Lärmiger Indie-Pop Song über die Schönheit von Oberflächen

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Hallo!

Ich hab mal wieder ein kleines Lied zusammengefrickelt und keine Ahnung in welchem Unterforum ich das hier posten könnte.
Meiner Ansicht nach ist es noch immer Pop-Musik, auch wenn es diesmal eher in eine recht lärmige E-Gitarren-Richtung geht. Also gerne schonmal Ohropax in den Kopf quetschen. :biggrinB:
Der Song handelt davon, dass ich keine Lust habe, mich intensiv mit Dingen oder Menschen zu beschäftigen. Ironischer Weise habe ich mich in den letzten 4 Wochen fast ausschließlich mit diesem verdammten Lied hier beschäftigt. Mittlerweile ist es hoffentlich in einer einigermaßen okayen Verfassung. An der ein oder anderen Stelle wackelt der Gesang noch ein wenig (Backgroundvocals bei 2:30) aber grundsätzlich bin ich bisher ganz zu frieden.

Was sagt ihr zu dem Lied? Kann man das so in etwa belassen? Was wären eure Verbesserungs-Tipps?




ARTIE SHOOT - SURFACE DWELLER

Skip, skip, skip all the tracks
Just hit me with the singles
No dead air
I want a pat on the back
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t care (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t... (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t care (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts

Please, just the lines, no inbetweens
S-P-E-L-L it out for me
One catchy refrain on repeat
And let the track fade into the next
With the same structure and the same beat

I don´t ask for much
Instead I ask for less than what you are
One layer is enough
Don´t ruin yourself with more dimensions

Skip!
Skip all the tracks
Just hit me with the singles
No dead air
I want a pat on the back
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t care (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t... (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t care (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts

Do not burden me with a look behind the scenes
Uuuh, I cannot deal with much more complexity
Do not burden me with a look behind the scenes
Uuuh, I cannot deal with much more complexity

I don´t wanna know
Don´t show me your cable management
The whole thing might explode
And when I don´t see it I don´t have to
Care, Care, Care!

(Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t... (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t care (Care!)
I don´t wanna drown
I don´t wanna drown in the deep cuts


Vielen Dank fürs Reinhören
Daniel
 
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Hm, ich find es ziemlich anstrengend zu hören und nach 2 Minuten habe ich aufgegeben.

Melodie und Begleitung erscheinen mir unklar und zusammengewürfelt. Ist das beabsichtigt ?
 
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Ja, der Mix ist anstrengend. Irgendwie "sehr scharf" (Höhenstruktur) - kann es nicht anders beschreiben, ohne es analyisert zu haben, was ich jetzt aber nicht machen werde.
 
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Find´s eigentlich recht pfiffig, und ich würde nicht unbedingt anstrengend sagen, aber auf jeden Fall braucht es Aufmerksamkeit, obwohl die einzelnen parts recht poppig-eingängig sind ...
Das tempomäßige Runtergehen jeweils beim ersten Care schmeißt mich ehrlich gesagt jedes Mal aus der Kurve. Das slowt stark down, ohne dass es zu etwas führen würde, was textlich, athomosphärisch oder musikalisch wirklich "in die Tiefe" (und zwar positiv verstanden) führen würde ... ist irgendwie wie eine kurze Fahrt in eine Sackgasse ... möglicherweise willst Du genau das - ich empfinde es aber als einen screw, den ich nicht wirklich brauche ...

Irgendwie habe ich das Gefühl, Du willst da unbedingt beim Hörer Opposition aufbauen ... also nach dem Motto: Hey - diese ganze Oberfläche und so ist aber nun mal wirklich nicht das Gelbe vom Ei ... Eine Option wäre aus meiner Sicht auf jeden Fall, der Pop-Oberfläche mehr zu vertrauen, in dem Sinne, jemanden ernst zu nehmen, der tatsächlich die Oberfläche möchte, gar keinen Bock hat, sich in einen Song zu begeben, der damit zufrieden ist, nur die besten Stellen von irgendwelchen bekannten Liedern rauszupicken und alle auf dem gleichen Untergrund (beat, tempo, gleiche Akkorde ...) hören will ... und es dann den Zuhörern zu überlassen, wie die das denn finden ... Verstehst Du, was ich meine?

