Les Paul - nur welche???

von Daev, 10.10.06.

  1. Daev

    Daev Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #1
    Hi.
    Ich wollte mir bald eine Les Paul holen nur weiß ich nicht genau welche. Eigentlich war ich mir schon ziemlich sicher das Ich die Epiphone Les Paul Standard Plus nehme.

    (EPIPHONE Les Paul Standard Plus Honey Burst E-GITARREN E-Gitarren Les Paul Typ OG1111 Musik-Schmidt Frankfurt)

    Gestern hab ich die mal angetestet. vom Sound und Optik alles super. Nur ich hab ein großes Problem. Und zwar kommt man überhaupt nich in den 19ten Bund aufwärts und kann dort überhaupt keine Bendings machen, da man keinen Paltz für seinen Daumen hat aufgrund der Korpus/Hals verbindung. Somit kann man keinen festen Halt und kann natürlich keinen Druck ausüben.

    Ist sowas normal bei ner Les Paul weil Slash, Zakk Wylde, Gary Moore etc schaffen doch sowas auch problemlos...zwar nicht mit ner Epi aber mit ner Gibson baer die sind doch bestimmt gleich aufgebaut


    Wenn ja gibst ne gute Alternative in dem Preisrahmen????

    Danke im vorraus
     
  2. JPage

    JPage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #2
    Man kann problemlos im 19. Bund aufwärts Töne benden, man muss nur den Daumen vor dem "Knubbel" lassen. Für den Druck hat man seinen Handballen, das geht dann wirklich sauber. Mit ein bisschen Übung klappt das bestimmt. Kann sein, dass du dich auf der Gitarre beim Testen noch etwas neu gefühlt hast und du deswegen noch nicht ganz klarkamst, aber das gibt sich innerhal einer Woche!

    Ja, das ist absolut normal. Gibson und Epiphone sind auch gleich aufgebaut. Der einzige, der bis jetzt damit nicht klarkam ist mMn Neal Schon, der sich dann mal eben eine Customanfertigung hat bauen lassen, mit einem anders aufgebauten Hals/Korpusübergang, wo dann auch der Daumen Platz hat.

    Alternativen wüsste ich nicht. Ich habe vor kurzem auf der Les Paul des Vaters meiner Freundin gespielt - eine 30 Jahre alte Ibanez mit Schraubhals - und der Übergang war nicht großartig anders.
    Für den Les Paul Sound ist das vielleicht auch irgendwie wichtig, könnte ich mir vorstellen.

    MfG
    Pagey
     
  3. frantic

    frantic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #3
    Nimm dir ein bisschen Eingewöhnungszeit und das sollte klappen.
    Hab am Anfang 'ne Strat gespielt und die erste Zeit wo ich dann meine Paula hatte wars schon ziemlich heftig vom Unterschied fand ich. Aber mit ein bisschen Geduld und Zeit gibt sich das...
     
  4. Daev

    Daev Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #4
    hmm..ok.. Was mich halt nur so verwundert ist das ich voher auf ner Hohner Paula (ich glaub das war die L59) gespielt hab und da überhaupt keine Probleme hatte
     
  5. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

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    Erstellt: 10.10.06   #5
    Vielleicht nur eine Einstellungssache der Saitenlage. Epiphones sind oft ab Werk schrecklich eingestellt.
    Wenn das Problem von Grund auf einfach nur die Hals- Korpus Verbindung ist, dann ist's so ne Sache. Das ist einfach die Les PAul, mit ihren Eigenheiten und Vorzügen.
    Eventuell kommst Du mit der PRS Singlecut SE ein kleinwenig besser zurecht. Ist halt einiges teurer.
    PRS SE Singlecut ST Tobacco Sunburst
     
  6. Krehlst

    Krehlst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #6
    Ich würd zur gibson les paul doublecut raten.

    die bewegen sich preislich zwischen 950-2000 euronen (2000 für die edlen). ich hab mal bei s&d sowie in england welche angespielt und fand die echt geil...

    [​IMG]

    [​IMG]
     
  7. JPage

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    Erstellt: 10.10.06   #7
    Eine Doublecut wäre mit Sicherheit eine Alternative. Allerdings bleibt sowohl ein Stückchen Klang (aufgrund der anderen Bauweise) sowohl Les Paul (Aussehen) auf der Strecke.
    Die erste Variante klingt vielleicht noch nach Les Paul, aber die Zweite ist schon fast eine SG.
    Aber Geschmackssache - wie alles Andere ja auch ;)

    MfG
    Pagey
     
  8. Daev

    Daev Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #8
  9. Krehlst

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    Erstellt: 10.10.06   #9
    hmm...also die forums von fame fand ich eigentlich ganz gut, besonders für ihren preis.
    ich weiß aber leider nich, wie um die lps da bestellt ist.
     
