Mozart G-Dur Konzert Flöte Aufnahme und Suche nach Kadenzen

  • Ersteller Altepic
  • Erstellt am
A

Altepic

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
14.06.21
Registriert
04.05.20
Beiträge
20
Kekse
499
habe das erst Mal mit Begleitung aus YouTube aufgenommen. Gar nicht soo einfach, weil das Tempo der Begleitung brutal durchläuft!
Hab auch nur 1 1/2 Verspieler drin.
Jetzt meine Frage: ich habe inzwischen 3 oder 4 Kadenzen zu dem Konzert. auch die von Taffanel Gaubert. Davon überzeugt mich aber keine wirklich. ( beim d-Dur finde ich die von Taffanel Gaubert wirklich Gut und witzig. Hier eher nicht so
Wer kennt eine schöne Kadenz und auch den entsprechenden Notenverlag zum Bestellen.

Viel Spaß beim hören ohne Kadenz
Altepic


 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 4 Benutzer
Bholenath

Bholenath

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
16.06.21
Registriert
10.05.18
Beiträge
1.576
Kekse
3.692
Ort
Wien
Echt schön.
Ich hab keine Fehler gehört bin aber auch kein Experte.
Mir gefällt es einfach.
 
C

Christian_Hofmann

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
16.06.21
Registriert
21.07.20
Beiträge
389
Kekse
1.156
Ich schließe mich an, eine saubere Leistung. Es macht Spaß dir zuzuhören.


Jetzt meine Frage: ich habe inzwischen 3 oder 4 Kadenzen zu dem Konzert. auch die von Taffanel Gaubert. Davon überzeugt mich aber keine wirklich.
Wenn dir keine Vorlage gefällt, dann probiere einfach mal eigene Variationen aus. Dabei entdeckst du vielleicht etwas ganz neues und wenn es dir gefällt und nicht gegen sämtliche Regeln verstößt, dann passt das.
 
A

Altepic

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
14.06.21
Registriert
04.05.20
Beiträge
20
Kekse
499
Das hat mein Lehrer auch schon mal gesagt - ich soll mir eine eigene Kadenz schreiben!
Da fehlen mir als Amateur aber ein paar musiktheoretische Grundlagen! ja... ich habs tatsächlich mal ansatzweise probiert. .... Das dauert dann aber noch einige Jahre!! ....
 
C

Christian_Hofmann

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
16.06.21
Registriert
21.07.20
Beiträge
389
Kekse
1.156
Da fehlen mir als Amateur aber ein paar musiktheoretische Grundlagen!
Mein Orgellehrer sagt immer "Wenn du es machst ist es keine Theorie mehr" :) Vielleicht ein kleiner Tipp, einfach mal probieren, wenn du nur Töne aus der Tonart nimmst und den Paralleltonarten dann bist du schon mal nicht falsch. Und dann einfach probieren welche Kombinationen sich gut anhören und was nicht so toll ist oder was sich spannend anhört. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass die Dinge Theoretisch sehr viel komplizierter sind als praktisch angewendet.
 
A

Altepic

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
14.06.21
Registriert
04.05.20
Beiträge
20
Kekse
499
Das Problem ist ein Flötistenproblem.... Bläserpoblem...
Du spielst Klavier/Orgel..
..inzwischen habe ich mir auf dem Klavier einige Akkorde selbst beigebracht, auch eine Kadenz... mit fallenden und steigenden Tönen.
Da sieht man auf den Tasten, was zusammen greift... und klingt.
Das Problem der Bläser ist, wenn man kein Klavier spielt, das in Tönen, die nacheinander gespielt werden umzusetzen. Ich nähere mich dem in der Flötenpraxis langsam an.., weil ich mir die gegriffenen Akkorde auf dem Klavier allmählich vorstellen kann!

Vielleicht sollte jeder Flötist ab ... ich weiß nicht 5 Jahren lernen, mal ein halbes Jahr Klavierunterricht haben. Das würde viel im Verständnis der Musiktheorie ... und in der Umsetzung in die Praxis verbessern.
Das Gleiche gilt auch für Jazz und Flöte
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
C

Christian_Hofmann

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
16.06.21
Registriert
21.07.20
Beiträge
389
Kekse
1.156
ich weiß nicht 5 Jahren lernen, mal ein halbes Jahr Klavierunterricht haben. Das würde viel im Verständnis der Musiktheorie
Ja das stimmt wohl. Neben Orgel mache ich ja auch noch Posaune und da profitiert man natürlich weil man mehr Berührungen mit den Gesamtwerk eines Akkords am Tasteninstrument hat. Wobei es doch irgendwie auch etwas ganz anderes ist. Ich blase oben einen der Naturtöne rein und muss diesen dann entsprechend am Zug auf den gewünschten Ton bringen. Bei der Posaune habe ich den Dreh raus nach einigen Jahren. An der Trompete bin ich mit den Ventilen noch immer überfordert. Moment ein F minus diesem Ventil (2 Halbtöne) und diesem zweiten mit einem Halbton ist welcher Ton? :)
 