Kann ja auch sein, dass ich das alles ganz falsch verstehe ... aber anyway: das ist das, was mir dazu einfällt ...

x-Riff
 
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Für Indie-Pop ist das zu jugendlich aufgemacht, style so 90'er, eher Collage Pop. Ja, es ist recht anstrengend zu folgen, aber auch schon originell. Die gesamte Rhythmik ist schwierig, es entwickelt sich auch so kein Fluss. Zack zack .. schnell halt.
Schrill und bunt, wer es mag. Es ist aber nicht schlecht an sich. Da sind viele Ideen auf wenig Zeit.
Aber, ich glaube dafür bin auch zu alt, und damit entschuldigt.
 
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Ich bin erst einmal beeindruckt (unabhängig von der berechtigten Kritik). Das muss man erstmal hinbekommen, so etwas mit allem Drum und Dran einzuspielen. :eek2:

Nur vorsorglich: Das ist alles (womit?) handgemacht und „mundgesungen“?
 
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Mir gefällt es sehr gut. Es springt dem Hörer quasi von Beginn an direkt ins Gesicht, dazu passt meiner Meinung auch der superkomprimierte Mix. Die Harmonien bei "Care" finde ich toll. Die Bridge ("Do not burden me" mit dem vorherigen Instrumentalteil) bremst das ganze irgendwie aus, da kann ich die Kritik mit dem "zusammengestückelt" nachvollziehen, aber ansonsten passt für mich alles sehr gut zusammen.
 
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  • #8
Hi. Vielen Dank für die Antworten und die Kritik.

Hm, ich find es ziemlich anstrengend zu hören und nach 2 Minuten habe ich aufgegeben.

Melodie und Begleitung erscheinen mir unklar und zusammengewürfelt. Ist das beabsichtigt ?

Hell yeah! Wieder mal einen Hörer vergrault. ;)
Hätte aber gar nicht gedacht, dass das Lied so nervig ist. Vielleicht habe ich auch einfach meine Ohren beim Aufnehmen kaputtgemacht.
Was meinst du mit "unklar" wenn du von der Melodie und Begleitung sprichst? Meinst du, dass der Gesang nicht zu der Musik passt? Das war nicht so gewollt. Mit dem "zusammengewürfelt" gebe ich dir Recht. Weil mir kein komplett schlüssiger Song eingefallen ist, habe ich einfach mehrere Ideen genommen und in einen Topf geworfen. Ich wollte einfach nur etwas Lärm machen und etwas fertigstellen.

Ja, der Mix ist anstrengend. Irgendwie "sehr scharf" (Höhenstruktur) - kann es nicht anders beschreiben, ohne es analyisert zu haben, was ich jetzt aber nicht machen werde.

Das Anstrengende ist ein bisschen so gewollt. Ich wollte halt etwas machen, was dir mit dem Po ins Gesicht springt und was man nicht in den Hintergrund schieben kann. Alles schön oberflächlich. Schade, dass ich anscheinend ein bisschen über das Ziel hinausgeschossen bin.

Das tempomäßige Runtergehen jeweils beim ersten Care schmeißt mich ehrlich gesagt jedes Mal aus der Kurve. Das slowt stark down, ohne dass es zu etwas führen würde, was textlich, athomosphärisch oder musikalisch wirklich "in die Tiefe" (und zwar positiv verstanden) führen würde ... ist irgendwie wie eine kurze Fahrt in eine Sackgasse ...

Der "Care"-Teil war das Gerüst, um das ich alles andere drum herum gebaut habe. Ich hab etwas mit Trap-Drums und 808s herumgespielt, bis ich dann die Lust daran verloren und meine E-Gitarre* entstaubt habe. Vielleicht klingt der Part deshalb so anders. Habs aber drin gelassen, weil ich das ganz lustig fand.

Irgendwie habe ich das Gefühl, Du willst da unbedingt beim Hörer Opposition aufbauen ... also nach dem Motto: Hey - diese ganze Oberfläche und so ist aber nun mal wirklich nicht das Gelbe vom Ei ... Eine Option wäre aus meiner Sicht auf jeden Fall, der Pop-Oberfläche mehr zu vertrauen, in dem Sinne, jemanden ernst zu nehmen, der tatsächlich die Oberfläche möchte, gar keinen Bock hat, sich in einen Song zu begeben, der damit zufrieden ist, nur die besten Stellen von irgendwelchen bekannten Liedern rauszupicken und alle auf dem gleichen Untergrund (beat, tempo, gleiche Akkorde ...) hören will ... und es dann den Zuhörern zu überlassen, wie die das denn finden ... Verstehst Du, was ich meine?

