Kurzweil KaE1-LB - Einsteiger Digitalpiano

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  • #21
Das mit dem Töne knallen ist eher ein Fehler im Scanner.

Das gab es beim Kawai* es 8 wo das "Noppenbett" von Kawai* in meinem Fall getauscht wurde.

Hatte ich lange beim Roland fp 90, jetzt seit laaangem nicht mehr, obwohl nichts repariert wurde."

Ein Techniker hat nun bei meinem Kawai* mp7 von 2015 komplett das Noppenbett erneuert zu einem fairen Preis. Bin gespannt bei der Abholung.
 
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  • #22
Auf Neuinstrumente bezogen wäre dann neben ungenügender Tastaturqualität auch eine nur bei einzelnen Instrumenten schwankende Fertigungsqualität denkbar.
Erstaunlich finde ich jedenfalls, dass das Video vom Kurzweil-Marketing - so wie es ist - veröffentlicht wurde, aber vielleicht spielt dort niemand Klavier. :D

Gruß Claus
 
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  • #23
Ich habe es mir jetzt in einem G.A.S.-Anfall einfach mal bestellt, im besten Fall behalte ich es, hab was für die Steuer und habe was für Partys, wo ich ein Klavier mitbringen soll, aber nicht mein gutes nehmen möchte. Wenn es nicht passt, springt wenigstens ein Bericht für's Forum heraus :-)

so wie es ist - veröffentlicht wurde
Ob dem Video geht es mehr um die Raumgestaltung und den Friseur des Interpreten :-) ist aber vielleicht auch auf eine Zielgruppe ausgerichtet, zu der wir nicht gehören.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Die Tastatur war okay, aber nicht überragend.
Überragend wäre auch bei dem Preis sehr überraschend, bzw hat das auch niemand behauptet.

Trotz der angeblich großen Lautsprecher
Sind sie denn kleiner als angegeben? Das wäre natürlich sehr unschön bzw rechtlich problematisch.
 
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  • #24
Sind sie denn kleiner als angegeben? Das wäre natürlich sehr unschön bzw rechtlich problematisch.
In den Specs sind sie sowohl beim KaE1 als auch beim KaP1 mit 4 Lautsprechern (2 x 15 W) angegeben. Dafür klangen sie m. E. sehr dünn. Ich mag Kurzweil (hatte einen PC361 und einen Forte).
 
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  • #25
Als Nutzer des hier auch angebenen KaP1 Digitalpianos - seit März dieses Jahres, gibt es von mir aus folgendes anzumerken:
Das angesprochene >Tastaturknallen< ist bei mir überhaupt noch nicht aufgetreten. Zum zweiten klingen die Lautsprecher nach meinem Höreindruck nicht wie auch angesprochen dünn oder sehr dünn. Natürlich kann man nicht den vollen Klang eines Klaviers oder den Klang beim Spielen über externe Verstärkung und Monitore erwarten. Ich denke für das Musizieren im heimischen Wohnzimmer reicht es auf jeden Fall.

Grüße Keysandmore
 
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  • #26
Ein Nachtrag von mir:
Habe jetzt beim großen >T< gesehen, daß seit diesem Monat auch das KaP1 gelistet ist. Preis 799.- Euro. UVP ist aufgeführt mit 999.- Euro.
Vorher hatte Thomann* nur das KaE1 im Programm.

Beim Gegenüberstellen von KaE1 u. KaP1 bin ich dann über eine für mich interessante Frage gestolpert.
Beide haben dieselbe Tastatur verbaut - H1 Ivory mit Hammer-
mechanik - beide haben dieselbe Verstärkung/Lautsprecher mit 2×15 Watt - nur hat das KaP1 ein höheres Gewicht von immerhin knapp 5 kg.
Also ich habe erstmal keine Ahnung woher dieses höhere Gewicht kommt u. kommen könnte.
Vielleicht hat jemand eine Idee u. erleuchtet mich. ;)

Grüße Keysandmore
 
  • #27
Beim Gegenüberstellen von KaE1 u. KaP1 bin ich dann über eine für mich interessante Frage gestolpert.
Beide haben dieselbe Tastatur verbaut - H1 Ivory mit Hammer-
mechanik - beide haben dieselbe Verstärkung/Lautsprecher mit 2×15 Watt - nur hat das KaP1 ein höheres Gewicht von immerhin knapp 5 kg.
Also ich habe erstmal keine Ahnung woher dieses höhere Gewicht kommt u. kommen könnte.
Vielleicht hat jemand eine Idee u. erleuchtet mich. ;)
Das ist in der Tat etwas verwunderlich 🤔
 
  • #28
Ich habe gerade schon mal kurz in der Bedienungsanleitung gelesen. Ortsgespräch!

