja einer gar nicht zufrieden.]

und abschließend noch der Grund - wie gesagt, ich hab das p-525, das 920er und das mp7se mit Kopfhöhrer getestet.
und sowohl beim Yamaha, als auch beim Kawai 920er, hab ich den Lautstärkeregler fast nach links geschoben, weil mir das sonst zu laut war. [wenn die Trompeter und Gitarristen in 8m Entfernung nicht gerade spielten/testeten]

Beim mp7 kann ich den Masterregler fast ganz runterschieben und dann noch den Kanal1 Regler bis zur Mitte, das ist dann angenehmer. [wenn auch nicht im Sinne des Erfinders/ Zweck]

Schön wäre natürlich noch ein interner (16-Spur) Sequenzer (wie beim DGX [6spur] und aber glaub ich beim P-525). Hier gibt es nur den Audiorecorder. [OK, ich will da nicht klagen - mittlerweile besitze ich ja mehrere Laptops [wenn die auch 10 Jahre alt sind] und irgendwo hab ich noch die Ableton-LE CD rumliegen] - oder hab ich da was übersehen?

[auweia ... 2 Uhr .... ich muß ja morgen wieder früh raus ...]
 
Hier gibt es nur den Audiorecorder
Beim Kawai ES-920 bzw. vermutlich allen bisherigen Kawai mit internem Recorder nimmt der immer nur MIDI auf, 10 Songs in 2 Spuren = Parts (Handbuch S. 42). Bei der Wiedergabe wird das natürlich als Audiodatei mit den Sounds der eigenen Klangzerzeugung abgespielt.
Die Aufnahme und der Export von Audio als 256kBit/s mp3 oder unkompr. WAV erfolgen tatsächlich über einen USB-Stick, das zeugt mehr 10 Jahre nach Yamahas Einführung eines vollwertigen eingebauten Interface von ähnlich innovativem Denken wie bei Nord. :D
Bei Kawai wird MIDI dann tradtionell per Kabel oder Bluetooth übertragen, AUDIO per Bluetooth leider nur als Einspieler.


Was ist von den 2m "Snake" zu halten
Falsches Format, wo willst Du die denn an (welchem?) Digitalpiano anschließen?
Oder gehst Du über eine DI Box (noch ein Gerät, nocht mehr Kabel).
Ich würde außer Patch-Kalben mind. 3m Länge wählen und natürlich 6.3mm aka 1/4" Klinke unsymmetrisch, das sollte in heimischer Umgebung und auf üblichen Kleinraumbühnen <100 Plätzen tadelllos funktionieren.

Schreibe doch bitte einmal in möglichst wenigen Zeilen, was jetzt tatsächlich angeschafft und aufgebaut werden soll.
Dann kann man dir jeder im Thread mit einer Budget-Lösung und seiner Lieblingslösung antworten.
Als Schema beschreibe ich meinen konkreten Minimal-Aufbau mit Box:
Stage Piano oder Portable: MODX M7 und/oder Roland FP-90X
Aktivboxen oder Mini-PA: Kali Audio In-5 oder Yamaha DBR10
Zusatzgeräte (DI...): bisher unnötig
Kabel: Fender Deluxe Klinke 3m (Synth in Kali), von Portable und Synth in Aktivbox oder Mixer
Alternativ für außer Haus mit Mixer und PA: mit Klinkenkabel vom Instrument in Behringer Flow 8, dann Sommer 10m XLR Kabel von Mixer in die Mini-PA.

Gruß Claus
 
mh, ja,
die 3 Teile:
+ mp7 SE
+ 2x die KALI für 209€ https://www.thomann.de/de/kali_audio_lp_6_2nd_wave_white.htm
+ Kabel für zwischen mp 7SE und Kali (1,5-2m ?)
[ + ggf. Kopfhöhrerverstärker oder Regler, damit ich am Gerät voll aufdrehen kann, aber am Kopfhöhrer das Signal angenehm leise/nicht zu laut ist ]
da bin ich glaub ich schon bei zusammen 2000 €

nein, außer Haus nicht. Nur innerhalb der Wohnung.
Mhh, ich dachte so Lautsprecher/NahfeldM hätten extra Lautsprecherkabel mit dicken 3 poligen Stöpseln (oder wie die heißen -ggf. haben die Speaker auch Klinkeeingang?) - dann sicher diese Patch-Kabel, wie Du meintest.
Nen andern Kopfhörer (eines der Modelle, die Du empfohlen hast) eventuell später. [hab ja gerade erst den Fame DP750, mit dem der Klang ja schon in Ordnug war. (abgesehn davon, daß der ziemlich schwer aufm Kopf ist ...)]
 
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