Mittelgroßer Gig mit kleinem Amp

von kodi73, 25.06.19.

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  1. kodi73

    kodi73 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #1
    Bisher hat mir mein Koch Studiotone (20 Röhrenwatt, 1x12 Kombo) im Proberaum immer gute Dienste erwiesen. Trotz lautem Drummer setze ich mich mit Gain und Volume auf 12 Uhr gut durch. Nun steht aber der erste Auftritt mit meiner Indie-Punkrock-Band an.

    Die Location hat etwa 100m2 und mehr als 100 Menschen werden da sein. Der Drummer ist laut und unsere Musik sollte es auch sein (Punkrock halt). Wir sind ein Trio, also nur eine Gitarre und der Gitarrensound sollte schon sehr präsent und tragend sein. Ich befürchte nun, dass ich unter diesen Bedingungen mit dem Verstärker schnell an die Grenzen komme. Soundcheck vor Ort ist erst am selben Tag und dann ja auch nur ohne Publikum möglich. Ich will also an dem Tag vorbereitet sein, weshalb ich folgende Möglichkeiten in Betracht ziehe:

    1. Anschluss einer geliehenen 4x12-Box und den Amp aufdrehen: Habe ich im Proberaum bereits gemacht. Der Sound wird voll und toll, aber reicht das von der Lautstärke beim Auftritt?

    2. Line-out-Ausgang benutzen, um einen zweiten (geliehenen) Gitarrenverstärker anzuschließen, das würde aber nichts sonderlich Hochwertiges sein. Wie sehr verschlechtert sich der Sound hier? Der Amp hat hier übrigens zwei Möglichkeiten: "Direct out" (unsymetrisch) und "to guitar amp clean Input" (frequenzkorrigiert, Studiotone wird zu "Vorschaltgerät" des zweiten Amps - was immer das bedeutet).

    3. Recording-out Ausgang (unsymmetrisch, frequenzkorrigiert, Mono) in die PA. Hier gibt es auch Schalter für verschiedene Voicings unterschiedlicher simulierter Boxen und Mikrofonpositionen. Die PA stellt der DJ zur Verfügung und soll auch unsere Gesangseinlage sein. Sie besteht aus einem Subwoofer und zwei 10er Aktiv-Boxen. Diese leiht er sich aber auch aus und hier gäbe es die Möglichkeit, auch etwas anderes zu leihen. Welche Anforderungen sollte in diesem Falle die PA erfüllen?

    4. Man nimmt den Amp mit Mikrofonen ab. Da bin ich aber nicht sehr erfahren und wir sind auch nicht erfahren im Abmischen. Ansonsten verhält es sich ja dann auch nur wie bei Möglichkeit 3.

    Oder kann ich das alles vergessen und muss mir einen anderen Verstärker besorgen.

    Über Rückmeldungen und eure Erfahrungen bei Gigs in dieser Größe mit kleinen Verstärkern würde ich mich freuen.
     
  2. stoffl.s

    stoffl.s Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.06.19   #2
    Mit dem Amp könntest du Live tatsächlich an seine Grenzen stossen. Ich sehe zwei Möglichkeiten: du nimmst die 4x12 Box, damit sollte der Amp genug Lautstärke raushauen, um gegen den Drummer anzukommen. Oder, wenn der Amp einen DI Ausgang hat, gehst du in die PA. Da geb ich halt zu bedenken, dass der Sound zunächst für dich gewöhnungsbedürftig sein wird. Da ich annehme, dass damit der interne Lautsprecher abgeschaltet wird, sollte auch auf jeden Fall für gutes Monitoring gesorgt sein, sonst kann es sein, dass du dich selbst gar nicht hörst.
     
