Klinge ich mit Shure SM58 wirklich besser als mit Behringer XM8500?

von commonstupid, 30.01.17.

  1. commonstupid

    commonstupid Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.17   #1
    Hallo zusammen,

    Wie der Titel schon verrät stelle ich mir gerade die Frage, ob ich (persönlich) mit einem Shure SM85 wirklich besser klingen kann, als mit einem Behringer XM8500. Hintergrund ist der, dass ich kürzlich mein Behringer vergessen hatte und jemand mir sein Mikrofon geliehen hat. Ich wusste nicht, dass es ein SM58 war, da alles sehr hektisch ablief. Als ich die ersten Töne gesungen habe, war es mehr als schief, weil ich mich komplett anders gehört habe. Als ich mich dann aber angepasst hatte, hatte ich das Gefühl, dass ich besser denn je geklungen habe.

    Kann das SM58 einen tatsächlich besser klingen lassen oder ist das alles reiner Marken-Hype?

    Viele Grüße,
    Andreas
     
  2. Blues-Opa

    Blues-Opa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.17   #2
    Wie man Klang empfindet, sich selber hört, ist immer auch eine ganz persönliche Sache ...
    Zu Gesang kann ich nichts sagen. Aber ich habe jetzt eine Zeit lang mit div. ausgeliehenen Mikrofonen für die Instrumentenabnahme (akustische Gitarre) experimentiert, auch einfache dabei, auch ein Behringer ... ein Shure SM57, das grad noch in meinem finanziellen Rahmen lag habe ich die Tage dann gekauft, es klang für mich doch deutlich besser (trotz einer leichten Färbung im Klang, die aber zu meiner Musik passt).
     
  3. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 30.01.17   #3
    Hallo,

    natürlich kann das sein. Aber du bist auch der einzige, der dir das beantworten kann - und die, die dich damit gehört haben. Was auf die User hier ja nicht zutrifft.

    Aber warum ausgerechnet ein SM58? Es gibt in dem Preissegment noch viele Mikros, die eventuell noch viel besser zu dir passen.
     
  4. commonstupid

    commonstupid Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.17   #4
    Weil ich eben das SM58 zufällig von jemandem ausgeliehen bekomme habe. Mir geht es eher darum, ob wirklich zwischen einem 20 Euro Mikrofon und einem 100 Euro Mikrofon noch einmal so ein deutlicher Unterschied sein kann?
     
  5. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.17   #5
    Es ist naiv zu glauben, dass man mit Billigstprodukten genauso gut fährt wie mit arrivierten. Obwohl das SM58 beilebe kein "Soundwunder" ist, hat es doch seine Brauchbarkeit seit Jahren in der Praxis tausendfach bewiesen.
     
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  6. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 30.01.17   #6
    Billige Mikrofone machen auf jeden Fall deutlich mehr Stress beim Abmischen als die bewährten Klassiker wie SM58, Beta58, Sennheiser eXXX, AKG D5/D7, Audix usw. usw. - Stichwort: Feedbacks.
    Auch unsere Sängerin kam tatsächlich mal mit so einer Behringer XM-Handhupe in den Proberaum. Wir waren überrascht, dass das Mikro recht ordentlich übertragen hat, da gabs nix zu meckern - allerdings war das Feedbackverhalten im Vergleich zu den genannten leider auch eine Katastrophe und hat alle Vorurteile bestätigt.
    Die Stimme verändert ein Mikrofon allerdings genauso wenig wie ein Lautsprecher das tut - wer das meint der glaubt auch dass ein Zitronenfalter die Zitronen faltet.

    Das SM58 ist bestenfalls wegen seiner unglaublichen Robustheit und wegen des etwas "mumpfigen" Sounds bekannt - Zischellaute werden von vornherein schon weitgehend ausgeblendet und das macht es u.a. auch so einfach zu handeln.
    An der Stelle empfehle ich aus demselben Haus das Beta58 - das dürfte eines der dynamischen Mikrofone mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis sein. Deutlich klarer und offener als das SM58 und somit auch deutlich klarer und offener als ein Behringer XM. Klingt dann ungefähr so, als ob die ganze Zeit ein Tuch über dem Mikrofonkorb gelegen hätte welches auf einmal verschwunden ist.
     
  7. commonstupid

    commonstupid Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.17   #7
    Ich meinte auch nicht, dass es meine Stimme verändert, aber es fühlte sich exakt an, wie du beschrieben hast. Damit habe ich mich klarer gehört und hatte das Gefühl direkter meinen Gesang steuern zu können. Ich glaube ich werde mir das SM58 zum ausführlichen Testen bestellen.
     
