Mein 1. Bass

von Phil Fuchsu, 29.03.07.

  1. Phil Fuchsu

    Phil Fuchsu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.07   #1
    ihr habt es bestimmt schon tausendmal gelesen, gehört und habt die schnauße davon voll , aber es ist mir egal ich hoffe einfach mal das ihr nett seid und ihr mir vllt. weiterhelfen könnt :D!
    Naja nun eig. mehr oder weniger zum Thema:Ich spiele seid einem jahr und ein paar monaten gitarre und möchte nun auch anfangen bass zu spielen , hat mich sowieos schon immer fasziniert und im mom find ich es einfach cooler^^.Das Problem ich bin eigentlich total pleite:( und guck mich nach gebrauchten instrumeten ,unter anderem auch in ebay , um.ich möchte aber nicht mehr als 100€ ausgeben.Und den bass müsste ich dann sowieso ersma über meinen gitarrenverstärker spielen.
    Nun hab ich bei ebay folgende modelle aufgegriffen
    1. : Yamaha Precision RBX250
    2. :Ibanez SB900LE
    3. : Ibanez AEB 50 LG ( ist aber ein Akustikbass daher unvorteilhaft weil ich auhc schnellstmöglich in einer bandspielen möchte... )
    4. :Epiphone EB 0
    wobei der letztere ein shortscale is , ich hab hier im forum gelesen das die eher nicht so gut sein sollen , hören die sich schlechter an oder wie sollte ich das verstehen?

    naja es wäre nett wenn ihr mir zu irgendeinem model raten könntet oder meine träume sofort zerstören würdet weil die sowieso unerschwinglich für mich werden^^!

    oder vllt. habt ihr ja bessere vorschläge :great:

    mit dme bass möchte ich eher so in die richtung von rage against the machine ,queens of the stone age , kyuss und natürlich red hot chili peppers gehen ( d.h.lieder von denen erstmal nachspielen ;) ) falls einer der bässe da eher für geeignet ist , wäre das nett wenn ihr mir das sagen könntet.

    so das wars erstmal.. *puh*
     
  2. map

    map Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.07   #2
    Hi und herzlich willkommen im Board,

    von deinen genannten Bässen würde ich noch ehesten den SB900.

    Tim Commerford von Rage spielte meines Wissens einen Jazz Bass. Ev. solltest du dir die Squire by Fender (für den kleineren Geldbeutel), oder einen der Fender Jazz Bässe mal ansehen. Wie gesagt Tim Commerford, spielte soweit ich weiß auch einen.

    lG map

    Edit: Achja, hätte ich fast überlesen (noch etwas zu früh für mich): Das mit dem Gitarrenverstärker ist keine gute Idee, der ist wahrscheinlich im A****, wenn du den Bass dranhängst, und zu den 100,-, du solltest hier realistisch mit 180,- bis 250,- für einen Bass schon rechnen.
     
  3. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 29.03.07   #3
    Hi Phil,

    willkommen im Board, und natürlich ganz besonders herzlich willkommen bei den Bassisten! :D

    Yamaha und Ibanez machen i.A. ganz ordentliche Bässe, auch im Einsteigerbereich. Allerdings kenne ich die von dir angesprochenen Bässe nicht "persönlich". Vielleicht kannst du ja mal ins nächste Musikgeschäft gehen und baugleiche Bässe antesten, dann weißt du in etwa, ob sie dir liegen oder eher nicht.

    Einen Akustikbass würde ich zum Einstieg nicht unbedingt empfehlen. Meistens ist die Bespielbarkeit deutlich schlechter (besonders im Einsteigerbereich), und auch in einer Band ist er nicht überall einsetzbar. Ist halt was Spezielles.

    Ein Shortscale-Bass hat eine kürzere Mensur (Abstand Sattel-Saitenreiter), und somit ist auch der Hals kürzer. Das hat den Vorteil, dass man die Finger nicht so weit strecken muss (manche Bass-Anfänger finden das angenehmer). Es hat allerdings den Nachteil, dass so ein Bass u.U. nicht so "bassig" rüberkommt wie ein Longscale. Besonders nicht bei den billigen Exemplaren.

