Testbericht Danelectro Wasabi AX-1 Distortion/Booster

von distorted.guitar, 08.07.07.

  1. distorted.guitar

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    Erstellt: 08.07.07   #1
    Vorgeschichte

    Wen nur der Test an sich interessiert, der kann diesen Teil überspringen, weil es hier nur darum geht, wie ich auf den Wasabi AX-1 als Effekt kam und meine persönliche Meinung, Erfahrung und Einstellung.

    Hier möchte ich mal einen Bericht über meinen Leib- und Magenverzerrer schreiben. Zur Abwechslung also mal nicht ein ganz neues Effektgerät in meiner spärlichen Sammlung, sondern eines, das ich schon viele Jahre spiele. Dennoch halte ich einen Testbericht über diesen Distortion für sinnvoll, auch um ihm ein wenig aus seinem Schattendasein zu verhelfen. Schließlich ist dieses Gerät immer noch im freien Handel erhältlich, aber alles andere als bekannt. Das gilt auch für die anderen Effekte aus der Wasabi Reihe.
    Als ich anfing, elektrische Gitarre zu spielen spielte ich über einen Fender Deluxe 112. Ein prima Anfängerverstärker doch wie bei den meisten Transistorkombos ist der verzerrte Kanal zu nichts zu gebrauchen. Das macht er mit dem guten clean Kanal nebst Hall aber wieder wett. Zu diesem Zweck hat man doch diese kleinen Tretminen erfunden. Nach Versuchen mit selbstgebauten Verzerrern und geliehenen Boss-Geräten wurde ich auf die Effekte von Danelectro aufmerksam, die heute als Vintage Effects bekannt sind. Grund dafür ist, daß mein anderer Gitarrist einmal mit dem Danecho zur Probe kam. Er schaffte sich ganz bald auch den Daddy O und das Cool Cat an und ich landete beim Fabtone, damit die Serie voll-ständig war. Er hatte die ganzen Pastellfarben abbekommen und ich erfreute mich am dunklen Rot. Mit dem Fabtone hatte ich "meinen" Sound gefunden.
    Die Schwachstelle dieses Pedals scheint aber der Schalter zu sein. Als ich nämlich nach einiger Zeit bei meinem zweiten Fabtone Schaltaussetzer feststellte, schaute ich mich nach möglichen Alternativen um. Als regelmäßiger Leser diverser Musikhaus Kataloge wusste ich, daß es eine neue Serie von Danelectro gibt. Also fuhr ich zum selbstbetitelten größten Musikversandhaus Europas und testete den Fabtone im Vergleich zu dem neuen Wasabi Distortion. Ich kam zu dem Schluß, daß der Wasabi das konnte, was ich von einem Fabtone erwartete und sogar noch mehr. Sonst hätte ich mir aber auch wieder einen Fabtone gekauft.

    Der Name

    Weiß der Teufel, was Danelectro geritten hat, eine ganze Serie nach einer scharfen japanischen Meerrettichpaste zu benennen. Ich finde, es hat nichts damit zu tun. Nur das Bild eines Sumoringers ziert alle Wasabi-Effekte. Der gleichnamige Film mit Jean Reno, der mir bei Wasabi immer einfällt, ist bestimmt auch nicht Namensgeber. Zudem heißen alle Effekte aus der Reihe Wasabi und man muß entweder die zugehörigen Buchstabencodes auswendig lernen oder die Farben oder was die Effekte können, um sie unterscheiden zu können.