  3. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #3
    Ok alle 4 Möglichkeiten gehen natürlich, aber ich sehe die genau entgegengesetzt zu stoffl.s

    4) wäre natürlich eine professionelle Methode es anzugehen.
    Risiko ist das es ohne erfahrenen Mixer schnell in die Hose gehen kann. Stichworte Soundmatsch und Feedback bei hohen Lautstärken

    2) wäre meine Wahl
    Ob sich der Sound verschlechtert hängt vom 2 Amp und dessen Grundsound ab. Wenn Endstufe + Gehäuse + Lautsprecher was taugen
    kann der Sound durchaus genausogut sein. Man braucht aber einen Splitter um das Signal zu splitten und galvanisch zu trennen (Brummschleifen)
    40 Watt+ wenn es ein Transistoramp ist. Vorteil du drehst deinen Amp soweit auf das er noch gut klingt, und mischt bei Bedarf den 2. Amp dazu.

    1) geht, aber ich mag keine 4x12 Boxen. Ob das genügend Lautstärkereserve hat ist fraglich ...??

    3) das ist ne Wundertüte total. Sounderlebniss auf der Bühne ist total anders und wenn man das noch nie gemacht hat u.U. gewöhnungsbedürftig.
    Ausserdem bist du noch mehr von der PA abhängig. Ist die Kacke klingst du erst recht auch kacke

    viel Erfolg
     
  4. RayBeeger

    RayBeeger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #4
     
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  5. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.06.19   #5
    Wohern sollen wir das wissen, ohne den Amp zu kennen? ;)

    Ohne die genauen Faktoren zu kennen, wirds schwoerig ne Empfehlung auszusprechen.

    Ja, wenns irgendwie geht und einer mit Ahnung da ist, geht in die PA.

    Wenn es nicht geht, teste ruhig die 412.
    Bedenke, dass tiefe Frequenzen den Verstärker mehr Kraft kosten.
    Wenns also zu leise wird, drehe Bässe raus und Mitten rein.
     
  6. RayBeeger

    RayBeeger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #6
    Um 3 dB lauter zu werden, brauchst Du 40 Watt und für 6 dB dann etwa 80 Watt, laut "grober" Formel...

    Ich würde vielleicht auch die 4 x 12er nehmen, damit Du Dich gut hörst und auf DI und Mikrofonierung verzichten. Stell den Amp etwas seitlich zu Dir auf und ab geht die Luzi.

    Drums nicht verstärken bis auf die Bassdrum, Gesang über die PA, fertig.

    Bass bringen Bassdrum und Bass! - Mitten gut anheben, damit Du Dich gut hörst und sich die Gitarre durchsetzt.
    --- Beiträge zusammengefasst, 25.06.19, Datum Originalbeitrag: 25.06.19 ---
     
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  7. kodi73

    kodi73 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #7
    Danke erstmal für die Antworten - das Ergebnis ist leider alles andere als eindeutig.

    Ich habe die Faktoren ja so gut beschrieben, wie es geht, auch was Location, PA und Menschen mit Erfahrung angeht. Der zweite Verstärker wäre wohl ein mittelmäßiger Transistor / Modeller (mein Nachbar hat z.B. noch einen Line 6 Spider mit 150 Watt im Keller).
     
  8. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.06.19   #8
    Wenn Du die vonDir getestete und für gut befundene 412er nehmen kannst, wäre das ne Marschroute :)
     
  9. meikii

    meikii Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #9
    4x12 plus Mikroabnahme. Mikroabnahme find ich immer gut, da einzelne Gitarrenboxen ja nie gleichmässig beschallen sondern meist einen Sound-strahl (Beam) bilden. Durch das zusätzliche PA Signal kannst Du eine gleichmässige Beschallung erreichen UND kannst so viel Signal zum eigentlichen Amp Ton dazu geben (lassen), wie Dir halt an Lautstärke vom Amp fehlt. Ich habe so schon Gigs mit 250qm und 400 Leuten gespielt. Geht wirklich wunderbar.

    Zur Gitarrenabnahme sind meine Lieblings Mics das Sennheiser e906 (teuer) und das Superlux PRA 628 Mk II von thomann wenn es billig sein soll.
     
