Lohnt sich das? (fd tom delonge)

von peavyman, 12.01.05.

  1. peavyman

    peavyman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.05   #1
    Hallo,ich hab mehrere fragen....

    1.Ich bestitze noch die alte ibanez SA 160,sie ist sehr flexibel und nicht von schlechter qualität aber halt auch nicht top.Habe da aber ein attraktives angebot, es ist die TD Fender (alte version),der peis is okay,die frage is nun...ob es sich überhaupt lohnt sich die fender zu holen? Ich meine unterscheidet sich sich überhaupt klanglich? Wenn ja inwiefern? In anderen Foren stand das man sich mit den Kauf einer 2.Gitarrre steigern sollte..tu ich das mit der?Nebenbei muss ich vielleicht noch anmerken das ich ein großer Blink fan bin,aber ich nicht nur wegem dem soeine gitarre möchte.Die frage ist nur ob meine ibanez nicht für den blink sound reicht oder und ob die td da überhaupt noch soviele verändert?


    okay das warn jetzt gleich mehrere fragen..okay ;)

    2.Man bezweifelt das Tom Delonge die Fender TD gespielt hat,das sie in Mexico hergestellt wird,und 500 euro für tom zu wenig wären...Aber ich frage mich was der unterschied zur Usa version ist..Die Pickups sind ja gleich..also vom sound her müsste es keine großen unterschiede geben.. :screwy:

    3.Blink hat ein riesiges Budget,also auch top equipment was den verstärkerbereich angeht...Also ist das nicht nur eine Sache der Gitarre...Reicht ein Peavey Bandit um solch einen sound wiederzugeben?


    So..das wars vorerst :screwy:


    Würde mich freun wenn es viele gibt die mir weiterhelfen..Dankschee

    Mfg
     
  2. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 12.01.05   #2

    Autsch...

    Gaaanz falsch mein Junge ;)

    Die Tonabnehmer machen nix anderes als die Schwinungen, die die Gitarre hergibt, umzuwandeln, die ändern nicht wirklich unheimlich viel am Ton.

    Außerdem gibts an ner Gitarre mehrere Sachen, die den Preis ausmachen, das is nich der Sound allein.
     
  3. peavyman

    peavyman Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.05   #3
    kla klar... ;)
     
  4. peavyman

    peavyman Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.05   #4
    Hallo? Brauche dringend noch weitere meinungen.. :confused:
     
  5. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 12.01.05   #5
    Du würdest von einer günstigen Importgitarre auf eine andere wechseln. Der Grundklang wird verschieden sein.

    Es gab übrigens nie (wie schon im anderen Thread erklärt) eine USA Tom Delonge, nur er selbst hat welche aus dem Custom Shop.
    Dort kannst Du Dir von seinem Meister auch eine bauen lassen. Ca. 5.000,-
     
  6. disastR

    disastR Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.05   #6
    öhm...pickups haben nix mit sound zu tun? das wär mir abba GAAANZ neu...
    vergleich mal nen singlecoil-pu von irgendner billigklampfe mit nem humbucker von..ka...seymor duncan oder bartolini. da wird sich ne ganz neue welt auftun :)
    neben den pus spielt auch das holz ne wichtige rolle. das is bei billigen gits & bässen meist eh nich der bringer. was gibts noch...saiten sind nu nich GANZ so wichtig für den sound wie das oben genannte, aber machen auch was aus. hab ich noch was vergessen?!

    und zur grundfrage: ich würd nich nochmal in die gleiche preisklasse investieren(vorraussetzung: preis=qualität)
     
  7. peavyman

    peavyman Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.05   #7
    gibt es da geine steigerung des niveaus??


    Und reicht so ein Peavey bandit aus??
     
  8. disastR

    disastR Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.05   #8
    also wenn du http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/Verstaerker/Peavey_Bandit_Transtube_112_S.htm meinst würd ich sagen ja :)
    nene, kann man natürlich alles nich so genau sagen...für nen gitarrenamp sind 80w schon nich wenig, aber ich denke dir kommts eher auf den sound(tom delonge) an. und da kann ich dir wirklich nix zu sagen...der amp hat nen 3-band-eq, aus dem man schon einiges rausholen kann, aber naürlich nich so viel wie mit nem 12er oder so ;)
    dazu scheinen die gits nich aktiv zu sein, also noch mal ne geringere chance genau den sound von blink zu erwischen. aber dazu kommen ja auch noch zerren etc...
    fazit: dein verstärker reicht, und wenn du auch nich genau den sound von tom hinkriegst, müsstest du ihm ziemlich nahe kommen. und is es nich eh am geilsten wenn man seinen eigenen sound gefunden hat?!

    edit: kommtar zu den gits; kenn mich mit denen nich aus, und, da ältere modelle, konnt ich die auf die schnelle auch nirgendwo finden. sry
     
  9. DarioVon

    DarioVon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.05   #9
    GENAU !
    finde deinen eigenen sound, das ist um einiges genialer als so zu klingen wie dein "Vorbild" !
    sei dein eigenes Vorbild !
     
  10. Raffl

    Raffl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.05   #10
    Ja du hast etwas gaaaanz wichtiges vergessen... eigentlich is die die Gitarre und ihr holz, ihre Tonabnehmer und der Verstärker total unwichtig dagegen...

    Das einzige was wirklich zählt... is das PICK! :great:
     
  11. peavyman

    peavyman Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.05   #11
  12. LoneLobo

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    Erstellt: 12.01.05   #12
    Ausschließlich punk.

