LEWITT Polar Pattern Gewinnspiel

von hack_meck, 15.09.20.

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  1. hack_meck

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    Erstellt: 15.09.20   #1
    LEWITT Polar Pattern Gewinnspiel
    Mache mit und gewinne ein LEWITT LCT 441 FLEX


    Bildschirmfoto 2020-09-14 um 09.29.07.png

    Die Richtcharakteristik eines Mikrofons hat wesentliche Auswirkungen auf die Dinge die es "hören" kann. Dabei geht es um die Richtung, die Intensität und auch um die abgebildeten Frequenzen. LEWITT beschreibt bei ihren Mikrofonen daher auch jeweils die Richtwirkung in mehreren Frequenzen und nicht nur den "Testton 1 kHz". In vielen Bildern aus den Studios dieser Welt kann man sehr häufig mehr als ein Mikrofon im Einsatz sehen, um eine Schallquelle aufzunehmen. Oft eine Kombination aus Niere für den breiten umfassenden Sound und Bändchen (durch die Bauart bedingt eine 8), um den Fokus direkt auf das (Nutz)-Signal zu richten. Und so definieren sich viele Studios aus ihrem optimierten Raum sowie ihrer Sammlung von Mikrofonen und Verstärkern.

    Durch günstige Audiointerfaces wurde aber auch für uns "Normalsterbliche" der Zugang zu gutem Recording erleichtert. Musste man 1985 noch 5445 $ ausgeben, nur um Treppeneffekte in der digitalen Wandlung zu glätten (Apogee 944-G), so wäre man für diesen Betrag heute - in der digitalen Welt - bereits ganz vorne mit dabei. In der Folge haben viele User ihr eigenes kleines Studio aufgebaut und beschäftigen sich mit Recording zu Demo Zwecken oder zur Verbreitung in den Sozialen Medien. Was jedoch bleibt, ist die nötige Ausstattung an Mikrofonen um alle Situationen zu meistern. Mit dem LCT 441 FLEX liefert LEWITT dazu einen sehr taugliches und vielseitiges Werkzeug. Eines davon Verlosen wir an die Teilnehmer hier im Spiel, die unsere Fragen richtig beantwortet haben.



    overview.jpg


    Spielidee:
    Es geht um die Polar Pattern (Richtcharakteristiken) des LCT 441 FLEX. Zu diesem Zweck haben wir in Wien - Hauptquartier von LEWITT - mehrere Soundfiles aufgenommen, die die besonderen Charakteristiken der Polar Pattern abbilden. In unserem Versuchsaufbau haben wir 4 Schallquellen in der Position vorne, hinten, rechts, links mit der Kugelcharakteristik auf identische Lautstärke gebracht - auch wenn dies einem typischen Mix nicht unbedingt entsprechen würde. Danach haben wir die übrigen Pattern auf die Festplatte gebannt und uns die Unterschiede angehört. Durch die maximal verteilte Richtung der Instrumente - die für normale Aufnahmesituationen untypisch wäre - ist es uns gelungen, das jeweils verwendete Pattern tatsächlich hörbar zu machen. Da wir uns natürlich im Klaren waren, dass dies wahrscheinlich nur ausgefuchste Ton-Techniker ohne Hilfe identifizieren können, haben wir zusätzlich einige Hilfen vorbereitet. Wissen, welches uns Einsteigern nicht schaden kann. Daher seid ihr im Prinzip schon Gewinner, wenn ihr beim Versuch die Fragen zu lösen was über Polar Pattern gelernt habt. Das folgende Video sind 23 gut investierte Minuten ;).




    Folgende Tonquellen sind am Start: Bass, Drums, Gitarre, Vocals

    Bildschirmfoto 2020-09-14 um 14.28.43.png

    Die Aufnahmen stammen aus einer Session der Band Tausend Rosen ... [wienerisch: ich pfeif drauf] ... Grantig, exzessiv und zugleich dunkel verträumt, erzählen sie wortstark vom phlegmatisch und dramatischen Habitus unserer Zeit. (Facebook).





    jetzt ihr.jpg

    ... jetzt seid ihr dran ...


    Fragen:

    1) Wer steht wo im Raum?
    2) Welches Pattern wird im Soundfile #3 verwendet?
    3) Welche LEWITT Mikrofone dieser Liste besitzen die Möglichkeit verschiedene Richtcharakteristiken auszuwählen? (DTP 340 REX - LCT 940 - LCT 540 S - LCT 441 FLEX - LCT 640 TS - LCT 240 PRO - MTP940 CM)

    Bitte nicht hier im Thread beantworten, sondern im Fragebogen by SurveyMonkey.

    Hier geht es zum Fragebogen:

    Die Soundfiles sind die bessere Quelle als die in Beitrag #2 liegende Soundcloud Verknüpfungen. Am besten zieht ihr sie euch auf einen Rechner mit guten Lautsprechern. Die Files kommen als ZIP direkt vom MB Server und sind entsprechend geprüft.

