Lekato Funksystem - für Bass geeignet?

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Kannst Du das Lekato Funksystem uneingeschränkt empfehlen.

Liebe Grüße
Gunnar
 
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Ja.
Es ist das 5.6 GHz mit Powerbank-Station, und funktioniert problemlos in der häuslichen Umgebung zwischen all dem WLAN und Funk.
Die geringe Größe ist auch genial.
Man kann es 2-3x in der Powerbank nachladen, das sind dann schon einige Stunden Spielzeit bis man wieder alles komplett laden muss.
Seit ich es habe, habe ich kein Gitarrenkabel mehr eingesteckt. Ich würde es sofort wieder kaufen.
 
  • Ersteller
  • #3
Super.
Danke für die Info 👍
 

Ich habe mir ein Set der günstigsten Lekato Funkies nur für Soundchecks geholt – gleicher Sound und gleiche Lautstärke wie das Kabel. (https://www.amazon.de/LEKATO-Gitarrensystem-Gitarrensender-Wiederaufladbares-Gitarren-Bass/dp/B08QCFN15H)
Ich stelle mich dann in die Mitte des Zuschauerraumes zum Spielen. Funzt prima, auch eine Verzögerung kann ich dabei nicht wahrnehmen.
Das Konzert würde ich damit allerdings nicht bestreiten wollen, dann würde ich zu einer bewährten, hochwertigeren Lösung greifen.
 
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Guten Tag zusammen,

den Mutter-Thread zu diesem hier finde ich leider nicht. Bitte ggf. dorthin verschieben. Was ich beisteuern möchte:
Im Dezember 2025 hatte ich mir bei Amazon ein Lekato Gitarrensender/Empfänger System auf dem 5,8 GHz-Band zugelegt (Preis 69 Euro). Das Set gilt auch als Bassgitarren-tauglich und hat an meiner Ibanez AM 153 gut und detailreich geklungen (es entfällt die Kabelkapazität zwischen Klinkenbuchse und Amp).

Doch im Handling kam einiger Frust (s. u.) auf, gerade bei schummeriger Beleuchtung. Das Lekato-Set hat keine abgestufte Anzeige von Akkustand und Ladefortschritt. Zudem war am Empfänger die Ladebuchse (uraltes Mini-USB Format) sehr schwergängig (am Sender nicht!) und klemmte den Stecker zu fest. Nach 2x Laden lud der Akku gar nicht mehr. Vermutlich war eins der Lötfähnchen der schwergängigen Buchse gebrochen. Also Totalschaden und zurückgeschickt. Da hatte ich wohl zu billig gekauft, dachte ich erst.

Trotzdem bestellte ich nach einigem Vergleichen für 20 Euro Listenpreis weniger beim großen T das Set "Harley Benton AirBorne 5,8 GHz digital wireless instrument system", denn es hat dieselben digitalen Parameter wie beim Lekato, und dessen Klang hatte ich ja als gut empfunden: Beide Sets übertragen mit 24 Bit Datenwortlänge auf dem 5,8 GHz-Band. Beiden Set liegt jeweils ein passendes Y-Ladekabel beim zum gleichzeitigen Laden von Sender und Empfänger. Meine Ohren erkennen keinen Klangunterschied zwischen dem HB und dem Lekato.

Das Harley Benton finde ich SEHR VIEL alltagstauglicher und habe damit beim Üben mehr Bewegungsfreiheit und Spaß, so dass ich bis jetzt kein Kabel mehr verwende. Ich trete nicht auf, auf der Bühne würde ich ein Kabel bereithalten.