    Das Gerät

    Der Wasabi AX-1 kommt in einem stabilen, in erster Linie weißem Karton daher.
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    Auf der Oberseite ist nur ein Bild des Wasabi und der gleichnamige Schriftzug zu sehen. Im Vergleich zu den Vintage Effects sehr dezent. Die haben halt dieses 50er Design mit den zugehörigen Farben. Ein Spruch an der Seite erzählt noch, daß der Inhalt des Kartons mein Leben oder mindestens meine Musik verändern wird und daß dies unter Umständen sogar dasselbe sein mag. Überheblichkeit aus dem Hause Danelectro wie gewohnt. Doch kein Understatement. Der Spruch fällt spätestens auf, wenn man den Deckel entfernt:
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    auf der Kartonabdeckung, die nur die Regler herausschauen lässt steht er gleich noch einmal.
    Der Wasabi AX-1 ist ein ganzes Stück größer als der Fabtone und legt ein ordentliches Gewicht auf die Waage.
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    Die Farbe ist für Danelectro auch vergleichsweise dezent: ein sehr dunkles Grün. Die hellgelbe Form mit dem Wasabi-Schriftzug und dem Sumo, die entfernt an ein Y erinnert, ist aufgemalt. Die Form des gegossenen Gehäuses ist dem Heck eines amerikanischen Straßenkreuzers nachempfunden. Die Heckflossen bzw. deren Rücklichter dienen zur Statusanzeige. Rechts Distortion, links Booster. Zwischen den Heckflossen sind die Regler angebracht, die allerdings auf einem Kunststoffeinsatz des Gehäuses sitzen.
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    Zerbrechlicher wird das Gerät deswegen aber nicht. Dieses Stück Kunststoff macht auch die Vorderseite des Gehäuses aus und ist transparentschwarz. Die Regler haben mit ihren schrägen Kunststoff eine recht eigenwillige Form. Was man auf den ersten Blick für fünf Regler halten könnte, sind tatsächlich sechs. Der Tonregler unten links ist ein konzentrisches Doppelpotentiometer. Mit dem Ring regelt man die Bässe und mit der Spitze die Höhen. Ne-ben dem Tonregler ist der Mixregler, mit dem man das Verhältnis von Direktsignal und Effekt wählen kann. Der Regler oben rechts beeinflusst den Grad der Verzerrung. Der Regler oben in der Mitte ist der einzige, der sich nicht stufenlos regeln lässt. Mit ihm kann man eines von vier Equalizerpresets auswählen oder umgehen (flat). Der letzte Regler bestimmt die Laut-stärke des Ausgangssignals. Alle Regler lassen sich mit angenehmem Widerstand bedienen.
    Damit enden die Regelmöglichkeiten jedoch noch nicht. An der Vorderseite befinden sich noch zwei weitere Schieberegler. Für den Booster kann man hier aus zwei Stufen auswählen: +5 dB und +10 dB. Mit dem zweiten Schieber kann man den Wasabi auf die gespielte Gitarre einstellen, also, ob sie Singlecoils oder Humbucker hat. Diese Funktion lässt sich auch ausschalten.
    Unten am Gerät sind die beiden Fußschalter, rechts für Distortion, links für Boost. Die Schalter blitzen verchromt und sind spürbar gefedert. Sie machen einen sehr stabilen Eindruck. Die Schalter sind nicht der Art, die spürbar einrasten, sondern schalten indirekt, indem sie im Inneren auf einen gefederten Wippschalter treffen.
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    Die Unterseite des Gerätes ist bis auf die Schrauben, die Bodenplatte und Gehäuse miteinander verbinden, komplett mit rutschfestem Gummi bedeckt. Sogar die Batterieklappe, die auch an der Unterseite zu finden ist. In dem Batteriefach befindet sich außer dem Clip für einen 9-Volt-Block ein kleiner push/push Schalter, mit dem sich zusätzlich ein Slap-Echo für den Verzerrer aktivieren lässt.

    Die Anschlüsse

    An der Vorderseite ist mittig der Stromanschluß, eine Standardhohlsteckerbuchse für Stecker mit einem Innendurchmesser von 2,1 mm und Außendurchmesser von 5,5 mm, minus innen. Der Netzstecker sitzt da fest drin.
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    Rechts und links davon sind die Buchsen für 6,3 mm Klinkenstecker. Diese sollten für meinen Geschmack deutlich strammer zupacken. Es reicht aber. Der Anschluß für eine Batterie ist wie gesagt im Batteriefach an der Unterseite.
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    Lieferumfang

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    Der Wasabi AX-1 wird mit einer der obligatorischen Danelectro Batterien geliefert (Vintage Power Supply). Auch eine Bedienungsanleitung gehört dazu. Diese ist ein kleines 12-seitiges Heft mit buntem Umschlag und beinhaltet die Bedienelemente aller Wasabi-Effekte, eine für alle. Da sieht man dann gleich, was die anderen alles können und macht Appetit auf mehr. Eine ganze Palette an Vorschlägen, die Regler für verschiedene Sounds einzustellen, wie in der Anleitung des Fabtone gibt es leider nicht, schade. Die obligatorische Garantiekarte und ein Wasabi-Aufkleber - ebenfalls mit dem Sumo - runden das ganze ab.

    Die Testvorbereitung

    Ich werde den Wasabi AX-1 mit meiner Ltd. EC 500 mit Ibanez V1 und V2 testen. Dazu benutze ich Klotzkabel bzw. Sommer Cable mit Neutrikklinken. Ein Netzgerät von Danelectro DA-1 Zero Hum wird den Wasabi mit Strom versorgen. Dieses hatte ich kürzlich bestellt. Marke hin oder her, die Netzgeräte von Danelectro sind die besten, die mir bisher untergekommen sind. Da brummt wirklich nichts. Ich benutze die auch für andere Effektgeräte. Zum Beispiel frißt mein Big Muff gar nichts anderes, der ist wirklich SEHR empfindlich. Der ist auch nicht für den Betrieb mit Steckernetzgeräten ausgelegt, aber das ist eine andere Ge-schichte. Dazu sind die Netzgeräte auch günstig (unter 10 EUR). Allerdings sind die auch recht groß. Der Wasabi ist der letzte Effekt in der Kette vor meinem Diezel VH4. Der Diezel befeuert ein Engl Pro 212 Kabinett.

