Mehr Tiefe durch mehrere Spuren?

von MichaelT, 04.11.07.

  1. MichaelT

    MichaelT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.11.07   #1
    Hallo!

    Ich habe auf Farin Urlaubs Seite (http://www.farin-urlaub.de/) ein Video zu seiner Studio-Aufnahme gesehen. Dort sagt er unter anderen, dass er auch mal an die 10 Gitarren-Spuren für einen Song nimmt. Im finalen Lied hört man (bzw. ich ;) ), dass aber irgendwie nicht heraus. Wisst ihr, was er dort macht?
    Muss ich die Gitarre öfter aufnehmen oder eine vorhandene kopieren und mit verschiedenen Effekten versehen?

    Freue mich auf jede Antwort!

    lg
    Michael
     
  2. Deftoner

    Deftoner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.11.07   #2
    Das Doppeln (oder auch verzehnfachen) von Gitarrenspuren ist eine beliebte Möglichkeit den Sound breiter, fetter oder wie an das nennen will zu machen.
    Im einfachsten Fall nimmst du halt zwei mal den gleichen Part auf, dann panst du den einen Take hart Links und den anderen hart Rechts.
    Das ganze kann man natürlich beliebig oft wiederholen, allerdings klingt es in der Regel irgendwann nur noch matschig.

    Eine andere Möglichkeit ist halt den selben Take zu nehmen und ihn auf der einen Seite zu kompirimieren und auf der anderen Seite nicht. Der Effekt ist ähnlich, aber hört sich meiner Meinung nach nicht so doll an. ICh lass liebrr mehrmals aufnehmen, wenn die Zeit da ist.

    Die dritte Möglichkeit ist einen Take zu duplizieren, die beiden Puren aufzupannen und die eine Region um wenige ms zu verschieben. Dadurch entsteht auch ein ähnlicher Effekt.

    Mit Tiefe, wie du in deiner Überschrift sagst, hat das aber eigentlich alles nichts zu tun.
     
  3. MichaelT

    MichaelT Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.11.07   #3
    Ich wusste ja auch nicht wirklich, was man damit überhaupt erreicht...

    Das klappt doch aber nur, wenn man beide Parts exakt gleich aufnimmt, oder? Jeden Fehler würde man doch sofort hören, oder?

    Und warum nimmt er (F.U.) dann manchmal 10 Spuren? Was möchte er damit erreichen? Nimmt er immer dasgleiche auf?
     
  4. BlueChaoz

    BlueChaoz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.11.07   #4
    Hi!

    Wie gesagt er will nen fetten Gitarrensound haben ;) Eine Spur alleine klingt halt oft etwas "dünn", wengier Druckvoll und nicht so "breit"! Daher spielt man den entsprechenden Part Xmal ein!
    Du musst möglichst exakt spielen, minimale Abweichungen sind aber normal und davon profitiert man hier auch! Denn diese minimalen (!!!) Abweichungen machen das Bild entsprechend breit!

    Heißt: Herr Urlaub spielt z.B. nen Akkordgeschrammel Am, C, G, F und das ganze dann 10mal oder öfter ;) Manchmal ändert man auch den Sound nen bisschen, also Intensität von Effekten oder sowas! Selbst wenn du es nur 4mal einspielst und die einzelnen Spuren kopierst, verschiebst, etwas bearbeitest, kannste viel Druck rausholen!

    Ich persönlich nehm (zum Spaß, um das Riff anderen zu zeigen) ne Spur 2mal auf, wenn ich ernsthaft was aufnehmen will dann 4mal oder sogar öfter!
    Sprich 2 Gitarrenspuren für jede Seite und dann noch doppeln und im Panorama verteilen!

    Interessant sind auch ver. Mikros vorm (virtuellen) Amp!

    Teste es doch selber mal wenn du kannst:
    Nimm nen einfaches Riff auf und legs nach Links und Rechts! Das geht mit eig. allen Programmen (Stichwort Audicity) dann speichern und ne zweite Spur einspielen (exakt gleich)! Die Spur aus dem ersten Take nach Links und die neue nach Rechts!
    Und merkste was? :D

    Grüße

    Wenn du noch weitere Fragen hast oder so, kannste dich gern per ICQ melden wenn du ICQ hast!
     
  5. kblitz

    kblitz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.07   #5
    10 Spuren zu nehmen heisst ja nicht zwingend, die gleiche Gitarre 10x hintereinander einzuspielen.

    Beispiel: Du gehst mit der Gitarre über einen Splitter in 2 verschiedene Amps. Dann stellst du vor jede Box nochmal 2 unterschiedliche Mikros, und baust noch irgendwo ein Raummikro auf => 5 Spuren. Dann nochmal doppeln, und man ist schon bei 10 Spuren.

