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Ich würde sagen, da geht einfach zu wenig Luft hin und her. Das ist so ähnlich wie Luft anhalten.Wenn es ständig hin und her geht, habe ich keine Probleme mit der Atmung. Da verstehe ich im Moment Dein Problem nicht.
auch, aber das kann ich mir schon zu lernen vorstellen, rechtzeitig mal Luft abzulassen. Das ist ja wie ein Atemzeichen beim Singen, nur umgekehrt. Es ist mehr das erste Problem.Deutlich gewöhnungsbedürftiger ist die Atemtechnik bei längeren Folgen von Ziehtönen oder wenn man mehr Zieh- als Blastöne in Folge spielt. Dabei pumpen ungeübte Spieler die Lunge so voll, dass irgendwann kaum noch eingeatmet werden kann. Dem kann man entgegenwirken, indem man an geeigneten Stellen zwischendurch Luft "ablässt". Ist des das?
Beim Singen habe ich auch nicht so das Problem.
3-4 stimmige Akkorde durch leichtes Ein- und Ausatmen der Umgebung zugemutet. Das geht gut ohne Atemnot, es fließt genügend Luft durch die Harp.
Aber dann:
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Das Gleiche mit Einzeltönen -> Atemnot! Der Luftdurchlass der Harp ist viel geringer.
also, mir scheint es immer noch der zu kleine Luftaustausch zu sein. Ich habe Folgendes ausprobiert:
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Das Gleiche mit Einzeltönen -> Atemnot! Der Luftdurchlass der Harp ist viel geringer.
Und jetzt:
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Mund breit auf die Harp aufgesetzt und im Bob Dylan-Stil mind. 3-4 stimmige Akkorde durch leichtes Ein- und Ausatmen der Umgebung zugemutet. Das geht gut ohne Atemnot, es fließt genügend Luft durch die Harp.
Aber dann:
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Das Gleiche mit Einzeltönen -> Atemnot! Der Luftdurchlass der Harp ist viel geringer.