Ich glaube ich verstehe was du meinst...auch wenn der Satz sehr lang gewesen ist. :biggrinB:
Ehrlich gesagt, habe ich mir gar nicht soviel Gedanken um die Message gemacht. Abstoßen oder Opposition aufbauen wollte ich tatsächlich auch niemanden. Dummer Weise scheint das aber immer dann zu passieren, wenn ich ein Lied mache, dass mir selbst gefallen könnte. Vielleicht sollte mir das zu Denken geben. :LOL:

Die gesamte Rhythmik ist schwierig, es entwickelt sich auch so kein Fluss.

Schade. Das habe ich schon befürchtet. Mit der Aneinanderkettung der einzelnen Song-Teile bin ich ebenfalls noch nicht zufrieden. Ich möchte auf jeden Fall noch versuchen, die Übergänge zwischen den Parts etwas nahtloser zu machen, ein Flickenteppich wird das Lied aber wahrscheinlich trotzdem bleiben.

Ich bin erst einmal beeindruckt (unabhängig von der berechtigten Kritik). Das muss man erstmal hinbekommen, so etwas mit allem Drum und Dran einzuspielen. :eek2:

Nur vorsorglich: Das ist alles (womit?) handgemacht und „mundgesungen“?

Danke. :)
Ich hasse KI. Sowas hat (meiner Meinung nach) in Musik, in Film oder in Kunst im Allgemeinen nichts zu suchen.
Das Lied selbstgemacht. Gitarren habe ich eingespielt, die Stimme ist meine (auch wenn ich sie mit Melodyne etwas gradegezerrt habe), ein paar Synths habe ich mit dem Keyboard eingespielt, viele andere habe ich in die Midi-Chart eingezeichnet, die Drums sind programmiert. Ich benutz Ableton* und ne Menge Freeware-Synths, die sich im Laufe der Jahre angestapelt haben. Den Mix, den ich ansonsten gerne an Freunde oder an Forum-Mitglieder abgebe, habe ich dieses Mal auch komplett selber angefertigt. Das war wahrscheinlich der Fehler. :biggrinB:

Mir gefällt es sehr gut. Es springt dem Hörer quasi von Beginn an direkt ins Gesicht, dazu passt meiner Meinung auch der superkomprimierte Mix. Die Harmonien bei "Care" finde ich toll. Die Bridge ("Do not burden me" mit dem vorherigen Instrumentalteil) bremst das ganze irgendwie aus, da kann ich die Kritik mit dem "zusammengestückelt" nachvollziehen, aber ansonsten passt für mich alles sehr gut zusammen.

Freut mich, dass dir das Ding gefällt, obwohl es eher ein Flickenteppich ist.
Mein nächstes Lied wird etwas ruhiger und homogener. Glaube ich.

Liebe Grüße an alle!
Daniel
 
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… Das Lied selbstgemacht. Gitarren habe ich eingespielt, die Stimme ist meine … , ein paar Synths habe ich mit dem Keyboard eingespielt, viele andere habe ich in die Midi-Chart eingezeichnet, die Drums sind programmiert. Ich benutz Ableton und ne Menge Freeware-Synths, die sich im Laufe der Jahre angestapelt haben. Den Mix, den ich ansonsten gerne an Freunde oder an Forum-Mitglieder abgebe, habe ich dieses Mal auch komplett selber angefertigt. …
Top! Das finde ich, wie gesagt, erstmal beeindruckend. Das ist ja eine vollwertige Produktion mit Gitarre, Gesang und Synths. So weit zu kommen, damit dann über Details und Optimierungen diskutiert werden kann, ist m.E. eine Leistung. 👍
 
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  • #10
Gefällt mir gut! In keiner Sekunde langweilig. Weiter so!👍 Natürlich ist das Glas so randvoll gefüllt, dass kein Tropfen mehr reinpasst. Das muss man nicht unbedingt machen.
 
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  • #11
Schön, bunt und heftig! Mir gefällt auch gerade dieses Hin und Her (Care).
Gut gemacht! (y)
LG Jörg
 
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  • #12
Ehrlich gesagt, habe ich mir gar nicht soviel Gedanken um die Message gemacht. Abstoßen oder Opposition aufbauen wollte ich tatsächlich auch niemanden. Dummer Weise scheint das aber immer dann zu passieren, wenn ich ein Lied mache, dass mir selbst gefallen könnte. Vielleicht sollte mir das zu Denken geben. :LOL:
Wenn Du aus dem Konjunktiv noch eine Tatsache machst - also dass Dir das Lied gefällt - dann wäre für mich ganz klar: Das bleibt so.
Es wird die Hörer finden, die genauso empfinden wie ich und die anderen lässt es eben kalt - aber ich mache den Song so wie ich ihn mag. Fertig ist der Lack.