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  10. siebass

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    Erstellt: 25.06.19   #10
    nur wenn du dir einen leihen kannst:
    keine voreiligen und schnellen fehl-schlüsse sondern zuerst erfahrungen sammeln mit dem vorhandenen material. diese erfahrungen geben dir dann den weg vor, wo du überhaupt hin willst.
    also, mein vorschlag:
    - die 412 box. dann kannst du in ruhe probieren wie laut dein combo ist und das vergleichen mit der 412 als alternative.
    - ist ein mikro für die boxabnahme vorhanden? dann vor dem combo ausprobieren. so eine große wissenschaft ist das nicht.
    ist das ambiente eher familiär? seit ihr die einzige band? dann bezieh doch das publikum ein, mach einen vergleich von stück zu stück - das umstöpseln ist doch eine sekunden sache - und lass das publikum abstimmen. was du hörst ist relativ 'uninteressant'. was da unten los ist entscheidet.
    horst
     
  11. RayBeeger

    RayBeeger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #11
    @kodi73,

    gaaaaanz ruhig Brauner!

    Der Raum ist, wenn quadratisch 10x10 Meter (mein Wohnzimmer), also 100 Quadratmeter...

    Nimm' Deinen Combo, stelle ihn etwa in Brusthöhe auf einen Tisch oder schräg nach oben gekippt auf den Boden, damit Du Dich gut hörst.
    Bei dem kleinen Raum sind die 20 Watt mehr als ausreichend! Drehe die Bässe etwas heraus und die Mitten deutlich hinein. Das klingt vielleicht allein nicht ganz so toll.
    Drehe den Amp etwas lauter als bei der Probe, vielleicht 1 Uhr.

    Und jetzt kannst Du den "Saal" ausreichend beschallen, föhnst Dir und dem Publikum nicht die Füsse und bist garantiert laut genug. Falls nicht, gibt es den Masterregler!

    Sei Dir aber sicher, dass das mit Deinem Amp auch gut funktioniert!

    Da Dir die Live-Erfahrung noch fehlt, denkst Du eventuell, dass Du dort zu leise bist. Bist Du aber nicht! Der Amp reicht dafür locker aus!!!!!
     
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  12. V Twin

    V Twin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #12
    Kann ich bestätigen: ich hab einen EVH 5150III mit 20 Watt. Damit kann man locker kleine Gigs spielen (ok, ich hab den erst seit ner Woche, aber bei dem Lärm den der produziert bin ich mir sicher!)
     
  13. 25204

    25204 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #13
    Ich verstehe nicht so ganz, wo das Problem liegt. Wenn Du im Proberaum laut genug bist, bist Du es beim Gig auch. Es macht doch keinen Sinn Deine Gitarre wer weiß wie laut aufzureißen, ohne dass Drummer und Basser in gleichem Maße laut werden (ich weiß, als Gitarrist ist man immer zu leise ;-))
    Wenn ihr also keine PA habt und damit insgesamt Eure Lautstärke nach oben bringt, dann ist das einzig sinnvolle Deinen Sound möglichst breit unters Volk zu bringen statt nur eine Schneise zu beschallen. Dazu reicht es, eine zusätzliche 4x12er anzuschließen oder Deinen Combo auf Kopfhöhe zu positionieren und mit diesen Pexiglas-Verwirblern (mir fällt gerade nicht das passende Wort ein) deinem Speaker den Schneid zu nehmen.

    Nur so richtig laut werdet ihr ohne PA die 100 Leute ohnehin nicht beschallen können, das sollte Euch klar sein
     
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  14. SADIC

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    Erstellt: 25.06.19   #14
    Ich benutze Live auch nur eine 30 Watt Combo (Engl Gigmaster 30) weil ich keinen Bock hab den schweren Fireball + Box immer zu schleppen. Die Combo + ein 1x12 Cab drunter damit es etwas höher steht und etwas mehr Membran-Fläche hat und alles ist gut.

    Zum Vergleich: Den Fireball 100 hatte ich bei Auftritten sehr selten lauter als im Proberaum. Und bei 3/10 am Master brauch ich den nicht mehr zu hören, den fühle ich dann schon im Rücken.
     
  15. RayBeeger

    RayBeeger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #15
    @SADIC,

    ich möchte hier mal ganz vorsichtig ein Power Soak empfehlen... :thumb_twiddle:

    Meinen Lonestar (100 Watt Mode) auf 2 Uhr bügelt mir die Unterhose ohne die Jeans ausziehen zu müssen.

