Lern Buch Posaune

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gerch_winnheuer

gerch_winnheuer

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Guten Tag allerseits,

ich habe mir von meinem Vater seine alte Tenor-Posaune mal ausgeliehen und möchte mich mal daran versuchen. (Bin mit der Musik vertraut; spiele Klavier, Gitarre und Bass.)

Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Einsteiger-Buch für die Posaune. Kann mir da jemand einen Tipp geben? Gibt es vielleicht im Internet irgendwo ein kostenloses Buch als PDF oder sowas?
 
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jilse

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Guten Tag allerseits,

ich habe mir von meinem Vater seine alte Tenor-Posaune mal ausgeliehen und möchte mich mal daran versuchen. (Bin mit der Musik vertraut; spiele Klavier, Gitarre und Bass.)

Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Einsteiger-Buch für die Posaune. Kann mir da jemand einen Tipp geben? Gibt es vielleicht im Internet irgendwo ein kostenloses Buch als PDF oder sowas?

Mein Rat: Versuch es nicht im "Alleingang" sondern lass dir von jemand helfen, der
bereits Posaune spielt. Meiner Ansicht nach ist ein Buch allein kein Ersatz fuer einen
Lehrer (wobei das nicht unbedingt immer ein Profi sein muss, obwohl das sicherlich
nicht schadet und vielleicht vor manchen Fehlern durch "weniger kompetente An-
leitung" schuetzen koennte).
 
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hurrican2

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Guten Abend,

ich habe nach ca. 18 Jahren Pause vor 6 Monaten die Posaune wiederentdeckt. Noten und die Zugpositionen waren schlicht weg, vergessen. Dank dem Buch "Die Posaunenschule" von Heiko Raubach inkl. Mitspiel-CD ist es mir gelungen, die alten Kenntnisse wieder auszugraben. Bereits im Dezember habe ich an einem Konzert teilgenommen.

Ob das Buch einen Lehrer ersetzen kann, weiß ich nicht, aber ich denke es kommt auf einen Versuch an.

Eine kostenlose Variante wird es wohl nicht geben denke ich.

Viel Spass!
 
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Ragna_Rökr

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Moin! Meine Meinung zum Thema: Hört auf mit dem Unfug.

Posaune lernen ist nich wirklich so simpel wie es scheinen mag. Für einen "Wiederholungstäter" wie hurrican geht das klar, Posaune nach Buch und ohne weitere Anleitung zu lernen, da alles ja nur wiedererweckt werden muss. Für leute die bereits ein Blechblasinstrument spielen, meinetwegen auch, die müssen sich nur an das andre Mundstück und das ziehen gewönhen. Für einen Pianisten und Gitarristen ist das aber definitiv ein NO-GO! Ohne Lehrer geht da gar nix, wenns halbwegs was klingen soll.Ein Profi wäre dabei wohl am besten (ich hatte einen Amateur und habe eineige "Folgeschäden" abbekommen). Wenn ich nochmal aussuchen müsste würd ich lieber nen Profi nehmen, egal was es kostet. Aber auf jeden Fall nicht nur mit Buch!

Viel Spaß beim (hoffentlich angeleiteten) Lernen.
 
oggimatt

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Tach auch,

bei uns kostet der wöchentliche 45min Unterricht an der Musikschule pro Monat 73€.
Das ist wirklich nicht viel.
Ich selber leiste mir den Luxus des Privatunterrichtes für 40€ die Stunde.
Das lohnt sich aber wirklich.
Wenn du guten Unterricht hast, gewöhnst Du dir gleich die richtige Technik an, autodidaktisch höchstwahrscheinlich eine falsche, mit der Du irgendwann nicht mehr weiterkommst.
Nimm' Dir bitte Unterricht bei einem ausgebildeten Musikpädagogen oder Profimusiker, der sein Wissen vermitteln kann.
Bis denne

Matt
 
gerch_winnheuer

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Ragna_Rökr;3667610 schrieb:
Moin! Meine Meinung zum Thema: Hört auf mit dem Unfug.

Also ich stimme euch ja allen wirklich zu! Bei meinem Hauptinstrument (Gitarre) habe ich auch mehrere Jahre Unterricht genommen. Damals haben aber auch die Eltern das gezahlt.

