Manowar / Kings of Metal / 1988

von Fastel, 21.02.07.

  1. Fastel

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    Erstellt: 21.02.07   #1
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    "Fastel tell us a story!"
    Well then - I should have to take you all back with me a long way in time. It was my 14th year in a verry hot summer in an enchanted small village in north Germany (near Asgard!). I heard the sound of guitarriffs, heavy basslines and screaming... and there was a great pounding. I felt compelled to walk on through the house I lived and find the place of these sounds. And as the sound became clear I was standing in a floor - before me, there was a great magic door hiding the best kept secret in the universe - the source of true metal and the kings who create it.

    Suddenly - a baseline came up from the left speaker and a guitarriff from the right. from the left skeaker came another sound - a great pounding drum and finally from the right again - a war cry that was heared by the gods of metal. And then - there was a great silence... my heart began to pound - (outside) storm clouds filled the sky with darkness - rain came. A and I felt the anger of the four kings that I held fast to a table. (*dramitically*) And I opened the door - heared the four kings raised their sounds into the air. without warning one of them was screaming their warcry and lead the attack down to my ears they rode. (*more dramatically*) Their powersound met my ears with a mighty clash!!! *KAWOOOAM* I could feel the ground shake, my gore drank much pounding that day ! Each of the four, played unto himself, like a whirlwind of doom !!!!!!!!!!
    and as I stand and looked on I saw the guy who was listening to the LP and I screamed "EH MACH DEN SCHEIß LEISER ICH MUSS LERNEN!!!".

    oh wie ich manowar hasste. mein schwager war damals oft bei uns und wenn er mit meinem vater zusammen am PC oder sonstwo rumschraubte lief dauernd dieses... lärmende zeugs. und dieses gekreische dauernd. und schaut euch mal das cover auf der CD an... diese anabolika-comicfigur mit blut schwert und fahnen... wattn scheiß!
    irgendwann war ich alleine zu hause und wollte gemütlich ne runde minesweeper (oder solitaire und wie das alles heißt) spielen und ich suchte mein Michael Jackson - History album vergebens... tja was tun. da liegt ja noch diese manowar cd.... "hmm... ne das ist scheiß musik ... naja ok das eine lied ist irgendwie ganz cool. ach naja was solls dann hör ich mir das lied nochmal an...", und so (aus faulheit weiter nach jacky zu suchen) kam ich erstmals in richtigen kontakt mit den göttern. schnell wurde aus "dem einen guten song" - 4 gute songs und irgendwann ein "ach eigentlich sind ja alles songs ganz gut ... sag mal hast du noch mehr von manowar?" ... mit louder than hell ging es weiter. zuerst war nur The Power gut, dann folgten king und courage und wenig später alle manowaralben. heute habe ich sie alle im regal stehen. laden würde ich sie niemals. für gute musik kann man bezahlen und mal davon ab: ohne ein cover wo so ein krampfader durchflossener, gesichtsloser, schwert schwingender, poser-gürtelschnallentragender, langhaariger typ mit angeschwollener brust auf nem brennenden felsen die fahne schwingt (ich denke immer der platz jeden moment vor anspannung) wäre manowar eben nicht manowar. das gehört dazu wie das Hail selbst!

    tja was gibts sonst zum album zu sagen? all songs written by joey de maio and his lyricmachine (man gibt eine beliebige anzahl an schlagwörtern ein - drückt den knopf und schon kommt der text raus)
    Ross the Boss gibt hier übrigens seinen ausstand...

    Ich möchte auch nochmal sagen dass ich diese preview schreibe auch ein wenig für die metaller die manowar scheiße finden weil worriors of the world ja so scheiße wären. worriors of the world scheint ja das bekannteste lied von manowar zu sein, das liegt aber nicht an der qualität des songs sondern daran dass es eben die singel des "rückkehrralbums" war - also ein song der in die medien gedrückt wurde. doch höret und staunet, manowar kann auch ganz andere lieder machen:

    Wheels of Fire
    Ja inzwischen kann man sich harleys leisten (nicht mehr wie noch auf dem battle hymns album nur irgend ne karre vom kumpel einer freundin die jemanden kennt der der brunder von einem mit ner werkstatt ist) und das zeigen die kings gleich in den ersten sekunden des albums. mal ordentlich aufdrehen damit die whimps gleich wissen wo es hier lang geht. ok der song ist wirklich ein sehr geiler. action action action - von vorne bis hinten wird ein hohes tempo gehalten bei dem man live sicher voll auf seine kosten kommt. textlich versucht man hier einen auf rocker zu machen. da brennen die reifen, die motoren kreischen, da ist blut und chrome (nein kein steel) on the road... aber denken die auch an mal die umwelt? :screwy: sehr verantwortungslos...
    8/10