    Der Test

    Ein Tritt auf die Schalter und die Dioden leuchten auf. Sie haben zwar eine ungewöhnliche Form, aber sie erfüllen ihren Zweck. Sie sind deutlich sichtbar.
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    Die beiden Schalter liegen so nah beieinander, daß man sie auch mit einem Tritt gleichzeitig bedienen kann. Ich schalte so schon mal den Booster aus und den Verzerrer ein. Zunächst noch ein paar Worte zu dem Booster. Dieser setzt das Signal schön in den Vordergrund. Ich benutze den 5 dB Boost, 10 dB sind für meine Zwecke schon zu viel und zu laut. Natürlich wäre es besser gewesen, den Booster stufenlos steuern zu können. Wahrscheinlich habe ich mich bloß daran gewöhnt, daß es nicht so ist, aber man glaubt nicht, wie viel 5 dB schon ausmachen können. Der Booster ist hinter dem Verzerrer angeordnet, daß man ihn auch bei eingeschalteten Verzerrer als Solobooster nutzen kann. Das versteht sich vielleicht von selbst, aber der Vollständigkeit halber sei es trotzdem hier erwähnt. Der Booster ist vor dem Amp problemlos als solcher zu gebrauchen. Auch der 10 dB Boost bringt den Verstärker im clean Kanal nicht zum zerren (die Aufnahme ist allerdings leider etwas übersteuert). Von anderen Boostern kenne ich das anders.
    Den Verzerrer kann man ebenfalls als reinen Booster benutzen, denn man kann über den Mix den Verzerrer komplett herausdrehen. Dreht man den Levelregler auf 12 Uhr stimmt die Lautstärke mit dem Originalsignal überein. Der Klang ist fast original, hat allerdings etwas weniger Biß. Erhöht man die Lautstärke, hat man ein Doppelboosterpedal mit einem stufenlosen Booster über den Levelregler und einem Booster, der in zwei Stufen funktioniert. Aber warum sollte man ? Ist doch ein Distortionpedal…
    Dann endlich verzerrt liefert der Wasabi AX-1 ein eigenwilligen bratzigen Sound, der sich mit dem Lautstärkepotentiometer der Gitarre aber auch genauso gut zähmen läßt. Auch bei ganz zugedrehtem Distortionregler verzerrt der Wasabi. Der geringste Zerrgrad brät immer noch ordentlich. Mit dem Mixregler lassen sich Verzerrer und Originalsignal stufenlos zu-sammenmischen. Auf zwölf Uhr sind die Anteile genau gleich groß. Da geht das Originalsignal aber schon fast komplett unter.
    Der Wasabi AX-1 bietet die Möglichkeit, aus vier voreingestellten Equalizereinstellungen auszuwählen. Jede einzelne Einstellung kann man mit der Zweibandklangregelung bearbeiten. Jede Einstellung ist grundverschieden. Alle zeichnen sich durch wenig Mitten aus, abgesehen von der zweiten. Einstellung eins und drei sind sehr ähnlich, nur hat Einstellung drei mehr Höhen und Mitten. Einstellung vier hat den höchsten Bassanteil und die wenigsten Höhen. An dieser Stelle verweise ich auf das entsprechend Klangbeispiel. Die Equalizereinstellung ist dabei immer dieselbe. Ein schneller Wechsel zwischen zwei Sounds ist nicht möglich, weil man an bis zu drei Reglern drehen muß. Man sollte sich für einen Sound entschie-den. Mir persönlich gefallen die Presets nicht so gut und ich spiele lieber ohne sie: Regler auf flat. Wie die Regler auf dem Bild oben stehen ist die Einstellung, in der ich den Wasabi spiele. Für meinen Sound drehe ich kaum Höhen rein, aber die Bässe sind komplett drin. Trotzdem sind noch genug Höhen vorhanden. So gefällt es mir. Bemerkenswert ist, daß der Wasabi AX-1 in anbetracht der Verzerrung verhältnismäßig geringe Nebengeräusche verur-sacht. Nur der Fabtone war leiser. Mit Boss-Geräten ist das nicht zu vergleichen.
    Das Echo, welches in der Bedienungsanleitung so schön als Geheimnis, von welchem man auch niemandem erzählen soll, angepriesen wird ist zunächst einmal gar nicht so einfach einzuschalten. Das ist wirklich denkbar unpraktisch, denn gerade wenn das Pedal im Effekt-board fest eingebaut ist, kommt man an das Batteriefach nicht heran ! Das läßt doch an dem sinnvollen Einsatz einer solchen Zusatzfunktion zweifeln. Außerdem läßt es sich nicht regu-lieren. Es gibt nur EIN oder AUS. Es klingt aber schön, wenn man es einmal eingeschaltet hat. Eigentlich mehr nach einem kurzen Hall als nach einem Echo. Ein Slap-Echo, welches das Solospiel noch fetter machen soll. Nett, aber alles andere als livetauglich, es sei denn, man benutzt den Wasabi AX-1 nur dafür und nutzt einen anderen Verzerrer für Rhythmus-sounds.
    Mit dem Tonabnehmerschalter am Gerät kann man in drei Stufen (Single, off, Humbucker) Pegelanpassungen am Ausgangssignal vornehmen. Diese Funktion ermöglicht es, beim Wechsel von Gitarren mit unterschiedlichen Ausgangsleistungen (eine mit Singlecoils und eine mit Humbucker) schnell den Verzerrer darauf einzustellen. Meiner Meinung nach eine unnötige Funktion. Wer eine Gitarre mit zweierlei Tonabnehmerarten sein eigen nennt, stellt den Schalter wohl auf off. Ich mache das genauso. Spielt man eine Gitarre mit hohem Aus-gangssignal und wählt die Position Single, kann man den Wasabi am Eingang schon über-steuern. Das bringt eine weitere Klangvariation.
    Als ich meine Gitarre kaufte, hatte ich noch EMG 60 und 81 drin, noch ein paar Worte dazu, wie sich der Wasabi AX-1 an aktiven Tonabnehmern verhält. Ich mußte die Lautstärke viel weiter aufdrehen, um ein adäquates Level zu erreichen. Nein, das trifft es noch nicht ganz, ich mußte ihn bis zum Anschlag aufdrehen und es war für meine Begriffe im Verhältnis zum clean nicht laut genug. Das kann man natürlich mit dem Lautstärkenregler der Gitarre regu-lieren, aber so war ich es nicht gewohnt und wollte es wieder haben, wie ich es kannte: mit fast unendlichen Reserven. Das ist einer der Gründe, warum die EMG jetzt bei mir in der Schublade herumliegen. An den EMG hatte ich den Mixregler auch weiter aufgedreht, weil in meiner Standardeinstellung der clean Anteil deutlich überbetont wird. Also keine Empfehlung für mit EMG bestückte Gitarren. Ein Booster vor dem Wasabi AX-1 betont ebenfalls den An-teil des Direktsignals. Andererseits ist ein Booster vor dem Wasabi auch unnötig.