  8. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 30.01.17   #8
    @adummer84
    oh ne - dann hast du meinen Post nicht verstanden. Wenn du das Tuch weg haben willst dann musst du das Beta58 nehmen.
    Das Behringer XM klingt vielleicht sogar oben rum klarer als das SM58 - aber es macht extrem Stress mit Feedbacks.

    Eine sehr gute Alternative im Bereich von <100€ ist das Rode M1:

    Rode M1
    [​IMG]


    Klingt sehr klar und offen und macht auch sehr wenig Stress. Wir haben eines davon im Einsatz.
    Gibt auch mit Schalter:


    Rode M1-S
    [​IMG]



    Lies mal die Kundenkommentare dazu bei beiden Varianten. Kann ich unterschreiben !​
     
  9. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.17   #9
    Ich kenne die empfohlenen Rode Mics nicht, aber warne davor, irgend ein Mikro zu kaufen, egal ob billig oder teuer, das man nicht höchstpersönlich bei seiner bevorzugten Anwendung getestet hat und möglichst unter identischen Voraussetzungen. Achte nicht auf den Preis, die Marke oder die Form, sondern nur auf die Harmonie zu Deiner Stimme. Dann weißt Du auch, worauf Du u.U. sparen solltest, sofern der "Gewinner" nicht (mehr) in Deinem Budget liegt.

    Vor vielen Jahren, als ich mit Recording anfing, hatte ich auch eine Menge No-Name Mikrofone, die unterschiedlich klangen oder wirkten. Das war zu einer Zeit, in der ich keine Ahnung hatte und eben nahm, was schick oder stabil aussah. Jahre später und mit weit mehr Wissen über das, was ich will und hören möchte, kaufte ich mein erstes professionelles Mikro, das mich den damals irrwitzigen Betrag von etwa 500 DM kostete. Ich habe mit mir gerungen, ob ich dieses Ding tatsächlich nehmen sollte oder ein ansehnlicheres Teil... ich entschied mich, meinen Ohren eher zu vertrauen als meinen Augen - und habe es nie bereut. ABER ich hatte auch 4 Mikros nebeneinander zur Auswahl und habe jedem einen Kanal von meinem Bandgerät zugewiesen und auch darauf geachtet, dass die Mics +/- gleiche Entfernung zu mir hatten. So ein läppischer Test ist heute mit jeder DAW ganz unkompliziert hinzukriegen, sofern man über 4 Mic-Inputs verfügt (natürlich abhängig von der Anzahl vorausgewählter Mikrofone). Heute kriegst Du für 100-200€ schon sehr gute Gesangsmikros, aber niemals für 19,90 €. :D
     
  10. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 31.01.17   #10
    Ich hab das jetzt so verstanden, dass es um Live-Gesang und nicht um Recording geht?
    Weil für Recording würde ich weder SM58 noch Beta58 noch Rode M1 noch meine sonst genannten empfehlen. Ginge zwar - irgendwie - aber ich fahr ja mit dem Fiat Panda auch normalerweise keine Rallye....
    Ansonsten würde ich auch gern mal dieses Mythos entzaubern, dass "das Mikrofon zur Stimme passen muss".
    Das wird ziemlich überbewertet. Vor allem bei Live.

    Wenn @adummer84 eh schon das SM58 zum Ausprobieren bestellt dann würde ich ihm raten auch gleich mal das Beta58 und das Rode M1 mitzubestellen und bin gespannt was er sagt.
     
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  11. mjmueller

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    Erstellt: 31.01.17   #11
    Ja, so sind die Vorlieben und Geschmäcker eben unterschiedlich. Mir gefällt das SM58 als Livemikro gar nicht (im Studiokontext käme ich gar nicht erst auf die Idee, es zu verwenden - obwohl: ich muss gestehen, ein SM57 hatte ich schon mal ausprobiert für eine sehr spezielle Situation).
    Ganz nett ist beim SM57/58 der Wiederverkaufswert :D
    Und als interessante Erfahrung würde ich mal empfehlen, Dein Behringer gegen ein sagen wir Gefell MD100 oder ein Neumann KMS104 zu testen.:)
     
  12. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 31.01.17   #12
    Das versuche ich schon seit Jahren :)
     
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  13. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 31.01.17   #13
    na ja - lässt du auch einen Fiat Panda gegen einen Lamborghini antreten? Das passt nicht.
    Es reicht schon, so ein Behringer XM mal gegen das Rode M1 antreten zu lassen. Und zwar auch mal unter lauten/schwierigen Bedingungen - nicht im Laden. Dann weißt du gleich wo der Hammer hängt.
     