    Kings of Metal
    Hier nun der namensgebende song des albums. kein großer unter manowars poserkillern aber textlich natürlich genau das was der hobbytruemetaller jeden tag zum frühstück isst. mid-tempo und gradlinige "strophe refrain strophe refrain solo strophe refrain" kombination... was will der manowarfan mehr? eigentlich nichts aber dennoch für mich kein highlight unter den manowarsongs. allerdings unsterblich von der aussage her "other bands play manowar kill" :D ... ach eigentlich will man doch wirklich nicht mehr.
    7/10

    Heart of Steel
    joar.... wie fange ich an... joey spielt wiedermal ein bisschen klavier (denn was wagner macht kann ja nicht verkehrt sein). ein paar synthy-orchesterklänge und erics gesang nehmen die erste strophe ohne kawumm durch. genauso wie den ersten refrain der schon etwas glory durchblicken lässt - "stand and fight" eben... ja und dann kommen eben gitarre bass und schlagzeug und die 4 kings paaren sich wieder :D
    mal im ernst - der song ist einer der wenigen manowarsongs die mir gänsehaut machen konnten (früher leider nur). und ich will mal behaupten dass der song wirklich auch vom text her durchaus nicht lächerlich ist im kosmos des metal. klar gibts die typischen "der große kämpfer" parolen aber eigentlich...
    ebenso ist das ding musikalisch einfach große klasse. ohrwürmer sind fast alle songs auf dem album aber der hier ist ein ganz besonderer. ach schheiße ich geb ihm halt
    10/10

    die live version ist schon sehr hörenswert. normalerweise spielt manowar ja so laut dass nichteinmal die truesten der truen worriors zu beim truen mitsingen zu hören sind. da hier aber an ner ruhigen stelle ordentlich gegröhlt wird bringt das schon ne menge feeling rüber (zu finden auf dem 2. live album - Hell on Stage).
    übrigens gibts auch ne version auf deutsch (zu finden auf nem best of album mit dem einfallsreichen namen "The Hell of Steel"). lohnt aber nicht wirklich. eric hätte n bisschen mehr zeit beim deutsch-sprechen lernen verbringen sollen als im Fitness- und Ölstudio... ich versteh nur die hälfte der worte...

    Sting of the Bumblebee
    ein cover des ungarischen komponisten rimski korsakow. wurde oft gecovert. bekannt unter den metallern vor allem durch john petruccis gitarrenmastubationen ... hier eben joey de maios bassgewixe
    ich mag am liebsten allerdings die zahlreichen boogie versionen
    YouTube - Hootenanny: Jools and his R &B Orchestra: Bumble Boogie
    und natürlich die version mit der violine
    YouTube - Flight of the Bumble Bee - www.iancooper.com
    gut aber zurück zu den männern des krieges. die trennen sich hier. karl logan stellt sich in ne etwas dunklere ecke, scott macht sich ganz klein hinter seinen drums und eric geht ein paar wagneropern hören damit joey zeigen kann dass seine finger zäh wie leather, hart wie steel und eben flink wie die bumblebees sind. und das sind sie. eigentlich ist es ne coole nummer geworden aber ich steh halt nicht so auf instrumentale schwanzvergleiche.
    7/10

    The Crown and the Ring
    ja wo kings sind da ist auch ne crown. der text ist eben 100% manowar. da könnte ich hier jetzt jeden satz zitieren. man reitet eben nach der schlacht alleine blutüberströmt und mit gedärmen am stiefel hängend in den sonnenuntergang um dann irgendwo auf seinen tron zu sitzen und seinen untertanen zuzugucken... das gute daran. man kann recht schnell mitsingen.
    musikalisch ist der song aber sowas von erste sahne. keine egitarre, keine drums, kein bass. aber wer braucht die schon wer ne fette orgel und nen chor mit mächtig dicken eiern hat. zuerst erinnerte mich das immer an die titelmusik des Undertakers (wer ist wrestlingfan? :D ) und peinlich fand ich es auch. aber man bekommt es recht schnell als ohrwurm. ich finde den chor etwas zu tief singend aber ansonsten hat das teil ne tolle atmosphäre.
    9/10

    Kindom Come
    hey warum ist dieser song von den meisten fans so unbeachtet? alles redet von "hail and kill" und "heart of steel" dabei steckt hier (neben dem genialen brothers of metal) mein lieblings midtempostampfersong von manowar (ab der fighting the world). Das ding ist einfach geil, gibt nichts was mich daran stört (nichtmal der text!), irgendwie aalglatt - fast radiotauglich. Einer der songs die ich unbedingt mal live hören will aber als klassiker gilt er (leider) nicht... was meint ihr dazu? ich hab manchmal das gefühl dass ich der einzige bin der hier ein highlight der platte hört.
    9/10