    Was mich an dem Gerät überzeugt hat, ist, daß es das kann, was ich wollte und an dem Fabtone mochte, dieses aber besser weil präziser macht und noch so viel mehr bietet. Mit den Presets und der Zweibandklangregelung ist es sehr flexibel und vielseitig. Es bleibt aber immer ein Distortion. Daher ist es doch etwas speziell. Der Mixregler bietet interessante Klangmöglichkeiten, ohne zweiten Amp oder vergleichbarem gleichzeitig clean und verzerrt zu spielen. Einen Booster mit in das Gerät zu integrieren erscheint mir eine sinnvolle Ergän-zung. Per Fußtritt vom vom Rhythmus- zum Leadgitarristen. Das geheime Echo ist eine Spielerei, die bestenfalls nett aber vor allem unpraktisch ist. Mal eben ausschalten ist nicht möglich. Naja, es ist ein Gag und genau darum mögen wir doch den Kram von Danelectro überhaupt. Die Verarbeitung ist prima und ich spiel das Teil jetzt schon viele Jahre ohne Probleme damit gehabt zu haben.

    Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit !

    Bis dann dann

    Markus


    Klangbeispiele:

    1. Booster; clean und verzerrt
    2. Aufdrehen des Mixreglers bzw. des Distortionreglers von 0 auf voll (Equalizer siehe Bild)
    3. Presets (Equalizer und Einstellungen siehe Bild)
    4. Verzerrer an und einfach drauf losgespielt :-)
    5. Slap-Echo
     
  2. Hamstersau

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    Erstellt: 08.07.07   #2
    wirklich schönes review, aber das ding klingt ja mal besch****;)


    gruß hamstersau
     
  3. distorted.guitar

    distorted.guitar Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.07.07   #3
    Vielen Dank ! Mag durchaus sein, daß das Ding etwas... speziell klingt ;-) Es muß einem ja nicht alles gefallen.
     
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