"leichte" Bässe ?

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gitarrenstar

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Hallo liebe Tieftöner,

ich spiele einen Sandberg California JM4Supreme,einen Höfner500/1 63 und einen Olp 5-Saiter Ernie Ball in einer Rock-Oldie-Band, nun sind die Gewichtsunterschiede erheblich, möchte am liebsten nur noch mit meinen Höfner spielen, paßt natürlich nicht zu allen Songs und Spieltechniken, gibt es eine gewichtsmäßige Alternative zum Sandberg bei etwa gleichem Sound?
Gruß Goeran
 
mix4munich

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Wenn es ein leichter Bass werden soll, muss der Korpus aus besonders leichten Hölzern wie manchen Arten von Sumpfesche gebaut werden. Allerdings hat das auch massiven Einfluss auf den Sound. Dazu ein kleiner Korpus, leichte Hardware - und das alles dürfte einen spritzigen, aber nicht so wahnsinnig massiven Basssound ergeben.

Wie schwer ist denn der Sandberg mit seinem (recht großen) Erlenkorpus? Man hat auch bei scheinbar identischen Instrumenten immer einen Unterschied in Gewicht und Sound - es ist eben Holz, und das ist ein organisch gewachsener Stoff.

Viele Grüße
Jo
 
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Nun ja wobei man bei dem Yamaha nun wirklich sagen muss das er wirklich ein verdammtes Leichtgewicht ist. Soundlich find ich den sehr ausgewogen aber schon etwas luftig. Hatte diesen auch mal als Backup zu meinen RBX765a angedacht, wobei der 765 auch ein ziemliches Leichtgewicht ist.
 
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harry_coin

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find meinen Squier by Fender Vintage Modified Precision Bass recht leicht.der könnte doch soundmäßig da hinkommen!?!?
 
Lukke

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ich bin auch ein freund leichter bässe. habe unter anderem einen 3,5 kg schweren Warwick Corvette, komplett aus riegelahorn, und einen 3,8kg schweren Fender Precision. beide haben einen klasse sound.

am sinnvollsten ist es wohl, im laden ein paar bässe in die hand zu nehmen... oder sich einen leichten bass bauen lassen.
 
gitarrenstar

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Wie schwer ist denn der Sandberg mit seinem (recht großen) Erlenkorpus? Man hat auch bei scheinbar identischen Instrumenten immer einen Unterschied in Gewicht und Sound - es ist eben Holz, und das ist ein organisch gewachsener Stoff.

Viele Grüße
Jo[/QUOTE]

so ca 4,6 kg
gruß goeran
 
mike porcaro jr.

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Eine Alternative wäre bestimmt auch ein Maruszczyk Elwood L. Der liegt bei ca. 3,5kg laut Hersteller. Gespielt habe ich ihn noch nicht, aber der Sound hört sich online sehr nett an. Könnte auch in Richtung Sandberg gehen.

Das gute ist, dass du bei Adrian bestimmt auch andere Pickups wünschen könntest, die noch mehr in die Richtung gehen, die du möchtest.
 
G

GeddyHarris

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Wisst ihr was der Aerodyne wiegt? habe noch nichts darüber gefunden.

Dass dünne Bässe nicht klingen, da widerspreche ich.
Mein Fender 50s Preci wiegt 3,5kg und mein Erstbass Bass Collection wiegt sogar 3kg. der hat jetzt DiMarzios bekommen, spiele einen zerrigen Sound damit, der hat satte Bässe und ist einfach ne Wucht. Wie ein Fender trönt er natürlich nicht. Aber wenn ich 4h spiel brauch ich meinen Geddy Lee Jazz mit seinen 4kg ned umhängen oder wenn man auch mal 2 Tage hintereinander Gigs spielt. Der oben genannte Yamaha wiegt lt. Herstellerangabe 3,2 kg. Hat jemand Erfahrung damit? Die LED's gefallen mir nicht. Denke aber, dass man die Batterien dafür rausnehmen kann :)
 
nuklearbaumvogel

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Man kann am besten empfehlen, was man kennt^^:

Der Fender Aerodyne ist wirklich sehr, sehr leicht und liegt gut in der Hand. Die Verarbeitung ist solide und die Kombination der beiden Fender Pickups [Precision (Hals) und Jazz (Brücke)] sorgt für Vielfalt.
Den kann ich, wenn es nach Fender klingen aber trotzdem leicht sein soll nur empfehlen.

Wenn es allerdings etwas vielseitiger sein darf kann ich den Human Base Roxy empfehlen.
Der ist sehr leicht wegen des Sumpfeschekorpus und hat einen sehr großartigen und vielseitigen Klang (dank Glockenklang Drei-Band EQ und Delano Xtender Humbucker). Mein absolutes Lieblingsinstrument, vielseitig bis zum gehtnichtmehr und daher unbedingt zu empfehlen.^^
 
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GeddyHarris

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cool, danke für den Tip, muss mal sehen, wo ich den antesten kann.
 

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