Midi-Expander für live-Gig!! HILFE!!

von Ayotte26, 08.05.05.

  1. Ayotte26

    Ayotte26 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.05.05   #1
    Hallo Leute,
    ich bin Schlagzeuger und eigentlich sozusagen Fachfremd, daher brauche ich mal dringend qualifizierte hilfe!!
    Wir (5 Köpfige Band) wollen zu einigen Songs zur Soundunterstützung MIDI-Files mitlaufen lassen.
    Wir haben die Files schon (auch schon bearbeitet, dass Drum,Bass und Lead nicht mehr dabei sind). Allerdings klingt das ganze nicht nach den orginal sounds. klingt halt eher wie ne alte bontempi orgel aus den 70 jahren.(midis werden durch ein Yamaha Keyboard geschleift)
    Meine Fragen:
    - wie bekomme ich nun amtliche Sounds mit den Midis hin, die auch nah am orginal sind!! (bsp. songs von Black Eyed Peas etc...vor allem top 40 Songs)
    - gibt es da einen guten Expander, der diese Midi sounds wirklich mit guten sounds wiedergibt!!
    - muss man (wenn man nun einen Expander hat) dann für die jeweiligen Songs neue Sounds (Karten oder so) kaufen??
    - oder muss man spezielle Midi-Files kaufen, die auch mit den Song-Typischen Sounds versehen sind!?!?!?

    Das gleiche Thema interessiert mich auch von daher, da ich mit meinem Vibraphon zu Midifiles üben/spielen will und da auch nicht diesen typischen MIDI Sound hören möchte.
    Alle Alleinunterhalter müssten doch so ähnlich vorgehen. Die benutzen ja auch irgendwas, und es klingt immer sehr nah am orginal(Soundmässig)
    Vielen Dank für eure Hilfe!!!
    Chris :confused:
     
  2. toeti

    toeti Keys Moderator

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    Erstellt: 08.05.05   #2
    Hi,
    das Problem sind nicht nur die Sounds, sondern auch die "Spielweise" der Midis. Man kann zwar über Geräte was rausholen, aber eben leider nicht alles.

    Um was für Sounds geht es denn? Flächen sollten kein problem darstellen und auch mit dem Yamaha Key zu machen sein, wenn es nicht zu alt ist.

    mfG
     
  3. richy

    richy HCA Soundprogrammierung HCA

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    Erstellt: 08.05.05   #3
    In General Midi (GM) Files werden 128 genormte Sounds verwendet.
    Programm GM 1 ist zum Beispiel immer ein Klavier ... Programm GM 49 liefert bei allen Geraeten einen Streichersound u.s.w.
    http://www.hfmdd.de/substories/bildungsportal/gm.html
    Zur Wiedergabe benoetigst du ein GM faehiges Keyboard, dass eben ueber diese genormte Soundbank verfuegt. (Fast alle Keyboards sind GM faehig).

    Klingen die Files auf dem PC besser als auf dem Yamaha ?
    Welches Yamaha Modell ist das ?

    GM Sounds und damit GM Midi Files klingen meist schlechter als die uebrigen Synthesizer Programme, da bei den Sounds an Oscillatoren gespart wird.
    Das ist notwendig da in den Midi Files meist sehr viele Instrumente gleichzeitig spielen. Die meisten Synthies sind aber nur 64 fach Polyphon.

    Gute GM Player sind alle Roland Teile. Die Roland Sound Canvas Serie z.B
    fuer GM Anwendungen spezialisiert.
    Sehr gut klang der Roland GM Expander mit der Klangerzeugung der Roland G Serie. Glaube GM 64 hies der.
    Korg und Yamaha kommen meiner Meinung nach an Roland in dem Bereich nicht ran. Natuerlich auch etwas Geschmackssache.

    Ob ein GM File gut klingt haengt auch davon ab wie der File programmiert wurde. Alleinunterhalter oder Bands aus dem Tanzmusikbereich verwenden professionel programmierte Midi Files.
    Z.b. von hier:
    http://www.hitbit.de/
    Hier kannst du dir auch jede Menge Demos anhoeren.
    Einige wirst du vielleicht von Tanzveranstaltungen her kennen.
    Ein GM File kostet bei Hit Bit um die 15 EUR.
    Die Songs sind das Kapital des Tanzmusikers. Und da die meisten nicht mehr life spielen sondern "abdruecken" die 15 EUR eine gute Investition.