Viele tolle Songs wären nicht entstanden, hätte man nur drauf geschielt, wie sie ankommen ...

x-Riff
 
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  • #13
Das kann man noch weiter denken. Die Ablehnung von manchen Hörern kann der Ritterschlag sein bzw. die Neugierde triggern.🤪 Kafka hat das mal in einem Satz sehr gut beschrieben, ich verzichte auf das Zitat.
 
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  • #14
Das kann man noch weiter denken. Die Ablehnung von manchen Hörern kann der Ritterschlag sein bzw. die Neugierde triggern.
Na ja also, in 2026, jetzt mal allgemein, eigene Retro-Musik im Stil der wohl damit auch sozialisierten Musik der 80'er und 90'er hat durchaus seine Fans, die sind dann wohl auch meist gleich alt, zwischen 60J. und 70J., die Boomer halt, jüngere gibt es hier ja kaum noch, und wenn, müssen die Wörter wie Ritterschlag und Kafka auch erst mal nachschlagen, um klarzukommen. :)
 
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  • #15
Grosses Kino, finde ich. Klasse!
Empfinde es auch nicht als Flickenteppich, sondern mal richtig
abwechslungsreich, strotzt nur so vor tollen Ideen!
Mehr davon....
 
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  • #16
Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Danke für die vielen Antworten. :love:
Ich geh gleich weiter darauf ein, aber wollte erstmal noch die neue (und finale?) Version des Liedes posten:



Hab noch ein paar Sachen verändert:
- Main Vocals bei 1:50 verändert, um den Übergang zum Instrumentalteil etwas fließender zu machen
- Schiefe Backgroundvocals bei 2:28 ausgetauscht
- Die Synths am Ende lauter gedreht

Jetzt gefällt mir das Lied (komplett ohne Konjunktiv).


Natürlich ist das Glas so randvoll gefüllt, dass kein Tropfen mehr reinpasst. Das muss man nicht unbedingt machen.

Dann gibts viel OBERFLÄCHENspannung...was dann ja auch wieder thematisch zum Song passt. :biggrinB:
Hab jetzt aber auch keine Lust mehr auf so eine Herangehensweise. Das nächste Lied wird sicherlich wieder etwas fluffiger.

Wenn Du aus dem Konjunktiv noch eine Tatsache machst - also dass Dir das Lied gefällt - dann wäre für mich ganz klar: Das bleibt so.

Danke für die bestätigenden Worte. Ich drück mich immer vorsichtig aus, weil ich irgendwann das Gefühl dafür verliere, ob ich die Lieder tatsächlich gut finde, die ich mache. Wenn ich einen Song zu gut kenne, hab ich da keinen objektiven Blick mehr drauf. Erst mit ein paar Jahren Abstand kann ich dann sagen, ob ich etwas, was ich mal aufgenommen habe, tatsächlich mag.

Das kann man noch weiter denken. Die Ablehnung von manchen Hörern kann der Ritterschlag sein bzw. die Neugierde triggern.

Also definiert man sich selber durch die Ablehnung der Anderen? So ne Phase hatte ich mal, als ich 15 war. Meine Eltern waren übelst genervt, weil ich den ganzen Tag in voller Lautstärke Nine Inch Nails gehört habe.

jüngere gibt es hier ja kaum noch, und wenn, müssen die Wörter wie Ritterschlag und Kafka auch erst mal nachschlagen, um klarzukommen. :)

Ist dieser Kafka nicht dieser eine Bösewicht von Final Fantasy VI? Wusste gar nicht, dass der so viele krasse Zitate rausgehauen hat.

Grosses Kino, finde ich. Klasse!
Empfinde es auch nicht als Flickenteppich, sondern mal richtig
abwechslungsreich, strotzt nur so vor tollen Ideen!

Vielen lieben Dank! :love:
Freut mich, dass das Lied bei dir ankommt. Ich arbeite schon an einem neuen Song. Der garantiert irgendwann in den nächsten 10 Jahren fertig wird.

Liebe Grüße
Daniel
 
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  • #17
Das sind so die Songs, bei denen ich den Radiosender wechsle 😬
Aber technisch sehr gut, klingt sehr professionell!
Vielleicht läuft der Song irgendwann mal auf FM4 (aber ich dreh trotzdem leiser) :biggrinB:
 
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