1790242998383.webp


Klingt so, als wäre ein Festnetztelefon verbaut .. ich bin gespannt ;)

Warum auch heutzutage die Bedienungsanleitungen nicht korrekturgelesen werden, ist mir echt rätselhaft. Das kostet doch nun wirklich nicht die Welt. Das könnten sogar die lokalen Vertriebsfirmen übernehmen.
 
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  • #29
woher dieses höhere Gewicht kommt u. kommen könnte.
Die unterschiedliche Elektronik und Ausstattung an In/Outs wird sich vermutlich nur gering auswirken, die unterschiedlichen Gehäuse schon eher.

Gruß Claus
 
  • #30
@Claus

Also die unterschiedlichen Gehäuse, wie auch immer beschaffen, machen das Mehrgewicht aus!
Könnte man auch selber drauf kommen:oops:
Jedenfalls THANKS für die Info.

Wohldem, der ein Musikerboard hat!!!!
 
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  • #31
Ich habe mal versucht, die beiden zu vergleichen. So viel unterscheidet sich da gar nicht. Die Tastatur ist gleich, und für ein Gehäuse, eine paar Buchsen mehr und die Sounds würde ich jetzt nicht den doppelten Preis ausgeben. Wenn ich bessere Sounds will, dann könnte ich die extern machen, dafür gibt es ja das Interface.

Ich würde aber nicht denken, dass das KaP1 zu teuer ist - es zeigt mMn eher den Kampfpreis für das KaE1. Insgesamt sind die E-Pianos eigentlich alle günstig für das was sie können im Vergleich zu den Kosten für ein echtes Instrument.
 
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  • #32
Das KaE1 kam heute an, erster Testeindruck: Tastatur gut, Klaviersound mittel, Velocity in der Standardeinstellug etwas empfindlich, dh. man hat eine große Spannweite im Klang zwischen pp (mit weichem Filz, fast schon dumpf) bis ff (harter Hammer). Es lässt sich trotzdem gut spielen, aber man muss sich etwas drauf einstellen. Also im forte etwas vorsichtig. Es gibt drei Abstufungen der Velocity, die im Handbuch unter "Berührungsempfindlichkeit" aufgeführt sind. Das habe ich noch nicht getestet.

iPad lässt sich problemlos über USB anschließen, externe Sounds funktionieren. In Pianoteq kann man die Velocity genauer einstellen, damit fühlt es sich dann sehr gut an. Repetition von schnellen Tönen ist nicht ganz perfekt, da fehlt der Triple Sensor. Geht aber trotzdem alles zu spielen, auch mittelschwere Klassik.
Der Sound des KaE1 kann dabei parallel weiterlaufen oder abgestellt werden (local off). Sound geht über Buchse an externe Aktivboxen, dabei regelt der Lautstärkeregler des KaE1 nur die eigenen Lautsprecher, die externe LS wird separat dort geregelt.
Kopfhörer gehen auch, alles wie es soll (interne LS gehen aus, LS-Regler regelt KH-Lautstärke, externe Boxen separat)

Erster Eindruck ist was die Tastatur angeht 8,5 von 10, Sound Klavier 6/10, mit externem Sound insgesamt 8,5/10, Bedienung 8,5/10, wobei ein Nord Grand Richtung 10/10 und ein Billigklavier/Keyboard 1/10 wäre ;) - und als Preisleistung ist das Gerät für mich eine 10/10.

Wenn ich es etwas länger habe, mach ich vielleicht nochmal ein richtiges Review. Der erste Eindruck nach einer Stunde spielen ist eine Empfehlung als preiswertes Einsteigergerät.
 
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  • #33
Für den ersten Eindruck schon sehr gut beschrieben,
meinen Respekt. (y)

Eine Frage hätte ich bzgl Pianoteq. Hatte unlängst gegoogelt, da hieß es Pianoteq läuft nicht unter Android d.h. eine Installation auf meinem Samsung Tablet geht nicht.
Wenn ich Pianoteq jetzt auf meinem PC unter Windows installieren würde, jetzt die Frage wie bekomme ich die Sounds/Klänge auf mein KaP1?
Über USB-Kabel, dann bräuchte ich halt ein längeres Kabel, oder wäre Bluetooth eine Option (evtl. Latenzprobleme?).
Welche(n) Treiber bräuchte ich auf meinem PC?