    Midi Files die man im Netz findet, sind meist uebel anzuhoeren.
    Hauptproblem: Bass und vor allem Drums. (Entfaellt aber bei euch)
    Gibt es auch Ausnahmen. (Jazz Sachen, italienische Files ... u.a.)
    Aber meistens lohnt sich die Zeit fuer die Suche nicht.
    Top 40 Sachen sind soundso sehr schwer zu finden.
    Hit Bit ist da die amtliche Adresse.

    Die Faktoren sind also , naja wie solls auch sein:
    Die GM Sounds
    Der GM File
    Schlecht programmierter Midi klingt auf dem besten Keyboard nicht.
    Guter Midi File klingt auf fast allen Keyboards.
    ciao
    richy

    Noch ne persoenliche Meinung:
    Eure Idee den Keyboarder durch nen Japaner zu ersetzen finde ich nicht gut ! Springt man erstmal auf den Midi Zug auf, ist die Rueckkehr sehr schwer. Ein Midi File erfordert, dass du timing und Songablauf exakt einhaeltst. Das ist zwar eine gute musikalische Uebung, aber mit dieser Technik machst Du dich auch voellig Abhaengig bezueglich dieser 2 Komponenten von dem Midi File.
    Midi Files waren in den 90 ern im Entertainerbereich ein "Muss", sind aber nicht mehr so richtig zeitgemaess. Der Trend geht ganz klar wieder hin zu Live Musik ohne den Einsatz japanischer Gastmusiker.
    Und das ist sehr gut so !
    5 Musiker als Untertanen fuer so ne Digitalkiste ist unzeitgemaess.
    Der Aspekt "live" ist in jedem Fall dem Aspekt "authenzitaet" vorzuziehen.
    Keyboardparts kann man auch auf der Gitarre spielen.
     
  4. Ayotte26

    Ayotte26 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.05.05   #4
    Hallo,
    danke für eure Antworten.
    Ich weiss, auch ich will LIVE spielen. Aber unser Gitarrist meint, mit den MIDIS können wir näher am orginal spielen. Er meint dazu nur Soundmässig. Bsp: Anfang von "Anastacia-lefr outside alone" oder Anfang "Black Eyed Peas-Shut up" .
    Wir wollen 7 bis 8 songs so "untermalen."
    Habe ich das also richtig verstanden:
    1. MIDIs beim Profi einkaufen weil sehr gut programmiert!!
    2. Soundmodul der CANVAS Serie benutzen (Roland)

    Wie macht man es denn sonst, wenn man z.Bsp einen Drumloop ständig unter dem Stück laufen haben will, oder wirklich mehrere Keyboard -Sequenzen gleichzeitig laufen haben möchte? Da muss man doch mit MIDIIS arbeiten. (Sequenzer ist doch dann das gleiche, oder??)
    Nochmal, ich bin Drummer, deshalb diese Unqualifizierten Fragen!!
    Muss mich halt langsam in diese Materie einarbeiten!!
    Danke!!
     
  5. richy

    richy HCA Soundprogrammierung HCA

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    Erstellt: 09.05.05   #5
    Fuer deine Vibraphon Uebungen waere diese Seite vielleicht noch interessant:
    http://josefhuber.com/index.php?option=com_content&task=view&id=34&Itemid=94

    Eine alternative zum GM Midi File waere Appregiator oder Begleitautomatik.

    (Doppel) Appregiator erzeugt Drumloops und einfache Riffs.
    Die Tonhoehe der Riffs laesst sich ueber die Tastatur steuern.
    RPS erzeugt kleine Musikfragmente. (oder wie soll man das beschreiben ?)

    Begleitautomatik erzeugt eine ganze Begleitkapelle.
    Kann man auch sparsam instrumentieren. Hat aber meist den Touch eines Alleinunterhalters oder GM Files.