    Ich würde dir zu einem normalen Longscale raten. Und keine Angst vorm Finger strecken, das hat bisher noch jeder in den Griff bekommen :)

    Zum Budget: Du kannst mit etwas Glück bei Ebay durchaus einen brauchbaren Bass bekommen. Wie gesagt: Ideal wäre, im Musikgeschäft ein entsprechendes Instrument schon mal vorzutesten. In welchem Zustand der Ebay-Bass dann wirklich ist, siehst du allerdings leider erst, wenn du ihn schon gekauft hast... Aber das ist immer das Elend mit online gekauften Instrumenten :o

    Viel Glück und viel Spaß mit dem schönsten Instrument der Welt!
    LeGato

    [edit]
    Irgendwie hab ich das mit dem Gitarrenamp auch gerade überlesen :p

    Wenn's nur zum Üben ist, sollte das kein Problem sein. Ich habe hier bei mir zu Hause für meine Schüler einen kleinen No-Name-Gitarrenamp mit süßen 30 Watt. Reicht super aus, um zu hören, was man gerade spielt. Nur darf man halt keinen echten Basssound mit entsprechendem Druck erwarten. Dafür sind Gitarrenamps einfach nicht gemacht.
    [/edit]
     
  4. RAUTI

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    Erstellt: 29.03.07   #4
    Spade und natürlich Harley Benton (weil´s nicht mehr billiger geht), da ist dann schon für einen geringen Aufpreis auch ein Ü-Amp drin.

    Ich persönlich halte nicht viel von der Idee "Bass über Gitarrenamp" - aber es geht natürlich, wenn man ganz vorsichtig und leise zur Sache geht. Bei etwas mehr Power, geht den Teilen (insbesondere den für Bass völlig untauglichen Lautsprechern) meist sehr schnell die Luft aus. Und Ersatzteile sind immer überteuert!
     
  5. Fiselgrulm

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    Erstellt: 29.03.07   #5
    Das Gegenteil ist der Fall! Ein Shortscale klingt bassiger, weniger gitarrenhaft drahtig als ein Longscale. Auf Grund der niedrigeren Saitenspannung ist der Klangcharakter etwas elastischer, weniger hart in den Höhen - weicher trifft es aber nicht so richtig, denn z.B. beim Plektrumspiel kriege ich immernoch reichlich fetziges Attack... Irgendwie schubstärker halt, besonders beim Spiel in den höheren Lagen.

    Mit einem Bass wie dem Epi EB-0 (oder auch seinem Gibson-Vorbild) ist man allerdings klanglich schon ziemlich festgelegt, was nicht daran liegt, daß es sich um einen Shortscale handelt, sondern daran, daß der Bass nur über den einen einzigen fetten Pickup am Halsende verfügt. Ein zweiter Tonabnehmer in Stegnähe tut der klanglichen Flexibilität schon gut, gerade, wenn doch mal etwas fetzigere Sounds gefragt sind. Bei Gibson wäre das entsprechende Pendant dann der EB-3; der Epiphone EB-3 müßte eigentlich EB-3L heißen, weil der leider ein Longscale ist...
     
  6. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 29.03.07   #6
    Hmmm, und deshalb baut man gerade bei 5- und 6-Saitern mit tiefer H-Saite gerne mal Extra-Longscale-Bässe... ;)

    Das mit den höheren Lagen glaube ich allerdings gerne.

    Zum Thema Saitenlänge hab ich mal folgendes rausgesucht:

    "Nehme ich die gleiche Saite und mache sie länger, wird die erzeugte Note tiefer. Um wieder zur Ausgangs-Note zu kommen, muss ich die Saitenspannung erhöhen. Das hat aber einen Neben-Effekt: die Saite wird straffer und das Schwingungs-Verhalten definierter, die Saite klingt klarer und deutlicher, ganz wichtig für die Fünf- und Sechsaiter-Bässe mit der dicken B-Saite, die ja sehr träge ist und bei vielen Normal-Mensur-Bässen sehr labberig und dumpf klingt."

    Den vollständigen Text findest du unter http://www.justchords.de/reality/strings.html, Abschnitt "Saitenlängen".

    LeGato
     
  7. Fiselgrulm

    Fiselgrulm Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.07   #7
    Ich hatte angenommen, daß du 'bassiger' auf den Klangcharakter bezogen hast und nicht auf den erreichbaren Tonumfang - und entsprechend war meine Antwort gemeint. Klar, wenn man mit der Stimmung in den Keller will, ist das nix - der Zusammenhang zwischen Länge und Spannung der Saite ist mir schon klar! Aber in der Standardstimmung funktioniert ein Shortscale prima.
     
