Knochensattel/steg

von das tob, 07.10.03.

  1. das tob

    das tob Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 07.10.03   #1
    wie sieht denn die kosten-nutzenrechnung für knochensteg+sattel aus.
    Vorsicht:DREADNOUGHT
    1.was bringts wirklich?
    2.kostenpunkt.
    3.welche auswirkung auf PU-sound?
    Freu mich auf brauchbare Auskünfte.
     
  2. Silberchip

    Silberchip Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.03   #2
    Ich hab vor, demnächst den Kunststoffsattel gegen einen
    Knochensattel austauschen.

    Obs was bringt, seh ich dann schon. Besser als mein Kunsstoffsattel ists
    allemal :)

    Kostenfaktor: Wenn man´s selbermacht, ist´s wenig Kohle.
    z.B. bei Rockinger: ab 3.60€


    Ich geb Bescheid wenn ich fertig bin.
    (Kann aber noch etwas dauern,
    warte noch auf meine neue Gitarre :D )
     
  3. das tob

    das tob Threadersteller Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 07.10.03   #3
    @silberchip
    3,60.- :?:
    ich hab was von ca.50 euro gehört.
    na gut,selbermachen würd ichs natürlich schon gern.
    wie + mit was bearbeitet man knochen.
    beim sattel stell ichs mir äusserst problematisch vor.
    tob
    edit:rockinger, wo?hast ne webseite?
     
  4. eep

    eep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.03   #4
    hi
    bei mir hats ungefähr 25euro gekostet, mit anpassen un ausfeilen.

    selber hätte man es auch tun können, aber damals war ich noch nicht so klug. :D
    denke mal mit jeder normalen metallfeile, müsste man was rausbekommen...weiss nicht obs da was spezielles gibt.
    würd allerdings was feines nehmen, nicht dass man zuviel wegnimmt, respektive ein teilchen absplittert...

    gruss
    eep
     
  5. 8ight

    8ight HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 08.10.03   #5
    Also als erstes würde ich instinktiv mit www.rockinger.de anfangen.
    wenn nicht, würde ich google betätigen.

    überleg doch mal vorher
     
  6. das tob

    das tob Threadersteller Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 08.10.03   #6
    wo du recht hast, hast du recht 8)
    edit:ist mir gleich danach aufgefallen,war aber zu faul zu editieren.
    ich hoff zu verzeihst mir.
     
  7. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.10.03   #7
    Sattelfeilen. Ohne die würd ich da nicht rangehen. Wenn die Saitenauflage am Sattel nicht exakt passt, geht deine Intonation womöglich total flöten. Wenn sie anstatt ganz vorne ganz hinten erst aufliegt, also einige mm mehr, dann ist deine Mensur bei der betreffenden Saite auch länger.
     
  8. Silberchip

    Silberchip Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.03   #8
    Ich denke, ein Nadelfeilenset, mit richtig vielen Feilformen dürfte es auch machen. Ich hab zwar noch keine Sattelfeile gesehen, aber die wird, so
    denk ichs mir, auch nicht wirklich anders sein.

    Und mit Feilen kann ich umgehen, das hab ich lange genug gemacht. :D
    Vom 1m langen Lehrlingsschinder, bis zur 0.5mm Nadelfeile war da alles dabei.

    Greetz
    Silberchip
     
  9. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.10.03   #9
    Wenn du die entsprechende Erfahrung hast, klar. Ich hab auch schon Ski mit handfeilen geschliffen, weil ich da Übung habe. Anderen würd ich aber eher die Maschine empfehlen, sonst ist am Ende die Kante rund :-)

    Beim Sattel ist aber neben dem Auflagepunkt der Saite auch der Durchmesser des Schlitzes wichtig, das kriegt man als Laie am besten mit den entsprechenden Feilen hin. Wenn das zu eckig wird, liegt die saite teilweise in der Luft, und das ist mistig. Ausserdem knarzt es dann beim Stimmen, Saiten reissen leichter etc..

    Als totaler Anfänger, dazu ohne Werkzeug, kann man Sättel ziemlich verhunzen. Ich hab so manchen verhunzt :-)
     
  10. eep

    eep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.10.03   #10
    hi
    also prinzipiell ist eine feile, eine feile....
    natürlich um eine kerbe für eine seite zu kerben, nimmt man natürlich nicht die 15cm breite und 2cm dicke feile, schon klar.

    aber mit etwas handwerklichem geschick, mit offenen augen und mit Grips (wohl das wichtigste) ist inmho alles zu machen.

    aber klar, das kann vielleicht nicht jeder auf anhieb, und übung macht den meister.
    allerdings geb ich dir recht, es gibt auch leute die sich "dreimal abgesägt die latte, und immer noch zu kurz" sagen, und die sollten womöglich ganz finger davon weg lassen, auch mit sattelfeilen.

    gruss
    eep

    PS: was ich mit speziell meinte war knochen, und nicht die art der feile. hängt ja auch sehr viel vom profil der feile ab, wie sie welches material bearbeitet!
     
  11. das tob

    das tob Threadersteller Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 09.10.03   #11
    @silberchip
    was sind Nadelfeilen?
     
  12. das tob

    das tob Threadersteller Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 09.10.03   #12
    @eep
    jetzt bist du mir aber zuvorgekommen.
    edit.kannst du gedankenlesen?
     
  13. eep

    eep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.10.03   #13
    @das tob
    nein, kann ich nicht.
    aber die kleinen grünen männchen flüstern mir so manches!
    so watch out!
    8)

    gruss
    eep
     
  14. Silberchip

    Silberchip Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.10.03   #14
    Nadelfeilen sind einfach nur sehr kleine und feine Feilen.
    So wie hier zum Beispiel.

    Die haben max. 5mm Länge auf der breiten Seite.

    Warum die so heißen, weiß ich auch nicht so genau, aber ich denke mal,
    man könnte eine Nadel mit ihnen zufeilen. :D

    Greetz
    Silberchip
     
  15. das tob

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    Erstellt: 09.10.03   #15
    thx!
     
  16. Fiddler

    Fiddler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.11.05   #16
    Gibt es irgendwo ne Anleitung zum Bearbeiten von Sätteln? Gerade auch was die Abstände der Saiten zueinander angeht, die Ausrichtung der Kerben....
     
  17. Sir Taki

    Sir Taki Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.11.05   #17
  18. Ray

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  19. schrummel-klaus

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    Erstellt: 27.11.05   #19
    Übrigens gibts das passende Werkzeug auch bei Rockinger.

    Gruss
    Klaus
     
  20. Vintage_Man

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    Erstellt: 28.11.05   #20
    Für die Saitenkerbungen würde ich schon unbedingt Sattelfeilen empfehlen, damit die Kerben auch die korrekte Ausformung bekommen. Für die grobe Bearbeitung eignet sich jede Metallfeile oder Schleifpapier. Auch ein Dremel kann da gute Dienste leisten, allerdings stinkts bei den hohen Drehzahlen besonders stark. Knochen ist halt Natur pur.
    Sehr gut sind die Anleitungen bei www.rockinger.de oder www.frets.com .
    Immer darauf achten, nicht zu tief zu feilen!
    Drückt man eine Saite im 3. Bund, muß zwischen Saite und erstem Bunddraht immer noch ein sichtbarer Abstand verbleiben.

    /V_Man
     
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