Literatur Melodiebass

Janina R

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Hallo zusammen,
ich suche für ein Projekt spannende Literatur in allen Stilen. Zielgruppe sind Erwachsene Ein- und Umsteiger, die MIII schon immer mal probieren wollten und dachten, das sei zu schwer oder Ähnliches. Es sollten also leichte bis mittelschwere Stücke sein. Ich habe da schon viel Tolles gefunden, bin mir aber sicher, dass es noch viel mehr gibt .
Außerdem freue ich mich über Wünsche und Ideen, was in der aktuellen Literatur für Meoldiebass fehlt und dringend mal bearbeitet werden sollte.
Vielen Dank schon mal und viele Grüße
 
polifonico

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Hallo Janina ,

willkommen hier an Board !

Wenn Du etwas stöberst ,
findest Du hier einige Beiträge mit Noten und Literatur für das MIII,
insbesondere Brennt hat über fast drei Jahre ein MIII Thema verfasst und begleitet,
da wurden reichlich Anregungen und Notenhinweise zusammen getragen.
Um was für ein Projekt handelt es sich denn bei Deiner Recherche , wenn man fragen darf ?

Danke
Ludger
 
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Janina R

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Hallo Ludger,
vielen Dank für den Hinweis. Ich lese mich gerade durch die Beiträge. Ist echt spannend. Das meiste, was auf dem Markt ist, kenne ich. Aber was mich noch mehr interessiert:
Was gefällt Spielern, die auf MIII umgestiegen sind? Welche Stücke überzeugen, fesseln, faszinieren und machen Spaß? Also vor allem beim Einstieg. :)
Ich habe gerade einen Online-Kurs für MIII-Einsteiger gestartet und bin jetzt beim Feedback-Sammeln, optimieren, ausbauen ...
Vielen Dank und viele Grüße in den verregneten Freitag ;)
 
Akkordeonengel

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Hallo Janina R.,

zunächst herzlich willkommen im Akkordeon-Forum. Was mich betrifft, ich benutze MIII-Manual besonders für die Klassiker (Bach, Vivaldi, Scarlatti,…). Eine ausgezeichnete Quelle für kostenlose Noten und Partituren ist die IMSLP-Website, bitte link: https://imslp.org/

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deinem Projekt.

Gruß, Vladimir
 
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Beim MII gab es für mich eigentlich nur im Tango und bei Musette Literatur die so direkt fürs Akkordeon wunderbar klang.
Beim Jazz fand sich auch recht gute Literatur , die dann teilweise auch toll zu den Eigenarten des Akkordeons passte.
Bei Transkriptionen klassischer Werke war ich oft unzufrieden. Manchesmal waren die Akkorde so hingebogen,
daß man sie mit dem Stradellabass spielen konnte , was aber mit dem Original nichts mehr gemein hatte.
Ein anderes Mal waren bei Tonfolgen auf den Grundbässen, diese
zu laut, oder durch den Oktavsprung zerstückelt. Es war unbefriedigend , Werke , die man vom Klavier oder der Orgel kannte,
nur annähernd vertonen zu können.

Andere Musikrichtungen , wie z.B. Fimmusik von Morricone oder Nino Rota habe ich mir dann selbst umgeschrieben.
Man konnte aber oft nicht vom Blatt einfach drauf los spielen und musste sich oft Akkordfolgen hinfummeln,
daß sie stimmig klangen oder/und auch noch grifftechnisch sinnvoll waren.

Ich habe dann mit einem kleinen Freebassakkordeon angefangen und war begeistert,
daß ganz einfache Bach Stücke genauso umsetzbar waren, wie man sie vom Hören kennt.
Der Bass hat den Diskant nicht überdröhnt und die Tonfolgen blieben wie in der Vorlage .

Somit war auf einmal unerschöpflich Notenmaterial vorhanden,
eben klassische Noten für Klavier oder Kleinorgel , Songbooks bis hin zu Jazzstücken mit akkordeon-untypischen Akkordkombinationen.
Ich habe da auch gar nicht erst nach MIII Noten gesucht -
sondern einfach geschaut : was ist spieltechnisch für mich möglich und was klingt.

Beim Freebass bin ich geblieben , hab aber auch noch eine schöne 96 bässiges Victoria Stradella-Akkordeon für zwischendurch.

Schönen Gruss,

Ludger
 
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zunächst nochmal vielen Dank Euch für das herzliche Willkommen hier!!!

Somit war auf einmal unerschöpflich Notenmaterial vorhanden,
eben klassische Noten für Klavier oder Kleinorgel , Songbooks bis hin zu Jazzstücken mit akkordeon-untypischen Akkordkombinationen.
Ich habe da auch gar nicht erst nach MIII Noten gesucht -
sondern einfach geschaut : was ist spieltechnisch für mich möglich und was klingt.

Da sagst Du was. Auf diese Weise suche ich auch. Ich habe mal einen Ausschnitt aus einer Bearbeitung für MIII-Anfänger angehängt. Dabei versuche ich, leichte Bearbeitungen zu schreiben, die Lust machen auf mehr...
 

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Torbjörn Lundquist Microscope ist schön und vielleicht genau passend. (moderato sensibile)
Oder Gershwin The Man I love - das ist links alles sehr einfach, ergänzt sich aber wunderbar mit rechts und ergibt tolle Harmonien, die man sonst nicht so einfach bekommt.
 
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Super Tipp. Vielen Dank!!!
 
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Kleine Bitte:
Ich bin ja wie gesagt beim Sammeln von MIII-Literatur für Anfänger. Ich stelle Euch mal ein paar Ideen ein. Was davon gefällt Euch? In welcher Richtung sollte es mehr geben? Was fehlt? Es geht wie gesagt um den Anfang, also sehr leichte Literatur. Vielen Dank schonmal für Eure Antworten.Bildschirmfoto 2019-05-14 um 08.49.03.pngBildschirmfoto 2019-05-14 um 08.50.03.pngBildschirmfoto 2019-05-14 um 08.49.41.pngBildschirmfoto 2019-05-14 um 08.48.41.png
 
lil

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Hallo Janina,
zur Literatur an sich kann ich nichts sagen, aber da du im "Auenland" Fingersätze drin hast, zwei Bemerkungen dazu:
- zweite Zeile, letzter Takt steht die 1 so zwischen den Noten, dass nicht klar ist, zu welcher sie gehört
- für welches Griffsystem ist der Fingersatz? Beim "virtuellen Anspielen" kommt er mir weder für Taste noch für C-Griff optimal vor.
 
Malineck

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Ich find den Fingersatz gut ;)
Die gleiche Passage kommt vorher schon vor, da sind gleiche Fingersätze vorteilhaft.
Es ist eine „fünf Ton Passage d Dur“. Gerade am Anfang sehr sinnvoll, das immer wieder zu erkennen.
Und technisch ist es sehr easy und sinnvoll, von der 1 auf E (z b über den 2. Finger) auf 1 auf D zu gleiten, um dann wieder in der „Tonleiter“ zu spielen.
(Ich spreche von Taste )

Grüßle

Zur Literatur:
Schöne Sachen! Für Standart gibt s ja inzwischen Unmengen von Anfänger Literatur, da tut es echt Not, auch für M3 -Willige mehr rauszubringen!
 

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