    Hier geht es zu den Soundfiles:


    Tipps:

    Um die Frage 1 zu beantworten gibt es folgende Hinweise ...

    - die Vocals sind links vom Drummer
    - der Drummer sieht das Licht (auch Thema im Video)

    Um die Frage 2 zu beantworten, lohnt sich ein Blick auf die Eigenschaften der Niere, der Superniere und der breiten Niere. Beachtet dabei bitte besonders die Einstrahlung und Intensität von hinten und der Seite. Informationen gibt es hier: LEWITT Blog Zusätzlich sollte man die Kugel als Referenz hinzu nehmen, um die fehlenden (Sound)Elemente zu identifizieren.

    Um die Frage 3 zu beantworten, lohnt ein Blick auf die Produktseiten von LEWITT (hier direkt zum LCT 441 FLEX).


    Der Ablauf des Spieles:


    Aktionsstart: 17.09.2020
    Aktionsende: 23.10.2020 - 23:59 Serverzeit


    In diesem Zeitraum könnt ihr versuchen an den Aufgaben zu knobeln und damit euer Ticket für die Verlosung am SA 24.10.2020 zu lösen.


    Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir ein LEWITT LCT 441 FLEX.

    Bildschirmfoto 2020-09-14 um 13.53.18.png

    Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Glück und freuen uns auf eure Beiträge hier im Thread, denn natürlich sollt ihr diskutieren (aber bitte ohne Antworten zu verraten) um den anderen Usern zu helfen. Und natürlich nehmen wir auch gerne Feedback zu Euren Erfahrungen mit Produkten von LEWITT sowie zur Gestaltung dieses - sicher nicht einfachen - Spieles.


    Gruß
    Martin

    Teilnahmebedingungen
    Teilnehmen kann jeder User des Musiker-Boards, der zum Zeitpunkt der Ziehung nicht gesperrt ist. Die allgemeinen Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele gelten auch hier und sollten vor allem von neuen Usern gelesen werden.
     
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  2. hack_meck

    hack_meck Threadersteller Lounge .&. Backstage Administrator Moderator

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  3. scenarnick

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    Erstellt: 21.09.20   #3
    Noch keine Beiträge? Seid ihr noch alle am basteln? Ich auch - Excel ist mir ein guter Freund geworden beim Nüsse knacken. Ich weiß nicht genau, wie oft ich meine Tabelle schon umgearbeitet habe (noch ohne definitives Ergebnis, aber mit Vermutungen). Danke für die nette Knobelaufgabe.
     
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  4. hack_meck

    hack_meck Threadersteller Lounge .&. Backstage Administrator Moderator

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    Erstellt: 21.09.20   #4
    Bei SurveyMonkey habe ich zumindest richtige Antworten gefunden :D. Es ist also zu schaffen.

    Gruß
    Martin
     
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  5. scenarnick

    scenarnick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.20   #5
    Ui- also statt hier zu diskutieren wird stillschweigend gelöst? Dann muss ich mich ja ranhalten und die Nuss auch knacken

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  6. McCoy

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    Erstellt: 27.09.20 um 22:12 Uhr   #6
    Also, ich finde es - vor allem Frage 2 - sauschwer, aber ich habe mal einen Tipp abgegeben. Absolut sicher bin ich mir aber nicht. Was die Geschichte einfach unglaublich erschwert, ist die Tatsache, daß man die Richtcharakteristiken per Knopfdruck um 180° drehen kann. Hätte man für das Gewinnspiel nicht ein Mikrofon nehmen können, wo das nicht geht? :engel: :evil: :D

    Auf jeden Fall eine interessante Sache! Wieder was dazugelernt!

    Viele Grüße,
    McCoy
     
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  7. MacBook2237

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    Erstellt: 28.09.20 um 12:55 Uhr   #7
    Ich wollte auch noch danke sagen für den Link im anderen Thread – wenn ich auch die Verbindung dieses Themas zu meiner Frage dort nicht so ganz nachvollziehen konnte. :tongue:

    Vorhin habe ich mit dem Knobeln begonnen und je mehr man reinhört, desto klarer wird das Bild! Faszinierend! Am Anfang ist man erstmal vor den Kopf gestoßen, da man stereo erwartet, aber mono bekommt. :rolleyes:
     
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  8. hack_meck

    hack_meck Threadersteller Lounge .&. Backstage Administrator Moderator

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    Erstellt: 29.09.20 um 12:31 Uhr   #8
    Ja, aber dann gibt es noch einen Teil des Mikrofons, den man nicht drehen kann :-) ... Ich habe die Tipps zu den Fragen nicht umsonst so formuliert :eek: ...

    Und das freut mich besonders :great:

    Ich hatte ja erwähnt, dass wir hier mitnichten von einem typischen Mix reden :-) Ein Mikro nimmt den Raum auf. So als würdest du in der Probe ein Mikrofon vor die Band stellen - was allerdings für die Aufgabe hier wirklich zu schwer gewesen wäre. Wir mussten die "virtuelle" Band im Raum verteilen.

    Gruß
    Martin
     
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