Jetzt bin ich nicht verdienender Student und habe echt kein Geld übrig.
Und da gibt es nun mal nur zwei Möglichkeiten für mich und die Posaune:
1) Es selber probieren, auch wenn es schlecht ist, oder
2) es ganz und total lassen.

Also was würdet ihr an meiner Stelle tun?
(Wenn ich wieder etwas Geld für Unterricht gespart habe, dann investiere ich den lieber weiterhin in die Gitarre...)
 
gerch_winnheuer

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bei uns kostet der wöchentliche 45min Unterricht an der Musikschule pro Monat 73€.
Das ist wirklich nicht viel.

Dazu muss ich ja noch sagen, dass das umgerechnet auf 60min knapp 30€ sind. (Wenn man davon ausgeht, dass man im Jahr nicht 52, sonder nur knapp 40 Mal Unterricht hat).
Und das finde ich schon relativ "viel", wenn ich mir meinen Stundenlohn von 9€ so ansehe...
 
oggimatt

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das sind 30€ brutto pro 60 min!
Die bekommt aber der Instrumentalpädagoge an der Musikschule nicht ausbezahlt, sondern die Musikschule zieht ihre Kosten noch davon ab.
Ich halte es für durchaus angemessen, wenn ich meinem Posaunenlehrer, der als freischaffender Künstler unterwegs ist, 40€ pro Stunde bezahle. Auch das ist brutto.
Und das ist weniger, als man einem Sanitärinstallateur pro Stunde bezahlt.
Für das Erlernen des Installateurberufes brauchst Du 3 Jahre, für eine künstlerische Ausbildung, das Erlernen des professionellen Spiels eines Instrumentes - die Ausbildung des Künstlers in der Jugend mal mit reingenommen-ca 10-15 Jahre.
Musikschulen bieten auch kürzeren und billigeren Unterricht pro Woche an, so 25 min für 40€ im Monat.
Wenn Dir das alles zuviel sein sollte, kannst Du ja mal schauen, ob dich ein ambitionierter Laie unterrichten würde.
(Ich selber als ambitionierter Laie würde Dir aber auch ca 20€ pro 60 min abknöpfen, weil ich die Kohle ja auch versteuern muß).
Du kannst auch mal bei einem Musikverein nachfragen, ob die Unterricht anbieten.
Aber wundere dich nicht, wenn Du von dem Laien-Dozenten nix über Atemführung, Buzzing, Bending und Stilistik hörst.
Bis denne, viel Erfolg beim Suchen, Musik hat ihren Preis, gute Lehrer auch

Matt
 
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tantrix

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Was du tun kannst?
du kannst dich mit einem Kumpel zusammentun und die Kosten für einen guten Musiklehrer teilen.
Wenn dein Herz aber so sehr an der Gitarre hängt, dann halte ich eine Doppelbelastung für nicht sehr konstruktiv. Investier dann lieber etwas Zeit nebenbei für Klavier, der Harmonielehre etc. wegen. Posaune ist nicht unbedingt ein Spielzeug nebenher.
 
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hurrican2

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Keine Frage, als Student ist die Kasse enorm knapp.
Wenn Deine Finanzen es zulassen und Du lieber in die Gitarre investierst, dann mach es so.

Warte dann mit dem Posaune spielen, bis Du es Dir leisten kannst.
Ich schließe mich den Vorrednern an, das das Erlernen der Posaune als Anfänger schwer ist. Falsche Techniken, die sich in deinem Hirn festsetzen wirst du schwer wieder los.

Ggfs. gibt es eine Anfänger-Schulung in Posaunenchören etc. in Deiner Nähe, die sich um Nachwuchs bemühen. Vielleicht ist dies eine Alternative zur Musikschule.
 
Born2Run

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Also mich hat der Posaunenunterricht beim örtlichen Musikverein schlappe 10 € pro 45 min gekostet. :eek:
 
gerch_winnheuer

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So, also ich habe jetzt so einen Mittelweg gewählt:
Ich werde mir von einem langjährigen Posaunespieler mal ein paar Grundsachen erklären lassen, habe mir aber andererseits auch "Die Posaunenschule" mal gekauft und will mal schauen, was ich selber mir noch dazu lernen kann.

Lieben Dank für eure Ratschläge. Ich bin mal gespannt, was aus mir so wird :rolleyes:
 
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hurrican2

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Ja dann wünsche ich viel Erfolg und laß beizeiten wieder etwas von dir hören (so oder so) :)
 

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