  10. JPage

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    Erstellt: 10.10.06   #10
    Da hilft wohl nur Antesten... Wie immer eben ;)
    Aber wenn die Forums recht gut sein sollen (was ich auch gehört hab), sollten die LPs nicht wirklich schlechter sein, das wäre irgendwie suspekt...

    MfG
    Pagey
     
  11. Krehlst

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    Erstellt: 10.10.06   #11
    nun ja, epiphones können auch hammergut sein aber es gibt auch echt unschöne modelle...nee aber ich glaub auch, das die ganz gut sind. aber hier is wohl wie du meintest antesten erste wahl.
     
  12. JPage

    JPage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #12
    Epiphone ist ja auch.... Epiphone. Ne? ;):D
     
  13. Krehlst

    Krehlst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #13
    yeah, soweit kann ich dir folgen :D

    nee aber du weißt schon was ich meine...
     
  14. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.06   #14
    Der Hals-Korpus Übergang ist ja auch anders. Bei der Gibson z.B. etwas schlanker und viel angenehmer als bei der Epi.
     
  15. Deltafox

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    Erstellt: 11.10.06   #15
    hm, danke für den Hinweis auf die Fame LPs... jetzt müsste man nur noch was über die Qualität von diesen wissen... ach wieso hab ich nicht genug Geld, mir mal alle Gitarren, die als Insidertipp gehandhabt werden gleichzeitig herzubestellen und dann alle außer eine zurückzusenden :o
     
  16. Daev

    Daev Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.06   #16
    Also ist die Gibson jezt doch anders als die Epiphone????

    Wenn ja sind denn auch andere Übergänge innerhab der Epiphone Serie.. also hat die Custom oder Elite Serie vielleicht nen andern wie die Standard
     
  17. JPage

    JPage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.06   #17
    Glaub ich dir nicht. Warum sollte das so sein? Eine Epiphone ist eine exakte optische Kopie einer Gibson Les Paul. Am Hals/Korpusübergang wird sich da nicht viel tun. Wenn man sich mal duch einige Bilder von Epiphones, Gibson USAs und Gibson Customs (den Reissues) googlet, erkennt man nicht wirklich einen Unterschied!

    MfG
    Pagey
     
  18. Ed

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    Erstellt: 11.10.06   #18
    Sowas? Sollen ja ganz gut sein. Ansonsten PRS Tremonti SE, Soapbar SE, LTDs, Deav Evo, Yamaha - alternative Paulas gibt es eigentlich viele, wenn es nicht gerade 'ne Epi oder Gibson sein muss.

    Gruß,
    /Ed
     
  19. unfassbaaar

    unfassbaaar Registrierter Benutzer

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  20. opferstock

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    Erstellt: 11.10.06   #20
    Les Paul ist halt Les Paul, die Dinger haben eben den unergonomischen Hals/Korpusübergang. Aber damit kommt man prima klar, ich jodle auf denen auch in den höchsten Tönen. Weil erstmal macht es dir die kürzere Mensur leichter als bei zb Fender Gitarren. Und zweitens, so viel Kraft in den Fingerchen sollte schon sein, dass man nen Ton auch benden kann, wenn man keine Ablagefläche für das Greifhändchen hat. Braucht ja auch je höher man spielt auch immer weniger Regelweg. (oder bilde ich mir das ein?)
    Bin weder der schnellste noch der beste Gitarrist, aber ich mach das seit bald 25 Jahren. Daher weiss ich, dass das Handling verschiedener Instrumente reine Erfahrungssache ist. Am Anfang ist man halt fixiert auf Instrumente, auf denen es einem gut läuft. Irgendwann läuft es aber auf allen brauchbaren Instrumenten recht gut :)
    Ob LP, Strat, Tele, Explorer, PRS, Ibanez, ESP, Jackson, Huber usw. alles geht. Ich setz die Prioritäten mittlerweile eher nach Sound als nach Bespielbarkeit.

    Will damit nur sagen, es ist problemlos möglich, alle gängigen guten Gitarren fix und angenehm zu bespielen. Wenn man flexibel ist ;)
     
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