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Die Analogtechnik hatte aber auch schlechtere Rauschabstände, da war es dann auch eher erforderlich recht hoch auszupegeln. Bei einer ordentlichen Recordingkarte kann man wikrlich lieber ein paar dB leiser einpegeln. Genügend Dynamik ist dann immer noch vorhanden.aber die Analogtechnik ist/war da etwas nachsichtiger.
Das sehe ich aber nicht ganz so. Denn die Eingangsstufe ist meist analog ausgeführt. Der D/A Wandler sitzt i.d.R. dahinter. Somit ist es auch, oder besser gesagt gerade in der Digitaltechnik wichtig, dass möglichst hoch ausgepegelt wird, jedoch nicht die 0dBfs zu erreichen. Denn jedes Bit, dass nicht verwendet wird, führt direkt zu einem schlechteren Ergebnis (min. Rechnerisch). Deshalb wird auch mit 24 statt 16Bit oder sogar noch höher aufgenommen. Denn die 16Bit / 44.1kHz ergeben ja die von der CD bekannten 96dB Dynamik. Da kann eine hochwertige vollanaloge Anlage immer noch mithalten!ars ultima schrieb:Bei einer ordentlichen Recordingkarte kann man wikrlich lieber ein paar dB leiser einpegeln. Genügend Dynamik ist dann immer noch vorhanden.

ars ultima schrieb:Allgemein aber nochmal ein Fazit zur eiegntlichen Frage: Ausgepegelt wird nur mit dem Gainregler. Die Fader sind dann eben nur zum "Mischen" da, also um zu bestimmen, wie laut man das Signal hören will.
), dass es mit Ausnahme der kleineren MDR-Mixer von Samson praktisch keinen Kleinmixer mehr ohne PFL gibt...