    Was ihr da vorhabt ist wirklich nicht ganz einfach.
    Wie willst Du das timing halten ? Du brauchst wenigstens nen click in deinem Monitor. Click Ausgang haben zwar modene Synthies. Aber waere ein Keyboarder nicht die einfachere Loesung ?
     
  6. MichaelLJ

    MichaelLJ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.05   #6
    ich habe nur so als techniker bei ein paar gigs mit dabei gesessen (Videomaessig) und die haben den Expander einfach ans keyboard gehangen, die ganze arbeit ging ueber den Keyboarder in dem Fall ... ich rate da von MIDIfiles ab ... es sei denn du hast es timingmaessig voll drauf, aber Du sagtest bereits, dass Du Drummer bist ;)

    Der Keyboarder muss mit einem Keyboard mehr auftreten / oder falls ihr noch keinen Keyboarder habt einen anschaffen, dass waere meine Idee ...

    Falls es Timingmaessig nicht klappt, kannst Du ja die Drumspuren wieder reinnehmen ... schau dann waehrend dem Stueck beschaeftigt ;)

    :edit: wenns soundmaessig ganz nah am Original sein soll, empfiehlt sich auch ein Sampler, allerdings hat man mit dem auch nur Stress
    *sounds besorgen (sound, der das original beschreibt ... da braucht man gute quellen und muss eventuell lange suchen - muss man auch bei einem expander)
    *da die Teile meist einen fluechtigen Speicher haben (ausgeschaltet -> sounds weg) muss man sich da drum kuemmern, die sounds da vor der gig oder bei einem Absturz (!) drauf zu machen.
    Aber ich glaub das waere eher die Studioloesung... Ein fetter expander von roland ist, denke ich, eine praktikablere loesung, dafuer ist es da vielleicht auch nicht soooo nah am original (aber hinreichend genug). Die meisten geraete sind so flexibel, dass man sounds layern kann (combinations erstellen), die bei einer Taste gleich mehrere sounds ausloesen, was dann auch fetter klingt (dass wuerde auch dem Bontempi sound abhilfe schaffen)
     
  7. Ayotte26

    Ayotte26 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.05   #7
    Hallo,
    vielen Dank für eure Mails und Hilfe!!!
    Werde jetzt mal einen Expander ausprobieren und auch mal meinen Mac mit Sound (VST oder AU Instrumenten) versorgen und dann die MIDIs ein wenig aufpeppeln. Dann werden wir mal sehen.
    Auf jeden fall blicke ich da jetzt durch :great:

    Ach, ja, den Kommentar mit dem Drummer habe ich überlesen ,
    du schnarchbacke!! :D
     
  8. MichaelLJ

    MichaelLJ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.05.05   #8
    ok, war schon ein bisschen fies ... sorry
     
  9. degger

    degger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.05.05   #9
    Ganz unrecht hat er mit dem Einwand aber nicht, wenn ihr Backing-Tracks benutzt, die länger als 3 Takte Intro sind, bedeutet das für dich, dass du entweder perfekt sein, oder aber mit Klick spielen musst.
    Zu Realisieren wäre das bei dem Midi-Gewurschtel über nen Einzelaut von nem Klangerzeuger, oder wenn ihr das nicht habt, was anderem Midi-Fähigen, was klicken kann.
    Eine Andere einfache Lösung wäre, wenn ihr die Tracks am Rechner vorproduziert(Spart die Expander und so fürs Live-Spielen), und über ein Mehrspurgerät wiedergebt. Billigste Lösung wäre hier Stereo-CD oder MD, ein Kanal macht dann den Track fürs Publikum, der andere liefert den Klick für dich.

    Gruß
    DEGGER
     
  10. bollich

    bollich Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.05   #10
    *weglach* :D
     
  11. MichaelLJ

    MichaelLJ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.05   #11
    Zu der CD Loesung ist zu bemerken, dass bei Erschuetterungen eventuell mal die CD an eine ausserplanmaessige Stelle des Songs springt ... das ist ebenfalls unangenehm. Die MD Loesung ist in der Hinischt zuverlaessiger.

