willst du die gitte nackich in die amps spielen oder ist immer irgendeine tretmine davor ? ( das könnte ja dann wie ein buffer sein )
Ich will erst mal die Amps testen und erst später mit den "Übriggebliebenen" evtl. mit Effektgeräten davor oder ggf. im FX-Einschleifweg rumprobieren (das sehe ich aber überwiegend als Feintuning und den Möglichkeiten der Studioausrüstung überlassen). Womöglich muss ich dann eine zweite Runde machen, wenn sich da dann doch noch Ausfälle zeigen sollten.
Aaaber
..... wenn es nicht immer ein " aber " gäbe .

ich will einfach im Büro und Wohnzimmer Ideen (Licks und Sounds) umsetzen und nicht extra ins Studio runter gehen (wo die "großen" Amps stehen. Also will einerseits einen für sich schon soundmäßig vielfältigen Amp und andererseits einen trocken authentischen Amp. Da das nach meiner Erfahrung nicht mit einem Gerät geht, werden es wohl 3 bis 4 werden, die letztlich bleiben werden. BTW: Neben meinem Schreibtisch stehen immer 3 bis 6 Gitarren.
Radial JD7 wäre bei 1 auf 6 die professionelle Antwort, mit 1600€ aber auch jenseits von Gut und Böse.
Das sehe ich beides auch so. Aber beim Studium der Specs des Radial JD7 kommen DI-Schaltungen auf. Da habe ich ja auch einige (Mehrfach-) Geräte "auf Halde". Womöglich wäre mit denen auch noch zu "spielen", wenn es irgendwo brummt.
BTW: Wo hast Du den für 1600 gesehen?
Wenn Du 6-8 Combos behalten möchtest,
Sicher nicht - mein Ziel ist die Hälfte, also 3 bis 4.
Sollen die Lautsprecher der Combos später irgendwie über einen Attenuator oder ähnlichem auf Zimmerlautstärke regelbar sein?
Ich hab ja extra solche "Würfelchen" genommen, die leistungsmäßig schon intern runterregelbar/-schaltbar sind.
@FunkyDuke: Du hast viele reizvolle Variierungsmöglichkeiten genannt, aber ich suche eben 3 bis 4 Mini-Combos, die bei Zimmerlautstärke entweder unheimlich vielfältig sind oder eben authentische (Röhren-) Sounds bringen, und zwar so wie sie sind. Insofern brauche und will ich nicht den totalen Schaltungs-Gau. Die angebotenen und zu einem markanten Teil hier jetzt vorhandenen Gerätchen haben alle ihre individuellen Vorzüge - halt nach meinem Geschmack und die Unterschiede sind ziemlich groß.
Im Vordergrund steht meine Anwendung, weil ich mir davon deutlich mehr, weil einfacher zu bewerkstelligendes Spielen erhoffe. So viele gute Ideen sind mir schon durch die Finger gerutscht, weil ich eben nicht immer eben mal schnell ins Souterrain hüpfen kann oder will, um eine Idee auszuprobieren/umzusetzen. Ich bin halt kein Profimusiker, sondern hab meinen Job und mein übriges Leben, was meine musikalischen Möglichkeiten beschränkt. Das will ich verbessern und vor eine befriedigende Lösung hat Gott den Test gesetzt.
Wenn ich mal etwas gespielt habe, ist es eher präsent. Und, es gibt einfache Mittel zum Aufnehmen, wie z.B. das Gibson-Kabel mit integriertem Recorder. Damit kann man auch das trockene Gitarrensignal identisch in unterschiedliche Amp/Effekt-Kombinationen schicken (wobei mir bewusst ist, dass verschiedene Amps/Effekte unterschiedliches Spiel erfordern (können)).
Mit Lösungen am Rechner hab ich auch schon experimentiert. Aber ich bin wahrscheinlich einfach zu oldschool. Für mich ist Musik-Machen ein Instrument in die Hand nehmen und über physikalisch vorhandene und bedienbare Amps/Speaker auf die Ohren geben. Über den Rechner etc. kommen keine Vibes an - da krieg ich nie Emotionen.
Und nein, der Mini-Krimskrams braucht nicht für finale Aufnahmen herzuhalten (also nur solche als Erinnerungsstütze) - die gehen bei mir nur über meine geliebten 2x12 Combos (Fender für Clean, VOX für "angezerrt" und Marshall für Highgain und die drei funktionieren über einen 1@3 ja super; und für total vintage einen Dynacord Amigo) im Studio halt über Mikros. Die einen sagen, "bei Autos ist Drehzahl durch nichts zu ersetzen" (da hat sich seit meinem ALPINA meine Meinung geändert

) und ich sage bei Musik "Schalldruck ist durch nichts zu ersetzen"

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Aktuell will ich mir nur den Test erleichtern und auch besser (= schnelleres hin und her Wechseln) beurteilen können. Das hat sicher auch irgendwo seine Aufwandsgrenzen.