LES Paul Mechanikproblem

von hoschie86, 02.10.06.

  1. hoschie86

    hoschie86 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.10.06   #1
    Hallo alle zusammen!

    Ich würd gern mal wissen wie man bei einer Les Paul (Epi) die Wirbel fester schrauben kann.
    das Ziel is es das sich die saiten nich so schnell (besonders bei bendings) verstimmen.

    Bei meiner preiswerten Stagg-Strat konnt ich dank kreuzschlitzschrauben die Wirbel fester anziehen.

    Nur bei der Les Paul kann ich da keine Möglichkeit entdecken...

    Die SufU hat irgendwie nix gebracht. Aber Ihr werdet mir sicher weiter helfen!!!! :)

    DANKE schonmal und nen schönen Feiertag
     
  2. Darkshadow

    Darkshadow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.10.06   #2
    hi !

    sehe morgen nen paula spieler kann ihn fragen...poste es dann mal......falls es nich schon wer vor mir tuht :D


    greetz darki !
     
  3. Mr. Brownstone

    Mr. Brownstone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.06   #3
    Bei den Paula Kopfplatten gibts das Problem, dass die D und die G Saite am Sattel stark gebogen sind, und somit bei Bendings zwar ein bisschen Richtung Steg mitrutschen, aber aufgrund der Reibung nicht mehr zurück. In diesem Fall kann man den Sattel ausschleifen, schmieren, oder sonstwas machen. [​IMG]

    Edit: Frag aber lieber jemanden, der sich damit auskennt, bevor du am Sattel rumbastelst!
     
  4. 68goldtop

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    Erstellt: 03.10.06   #4
    hi hoschie!
    bei den "klassischen" (kluson-style) mechaniken mit den "tulip"-knöpfen kann man die gängigkeit der mechaniken nicht einstellen.
    ich bezweifle aber, daß dein problem daher kommt.
    ich habe mehrere gitarren mit diesen mechaniken und kenne dieses problem nicht.
    wahrscheinlich liegt es eher an deiner technik saiten aufzuziehen...
    schau dich mal nach "tutorials" zu diesem thema um (gibt´s bestimmt auch irgendwo hier im board). der trick ist immer der, daß man versucht eventuellen schlupf etc. auszumerzen bevor man die gitarre nach dem saitenwechsel wieder spielt.
    cheers - 68.

    edit: ja, was mr. brownstone sagt kann auch 1 rolle spielen!
     
  5. RAGMAN

    RAGMAN Mod Emeritus - Gitarren Ex-Moderator

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    Erstellt: 03.10.06   #5
    Oft liegt es an der falschen Art die Saiten aufzuiehen!

    zu beachten ist folgendes:

    Saiten regelmäßig wechseln

    wenig Wicklungen bei den Mechaniken:
    -> 1-2 bei den Saiten E, A und D
    -> 3-4 bei den Saiten G, H und E

    Die Saiten nach dem wechseln ordentlich dehnen.

    -> etwas hochziehen vom Griffbrett weg
    -> zwischen Daumen und Zeigefinger beider Hände festhalten und dann etwas dehnen.

    Damit sind die Hauptursachen eigentlich beseitigt.

    evt. Sattelkerben mit Graphit schmieren
     
  6. hoschie86

    hoschie86 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.06   #6
    Vielen dank Jungs und Mädels :)

    ich werd mal alles überprüfen.

    tschüss
     
  7. Blacky4956

    Blacky4956 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.06   #7
    Hallo,
    habe Deinen Tipp beherzt, die Saiten nach dem Aufziehen nachzudehnen. Habe aber Folgendes beobachtet: Selbst nach mehreren Wochen Spiel kann ich die D- und G-Saite immer noch nachdehnen. Muss dann wieder einen Halbton hochstimmen.
    Ist wohl nicht normal. woran kann das wohl liegen.
    Vielen Dank für einen Tipp von Dir.

    lg.
    Blacky
     
  8. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.06   #8
    Es liegt an schlechten (billigen) Mechaniken. Wenn du es besser haben willst, bessere Mechaniken kaufen. Im Idealfall Klemmechaniken, dann gibt's die Probleme nie wieder (vorausgesetzt der Sattel klemmt nicht, das lässt sich aber bei jedem Gitarrenbauer oder im Musikladen beheben, einfach mit Sattelfeilen und etwas Gleitmittel ein wenig nachbessern). Gute Mechaniken bekommst schon ab 30€, Klemmechaniken ab ca. 50€ (Schaller M6L).
     