  8. SimonderII.

    SimonderII. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.07   #8
    Also ich spiel einen Santander von ebay!! mir wurde von dem Bass total abgeraten aber ich wollts wissen wie er wirklich ist!! Mir persönlich liegt er gut in der hand (glück gehabt) aber das kann bei dir ja ganz anders sein!!
    der bass hat zwar nicht so einen ausgeprägten Sound wie ein markengerät aber für den anfang reichts!!
    http://cgi.ebay.de/Santander-E-Bass...101552655QQcategoryZ87490QQrdZ1QQcmdZViewItem

    Ich stell mich schon auf harte kritik ein!! :)
     
  9. Phil Fuchsu

    Phil Fuchsu Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.07   #9
    ja das mit dem laden ist wohl der beste tip , aber naja ich wohne in einem kleinen dreckskaff bin schüler und habe keinen führerschein der nächste halbwegs vernünftige musikladen ist so ca. 40 km entfernt mit fahrrad ist da nichts , zug fährt da( mal davon abgesehen das hier noch nicht mal ein bahnhof ist ^^) nicht hin usw.

    naja und falls ich das im meinem ersten fred nicht ausdrücklich oder gar nicht ( kann mich nicht mehr erinnern) gesagt hatte : ich bin natürlich nur auf der suche nach gebrauchten bässen weil mir schon sehr klar ist das man mit 100€ nicht sehr weit kommt.Aber mit etwas glück kann man ja manchmal einen ganzen günstigen , gebrauchten bass ergattern ;).

    mit nem bass amp muss ich gucken, da ich erstmal gucken will wie mir das bass spielen gefällt und je nachdem wo meine nächste investition hingeht entweder neuer gitarren amp , ja oder eben bassamp :)

    das mit dem epiphone bass kann ich dann wohl vergessen, wenn der wie ihr sagtet zu unfelxibel ist.

    sollte es denn sofort ein jazz-bass ( würde ich mit so einem gerät besser darstehen :http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=180098714643&ssPageName=STRK:MEWA:IT&ih=008 )
    sein oder reicht auch ein p-bass fürn anfang und ich lieg doch nicht falsch wnen ich meine das ich mit jedem bass(4saiter) die sachen die von einem bass(4saiter) kommen nachspielen kann ,bloß ob es sich genauso anhört ist die frage ...
     
  10. kloppi

    kloppi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.07   #10
    hi,
    ich hab mal den Yamaha Precision RBX250 gespielt, als einzigen von den genannten bässen. mein eindruck war sehr gut, eins a bespielbarkeit, gute verarbeitung, und der sound stand meinem ibanez rd300 nicht viel nach. also wenn du den kaufen willst hast du nen ziemlich guten einsteiger-mittelklasse bass. meine meinung^^
     
  11. BlueHelmet

    BlueHelmet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.07   #11
    vielleicht wäre so ein thomann startset was für dich? kosten 100-200 tacken, haben alles was man braucht dabei, inklusive amp und gigbag. schon in ... sagen wir mal "einstiegsqualität", aber besser als über nen gitarrenamp sollte das allemal sein.

    https://www.thomann.de/de/thomann_junior_bassset.htm (ohne gigbag, sehr kleiner bass, 99€

    https://www.thomann.de/de/harley_benton_hbpbset1_ebassset.htm preci-set, 20w-amp, 149€. 40w-amp für 20€ aufpreis.

    https://www.thomann.de/de/thomann_bass_set_b5.htm jazz-set, 20w-amp, 159€. 40w-amp 20€ aufpreis.

    hmmm, hier beim musik-service gibts doch sicher auch günstige sets. müsste man mal gucken.
     
  12. RAUTI

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    Erstellt: 29.03.07   #12
    :rolleyes: schon mal Post #4 gelesen?
     
  13. BlueHelmet

    BlueHelmet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.07   #13
    ja, und direkt mal zugestimmt und konkretisiert. gut, wa?
     
  14. RAUTI

    RAUTI Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 29.03.07   #14
    Ja, okay....:D
     
  15. d'Averc

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    Erstellt: 29.03.07   #15
  16. strep-it-us

    strep-it-us Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.07   #16
    Ich würde dir auch empfehlen dich bei Yamaha oder Ibanez umzuschauen, die bauen gute Bässe zu vernünftigen Preisen, zum Beispiel den hier:
    Yamaha RBX374
    Gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten aber das wäre zum Beispiel ein Bass mit dem du die ersten Jahre glücklich werden könntest, vor Allem da er eine Aktivelektronik hat und du es so leichter hast "deinen" Sound zu finden.
     
  17. SimonderII.

    SimonderII. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.07   #17
    ja genau der RBX 374 ist auch schon seit einigen monaten meine neue liebe der rockt wirklich!!
     
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