Unterschiede im Alltag zwischen Harley Benton/Lekato (Lekato jeweils in Klammern):

- Ladebuchse USB C, = verdreh- und verwechslungssicher
(Lekato: veraltetes Mini-USB: Stecker passt nur in einer Position in die Buchse. Man muss beim Lekato sehr genau hinschauen und braucht gutes Licht).
- Sender und Empfänger optisch unverwechselbar, da Gehäusefarbe beim Empfänger weiß/Sender schwarz. Selbst aus 10 Meter Entfernung auseinander zu halten.
(Lekato: Vollkommen identische Gehäuse. Einziger Unterschied ein viel zu kleiner Aufdruck in Font 10 "Transmitter" bzw. "Receiver", den ich nur mit Lesebrille und gutem Licht unterscheiden konnte: Nervt bei jedem Einstecken in die Klinkenbuchsen!! Hier könnte man sich selber mit einem Aufkleber oder Farbtupfer behelfen, aber bei HB ist es ab Werk schon überzeugend gelöst)
- Mehrstufige Anzeige von Ladefortschritt SOWIE Akkustand.
(Lekato: Nur eine einzige Farbwechsel-LED, die lediglich zwischen Grün und Rot hin und her springen kann: viel zu grob. Prompt ging beim Weihnachtsliederkonzert nach 5 Minuten der Sender erst auf Rot und wenig später ganz aus dem Vertrag, ohne dass die Anzeige dies angekündigt hätte. Untauglich.).
- Gehäuse zwar länger als bei Lekato, dafür schmaler und flacher
(Lekatogehäuse hoch breit und ein Dickmoppel, nicht so gut mit den Fingern zu ergreifen, nicht so gut aus der Klinkenbuchse abzuziehen)
- Gehäuselook gefällt mir persönlich besser: neutral quaderförmig, (Lekato: klobig, barock, so bauchig wie ein taillierter Goliathkäfer)
- Preis: 50 Euro (Lekato via Amazon: 70 Euro).

Viele Grüße
 
Grund: Ear Berlin
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... Harley Benton/Lekato (Lekato jeweils in Klammern):
- Ladebuchse USB C, = verdreh- und verwechslungssicher
...
Hi,

wenn ich nach diesem HB Drahtlossystem suche finde ich nur eines mit etwas anderer Bezeichnung (Harley Benton AirBorne 5.8GHz Instrument) und das hat nach der Abbildung bei Thomann von Buchse und Stecker kein USB-C, sondern Mikro-USB, so dass der Stecker auch nur richtig gedreht in die Buchse passt. https://www.thomann.de/de/harley_benton_airborne_5.8ghz_instrument.htm

Gruß Ulrich
 
  • Ersteller
  • #7
Bei dem von mir ( gebraucht) gekauften Funkset handelt es sich um das meineswissens neueste System von Lekato.
Bei diesem ist das Laden in der Ladestation, die auch gleich als Powerbank für USB C Geräte dient, sehr komfortabel gelöst.
Ich find es sehr gut.
 

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Hi,

wenn ich nach diesem HB Drahtlossystem suche finde ich nur eines mit etwas anderer Bezeichnung (Harley Benton AirBorne 5.8GHz Instrument) und das hat nach der Abbildung bei Thomann von Buchse und Stecker kein USB-C, sondern Mikro-USB, so dass der Stecker auch nur richtig gedreht in die Buchse passt. https://www.thomann.de/de/harley_benton_airborne_5.8ghz_instrument.htm

Gruß Ulrich

Hallo Ulrich,
auch auf den Fotos des verlinkten Thomann-Artikels sieht das Buchsenformat wie USB-C Buchsen aus. Bei meinem Paar zuhause ist USB-C verbaut, es wurde ein passendes Y-Ladekabel im Format USB-C mitgeliefert, versehentliches verdrehtes Einstecken gibt es nicht.
 
Grund: Ear Berlin
Zuletzt bearbeitet:
Diese Funkstrecken haben allerdings eine Latenz von fast 6ms, zusammen mit Digitalpult, digitalen Effekten etc. kann das nerven.
 
  • #10
Hallo Ulrich,
auch auf den Fotos des verlinkten Thomann-Artikels sieht das Buchsenformat wie USB-C Buchsen aus. Bei meinem Paar zuhause ist USB-C verbaut, es wurde ein passendes Y-Ladekabel im Format USB-C mitgeliefert, versehentliches verdrehtes Einstecken gibt es nicht.
Hi,
für mich sehen sowohl Buchse als auch Stecker bei den Thomannbildern ganz klar nach Mikro-USB aus.
Aber vllt sind die Bilder dort veraltet :nix: ?
1771620343794.png

Gruß Ulrich
 
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