    Allein aus der Aussage "10 Gitarren-Spuren hernehmen" kann man wenig folgern. Oft werden auch verzerrte Gitarren gedoppelt, dann noch eine cleane Acoustic dazu gespielt (um zB einen Refrain mehr 'strahlen' zu lassen), oder noch paar Singlenote-Linien, die den Groove dann vielleicht mehr stützen. Da wird oft viel gebastelt, bis man dann einen stimmigen Gesamtsound(!) hat. Im Gesamtmix hört man oft solche Gitarren nicht sehr deutlich heraus, aber es würde auffallen, wenn man sie stumm schaltet.
     
  6. MichaelT

    MichaelT Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.07   #6
    Hallo!

    Erstmal vielen Dank!
    Habe jetzt auch verstanden, wie und wofür das gemacht wird. Ich habe sogar mal versucht einen meiner Songs so aufzunehmen (nur einen Grundriff, aber egal^^). Könntet ihr dann mal komplett bewerten? Von der Qualität, Benutzung der Effekte, ...?
    Versuche mich immer weiter zu verbessern...

    http://rapidshare.com/files/67695529/Allein.mp3

    lg
    Michael

    P.S.: Sind jetzt 4 Spuren:
    2 mal aufgenommen und dann jeweils ganz leicht verschoben und dann gepannt und 2 verschiedene Amps benutzt.
     
  7. BlueChaoz

    BlueChaoz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.07   #7
    Das Problem ist, dass das Signal dann immernoch das selbe in grün ist!
     
  8. Navar

    Navar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.07   #8
    Das ist nur bedingt richtig. Für das vielfache Doppeln gibt es eigentlich zwei ausschlaggebende Gründe.
    1. "Anfetten der Gitarre" durch präzise gespielte gleiche Spuren
    2. Verwendung unterschiedlicher Sounds um den gewünschten Gesamtsound zu erzielen.
    Dabei erreicht man ein wirklich gutes Ergebnis nur durch sehr präzises Spiel und eine gewisse Nachbearbeitung. Auch bei einem wirklich guten Gitarristen verliert das Signal irgendwann an Attack, das heißt, die Anschläge werden nicht mehr so präzise wiedergegeben.
    Sound - layering durch Verwendung unterschiedlicher Amps wirkt diesem Problem entgegen, weil man weniger Gitarrenspuren einspielen muss um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, da man mit einer Aufnahe schon den gewünschten Sound aufnimmt, den man auch später benutzen möchte.
    Man erzielt auch mit einer einzigen Dopplung einen wunderbar fetten Sound, wenn dieser Sound schon vorher stimmt.
     
  9. kblitz

    kblitz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.07   #9
    Wo ist da ein Problem? Was willst du mir damit genau sagen? Die 5 Spuren sind erstmal dazu da, um einen guten Gitarrensound zu bekommen. Vom Doppeln ist da noch gar nicht die Rede.

    Mehr als eine exakte Doppelung braucht man selten, und oft nicht mal das (was natürlich auch vom Musikstil abhängt). Wenn du die durch die unterschiedliche Mikrophonierung entstandenen Spuren im Panning aufteilst, bekommst du dadurch auch schon einen etwas dickeren/dichteren Sound.

    Druck entsteht auch nicht durch Doppeln, sondern durch gutes Timing und Spielen (von allen Beteilligten). Durch Doppeln will man vor allem einen fetteren Sound erzeugen, aber wenn der Gitarrist von Haus aus kein gutes Timing hat, nicht weiss dass man zB niemals vor dem Schlagzeug spielen darf, dann wird auch Doppeln das nicht ausbügeln können. Es wird vielleicht "fetter" klingen, aber nicht druckvoller. Oft wird "fett/dick" mit "druckvoll" verwechselt.
     
  10. foxytom

    foxytom Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 06.11.07   #10
    na na, das will ich jetzt aber nicht so stehen lassen. Es kommt sehr auf die Musikrichtung an, jedenfalls pauschal kann man das so nicht sagen.
    Hättest du geschrieben, dass das der Bass nicht dürfe, hätte ich zugestimmt.
    Aber im Rhythm´n´Blues, Funk, teilweise auch Rock dürfen die Gitarren ruhig etwas(!!!) vor der Eins spielen und quasi schieben. Der Bass wie gesagt muss mit den Drums auf dem Punkt sein.

    Gruß
     
  11. kblitz

    kblitz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.07   #11
    Nuja, schwierig. Auch das kann man nicht pauschal sagen. Es kann halt schnell passieren, dass der Groove wegbricht, wenn die Gitarre plötzlich "die Führung" vor den "Hauptgrooveinstrumenten" (Drums, Bass) übernimmt. Die mir bekannten Schlagzeuger reagieren da auch meistens etwas empfindlich ;)
     
  12. foxytom

    foxytom Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 06.11.07   #12
    die guten Drummer reagieren darauf überhaupt nicht, die schlechten ziehen mit ;)
     
  13. Drum-Elk

    Drum-Elk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.07   #13
    10 Gitarrenspuren in einem Song sind ja nicht so unüblich.

    In meinen Songs befinden sich auch immer so um die 5-10 Gitarrenspuren. Die müßen ja nicht alle das gleiche spielen.

