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Jörn41
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Liebe 12-Saiten-Fans,
die Gitarre ist mein lebenslanges Hobbyinstrument für Liedbegleitung.
Meine 12-saitige habe ich radikal verändert:
1. Sie ist einen Ganzton (2 Bünde) tiefer gestimmt, schont Finger, Saiten und Korpus. Das ermöglicht reizvolles Zusammenspiel, besonders beim Picking, ich greife z.B. E bei klingend D (Basston D erklingt) usw.. Ansonsten gleiche Griffe mit Kapo+2 möglich.
2. Bei den 3 tiefen Saiten sind die Positionen der Grund- und Oktavsaite vertauscht (Leichte Korrekturen der Sattelkerben nötig!). Beim leisen Picking sind nur die 6 Normalsaiten zu hören!
3. Eine flache Saitenlage ist unabdingbar!
(Das Korrigieren am Halsstab bleibt eine Angstpartie).
Ziel und Bedingung ist eine absolute Bundreinheit bis über den 12. Bund und ein erträgliches Barréspiel über das ganze Griffbrett.
Es ist ein Irrglaube, dass ein 12-saitiges Instrument per se lauter als ein 6-saitiges ist. Im Gegenteil. Durch den stabileren Bau wird die einzelne Saitenschwingung schwächer bedämpft. Der vom Korpus an die Umgebung abgegebene Ton ist leiser, klingt aber länger nach.
Mehrchörige Saiteninstrumene haben seit der Renaissance ihren eigenen Zauber. Ja sogar das Klavier ist im mittleren Bereich 3-chörig.
Probiert mal was!
Jörn
die Gitarre ist mein lebenslanges Hobbyinstrument für Liedbegleitung.
Meine 12-saitige habe ich radikal verändert:
1. Sie ist einen Ganzton (2 Bünde) tiefer gestimmt, schont Finger, Saiten und Korpus. Das ermöglicht reizvolles Zusammenspiel, besonders beim Picking, ich greife z.B. E bei klingend D (Basston D erklingt) usw.. Ansonsten gleiche Griffe mit Kapo+2 möglich.
2. Bei den 3 tiefen Saiten sind die Positionen der Grund- und Oktavsaite vertauscht (Leichte Korrekturen der Sattelkerben nötig!). Beim leisen Picking sind nur die 6 Normalsaiten zu hören!
3. Eine flache Saitenlage ist unabdingbar!
(Das Korrigieren am Halsstab bleibt eine Angstpartie).
Ziel und Bedingung ist eine absolute Bundreinheit bis über den 12. Bund und ein erträgliches Barréspiel über das ganze Griffbrett.
Es ist ein Irrglaube, dass ein 12-saitiges Instrument per se lauter als ein 6-saitiges ist. Im Gegenteil. Durch den stabileren Bau wird die einzelne Saitenschwingung schwächer bedämpft. Der vom Korpus an die Umgebung abgegebene Ton ist leiser, klingt aber länger nach.
Mehrchörige Saiteninstrumene haben seit der Renaissance ihren eigenen Zauber. Ja sogar das Klavier ist im mittleren Bereich 3-chörig.
Probiert mal was!
Jörn