    Auf ner Gibson Blueshawk kann man schließlich auch nur irische Polkamusik spielen.
     
  13. Hind

    Hind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.05   #13
    LoneLobo,

    also beim besten Willen. Du solltest deinen Competence-Award auch rechtfertigen! DIESE Antwort kannst du ja wohl in den Skat drücken, auch wenn der natürlich blanke Satire ist.

    Anyway, natürlich kann man mit der Fender TD auch andere Sachen außer Punk spielen. Der einzige unflexible Faktor ist bloß der, dass du kein andere Pickup-Position hast als die Bridge. Daher bist du tonal natürlich etwas eingeschränkt und wirst schwerlich Santana-artige Sounds (Woman-Tone!!) hinkriegen. Das liegt natürlich auch an der Konstruktion der Gitarre (Schraubhals, Hölzer etc.), aber das zu erläutern, würde den Rahmen sprengen.

    Trotzdem sollte die Fender mit dem Seymour Duncan Invader wohl ziemlich viele Stilistiken bedienen. Also Punk, Rock und Metal auf jeden Fall und für alles andere brauchst du gute EQ-EInstellungen am Amp und natürlich auch einiges an Gefühl in der Schlaghand - dann kriegst du damit auch gute Blues- und Clean-Sounds hin.

    Am Grundgerüst der Gitarre sollte es dann nicht liegen, denn die ist schon recht ordentlich. Den Preis find eich IMHO auch gerechtfertigt, weshalb du zugreifen solltest, wenn dir diese Gitarre liegt. Und keine Angst: Eine Strat und die Ibanez SA (habe ich selber) spielen sich und klingen so differenziert, dass du dir sicher nicht nochmal (fast) die gleiche Gitarre anschaffst.

    Ciao,

    -Hind
     
  14. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 13.01.05   #14
    Wieso, unsere Antworten ergänzen sich doch gut ;)

    Mein Post war kurz, prägnant und sollte halbwegs lustig sein, und von dir bekommt er die Erklärung geliefert, wieso das so ist.

    Es gibt keine Musikrichtungs-Gitarren, man kann mit ner Danelectro DC-3 genauso Metal spielen wie man mit ner BC Rich Bich den Blueser rauslassen kann.

    Hab mich jetzt bitte nicht aufm Kieker, weil ich ne andere Meinung von der Eclipse hab als du, ja? ;)
     
  15. Hind

    Hind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.05   #15
    Hab in diesen Thread früher geschrieben als in den über die Eclipse. Insofern hab ich dich da in keiner Weise auf dem Kieker. Nur nervt es manchmal einfach, wenn das Forum mit sinnleeren Antworten vollgepostet wird. Ein Spaß ist mal okay, aber wenn sich das (natürlich nicht nur von dir - andere sind da ja wesentlich fleißiger) häuft, machts irgendwann keinen Spaß mehr das zu lesen.

    CU,

    -Hind
     
  16. AgentOrange

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    Erstellt: 13.01.05   #16
    Ich fand den Post von LL eigentlich ok weil er ziemlich treffend das beschrieben hat was viele Anfänger denken , nämlich dass es eben einfach "stilrichtungsgitaren" gibt, was natürlich völliger schwachfug ist.
     
  17. peavyman

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    Erstellt: 13.01.05   #17
    danke für die antworten..Aber ich finde schon das es stilrichtungen gibt..oder kann ich mit einer Fender Standard Strat Hardrock/Metal spieln ,so das es sich noch einigermaßen gut anhört?
     
  18. Fender Parc

    Fender Parc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.05   #18
    Sag mal, wo willst du denn ne Tom Delonge Strat bekommen? Das Ding wird seit Jahre nicht mehr gebaut. Bekommst nur nur bei eBay-USA und dann für 500 USD!
     
  19. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 13.01.05   #19
    jepp.

    Wenn du ne Fender Strat an nen Rectifier anschließt und den Aufreisst wird das schon extrem nach metal klingen.

    Ich hab unter anderem nen Humbucker-split-Schalter an meiner Gitarre.
    Wenn ich den bei voller Verzerrung runterdrück, ändert sich praktisch nichts am Sound =)

    Da kommts dann schon eher auf den Verstärker an. An nem Fender Vibratone oder wie das Ding heißt, wirds schwer mitm Metal :)

    Es gibt natürlich Stilrichtungen, aber "kann man mit der und der Gitarre nicht spielen" gibts einfach nicht. Es sei denn, man will irgend nen bestimmten Sound 100% kopieren.
    Wenn man den Stevie Ray Vaughan Sound auf Teufel komm raus ham will, wird man wirklich wenig mit ner LP anfangen können.
    Aber auch auf ner LP kann man sehr genial Blues spielen. Klingt halt nicht wie SRV, sondern vielleicht eher wie Led Zeppelin oder so.

    Hind: Tut mir leid, wenn's so extrem dumm rüberkam, das sollte es natürlich nicht :)

    Ich bin auch nicht begeistert davon, wenn in nem Thread nur Schwachsinn steht, aber ich dachte, dass an der Stelle mal wieder eine eher humoristische Bemerkung angebracht wäre.

    Wenn's wirklich so extrem störend war, werd ich sowas in Zukunft lassen, auch kein Problem.

    [e]Alles geklärt =)
     
  20. peavyman

    peavyman Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.05   #20
    .....würd se für 320 bekommen............................???!! :cool:
     
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