  14. rbschu

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    Erstellt: 31.01.17   #14
    @antipasti und @Harry Ich will mich mal hart aus dem Fenster legen und behaupte, dass im Live-Kontext eigentlich nur die Stimme irgendwie schadfrei und rückkopplungsarm durchkommen muss. Und robust und schlagfest muss das Mikro sein. Der (Mikrofon-)Klang scheint irgendwie egal. Also diese Situation entspricht eher einer Rallye. Die gepflegte Fahrt erfordert andere Leistungsmerkmale. Gut, ein Fiat Panda ist und bleibt immer ein Kleinwagen mit vielen Kompromissen, aber er ist immer noch besser als ein Fahrrad, um trocken von A nach B zu kommen. Ein solcher Vergleich funktioniert eben nur bei zwei (oder mehreren Mikrofonen). Stimme übertragen sie alle - irgendwie. Und von einem "Mythos" zu sprechen, dass ein Mikro mit der Stimme harmonieren muss, tja, solch ein Kriterium hat man m.Mng nach wirklich nur im Studiobereich. Denn wäre es nicht so, könnte man jedes Mikrofon einsetzen, dann wäre das Mikrofonieren Jacke wie Hose. Aber das ist schlicht Blödsinn. Wenn man mal diverse Mics klanglich nebeneinander getestet hat, merkt man sehr schnell, dass sie sich unterscheiden. Und klar, ein Rothaariger kann auch rote T-Shirts tragen - wenn sie exakt in dem gleichen Rotton gefärbt sind, aber schon eine kleine farbliche Abweichung wirkt unästhetisch. Da ist es besser, er vermeidet rote Kleidungstöne und nutzt stattdessen schwarz, blau, grün oder irgendwas, was sich nicht mit seiner Haarfarbe beißt. Genauso ist es mit der Abstimmung von Mic und Stimme beim Recorden. Das ist kein Mythos, sondern Fakt. - Und ganz ehrlich, mich wundert, dass zwei Moderatoren behaupten, dies sei ein Mythos. Habt ihr noch nie im Studio gearbeitet? Wie oben bereits ausgeführt, bei Live-Events spielt das keine Rolle, allerdings bei hochwertigen Studioaufnahmen.
     
  15. Harry

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    Erstellt: 31.01.17   #15
    Das siehst du aber sowas von verkehrt.
    Bitte lies mal im PA-Subforum die Themen bei den Live-Mikrofonen durch.
    Ich fang hier an DER Stelle nicht das diskutieren an über gute und schlechte Live-Mikrofone.
     
  16. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.17   #16
    Da hast Du recht, ich möchte das auch nicht (sinnloserweise) diskutieren, aber ich verwahre mich gegen die Behauptung, die Harmonie von Mic und Stimme sei ein Mythos.
     
  17. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 31.01.17   #17
    Dein gutes Recht. Der eine sieht das so, der andere so.
    Ich sag auch nur: das wird überbewertet - das heißt nicht dass es nix zu sagen hat.
    Aber für mich gelten bei einem Live-Mikrofon erstmal andere Kriterien.
    Wenn z.B. das Behringer XM zufällig zur Stimme passt heißt das noch lange nicht dass ich es empfehlen würde, weil ich weiß dass es im Livebetrieb Probleme macht.
     
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  18. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 31.01.17   #18
    Auch, wenn wir das Thema gerade in einem anderen Thread durchgekaut haben, fasse ich kurz zusammen:

    Nein - auch ich bevorzuge beispielweise ein Beta58a oder mein Sennheiser e945 gegenüber zB einem SM58. Schon deswegen, weil die Superniere besser zu meinem Gesangsverhalten passt.

    Ich schließe mich nur an, dass es überbewertet ist. Das fängt schon damit an, dass es sehr schwer für den Nutzer ist, überhaupt objektiv zu messen, welches Mikro dann auch im Live-Betrieb die beste Figur zu seiner Stimme macht. Leider kann man nicht jedes infrage kommende längere Zeit im Livebetrieb testen. "Das passende Mikro zur Stimme" kann also allenfalls eine Tendenz sein.

    Das heißt:
    Testen, ob es einem gefällt: Klar.

    Rausfinden, welches Mikro zur Stimme passt:
    Meiner Meinung nach sehr mühsamer, langwieriger Prozess, der zudem von zu vielen peripheren, temporären und subjektiven Aspekten beeinflusst oder gar verfälscht wird..
     
  19. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.17   #19
    Es ist aber dennoch eine interessante Erfahrung die zeigen kann, wie groß die Unterschiede ausfallen (können).
     
  20. Koksi01

    Koksi01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.17   #20
    Wenn das nicht überbewertet wäre, dann wäre das SM58 auch nie der Klassiker geworden.
    Das ist robust, es ist unanfällig für Feedback, es lässt sich leicht in den Gesamtklang mischen - aber ein "brillantes Mikro" hört sich anders an. Trotzdem ist es DAS Gesangsmikro. Gut es kostet auch nicht die Welt ...
     
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