  9. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.06   #9
    So sieht das dann aus mit Schaller M6L, Stimmungsschwankungen goodbye:

    [​IMG]

    [​IMG]
     
  10. RAGMAN

    RAGMAN Mod Emeritus - Gitarren Ex-Moderator

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    Erstellt: 03.10.06   #10
    Die besten Mechaniken nützen nichts wenn Du die Punkte aus meinem Post nicht beachtest.
     
  11. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.06   #11
    Warum denn, wie du auf dem Bild siehst machen die Seiten nicht mal eine halbe wicklung um die Mechaniken. Sonst geb ich dir natürlich recht, nur hier ist es (bis auf das Dehnen) nicht notwendig.
     
  12. RAGMAN

    RAGMAN Mod Emeritus - Gitarren Ex-Moderator

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    Erstellt: 03.10.06   #12
    Es geht darum, das auch "normale" Mechaniken völlig ausreichend sind und keine Probleme verursachen wenn man ein paar Dinge beachtet!

    Warum also neue Mechaniken kaufen, wenn es auch so geht...
     
  13. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.06   #13
    Weil wenn man richtig abgeht mit dem Tremolo (dive bombs etc.) keine normale Mechaniken in Stimmung bleiben können. Die 2-3 Wicklungen haben immer etwas spiel und daher das Problem. Das ist mit Klemmechaniken nicht mehr möglich, da keine Windungen und somit nahezu Null Spiel vorhanden. Bei Carvin funktioniert die Kombo sogar mit dem Floyd und Graphitsattel einwandfrei, habe ich jahrelang gespielt und wie du siehst immer noch. Never going back :)
     
  14. RAGMAN

    RAGMAN Mod Emeritus - Gitarren Ex-Moderator

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    Erstellt: 04.10.06   #14
    Es geht in diesem Thread um eine LES PAUL. Die hat in der Regel kein FR oder Vibrato.

    Erst lesen, dann Ratschläge geben :great:
     
  15. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.06   #15
    Es gibt Les Pauls ebenfalls mit Tremolo, z.B. das Neil Schoon Modell. Oder mit Floyd zum nachrüsten. Hab ich jetzt aber nicht speziell auf LP bezogen. Und meine Eko M-24 die ich oben abgelichtet hab ist auch eine LP-ähnliche ohne Trem.

    Ohne tremolo sind Klemmechaniken zwar nicht unbedingt nötig, machen das Leben aber trotzdem leichter. Ich muss die höchstens so ein mal in 2 Wochen ein wenig feinstimmen wenn es hoch kommt.
     
  16. 68goldtop

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    Erstellt: 04.10.06   #16
    hi sekim!
    das ist ja schön, daß du mit deinen klemmmechaniken so zu frieden bist, aber trotzdem, nochmal zum mitschreiben: WENN MAN DIE SAITEN ORDENTLICH AUFZIEHT BRAUCHT MAN KEINE KLEMMMECHANIKEN, DIE GANZ NORMALEN TUNS AUCH
    ;)

    cheers - 68.
     
  17. Miles Smiles

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    Erstellt: 04.10.06   #17
    Nach dem Aufziehen dehne und stimme ich immer nach, bis sich der Ton durch Dehnen nicht mehr ändert.

    Zu den Klemmmechaniken: Ich sehe auch keinen Grund, außer den der Bequemlichkeit, Klemmmechaniken einzubauen. Mit möglichst wenigen Wicklungen sauber aufgezogen und nachgedehnt funktioniert's auch.

    Ausgenommen man hat eventuell einen EKO-Les-Paul-Clone mit grindigen Mechaniken und tauscht diese sowieso aus, da kann man sich auch gleich klemmende einbauen, wenn die restliche Gitarre den Mehrpreis wert ist. ;)
     
  18. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.06   #18
    Ahem, dem hab ich doch zugestimmt. Aber das ist ungefähr das gleiche wie: "man kann einen Corsa auch fahren, wozu bräuchte man jemals eine S-Klasse?" ;)
     
  19. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.06   #19
  20. RAGMAN

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    Erstellt: 04.10.06   #20
    Das weis ich auch das es solche Modelle gibt, das tut hier aber nichts zur Sache.
    Die in diesem Thread hat eben keins...


    Viel mehr stimme ich bei meinen Gitarren auch nicht nach. Mal abgesehen davon liegen kleine Verstimmungen ja nicht nur an den Mechaniken...

    Es bleibt also fraglich 50 EUR für etwas auszugeben wenn es auch ohne geht...

    :screwy:
     
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