    :edit: Zum Timing allgemein (gilt fuer alle arten des Playbacks, egal ob MIDI, CD, DVD, MP3 oder MD): Das Timing ist etwas wirklich ziemlich wichtiges. Als Mensch moechte man schon mal schneller werden, wenn es richtig rockt...das macht ein Playback nicht mit. deswegen ist da eine Proberaumsituation schon eine andere als die auf der Buehne.
    Daneben hat jeder Mensch (und MIDI) ein ganz eigenes Rhythmusgefuehl, weswegen manche Menschen partout nicht miteinander Musik machen koennen, leider...
     
  12. richy

    richy HCA Soundprogrammierung HCA

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    Erstellt: 17.05.05   #12
    @bollich
    Auch ein Drummer kann das Tempo bei einem Midi File,der nur layer Sounds enthaelt, nicht erraten !
    > eine Proberaumsituation schon eine andere als die auf der Buehne.
    alleine schon die Nebengeraeusche und unvorhersagbare Akustik auf der Buehne tragen dazu bei.
     
  13. MichaelLJ

    MichaelLJ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.05.05   #13
    Also ich hab die Erfahrung gemacht, dass man so ziemlich alles abstimmen kann und muss, ob professionell oder nicht. Man muss auch den Song und wie er im Original klingt genau kennen. Es gibt zwar die besagten 128 GM Klaenge, aber erstens: wer arbeitet noch wirklich mit GM (Wo es doch mittlerweile den XG standard gibt) und zweitens: Die klingen auch bei jedem Keyboard/synth anders, wobei aehnlichkeiten natuerlich nicht auszuschliessen sind.

    Die meisten werden auf ihrem Keyboard die persoenlichen sounds (knackiger Bass, wuchtige Bassdrum, Seidenweiche Pads), gemacht, die auf ihren Stil/Equipment abgestimmt sind, und die will man auch LIVE einsetzen ... dann muss man auch editieren ... ich wuerde gerne wissen, wer einfach mal so ein teures Midifile kauft und es nicht editiert???

    Wenn man irgendein Dance/Trance lied (ok, ich hab zuviel anspruch) als GM File nimmt, wird man sich spaetestens dann ueber die Bassdrum beschweren, da bei der Tiefen C Bassdrum meist ein Rock kick sitzt, die mal ueberhaupt nicht da rein passt :( also, an der stelle muss dann natuerlich eine TR909 sitzen, die man wohl nicht von Drum Kanal 10 nimmt ... will sagen: man muss editieren.

    Ganz zu schweigen von Studiomusikern, die gleich mehrere Synths/Sampler ansteuern, sagen wir fuer einen Remake ... also allerspaetestens da muss man das bestarrangierte Midifile auseinandernehmen und auf die verschiedenen lieblingsinstrumente zuweisen...
     
  14. Curry

    Curry Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.05   #14
    So, habe gerade 2 Seiten voll geschrieben, wie man das auf der Bühne realisieren kann (ich mache es seit langer Zeit) ohne timing Probleme oder irgendwelche XG/GM Standarts, aber dann hat mein $%&§$%& Rechner alles gelöscht.

    Naja wenn du genau wissen willst wie, melde dich mal, kann dir ne mail schicken, will den Mist cniht nochmal hier reinschreiben, außerdem kann ich dir dann auch nen Schaltplan von unserer Konstruktion mitgeben!

    Mfg

    Curry
     
  15. Ayotte26

    Ayotte26 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.05   #15
    Danke mal für eure Antworten und Ideen.
    Hat mich ein gutes Stück weiter gebracht!!
    Beste Idee ist einfach, Sequenzer mit auf die Bühne zu nehmen :) :great:
     
  16. LadyBea

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    Erstellt: 16.06.05   #16
    Kannst Du mir bitte in der Midi-Programmiersprache helfen?
     
  17. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Willkommen :) bei der Tastendrücker-Fraktion!

    Midi ist keine Programmiersprache sondern ein von Roland entwickelter Kommunikationsstandard. Näheres findest Du hier: http://www.midiguide.de/
     
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