Viele freundliche Grüße Keysandmore.
 
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  • #34
Da bleibt meine Einsteigerempfehlung das Kawai es 120 (Roland fp 30 fürchterlich träge Tastatur, hat am rd 64 gerade meinen Bruce Hornsby-Piano-Solotest nicht bestanden), Yamaha* p... mit GHS-Tastatur: immerhin erstaunliche Klangfülle). Mit Kurzweil werde ich nicht warm.
 
  • #35
Eine Frage hätte ich bzgl Pianoteq.
Pianoteq gibt es laut https://www.modartt.com/pianoteq_overview für Windows, iOS und Linux. Ich habe es für Win11, iPad und Linux Mint laufen.
Eine Androidversion gibt es nicht, es würde meines Wissens auch nicht funktionieren, weil die Latenz unter Android zu groß ist. Ebenso Bluetooth.

Wenn ich Pianoteq jetzt auf meinem PC unter Windows installieren würde, jetzt die Frage wie bekomme ich die Sounds/Klänge auf mein KaP1?
Die Sounds auf das E-Piano laden geht nicht, wenn Du das gemeint hast.

Du verbindest Dein Instrument mit einem USB-Kabel mit dem Computer (egal ob iPad oder PC oder Laptop). Auf dem Computer läuft pianoteq (oder eine andere Software wie NumaPlayer oder ein Software Synth, das ist identisch)

Das Instrument schickt die MIDI-Daten an den Computer. In der Software musst Du ggf noch die MIDI-Quelle einstellen.
Dann wird in der Software der Klang generiert und über das gleiche USB-Kabel wieder rausgeschickt.
Das Kurzweil und einige andere Stagepianos haben dann ein Audiointerface integriert, was diese Daten wieder in analoge Daten wandelt, die dann von einem Verstärker + Lautsprecher hörbar gemacht werden können.
Bei Stagepianos/Masterkeyboards ohne eigenes Interface brauchst Du noch ein externes.

Beim KaE1 und anderen mit eingebauten Interface genügt aber ein einziges USB-Kabel zum Computer für den Transport der MIDI-Daten und der digitalen Audiodaten zurück zum Piano. Das ist schon sehr praktisch.

Mit Kurzweil werde ich nicht warm.
Finde ich als Begründung bisschen dünne ;)

Das Kawai ES 120 fand ich im Laden auch nicht schlecht, aber von der Tastatur her weniger nah am klassischen Klavier als das Kurzweil. Spielbar auf jeden Fall. Ist aber schon eine Weile her, wenn Du damit gute Erfahrungen hast, vertraue ich Dir da. Es ist aber auch 50% teurer und hat soweit ich sehe kein Audiointerface. Audio in nur über Bluetooth.

Ich hatte damals beim Testen mehr Wert auf die Tastatur gelegt als auf klangliche Feinheiten. Das Yamaha P-45 hatte mir damals in der Hinsicht nicht so zugesagt, ist allerdings auch nochmal ein Stück günstiger, das könnte man sich als Vergleich auch nochmal anschauen. Hat MIDI, aber auch kein Interface und kein Audio in.

Natürlich sind bei so einer Bewertung immer persönliche Präferenzen dabei. Gefällt der Sound, ist die Tastatur leicht/schwer/sensibel, wie ist die Bedienung usw., braucht man überhaupt ein Interface, Audio in usw.
Die Dauerhaftigkeit kann man auch nur an Einzelfällen beurteilen, da ist man auf Erfahrungen der Community angewiesen.
 
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  • #36
Ausführlicher: Ich hatte mal einen Kurzweil PC3 und es war so schnell wie kein anderes wieder verkauft. Egal ob Tastatur oder Klänge, nichts passte für mich.
 
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  • #37
Da bleibt meine Einsteigerempfehlung...
Die GHS-Tastatur wurde in aktuellen Yamaha Digitalpianos des preisgünstigsten Bereichs (P-145, P-225) durch die GHC ersetzt.
https://www.thomann.de/de/yamaha_p_145_b_bt.htm*
https://www.thomann.de/de/yamaha_p_225_b.htm*
Zu den tatsächlichen Änderungen gibt es von Yamaha keine Informationen, also keine Angaben zu Sensoren, zur Hebellänge, keine Angaben zu Gewichten, zur Konstruktion der Hammermechanik.