    Nur als Beispiel:

    2 "gedoppelte" Gitarren R+L
    1-2 Akus C oder R+L
    1 Gitarre die irgendein Thema spielt
    noch eine Gitarre, die ein Thema, oder Solo spielt
    1-2 Gitarren die Licks spielen

    und schon ist man bei 10 Gitarrenspuren. Man könnte natürlich einige Gittarren, z.B. die Licks und das Thema, auf eine Spur ziehen. Allerdings will man ja auch einen bestimmten Sound für jede Gitarre haben und sie räumlich verteilen (predelay, Pan) - also bleibt für jede Gitarre nur eine eigene Spur.
     
  14. MichaelT

    MichaelT Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.07   #14
    Schöne Diskussion! :D ;) ... man lernt was draus^^

    Es hat schon 4 Downloads gegeben... hätte jmd. nun Ideen/Vorschläge/Kritik?
    Mein Wunsch ist es, dass ihr mich richtig zerfleischt^^

    lg
    Michael
     
  15. JayT

    JayT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.07   #15
    Hi,

    Beim Doppeln muss man nicht immer 100% genau spielen.
    Wenns irgendein komplexes Palm-Muting Alternate-Picking Riff ist natürlich schon.
    Für breite rein auf Power-Chords basierende Gitarrenwände mit viel Sustain ist es sogar fast besser,
    wenn 's nicht genau ist. Weil 's dann einfach nur noch breiter klingt. Schneiden bringt dann den Rest.

    Deine mp3 ist (sorry dass ich das so brutal sage) leider wirklich etwas "wackelig" im Timing.
    Wenn mehrere Takes und zusammenschneiden keine Verbesserung bringen, dann würd ich
    eine einfachere Spieltechnik empfehlen. Also nicht abdämpfen (PM) sondern einmal wirklich
    nur durchschlagen.

    Vom Sound her find ich es echt nicht übel.
    Wirklich sagen kann man das nur im Mix.
    Könnt eventuell mehr Präsenz haben. Außerdem hört man deutliche Kammfilter-Effekte (hör auf den letzten Ton). Das klingt dann so, als wäre ein Flanger eingefroren (also ohne Modulation) und das macht den Sound etwas dünner.

    Das hängt sicher mit obigen Tipps zusammen. Du musst dir im Klaren sein, dass sobald mehrere Mikrofone einen Verstärker abnehmen oder das selbe Signal gesplittet wird und durch unterschiedliche Effekte rennt immer Kammfilter-Effekte auftreten. Man kann diese mit Tricks (Mik-Position,...) minimieren oder verschieben (in der Frequenz), verlangt aber viel Erfahrung und Zeit.

    Wenn du das Riff so wie es ist in einem Mix mit anderen Gitarren, Bass, Schlagzeug, Keyboard usw...
    einbaust, dürften diese Kleinigkeiten aber nicht auffallen.

    Also: Super so, weitermachen !!!

    lg. JayT.
    PS.: Was ich noch sagen wollte: Wenn man hört, dass so und so viele Spuren aufgenommen wurden:
    Klingt immer mehr als es ist. Kommt nicht selten vor, dass 4-fach gedoppelt wird. Außerdem werden oft
    kleinste Schnipsel, die sich soundmässig abheben oder z.b. nur in der Bridge vorkommen, auf eigene Spuren gelegt. Wenn man alles mitrechnet kommt jeder bald auf 10 Spuren.
     
  16. NepoN

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    Erstellt: 08.11.07   #16
    HI,

    jetzt hab ich hier mitgelesen und will auch mal meinen Senf dazugeben.. ;)
    Also beschreibe ich einfach mal, wie ich das mit dem doppeln bisher so gemacht hab.
    Als equipment dient mein rack (mesa studio preamp) und nen V-Amp, sowie nen pc mit cubase und Roland XP Key (für die drums).

    Also ich hab als beispiel hier mal kurz nen riff von Farin genommen, da oben von ihm gesprochen wurde und es zudem noch schön "einfach" ist.. ;)
    Also als erstes hab ich die gitarre eingespielt, die den leisen part allein spielt, habe diese aber auch den rest des songs mitspielen lassen.
    Die zweite git ist dann mit viel verzerrung ausm vamp gespielt und ziemlich nach rechts gesetzt.
    Die dritte ist wieder viel zerre, aber anderer grundsound und ordentlich nach links gesetzt
    Nr. 4 ist mitte, mit weniger zerre und akkorde in anderer lage gespielt...

    Das ganze nun halbwegs passend zusammen gemischt und nen nettes drum dazu und man hat nen schönen "mosch" part, wie farin das so nett nennt.. ;)

    Hoffe die Audiobeispiele verdeutlichen ein bissel, wie ich arbeite und der Final klingt find ich net schlecht, ist halt mein geschmack! ;)

    aso, audio gibts übrigens hier:

    www.nepon.de/gitarre.rar

    Grüße NepoN
     
  17. kizm

    kizm Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.11.07   #17
    Ich würde unbedingt verschiedene Gitarren, Amps, Mikros und am besten auch Spieler dazu nutzen.
     
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