    :nix:

    TROTZDEM!

    MACHE DIR KEINE SORGEN! DEIN AMP IST VÖLLIG AUSREICHEND UND WENN DU BEFÜRCHTEST, DASS DU DEN RAUM NICHT FÜLLST, NIMM' DIE 4x12er.
     
  16. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #16
    nach so vielen ratshlägen, von denen die meisten in die gleiche richtung gehen:
    wann ist der denn? bitte einen bericht was du gemacht hast und wie es war :-) !
     
  17. Rotor

    Rotor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #17
    Mmh...Also ich spielte immer mit meinem 20 WAtter Live auch ohne PA, jetzt mit dem Prince mit ca 14 Watt haben wir mal in nem Braushaus gespielt, ohne PA, sprich alles über die Amps beschallt-ging auch. Der Drumer ist auch recht laut bei uns. Von daher....Natürlich wirken nicht alle Amps gleich, aber mit ner 4x12 er dazu sollte es für die beschriebene Grösse eigentlich locker reichen, normalerweise. Abnehmen per Mikro wäre natürlich eine Möglichkeit, je nach PA und Sound dieser Anlage (DJ PA ist nicht unbedingt für eine Punk-Rock Band geeignet). Ausprobieren, Viellleicht nen bekannten "Techniker" Fragen oder der mal hören kann. Oder den DJ - vielleicht hat er ja genügend Ahnung davon.
     
  18. SADIC

    SADIC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #18
    Das macht den Fireball auch nicht leichter. :D
    Passt schon, bei Proben spielen wir nicht so laut und es klingt trotzdem gut. Es waren bisher nur zwei Auftritte die etwas mehr Power verlangten und selbst da hätte der Gigmaster völlig gereicht.
     
  19. crazy-iwan

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    Erstellt: 25.06.19   #19
    Für die Bühne definitiv, aber das Schlagzeug verteilt seinen Lärm ganz anders im Raum als der Gitarrenamp.
    Da biste, bei den 100 Menschen als Schallpuffer, gerne mal wieder zu leise.
    Das sagen alle Gitarristen über ihre Schlagzeuger!
    Dann hörste von außen rein, und hast da son Fellstreichler sitzen, und wunderst Dich, welche Referenz die für Lautstärke nehmen :p

    Ob und inwiefern X Watt genügen, kann man eh nie pauschal sagen, das Thema hatten wir doch jetzt zu genüge hier gehabt.
    Pauschal sollte die 4x12er genügend Lautstärkeschub erzeugen können, mit dem Nachteil, dass sie die Schneise bildet.



    @kodi73 spiele den Gig wenn möglich mit der 412er im Schlepptau, dann bist Du auf der sicheren Seite.
    Ansonsten schau, dass der Drummer sich zügelt - damit steht und fällt die Grundlautstärke des Gigs.

    Wir haben ganz gute Erfahrungen damit gemacht, die Becken und Toms zu dämmen, damit die nicht ewig nachschwingen.
    So hast Du weiter n kurzen lauten Effekt, aber grad bei den Becken nicht dies Nachgeschwinge, was oft dem Gesang und der Gitarre den Raum nimmt.
     
  20. Rotor

    Rotor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.19   #20
    Ja ne is klar...:-) Ist er schon, das Tier sozusagen...Egal..Ausprobieren, Nen Mischer fragen der dabei ist und abwarten. Die Frage ist ja generell nicht aus der Ferne zu beantworten, da wir weder Location noch den Rest der Ausstattung kennen.
    --- Beiträge zusammengefasst, 25.06.19, Datum Originalbeitrag: 25.06.19 ---
    Das Stimmt einerseits. Nur Komisch, das ich bisher weder mit 20 watt nocht mit 14 Watt (2 verschiedene Amps) Probleme hatte, ne Kneipe/kleinere Open Air Feiern/Halle (20 watt Amp) oder ein Brauhaus (grösserer/höherer Raum mit 14 watt Amp) zu beschallen.:rolleyes:
     
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