Masseverbindungen, ground loops...

von Ray, 10.12.04.

  1. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 10.12.04   #1
    Moin,

    beim Guitarnuss-Menschen steht "avoid grondloops". D.h. bei ner Gitarre mit Masseverbidnungen zwischen den Potis soll man die wegmachen. (Die Potis sind ja durch die Metallfolie unterm Pickguard eh verbunden).

    Bei Rockinger dagegen scheinen sie auf diese Kabel zwischen den Potis zu schwören.

    Bei meiner US-Fender sind keine Kabel, da is alles nur über die Folie verbunden.

    Bei meiner deutschen Strat ist Folie UND Kabelverbindung zwischen den Potis und auch vom Gehäuse des Schalters auf Masse.

    Wasn da nun vorteilhafter?


    PS: die olle deutsche Strat hat tatsächlich einen serienmässigen Volume-Kondensator... :eek:
     
  2. Killigrew

    Killigrew Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.12.04   #2
    Da gibts keine Brummschleifen, das ist vollkommen egal ob kabel oder Folie ;)
    Das Mit dem Volume C ist auch in Ordnung, der ist dafür da, das der Sound beim zudrehn des Volume Reglers nicht dumpf wird. :)

    mfg :)
     
  3. Ray

    Ray Threadersteller Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 10.12.04   #3
    Und warum will der Guitarnussmensch dann nicht, dass man beides hat?

    Dat is mir schon klar. Da flitzen die Höhen über Kondensator zum Ausgang. Aber serienmässig ist sowas selten. (zumal es meistens zu sehr ausdünnt, ohne parallelen Widerstand is das imho nix, habs auch schon ausprobiert).

    Allerdings weiss ich jetzt, warum sie das im Falle der deutschen Strat gemacht haben: der Anschluss vom Schalter geht nicht zum Aussenkontakt und von da via Schleifer zum Ausgang und dann zur Buchse, sondern umgekehrt. Der Saft kommt am Schleifer an und geht zum Aussenkontakt raus. Und das klaut ja angeblich viel mehr Höhen als andersrum, weil der Gesamtwiderstand der Kohlebahn nicht parallel zum PU liegt.

    Ziemlicher Unsinn eigentlich, das sorum anzuschliessen..und dann durch nen C wieder auszugleichen :confused:
     
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