    Pleasure Slave (srsrssr)
    was zum?!... früher als ich als 15 jähriger manowar rauf und runter hörte war ich immer peinlich berührt wenn jemand zufällig grade ins zimmer kam und die frauen da rumstöhnten. textlich eigentlich lustig. die frauenverachtung ist fast comichaft überzogen. so viel "kunst" zur sataire traue ich dem de maio allerdings nicht zu. lustig auch die antwort auf einige empörte weibliche fans. nach dem motto "nein das ist ja gar nicht so gemeint. manowar respektiert ja alle weiblichen sisters of metal und überhaupt sind ja die wimps und posers schuld und vielleicht müsse man ja zwischen den zeilen lesen...." aber zwischen den zeilen steht da nur "ich ficke euch"... genauso wie es IN den zeilen steht. naja aber was solls. ist halt manowar was bedeutet: nicht den text interpretieren sondern sich von der musik wegblasen lassen. :D
    ja und die musik stimmt schon. das riff ist sogar eines der cooleren die manowar von odin übersand bekamen. dennoch bleibt der song für mich unter dem albumdurchschnitt...
    7 / 10

    Hail and Kill
    gibt es einen song mit dem man jemanden zum manowarfan machen kann? hier ist er! das enter sandman für manowar. ich bin ja kein fanatiker aber dieser song ist einfach immer meine erste empfehlung wenn jemand mal in den heavy metal reinhören will... und an alle metaller die abseits der wotw klischees was von manowar hören wollen um sich nen wirklichen eindruck von der geilen musik die die machen zu verschaffen. mehr gibts dazu nicht zu sagen...
    10 / 10er gehts nicht.

    The worriors Prayer
    natürlich kult. jeder manowarfan muss das auswendig können und seinen söhnen die geschichte weitergeben - nicht seinen töchtern - die kettet er lieber unters bett.
    also das ding macht irgendwie echt spaß wenn man den text auswendig kann und grimassenschneidend mitspricht (natürlich nur wenn man jemanden so zum lachen bringen kann, was eigentlich meist ganz gut funktioniert)... auf eine bewertung verzichte ich dennoch :o

    Blood of the Kings
    radadaaa radadaaa radadaaa radadaaa radadaaaaaaa .... ja hier krachts im karton. wo viel gekillt wird da fallen die gedärme, und da fließt auch mal das blood of the kings. der text ist selbstbeweihräucherung, kämpfen, bluten, schwitzen, ächzen, den false ones auf die finger hauen, armeen aufstellen, hymnen singen... also alles was manowar eben zu bieten hat plus nochmal etwas mehr nationality und "germany is the greatest" philosphie. gradezu künstlerisch sind die vorangegangenen albennamen höchst geschmeidig in das lyrische kunstwerk verwoben so dass man zwischen den zeilen nicht mehr nur "ficken!!!" findet sondern auch "euer land ist das allergrößte weil ihr unsere alben kauft... und euer land da drüben ist das aller allergrößte... und euer da ist sowieso das allergrößte...". ich bin beeindruckt wie sich joey vom stecher zum außenpolitiker wandelt.
    zum glück transportiert er seine politischen botschaften aber mit musik und um die geht es hier. und grade diese musik ist wirklich ein highlight der platte und (für mich) ein highlight unter den manowarsongs. versucht so ein bisschen an die traditionen der großen albumouttros der vorgänger anzuknüpfen (vergl. battle hymn, march for revenge, bridge of death, guyana mit den restlichen songs auf den platten). leider ist das keiner dieser leicht monumental angehauchten klassiker sondern einfach nur ein geiler rocksong.
    9,5 / 10

    Fazit: 10 / 10
    auch wenn es rechnerisch nicht stimmt bekommt das album 10 punkte. es hat mich zum metal und damit überhaupt erst zu musik abseits des radios gemacht. ich hatte das erste mal endlich eine platte gefunden wo mir JEDER song gefällt. die andern alben folgten wurden nach einigem hören ebenfalls für großartig befunden und manowar reiht sich in meine top 5 lieblingsbands bis heute ein. bis auf wotw kann ich jedes album empfehlen aber mit diesem hier sollte man in sachen manowar einfach anfangen. da sind dampfhammer "auf die fresse"songs wie wheels of fire, hail and kill und Blood of the Kings, da sind gefühlvolle und atmosphärische sachen wie heart of steel und the crown and the ring und die schönen "sauf- und mitgröhlsongs" wie kingdom come, jail & kill und kings of metal. ein mehr als rundes album und die 10 / 10 punkten vergebe ich wirklich nur selten. außerdem ist das album die ultimative antwort auf alle "manowar ist scheiße - hört euch nur worriors of the world an!" sager...
    ähnlich der kings of metal finde ich übrigens mein Lieblingslabum Louder than Hell (falls das der eine oder andere worrior vor lauter odin-blutrausch noch nicht gehört hat) wo ein vergleichbares songspektrum dar geboten wird.