Rein spekulativ würde ich annehmen, dass die GHC sehr weitgehend der GHS entspricht, aber die Tastenlänge noch ein wenig verkürzt wurde. Allerdings hatte schon die GHS vergleichsweise kurze Tasten, besonders gegenüber einer Roland PHA-4.
Vielleicht ist wirkliche Repetition aufgrund der mechanischen Konstruktionen der Tastaturen in Digitalpianos gar nicht möglich, bei einem der wenigen Modelle mit Waagebalkenmechanik habe ich es nie ausprobiert.
Relativ am besten fand ich die Repetition bisher im Kawai ES-920 mit seiner - von meinem Spieleindruck her überarbeiteten - RH3-Tastatur.
1790669161985.webp
Carl Czerny, 125 Passagenübungen, op. 261, 65

@stuckl Die PHA-4 Tastatur ist relativ schwer gewichtet, wenn auch noch nicht ganz so schwer wie eine Yamaha GH3. Wenn Du sonst vom Flügel bessere Hebel und von Keyboards leichtere Gewichtungen gewohnt bist, dann spielt das auch eine Rolle beim Eindruck der relativen Trägheit einer PHA-4.
Auch die Software-Abstimmung im Instrument kann sich auf den Eindruck auswirken, immerhin wird das Spielgefühl der gleichen Tastatur im Roland V-Stage 88 bislang nicht kritisiert. Als Anfänger fehlte mir beim FP-30 nichts und man kann das Anschlagverhalten im FP-30 wirksam ändern (Key Touch). Ich habe diese Möglichkeit aber nur für den E-Piano-Klang genutzt und später auch dementsprechend im FP-90X eingerichtet.

...hat soweit ich sehe kein Audiointerface.
Es gibt bisher überhaupt kein Kawai Digitalpiano mit Audio-Interface, auch nicht unter den teuren Modellen. Es gibt bei allen Modellen USB-MIDI und ab ES-120 zusätzlich Bluetooth MIDI und Audio In.

Gruß Claus
 
Grund: Ergänzung letzter Absatz zu Kawai Interfaces
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  • #38
Das Kawai ES 120 fand ich im Laden auch nicht schlecht, aber von der Tastatur her weniger nah am klassischen Klavier als das Kurzweil. Spielbar auf jeden Fall.
Das finde ich interessant. Kannst Du vielleicht noch genauer erklären, wieso die Tastatur de ES120 weniger nah am Klavier war? Zu leicht/zu schwer, oder einfach nur anders?
 
  • #39
Das ist jetzt über ein Jahr her, in meinem hohen Alter weiß ich solche Details nicht mehr. Die preiswerten Modelle hatte ich mir auch nur ganz kurz angesehen, war dabei aber vom KaE1 positiv überrascht. Ich hatte mir beim Anspielen ein paar Dinge notiert, beim Kawai ES 920 steht in meinen Notizen: wenig Hub, Federdruck gegen Finger spürbar, wenig Dynamik, Sound etwas dumpf :unsure:

Ich wollte eigentlich fast unbesehen ein Roland FP-90X kaufen, war dann aber beim Testen davon und allem anderen, was da stand, gar nicht so begeistert. Selbst Nord Grand war nicht so überragend, wie ich für den Preis erwartet hätte (Notiz sagt: schwarze Tasten haben anderes Spielgefühl, härteren Druckpunkt, Klopfgeräusch relativ laut). Bin dann erstmal ohne Kauf wieder aus dem Laden raus.
 
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  • #40
@opa_albin

Danke für deine Info bezüglich Pianoteq, werde ich bei Gelegenheit mal drangehen und es ausprobieren.

Zum KaE1 noch ein Hinweis von mir (falls noch nicht bekannt).
Mitgeliefert wird ja auch - wie beim KaP1 - dieser Plastiktaster als Sustainpedal. Ist ein Negativpunkt.
Ich habe ein ordentliches Sustainpedal angeschlossen das keinerlei Probleme bereitet. Jetzt ist mir die Tage dieser Plastiktaster wieder in die Hände gefallen. Überlegung, was damit machen, in einer Schublade verstauen oder verschrotten?
Dann habe ich einfach mal ausprobiert u. das Teil an den Ausgang Pedal Unit angeschlossen u. jetzt funkioniert der Taster als Soft/Leisepedal und findet so seine Verwendung.
Allerdings rutscht der Taster bei einem glatten Boden permanent hin und her und saust davon. Also eine kleine rutschfeste Unterlage drunter dann gehts.

Nochmal Grüße, Keysandmore
 
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