A

Altepic

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
14.06.21
Registriert
04.05.20
Beiträge
20
Kekse
499
Posaune, Trompete.. und allgemein, ... die Blechbläser... Ihr habt ja ganz andere Anforderungen als wir....!!! Müsst ständig transponieren...
Wir spielen Naturtöne höchstens als Hilfsgriffe... und das eigentlich auch erst bei wirklich fortgeschrittenen Flötisten .... ja... wir können wirklich die Naturtöne mit demselben Griff durch Überblasen in 3 Oktaven spielen ----. Transponieren ist Flötisten ein Graus!!!! ... ist ja alles in C:)) Selbst erfahrene Flötisten bekommen da im Orchester Schweißperlen auf die Stirn!!!! Ich auch!!! Nein.. wir haben da eben ganz andere Probleme mit Intonation und Gabelgriffen.... Jedes Instrument ist gleich schwer zu spielen, nur mit anderen Schwerpunkten
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Claus

Claus

MOD Brass/Keys - HCA Trompete
Moderator
HCA
Zuletzt hier
15.06.21
Registriert
15.12.09
Beiträge
15.171
Kekse
75.692
An der Trompete bin ich mit den Ventilen noch immer überfordert. Moment ein F minus diesem Ventil (2 Halbtöne) und diesem zweiten mit einem Halbton ist welcher Ton? :)
Für gelernte Trompeter ist es nur ein Reflex.
Erstes Ventil (Ganzton) plus zweites Ventil (Halbton) ergibt die Absenkung vom "f" um eine kleine Terz, also kommt da ein "d".
Wenn Du aus der Perspektive als (evangelischer) Organist und Posaunist schreibst meinst Du wahrscheinlich den dritten Naturton "f" (klingend) auf einer Trompete in B, sinfonisch bzw. in der weltlichen Notation ginge es da um "g" und "e".

Gruß Claus
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
A

Altepic

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
14.06.21
Registriert
04.05.20
Beiträge
20
Kekse
499
Genau das ist es. ... Damit schlägt sich das Blech rum!!
Flötisten greifen die Töne aus, ..mit Hilfsgriffen je nach Erfahrung und plagen sich dann mit den Gabelgriffen in der dritten Oktave und der Intonation....

Aber zurück zu Mozart... damit habe ich immer noch keine kadenz zum G-dur Konzert
 
C

Christian_Hofmann

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
16.06.21
Registriert
21.07.20
Beiträge
389
Kekse
1.156
Du sagtest ja dass du in D-Dur einige gute Kadenzen gefunden hast. Du könntest diese ja einfach in G-Dur transponieren. Das wäre nebenbei eine ideale Übung mit dem Quintenzirkel und Hilfe würdest du hier auch sicher bekommen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
T

Thore2805

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
08.05.21
Registriert
20.04.21
Beiträge
2
Kekse
0
Hallo Altepic,
Ich habe bei meiner Ausgabe von Bärenreiter ein paar Kadenzen bei, bin mir aber nicht sicher, ob man die auch so, ohne das ganze Konzert, erwerben kann.
Die sind von Rachel Brown, Konrad Hünteler und Karl Engel; alle verschiedener Komplexität. Ich mag die von Hünteler am meisten, weil sie für mich am schwierigsten ist:D
@Christian_Hofmann Es wäre nicht so sinnig, die Cadenzen von D-Dur zu G-Dur zu transponieren, weil das Themenmaterial dadurch, dass zwei verschiedene Konzerte vorliegen würden, total anders ist.:m_flute:

Gruß
Thore
 
C

Christian_Hofmann

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
16.06.21
Registriert
21.07.20
Beiträge
389
Kekse
1.156
Okay, es sind also zwei komplett verschiedene Lieder und nicht nur die Tonart transponiert. Verstehe ich das richtig? Dann geht es natürlich nicht.
 
T

Thore2805

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
08.05.21
Registriert
20.04.21
Beiträge
2
Kekse
0
Genau, es sind zwei verschiedene ganz verschiedene Stücke :D Lustigerweise ist das Konzert in D-Dur von Mozart eine transponierte Version von sich selbst, da es eigentlich in C-Dur für die Oboe geschrieben wurde.
Das hier ist das Konzert in D-Dur:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer

Ähnliche Themen

Neue Themen

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Oben