    Statistiken:
    Songdauer:
    Gesamtlänge: 47:51
    Ø Länge/Track: 4:47
    Längster Track: Blood of the Kings (7:30)
    Kürzester Track: Sting of the Bumblebee (2:45)

    Schlagwortranking:
    King(-dom) 29 x
    Hail - 22 x
    Fire - 18 x
    Metal/Steel - 18 x
    Blood - 17 x
    Kill - 16 x
    Wheel - 14 x
    Heart - 10 x
    Sword/Hammer - 9 x
    Manowar - 8 x
    Fight - 5 x
    Battle - 5 x
    Brothers - 4 x
    Die - 4 x
    True - 3 x :eek:
    Wimp - 1 x :eek:
    Pose(er) - 1 x :eek:
    Nordische Gottheiten: 1 :eek:

    Bei der erstellung des Albums sind ca 21 worriors, 409 wimps & posers und ein zahnarzt für die true sache gefallen....

    ich hab hier noch einige manowar guitar pro dateien des albums, sind nicht unbedingt fehlerfrei aber wenn man mal auf diese art und weise reinhören will :D

    sonstige infos rund um manowar:
    ManOwaR - German Defenders of Steel :: Home
     

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  2. Kiview

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    Erstellt: 21.02.07   #2
    Ja also mir gefällt Kingdom Come auch nicht so sehr.
    Dafür ist Pleasure Sleave einer meiner liebsten Songs :D
    Der ist übrigens von Ross und basiert textlich auf einem Roman, indem Frauen Sklaven sind, dies aber als höchste Form des Dienens und der Aufopferung angsehen wird, also eigentlich garnicht so frauenfeindlich wie immer gesagt wird.^^

    Das King sooft vorkommt hätte ich nicht gedacht.
     
  3. Loomis

    Loomis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #3
    Kann es sein, dass sich das auf die Gor-Romane von John Norman bezieht?

    Mir gefällt Kings of Metal auch sehr gut. Muss ich mir bald mal wieder anhören.

    Geil ist der Schluss von Blood of the Kings: Jedesmal wenn man denkt jetzt ist das Lied aber echt aus gehts nochmal ewig weiter...

    3 Minuten Song, 3 Minuten Schluss...:D
     
  4. Whych

    Whych Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 23.02.07   #4
    Spitzen-Platte. Jeder Song ein Knaller. Leider die Letzte wirklich gute von Manowar. Alles was danach kahm braucht eigentlich keiner mehr.

    PS: Ich hab sogar noch die orginal Maxi-LP "Herz aus Stahl". Irgendein deutscher Fan hat damals einen deutschen Text fuer "Heart of Steel" geschrieben udn Manowar hat dann eben den Song nochmal mit dem Text aufgenommen.
     
  5. Stephan1980

    Stephan1980 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.11   #5
    Genial! Nicht nur das beste Kings of Metal Review, sondern vlt sogar allgemein das beste CD-Review, das ich je gelesen habe. :great: :great:
     
  6. Metallkoo

    Metallkoo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.12   #6
    Haha, das war nicht irgendein deutscher Fan, das war Götz Kühnemund (zumindest der Legende nach, aber ich denk schon dass das stimmt)
     
  7. Unicursal

    Unicursal Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.12   #7
    Und es ist genauso kultig wie "The Warriors Prayer" :D SCHLAK DIE SCHLAKT!
     
  8. Fastel

    Fastel Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.04.12   #8
    Uh ich hab ne Manowar Review geschrieben? Man was war ich jung :)
     
  9. Unicursal

    Unicursal Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.12   #9
    Ich seh gerade jetzt erst, das der Thread etwas älter ist :o
    Trotzdem Top Review ;) Gerade den Anfang finde ich großartig. Wenn so heutzutage noch Metalzines schreiben würden!
     
  10. Bosshoss

    Bosshoss Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.12   #10
    Ich fand ja das die beste von Manowar die Hail to England war und ab der fighting the World es zu sehr auf Komerz
     
  11. Bandirar

    Bandirar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.12   #11
    1988 aber der Sound ist immer noch Top :rock:

    (Götz Kühnemund und Manowar ein tolles kapitel :))
     
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