das wird so nicht funktionieren, geschweige denn dass dann der mischer wissen müsste, wann er das klick/midi-gemisch auf die pa legt und wann nicht. üblicherweile braucht man eben einfach mehrere kanäle.
das einfachste: die midis als mono-wav ausgeben, den klick auch (natürlich zeitlich passend zueinander!), ein mp3 daraus erstellen und von einem mp3-player abspielen. den klick-kanal bekommt der drummer aufs ohr, den rest das publikum auf die pa und die band auf die monitore.
vorteile: kostengünstig, transportabel, technisch unaufwändig.
nachteile: nur mono (bääääh... hören tuts nachher wahrschinlich eh keiner

), fummelige bedienung des mp3-players.
etwas ausgefeilter geht das dann eben mit allen möglichen mehrkanalzuspielern (laptop mit interface, moderne keyboard-workstation, sequencer, sampler etc.)