Kompatibilität Sennheiser EW100/ G1 zu G2 und G3

von lemmi42, 26.02.17.

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  1. lemmi42

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    Erstellt: 26.02.17   #1
    Hallo zusammen,
    Inwieweit sind Sender und Empfänger der Sennheiser G1 zu G2 und G3 untereinander Kompatibel?
    Kann ich also einen Sender der Serie G3 ohne Probleme an einem Empfänger der Serien G1 oder G2 betreiben.
    Speziell interessiert hier auch die Frage nach den IEM Systemen
    Kann hier jemand weiterhelfen?
    Danke im Vorraus für eure Unterstützung
     
  2. yamaha4711

    yamaha4711 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.17   #2
  3. lemmi42

    lemmi42 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.17   #3
    Gilt das denn nun auch für IEM? Die Schalt-Bandbreite der einzelnen Serien scheinen unterschiedlich zu sein
     
  4. yamaha4711

    yamaha4711 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.17   #4
    Meines Wissens nach ist bei allen EW Serien die HF Technik identisch. Sofern du also dieselbe Frequenz erwischt, geht das auch.
    Haben wir auch schon gemacht, um gewisse Strecken, wo man keine Leitung legen kann oder darf, zu überbrücken, also ein IEM Sender und ein Mikrofonempfänger. Es ging da um stressfreien Dauerbetrieb ohne Batterien.
     
  5. lemmi42

    lemmi42 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.17   #5
    Ja, das hatte ich auch gehört. Nach Studium der technischen Daten habe ich aber festgestellt, das G1 eine Schaltbandbreite von 32MHz, G2 von 36MHz und G3 sogar von 42MHz hat. Also muss ich natürlich davon ausgehen, das der HF - Teil nicht identisch ist. Da ich mich mit Funktechnik aber nur sehr wenig auskenne, weiß ich halt nicht welche Auswirkungen das auf die Stabilität der Funkstrecke hat bzw. ob das mit dem Mischen der Komponenten so ohne weiteres funktioniert.
    Z.B. Ist meine Mikro-Funkstrecke G1 sehr stabil, die InEar Strecken, G1aber auch G2 glänzen aber immer wieder mit starken Aussetzern. Daher fange ich nun mit gewissen Optimierungen an. Derzeit befindet sich noch der Empfänger für die Handfunke und die Empfänger für In-Ear in einem Rack mit Antennen direkt nebeneinander. Dies möchte ich nun ändern. Es stehen auch weitere Investitionen an. Daher auch die gestellte Frage.
     
  6. yamaha4711

    yamaha4711 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.17   #6
    Die Schaltbandbreite sagt etwas über den nutzbaren Frequenzraum aus, also von wo bis wo der Tuner funktioniert. Letztendlich ist das nur eine Programmierierung des PLL. Solang du also auf dem Sender und dem Empfänger diesselbe Trägerfrequenz einstellst, sollte das tun.

    Da haben wir das Problem. Die Empfänger der IEM gehören nicht ins Rack sondern in die Tasche oder die Hose des Nutzers. ;-)
    Du meinst sicherlich die Sender der IEM.

    Sender und Empfänger so päpp aufeinander zu setzen ist keine gute Idee. Der Sender kann damit die Eingangsstufe des Empfängers übersteuern. Auch können sich die beiden Sender gegenseitig stören, da auch hier eine Übersteuerung bei der Bildung der Trägerfrequenz stattfinden kann. Es ist daher zu empfehlen IEM Sender und Mikrofonempfänger in separaten Cases unter zu bringen. Im Falle des IEM wäre gar über einen Antennenkombiner nachzudenken.

    Prüfe auch mal die Frequenzen und ob die untereinander intermodulationsfrei sind. Das muss schon passen, sonst macht das Ärger.

    In welchem Frequenzband werden die Geräte denn betrieben? ISM Band wäre nicht gut. Da kommt es oftmals vermehrt zu Störungen durch anderes Gefunke.
     
  7. lemmi42

    lemmi42 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.17   #7
    Hallo und danke für die bisherigen Antworten.
    Genau das sind die derzeitigen Überlegungen.
    Zuerst werden In-Ear und Mikrofunk getrennt.
    Bei InEar denke ich über abgesetzte Antenne nach, weiß aber derzeit nicht, welche ich hier nehmen muss.
    Es gibt von Sennheiser die Richtantenne und die Rundstrahlantenne. Welche ich für In-Ear nehmen muss: Keine Ahnung???
    Bezüglich der Funkfrequenzen bin ich bisher immer nach dem Prinzip "Ausprobieren, wird schon gehen" verfahren, stelle aber fest, das mit zunehmendem Funkverkehr das so nicht mehr funktioniert. Also habe ich gestern mal die Tabelle von Sennheiser heruntergeledaen um zu sehen, welche Frequenzen innerhalb einer Bank intermodulationsfrei gehen. Hier findet dann die nächste Optimierung statt.
    Derzeit arbeiten die Geräte alle noch im "Bösen" D-Band. Wobei ich bei G2 ja den Bereich bis 790MHz und über 820MHz nutzen kann. Daher auch der Investitionswille. Künftig werden die Geräte dann wahrscheinlich im A-Band laufen mit Anmeldung
     
  8. yamaha4711

    yamaha4711 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.17   #8
    D-Band ist nach der DD I nicht wirlkich nutzbar. Da wirst du je nach Örtlichkeit ordentliche Störungen durch Mobilfunk haben. Daher ein guter Gedanke in neue Geräte zu investieren.

    Kommt darauf an was du vor hast. Wenn die Sender/Empfänger direkt auf der Bühne in Sichtweite sind, dann nimm einen Rundstrahler.
    Falls das Equipment weiter entfernt steht, z.B. am FoH, dann wäre eine Richtantenne besser.
     
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